Mittwoch, 13. November 2013

Mönkebergstr. Angekommen wurde



Mittlerweile waren Nadja und ich bereits 3 Monate zusammen und wir genossen jeden Augenblick miteinander. Kennen und lieben gelernt hatten wir uns an Spaniens Küste (siehe Geschichte Urlaubsfreuden), wo wir nach unserem anfänglich heissen Erlebnis einige wundervolle Wochen verbrachten.
Nun waren wir wieder in Deutschland. Ich wohnte damals noch in Hamburg und hatte gerade einen neuen Job angetreten und Nadja war in den letzten Zügen ihres Studiums in Münster. So sollte es also erst einmal auf eine Wochenendbeziehung hinauslaufen, in der Hoffnung, dass wir dieses letzte Studienjahr von Nadja überstehen würden und sie danach einen Job in Hamburg oder Umgebung ergattern würde. Jetzt aber hatte Nadja noch ein paar Tage Semesterferien und hatte sich in meiner Wohnung und vor allem in Hamburg eingelebt.
Als die Semesterferien zu Ende gehen sollten und beschloss Nadja am Samstag vor ihrer Abreise nach Münster noch einmal groß shoppen zu gehen. Nett wie ich bin, bot ich mich an mitzukommen und die Tüten zu tragen und natürlich auch das eine oder andere zu bezahlen. Sie quittierte dies mit einem kurzem. „Danke Baby. Wirst es nicht bereuen.“, und wir begaben uns in die Innenstadt. In der Mönkebergstr. Angekommen wurde kein Geschäft ausgelassen. Schuhe, Klamotten, Schmuck, Taschen und und und. Nach mehr als 3 Stunden, lief ich bereits auf den Zahnfleisch und dachte mir, dass ich es wohl doch bereuen sollte, sagte aber nichts, sondern lächelte liebevoll, wenn sie zu mir rüber schaute und fragte, ob alles o.k. sei. Nur nichts anmerken lassen. Mittlerweile hatte ich in jeder Hand einen ganzen Haufen Tüten, trottete hinter ihr her und machte mir allmählich etwas Sorgen um meine finanzielle Situation, als Nadja schliesslich vorm Alsterhaus stehen blieb, sich umdrehte und mich angrinste. „So. Letztes Geschäft für heute. Gleich haste es geschafft.“ Sie gab mir einen hastigen Kuss, dreht sich um und marschierte auf den Eingang zu, um dann schnurstracks 3 Stockwerke hoch zu fahren. Ich also hinterher in der Hoffnung diese Martyrium bald überstanden zu haben.
Als sie dann jedoch direkt auf die Dessousabteilung zusteuerte, kam mir das ganze gar nicht mehr so anstrengend und ermüdend vor. „Jetzt brauch ich auch mal Deinen fachmännischen Rat“, sagte sie kess und grinste mich an. Gemeinsam schlenderten wir durch die Abteilung und fanden so manches Stück, dass sie mal anprobieren sollte. Genauer gesagt fand ich hier die meisten Stücke und sie liess mich gewähren. Als wir einen bunten Strauß an sexy Unterwäsche zusammengesucht hatten, hatte ich erwartet, dass Nadja die Umkleidekabinen der Abteilung aufsuchen würde, doch sie lächelte mich frech an und spazierte zur Rolltreppe. Was sollte das denn werden? Ich folgte ihr. Eine Etage tiefer in der Herrenmodeabteilung steuerte sie direkt auf die Umkleidekabinen zu, öffnete die erste Kabine und ging hinein.
„Du wartest draussen!“, gab sie mir zu verstehen und ich protestierte: „Moment. Ich will schliesslich meinen fachmännischen Rat dazu abgeben.“ „Keine Angst. Das kannst Du.“, sprachs und schloss den Vorhang der Kabine nur zur Hälfe und fing an sich zu entblättern. Dabei grinste sie frivol durch den Spalt und zeigte mir mit voller Absicht immer wieder pikante Details. Mir wurde heiss und meine Hose begann sich auszubeulen. Wieder einmal betrachtete ich ihren traumhaften Körper und bewunderte ihn im Schein des hellen Kabinen-Neonlichtes. Groß gewachsen mit knapp 178 cm, schlank und durchtrainiert mit festen Brüsten in Sekttropfenform mit den Piercings, ihre glattrasierte Scham, die feuerroten kurzen frech zerstrubelten Haare, die strahlenden hellblauen Augen und ihr kesses Lächeln machten sie zu einer echten Sexbombe, die gerne zeigte, was sie hat und auch wusste, dass sich so mancher Mann und auch manche Frau nach ihr umdrehten. So stand sie nun knappe 2 Meter von mir entfernt in einer Umkleidekabine, probierte unheimlich scharfe Dessous an und zeigte mir zwischendurch immer wieder ihren knackigen Arsch, die herrlichen Brüste und ihr wundervoll enges Schatzkästchen. Ohne Zweifel, sie war meine Traumfrau. Unauffällig schaute ich mich um. Ihre Kabine lag etwas nach hinten versetzt, so dass nicht jeder, der sich im näheren Dunstkreis befand das gleiche sehen konnte wie ich. Wenn jedoch jemand im richtigen Winkel zur Kabine stehen würde, dann konnte auch derjenige alles sehen. Etwa 2 Meter neben mir stand ein älterer Herr von etwa Mitte 50. Er tat, als würde er nach einem passenden Pullover schauen, aber er schaute immer wieder auf die Kabine, in der meine Freundin ihre kleine Show für mich bot. Offenbar konnte er etwas erkennen. Noch etwa 3 Meter weiter entfernt schielte ein etwa 20 jähriger Typ aus den Augenwinkeln ebenfalls um einen Blick auf die heisse Rothaarige zu erhaschen in Richtung Kabine. Mir gefiel das. Beide begehrten offenbar, was ich bereits mein Eigen nennen konnte. Plötzlich ging der Vorhang auf und Nadja stand vor mir. „Und?“, fragte sie kess. „Was sagst Du?“
Mir stockte der Atem. Sie hatte tatsächlich die Kabine verlassen und stand nun vor mir, gehüllt in einen schwarzen Spitzen Stringtanga und eine Brusthebe, die Ihre wundervollen Titten komplett freilegte. Mein Schwanz pulsierte. Nadja nutze meine Starre sofort aus, griff mir fest zwischen die Beine und grinste: „Ja, ich glaube es gefällt Dir.“, flüsterte sie mir ins Ohr und knetete kurz meinen harten Prügel durch die enge Jeans, ehe sie sich umdrehte, mir ihren sexy Arsch entgegenstreckte und wieder in die Kabine verschwand, die sie diesmal fast komplett offen liess.
Ich drehte mich um. Der ältere Herr und auch der junge Bursche griffen sich fast gleichzeitig an ihre Hose und richteten dort etwas, was offensichtlich nicht mehr an der Stelle sass, wo es hingehörte. Nadja zog inzwischen in der Kabine die Dessous wieder aus und stand nun splitterfasernackt vor uns Männern. Die Situation machte mich rasend geil. Meine Freundin zeigte sich ungeniert und bot nun eine echte Show für mich und auch ganz offenbar für die beiden Typen. Sie setzte sich auf den Hocker in der Kabine, spreizte Ihre Beine weit und gab ihr blankes Fötzchen zur Begutachtung frei. Im Neonlicht konnte ich deutlich ihre feucht glänzende Spalte erkennen. Mutig fragte ich laut genug, dass auch die beiden Männer es mitbekommen würden: “Ist das ne Einladung, Baby?“
„Na was denkst Du?“ bekam ich zur Antwort, worauf ich sofort zu ihr ging. Ohne Vorwarnung, öffnete sie vor mir sitzend meine Jeans, holte meinen knüppelharten Schwanz raus und liess ihn in ihrem Mund verschwinden. Ich ging in die Knie. Erlebte ich das wirklich? Meine Freundin sass nackt mit gespreizten Beinen in einer Umkleidekabine, lutschte meinen Schwanz und hatte den Vorhang beiseite geschoben, so dass 2 anwesende Männer zusehen konnten? Was für eine geile Situation. Sie lutsche herrlich an meinem Schwengel und ich war bereits einige Sekunden später soweit, dass ich hätte spritzen können, doch dann entliess sie mich, stand auf, nahm mich in den Arm und flüsterte mir ins Ohr: „ Was meinste? Denkst Du, die beiden dort würden gerne mehr sehen und erleben wollen?“ „Da bin ich mir sicher!“, gab ich zurück und sie drehte sich zu den beiden Typen, die noch immer im gehörigen Abstand rüber schauten, wobei sie immer noch so taten, als würden sie nach Klamotten stöbern. Traute ich meinen Augen? Sie winkte beide heran. Nach kurzem Zögern, taten sie wie geheissen und kamen näher bis an die Kabine heran. „Kommt rein und schliesst den Vorhang. Jetzt wird’s kuschelig.“ Verdattert schaute ich sie an, doch sie lächelte mich herzerweichend an und ich liess sie machen. Und wirklich. Die beiden Typen drängten sich zu uns in die Kabine und Nadja ging in die Knie und begann wieder meinen Schwanz zu lutschen. Neugierig schauten die beiden zu und griffen sich immer wieder an ihre Hosen. Wahnsinn. Es drohte mir zu kommen, doch ich versuchte es zurückzuhalten. Nadja spürte es sofort, entliess mich erneut und wandte sich an die beiden: „Nicht so schüchtern!“, sagte sie leise, griff dem jungen Kerl an die Hose und forderte ihn auf, sein bestes Stück ebenfalls rauszuholen. Sie wollte doch nicht….
Mit zitternden Händen öffnete der Typ seine Hose, doch der ältere der beiden kam ihn zuvor und präsentierte seinen steifen Schwanz meiner Freundin. Blitzschnell stülpte Nadja ihre Lippen über den Riemen, während sie mit der Hand meinen Schwanz leicht bearbeitete. Was für ein Anblick. Inzwischen hatte auch der junge Typ seinen Schwanz ausgepacht und sein Riemen stand hochaufgerichtet nun direkt vor Nadjas Gesicht. „Mhmm. Das sieht lecker aus“, schmatzte sie und griff nach seinem Schwengel, entliess den älteren und nahm ihn tief in den Mund. Nur 2 Saugbewegungen später krümmte sich der Typ und wollte den Orgasmus aufhalten, indem er sich zurückzog doch vergeblich Er feuerte seine Ladung direkt in ihr Gesicht. Während sich der Typ schnell die Hose hochzog und fast fluchtartig die Kabine verliess, wandte sich Nadja wieder dem Älteren zu, und saugte nun wieder seinen Knüppel, der ebenfalls dicht vorm Abschuss stand. Nadja spürte es und saugte noch stärker und er entlud sich mit einem Ruck in ihrem Mund. Sie schluckte jeden Tropfen, leckte sich die Lippen und bedankte sich für die Erfrischung. Ich konnte nicht mehr. So etwas geiles hatte ich bisher noch nie erlebt und ich wollte nun auch meine kleine geile Schlampe vollspritzen, doch Nadja stoppte mich. „ Nein, jetzt nicht.“, flüsterte sie mit spermaverschmierten Gesicht, richtete sich auf und gab mir einen Kuss. Ich schmeckte das Sperma auf Ihrer Zunge. Der ältere Herr hatte sich mittlerweile auch wieder angezogen, sagte nur kurz Danke und auf Wiedersehen und verschwand. Ich wollte nun endlich meinen Samen loswerden und fragte Nadja: „Wieso nicht ich?“, doch sie grinste nur und sagte: „Mit Dir habe ich heute noch was anderes vor. Dafür brauchst Du Dein Sperma noch.“
Das jedoch ist eine andere Geschichte, die ich ein anderes Mal erzählen werde.


Sonntag, 10. November 2013

geil zu sein.



Du beschließt, dass ich herein zu kommen habe. Du rufst mich zu dir und ich schaue auf dem Sofa sitzend zu, wie du die Türen zum Balkon etwas heftiger als nötig wieder verschließt. Ich spüre, dass du ein bisschen aggressiv bist.
Eine Woge des Begehrens wallt in mir hoch. Meine Lust auf dich kommt unvermittelt und überollt mich wie eine Welle. Du drehst dich um, und gibst mir eine schallende Ohrfeige. Vollkommen aus dem nichts heraus, scheinen wir beide geil zu sein. Und geil auf Spielen. „Ich habe dir nicht erlaubt zu grinsen! Dreh dich um. Knie dich vor dem Sofa hin. Hände auf den Rücken.“ Erneut landet deine flache Hand mit einem kräftigen Schlag auf meiner Wange. „Ich sagte, Hände auf den Rücken!“ Ich falle auf die Knie und die Welle der Lust wird zu eine Woge. Dein nächster Schlag in mein Gesicht, holt mich zurück auf den Teppich. „Aua, das tut weh!“ sage ich dir etwas ungehaltener, als ich es beabsichtige. Du holst aus und schlägst mir drei, viermal kräftig auf beide Wangen. „Ich habe dir nicht erlaubt zu reden. Ich schlage dich, sooft und so hart ich will. Halte endlich deinen Mund und sperre ihn auf! “
Ich fühle mich klein, benutzt, gedemütigt. Noch einmal schlägt deine Hand auf meine Wange. Mein Gesicht brennt und ich fühle mich leicht benommen. Ohje... machst du das gut! Der Tag, die vielen Gedanken, alle Zweifel - alles ist vergessen. Heute bist du hart und sehr bestimmt in dem, was du tust. Du surfst heute auf einer Grenze meiner Lust. Nur ein kleines Stück zu weit und meine Lust wird sich in Nichts verwandeln. Doch der meiste Spaß ist eben kurz vor dem Brechen der Welle, oder? Und da hältst du dich auf. Du weißt geschickt sie zu reiten und für deine Lust und deinen Spaß. Ich knie vor dir und du holst deinen Schwanz aus deiner Hose. Hart und groß hältst du ihn vor mein Gesicht. „Blasen“. Ich nehme meine Hände vom Rücken und will deinen Schwanz anfassen. Deine Ohrfeige trifft mich härter als die vorherigen. „Hände auf den Rücken. Ich sagte Blasen, du kleine Nutte, nicht anfassen! Bläst du mit den Fingern? Mir reicht es mit dir!“ Kjell holt noch einmal aus und verpasst mir die nächste gut sitzende Ohrfeige. Beide Wangen dürften inzwischen feuerrot sein. „Geh die Handschellen holen.“ Ich beeile mich aufzustehen und renne beide Hände krampfhaft auf dem Rücken haltend in unser Schlafzimmer. Handschellen aus dem Schrank, zurück zu dir. Ich werfe mich, wie ich finde, recht devot vor dir auf die Knie. Du sagst kein Wort. Mit einem harten Griff ziehst du beide Hände zusammen auf den Rücken und verschließt die Handschellen. „So gehört dies. Blasen nun. Streng dich an! Oder muss ich dich gröber anfassen, damit du es kapierst?“ Wie ich deine Worte liebte! Wie ich es genoss deine „kleine Nutte“ zu sein! Ich öffnete meinen Mund und vergaß die Welt. Da kniete ich vor dir, schaute zu dir auf. Nur dein Schwanz in meinem Mund zählt noch. Ich nehme dich auf. Ganz und gar. So tief es geht, will ich dich in mir haben. Ich unterdrücke den Würgreiz, der sich einstellt, wenn man Dinge zu tief im Hals hat. Ich will dich ganz umschließen, dir ganz und gar zu Diensten sein.
„So ist es gut. Für eine Nutte machst du das ganz ordentlich!“ Immer noch erstaunlich beherrscht klingst du für mich. Ich gebe mir Mühe, dich zufrieden zu stellen. „Aber ordentlich reicht mir nicht. Ich zeige dir, wie ich es will. Mach deinen Mund weiter auf!“ Du greifst in meine Haare und ziehst meinen Kopf nach hinten. Deine Hände halten mich fest wie einen Schraubstock. Dann stößt du deinen Schwanz tief in meinen Rachen. Ich gurgle und würge ein bisschen. Und du drückst dich noch ein bisschen tiefer in meinen Mund hinein. Dort verharrst du. Ich erstarre zunächst, merke dass ich keine Luft bekomme und permanent würgen muss. „hnggghhhgggg“ gebe ich Geräusche von mir und versuche mich ein bisschen freizuwinden. Du hältst mich weiterhin fest und beginnst deinen Schwanz leicht hin und her zubewegen. Jeder Stoße wird mit einem Würgen und „hngghnggg“ beantwortet. Ich bekomme langsam Panik, da ich immer noch keine Luft bekomme. Ich zerre an den Handschellen. „HNGGGHNGG“ Kurz nimmst du deinen Schwanz soweit heraus, dass ich atmen kann. Keuchend atme ich ein und bin sofort wieder komplett mit deinem Schwanz im Rachen ausgefüllt. „Ich wette du läufst gerade aus, kleine Schlampe. Du weißt, wie eine Frau zu reagieren hat, nicht wahr?“ Deine Stöße werden heftiger, ich würge und versuche dich einerseits aufzunehmen, anderseits Platz zum Atmen zu finden. Letzteres gelingt nur, wenn du mir diesen Platz kurz einmal lässt. Sehr bewusst regelst du dies, sodass regelmäßig Panik in mir aufflammt und mich winde bevor du mir das Atmen wieder kurz erlaubst. Es ist anstrengend, mein Kiefer schmerzt, das dauernde Würgen lässt einen sauren Geschmack im Mund zurück. Dein eiserner Griff in die Haare verursacht auf dem Kopf einen stechenden Kopfschmerz. Ich wünsche mir, dass du aufhörst. Ich mag meinen Mund schließen. Und was sagt die Lust dazu? Auf keinen Fall aufhören! Es ist so jegliche Vorstellung sprengend erregend! Körperlich merke ich in meinem Schoß mehr als deutlich, dass mir die Behandlung gefällt. Das alte mir wohl bekannte Dilemma taucht vor meinem inneren Auge auf: Die Lust sagt: „Ja!“, und alles andere sagt: „Nein“. Und warum dies so ist, werde ich wohl nie beantworten können. Ich habe keine Möglichkeit mehr zu denken. Deine Bewegungen werden rhythmischer und härter. Du ziehst den Schwanz aus dem Mund und verpasst mir augenblicklich mehrere heftige Schläge mit der flachen Hand ins Gesicht. Die andere Hand hält mich immer noch fickbereit an den Haaren fest. Wieder rammt der Schwanz in den Mund. Die Prozedur wiederholst du, einmal, zweimal, dreimal. Dann kommst du. Du spritzt ab in meinen Mund und ich schlucke automatisch. Warm und mit dem typischen Geschmack nach dir läuft dein Sperma die Kehle runter. Dein Schwanz bleibt vor dem Mund und ich lecke dich ab. Lecke jeden Tropfen auf und schlucke ihn herunter. Dein Griff in mein Haar lockert sich. Du öffnest die Handschellen. Stumm knie ich vor dir und lehne mich an dich. Ich will Geborgenheit. Und bekomme nach der Tortur genau das was ich brauche. Du streichst über mein Haar. Wir bleiben so für eine Weile. Schließlich hebst du mich hoch und schaust mich lange an. Ich lächele schüchtern. Meine Erregung ist zurückgegangen mit deinem Orgasmus. Friedlicher siehst du danach aus. Spannungsabbau Mundfick. Das Ficken in den Rachen erreicht auch physisch fast das Gehirn schießt es mir durch den Kopf. Wir liegen eng aneinander gekuschelt auf dem Sofa und zappen uns durch die TV Landschaft. Keiner von uns guckt wirklich. „Was hältst du davon noch einen schmalzigen Film zu gucken?“ Du siehst ein bisschen schüchtern aus, so als wolltest du fragen, ob das heute auch alles noch in Ordnung war. „Vielleicht nicht schmalzig, eher lustig?“ ist meine Idee. Wir einigen uns auf irgendeinen Hollywoodschinken und liegen eng aneinander auf dem Sofa. Ich atme deinen Geruch ein und kann mich kaum auf die Handlung konzentrieren. Mein Hirn funkt ein wildes Durcheinander von Geborgenheit, Lust und Nachdenklichkeitsgebilden.

Dienstag, 5. November 2013

non appena vide



Eppure l'estate rimane sempre la più bella stagione delle quattro, o almeno questo è quello che pensava Lara, distesa sul lettino in riva alla sua piscina della villa. Una bella ragazza senza dubbio, pelle abbronzata, una terza abbondante di seno, un bel culetto a mandolino, le braccia completamente tatuate, l'esatta copia della fidanzata Erika che in quel momento si stava facendo un bel bagno. Lara però si destò da quel pensiero quando si ritrovò la fidanzata che uscita dall'acqua, prima le si mise in piedi davanti poi le andò sopra. Erika iniziò a baciare Lara che sotto di lei, ogni tanto aveva un sussulto per via delle goccioline d'acqua che le arrivavano sulla pelle, ma non ci fece troppo caso, era molto più presa dalle dita della fidanzata che la accarezzavano su ogni singola parte del corpo. Lara che era ancora sotto il corpo fresco della fidanzata, si drizzò tutta quando sentì le dita che prima la percorrevano sulla pelle, finirle dentro la vagina. Erika, staccate un momento le labbra da quelle della fidanzata, se le morse e questo gesto causa un eccitazione ancora più forte per Lara che intanto aveva preso a godere di piacere ogni volta che Erika la penetrava con più forza. Lara che ormai stava per raggiungere l'estasi del piacere, strinse i capelli della fidanzata per cercare di controllarsi ma si rilassò solamente quando Erika, sfilate via le dita dalla vagina della propria ragazza se le passò sulle labbra inumidendole del liquido che era appena fuoriuscito per poi baciare Lara che si stava riprendendo. Si succhiarono la lingua per cinque minuti buoni poi Erika si sfilò il pezzo sopra del costume per poi slacciarlo anche a Lara. Poggiò il suo seno su quello della fidanzata e iniziò a sfregare i suoi capezzoli con quelli di Lara che riprese a gemere di piacere ad ogni tocco e nel mentre, infilò di nuovo la mano destra nel costume della ragazza ed iniziò a strusciare l'indice e il medio sul clitoride di Lara che aumentò i gemiti. Ora Lara, in preda agli spasmi, implorò la fidanzata di toccarla di più per farla venire ancora una volta e il suo desiderio, si avverò. Dopo esser venuta per la seconda volta nel giro di dieci minuti, Lara si alzò a sedere e fece mettere sotto di sé Erika che sembrava voler essere soddisfatta degli stessi piaceri che aveva dato alla fidanzata. Lara così senza perdere tempo, sfilò il pezzo sotto del proprio costume e di quello di Erika e, aprendole le gambe la iniziò dapprima a leccare dolcemente poi passò ad un ritmo sempre più veloce. Nel giro di qualche minuto anche Erika raggiunse il massimo piacere soddisfacendo al tempo stesso la fidanzata che le aveva fornito quella gioia.Lara però voleva render ancor più felice la propria ragazza che a lei, aveva dato più di una soddisfazione così, tornando a baciare la labbra della vagina di Erika, Lara dopo un pò iniziò a penetrarla con due dita mentre con l'altra mano la stuzzicava sul clitoride. Però quel lavoretto sarebbe durato un pò di più ma l'orgasmo arrivò comunque! Erika strinse con entrambe le mani l'asciugamano sotto di sé, urlò un'ultima volta e poi venne: il suo schizzo colpì in pieno la pancia e il petto di Lara che non appena vide la propria ragazza squirtare, si complimentò mentalmente per il bel lavoretto fatto. Fece riprendere Erika dall'orgasmo dopo averle dato qualche altra leccatina, poi le tornò sopra per poterla baciare e farle sentire così il buon gusto che era appena uscito dalla sua vagina. Qualche attimo dopo però Lara infilò una gamba tra quelle della fidanzata e fece toccare così i loro clitoridi che sembravano pulsare dalla voglia di essere toccati ancora una volta. Le due ragazza però ancora vogliose e desiderose di accontentare la voglia trasmessa dalle loro parti intime, iniziarono a strusciarsi contro mandando così a contatto i due clitoridi. Le due desiderose com'erano non ci misero molto a raggiungere l'orgasmo tanto sospirato e, ripresesi ancora una volta, un bel bagnetto in piscina male di certo, non avrebbe fatto.

Samstag, 2. November 2013

klatschte er mir



Hallo,

ich habe in der letzten Zeit anregend viele Geschichten gelesen und dachte mir, dass ich das auch kann und habe hier mal einen ersten Versuch gestartet. Viel Spaß beim lesen.

Mein Name ist Rebecca und ich möchte hier mein erstes Treffen mit meinem Pierre erzählen. Es ist schon knapp 5 Jahre her und ich war bei einer guten Freundin in München. Ich verbrachte dort ein Teil meines Urlaubs und war mit ihr (Vanessa) oft im englischen Garten, shoppen und fast jeden Abend auf einer anderen Party.

Es war Freitag, mein vorletzter Abend bevor ich wieder nach Hause gefahren bin. Wir waren über einen Freund von Vanessa auf die Gästeliste einer super schicken Rooftop-Party gekommen. Den ganzen Freitag bereiteten wir uns auf den Abend vor. Vormittags gingen wir in die Stadt und suchten nach einem passenden Outfit für den Abend. Vanessa wurde schnell fündig und hatte sich einen Overall in schwarz gekauft, der an einige Stellen eingeschnitten war und einiges von ihrem Körper offenlegte. Dazu fand sie knallgrüne High Heels. Ich brauchte etwas länger, aber habe dann ein aufregendes Kleid gefunden. Es war dunkelgrau, fast schwarz. Das Kleid ging mir grad so über den Po und es vorne relativ normal ausgeschnitten. Aber mein Rücken war fast komplett frei, da es hinten sehr großzügig ausgeschnitten war. Aber ich dachte mir egal, es ist warm und ich will was erleben.
Dazu hab ich mir rote High Heels (14cm) gekauft und eine passende Clutch.

Den Rest des Tages verbrachten wir vorm Spiegel und machten uns zurecht. Aber ich schweife hier ab. Kommen wir zur besagten Party.

Wir waren um halb 12 auf der Party. Alles war elegeant eingerichtet, überall standen Kerzen und schöne Blumen. Kurz gesagt, dieses Dach war atemberaubend schön.

Wir begaben uns an die Bar und tranken ein paar Coktails, um uns in Schwung zu bringen. Später tanzten wir ein wenig und wir bemerkten eine kleine Gruppe von gutaussehenden Männern. Alle hatten schöne Sommeranzüge an. Einer (Pierre) ist mir schnell aufgefallen, da er seinen tollen Körper nicht zu knapp zeigte. Sein Hemd war weit aufgeknöpft und auch sein Po sah sehr lecker aus. Aber ich erwischte mich am meisten beim Starren auf seinen Schritt. Eine bemerkenswert große Beule zog mich immer wieder in meinen Bann.

Es war schon nach 2, als ich wieder an der Bar stand und noch einen Mojito bestellte. Plötzlich stand jemand hinter mir. Pierre beugte sich nach vorne und flüsterte mir ein kurzes Hallo ins Ohr. Ich erstarrte fast, als ich bemerkte, wer es war.
Wir kamen schnell ins Gespräch und lernten uns kennen. Er machte mir ein Kompliment nach dem Nächsten und dieser Mann erregte mich immer mehr, sodass sich in meinem, von einem Hauch von String bedecktem Schritt eine kleine Pfütze bildete.

Ich bemerkte mit der Zeit aber auch, dass auch er erregt sein muss, da sich seine Hose immer mal wieder bewegte. Ich malte mir die tollsten Sachen aus. Es wurde immer später und ich war schon traurig, dass der Abend bald vorbei ist. Um kurz nach 4 fragte er mich überraschend, ob ich mit ihm mitgehen wolle. Ich überlegte kurz, ob ich lieber mit Vanessa nach Hause gehen sollte, aber ich sah sie mit einem heißen Sunnyboy in Richtung Ausgang gehen. Ich bejahte seine Frage und wir machten uns auf den Weg.

Eine kurze Taxifahrt später standen wir vor seiner Tür. Im Taxi konnten wir uns kaum zurückhalten und knutschten wild rum und seine Hände berührten mich überall. Vor seiner Wohnungstür stehend nahm ich die Zügel in die Hand und drückte ihn von außen gegen die Eingangstür. Ich musste jetzt wissen, was sich da den ganzen Abend bewegt hatte. Ich öffnete seine Hose und zog sie runter. Mir stockte der Atem. Eine schwarze enge Boxershorts hatte alle Mühe sein Gemächt zu bändigen. Ich lief förmlich aus, so geil wurde ich. Dann nahm ich beide Hände und zog die Shorts runter. Im gleichen Moment sprang mir eine harte Brechstange ins Gesicht. Ich quikte auf und traute meinen Augen nicht. Der war riesig, sowas hatte ich noch nicht gesehen. Er stand steif und prall in der Luft und machte mir fast Angst.
Im nächsten Moment nahm ich das Ding in den Mund und hatte alle Mühe dieses Ding aufzunehmen. Ich kann behaupten, dass ich Deepthroat sehr gut beherrsche, aber hier war ich mit meinem Latein am Ende. Ich lutschte und leckte an seinen Schwanz bis er kurze Zeit später schon anfing zu zucken. Ich dachte, oh mein Gott, was kommt da jetzt auf mich zu. Als ich mit meiner Zunge an seiner Eichel spielte gings los. Er fing an mich von oben bis unten anzuspritzen. Ich stehe total auf Cumshots, aber sowas hatte ich noch nicht erlebt. Erst traf er mich mit einigen Schüben im Gesicht und in den Haaren. Danach versaute er mein Dekollete und mein Kleid. Ich war echt komplett weiß und machte große Augen.

Als ich zu ihm raufsah, grinste er und sagte nur, dass dies der Anfang wäre.

In der Wohnung ging ich unter die Dusche und machte mich sauber. Als ich mich einschäumte, ging die Tür zur Dusche auf und dieser Traummann stand nackt vor mir. Beim Anblick diesen Körpers komme ich immer ins Schwärmen. Traumhafte Oberarme, Waschbrettbauch und eben seine kleine große Schlange.
Er kam rein und schäumte mich weiter ein und verwöhnte mich. Jetzt wollte ich diesen Mann spüren. Ich fing an mich vor ihm zu fingern und machte ihm deutlich was ich wollte. Er ließ sich nicht zweimal bitten und brachte seinen wieder harten Schwanz in Position. Er drang in mich ein. Ich schrie auf und fast fielen mir meine Augen raus, so riesig fühlte sich das an. Langsam steckte er cm für cm rein und ich kam aus dem Schreien nicht mehr raus. Ich war wie in Trance und ließ ihn komplett gewähren. Als er komplett in mir drin war, fing er an mich zu vögeln. Erst langsam und behutsam, dann wurde er ruckartig schneller und drückte mich gegen die Wand. Als er mich in der Dusche hochhob und mich gegen die Duschwand drückte, kam ich das erste Mal. Mein Gott, war das ein Orgasmus. Er zog seinen Schwanz kurz raus und mein Saft sprudelte aus mir raus. Ich hatte bis dahin noch nie so einen Orgasmus erlebt. Als ich mich beruhigte, hob er mich wieder runter und drehte mich um und haute mir seinen Prügel noch von hinten in meine nasse Muschi. Ich stand auf Zehenspitzen und ließ mich bis kurz die Ohnmacht vögeln. Immer wieder klatschte er mir auf meinen Po, was mich nur noch geiler machte. Wieder kam ich. Dieses Mal war es ein nicht enden wollender Orgasmus. Ich kam und kam und kam. Und er machte einfach weiter, sodass ich auf diesem Orgasmuslevel blieb. Danach musste ich mich beruhigen und kniete mich wieder vor ihn und probierte erneut diesen Riesenschwanz unter Kontrolle zu bringen. Mir gelang es ca. die Hälfte in meinem Mund unterzubringen. Mehr ging nicht. Er nahm nun meine Haare und übernahm das Kommando und steckte ihn mir immer wieder mit Druck in meinen Mund, sodass ich würgen und spucken musste. Mir lief meine Spucke aus den Mundwinkeln raus. Aber er dachte nicht ans aufhören. Als ich seine prallen Eier massierte fing er wieder an zu zucken. Wieder kam er gewaltig und spritzte mir alles in den Mund. Ich konnte gar nicht so viel schlucken, wie er spritzte. Auch sein Sperma lief mir an den Winkeln herunter.

Danach wechselten wir die Location und sind gleich nass wie wir waren ins Schlafzimmer gegangen. Wir kuschelten und berührten uns sanft und erholten uns ein wenig von der Duschenaktion. Aber ich merkte nach kurzer Zeit, dass ich noch nicht genug hatte. Er bemerkte dies und fing wieder mit seiner Show an. Er küsste mich überall und fing dann an meine immer noch nasse Muschi zu lecken. Diese Zunge hatte es drauf, mich auch Touren zu bringen. Ich kam. So schnell kam ich beim Lecken noch nie. Wieder war dieser Orgasmus so heftig, dass es wieder aus meiner Muschi sprudelte und ihn mitten ins Gesicht traf. Er staunte und leckte gleich weiter.

Ich dachte mir, dass ich zum Abschluss die Zügel in die Hand nehme und ihn besteige. Gesagt getan. Ich stieg auf ihn drauf, stellte mich aufs Bett und ging in Position, um mich auf diese Stange zu setzen. Langsam und behutsam ließ ich mich nieder. Als seine Eichel in mir war, haute er mir ohne Vorwarnung den Rest mit einem Ruck rein. Ich schrie wie am Spieß. Kurzer Schmerz machte sich breit, Sekunden später wandelte sich der Schmerz aber wieder in Lust um. Ich ritt auf ihm und wurde immer schneller. Wieder überkam es mich. Und wie. Ich konnte nicht mehr und ließ alles aus mir raus. Er steckte weiter in mir und mir lief es trotzdem aus der Muschi raus. Ich schwitzte am ganzen Körper und konnte nicht mehr aufhören. Immer weiter vögelten wir und ich kam noch unzählige Male. Ich bemerkte ein weiteres Mal, wie er zuckte und seine Eichel noch größer wurde. Zum Abschluss spritze er mir alles in die Muschi. Als ich mich beruhigte und aufstand, lief mir ein Schwall von Sperma aus der Muschi und befleckte das Bettlaken.

Ich konnte nicht mehr. Ich war fertig. Dieser Mann hat mir die bis dahin beste Nacht meines Lebens beschert.

Im nächsten Moment dachte ich, dass ich losmuss und meinen Zug um 12:30 erreichen musste. Ich zog mich an und wollte mich von ihm verabschieden, als ich auf die Uhr sah. 15 Uhr!! Ich wusste gar nicht was ich sagen sollte. Wir haben so viele Stunden gefickt, gevögelt und geliebt. Ich dachte mir, was solls und legte mich wieder ins Bett zu ihm. Ich konnte die ganze nächste Zeit keine klaren Gedanken fassen. Ich musste immer wieder an ihn denken.

Ein paar Wochen später stand er plötzlich vor meiner Wohnung in Stuttgart. Aber dazu bald mehr.

Nur so viel, dies war eine unfassbare geile Nacht für mich, aber das sollte nicht die letzte bleiben.


Ich hoffe, der erste Eindruck von unserer Beziehung hat euch gefallen. Ich würde mich über eure Kommentare freuen.


Freitag, 1. November 2013

Aber ihre Freundin



Marion Bach wellste sich in ihrem Bett hin und her. Sie konnte einfach nicht einschlafen.

Seit nun mittlerweile 3 Jahren hatte sie Probleme beim einschlafen. Damals hatte ihr Mann Paul einen Schlaganfall erlitten, von dem er sich nie wieder erholt hatte, so dass sie ihn in einem Pflegeheim hatte unterbringen müssen. Zuerst hatte sie ihn ja Zuhause gepflegt, aber da sich sein Zustand immer weiter verschlechtert hatte, hatte sie zusammen mit ihrer Tochter Victoria beschlossen Paul in ein Pflegeheim zu geben.

Sie hatte Paul mit 20 auf einem Betriebsfest kennen gelernt, wohin sie ihre damalige Freundin Brigitte mitgeschleppt und wo sie zuerst gar nicht hingewollt hatte. Aber ihre Freundin Brigitte hatte unbedingt dorthin gewollt, da ihr neuer Freund bei Siemens arbeitete. Also hatte sich Marion breit schlagen lassen mit zu dem Fest zu kommen.

Aber es passierte dort genau das, was sie schon befürchtet hatte: Brigitte kümmerte sich den ganzen Abend nur um ihren neuen Freund und Marion stand dort verloren herum. Als sie das Fest schon hatte verlassen wollen, hatte Paul sie angesprochen, ob sie nicht eine Runde mit ihm tanzen wollte.

Paul war 20 Jahre älter als Marion, aber er hatte es geschafft, ihr innerhalb von drei Tänzen völlig den Kopf zu verdrehen, so das sie noch lange geblieben war und sich Hals über Kopf in ihn verliebt hatte. Er war sehr liebevoll und zärtlich mit ihr umgegangen. Er hatte viel mit ihr getanzt, sie hatte aus ihrem Leben erzählt und er aus seinem. Es war ein langer Abend geworden, aber als er sie Morgens um 5 Uhr zuhause abgesetzt hatte, hatte es nur einen langen wilden Kuss und das Versprechen gegeben, sich so bald wie möglich wieder zu sehen.

Das Wiedersehen hatte dann aber doch erst nach 14 Tagen stattgefunden, da Paul für Siemens Beruflich viel Unterwegs gewesen war und kurzfristig in die USA gemusst hatte, um dort ein Projekt wieder ans laufen zu bringen.

Als er dann aber wider zurück gewesen war, war er mit einem großen Blumenstrauß gekommen und war mit ihr schön Essen gegangen. Wieder hatten sie sich sehr gut Unterhalten und es war ein schöner Abend gewesen. Der hatte diesmal allerdings bei ihm zu Hause geendet, und es war auch nicht bei einem wilden Kuss geblieben. Paul hatte unter vielen leidenschaftlichen Küssen immer mehr von ihr gefordert - und auch sie von ihm.

Sie hatten sich gegenseitig ausgezogen und Zärtlichkeiten miteinander ausgetauscht. Paul hatte sie nach allen Regeln der Kunst Verführt und in Flammen gesetzt. Es war eine heiße Nacht geworden, in der Paul Marion gezeigt hatte, wie Lust aussehen konnte. Sie gab sich ihm völlig hin und vertraute ihm. Sie wurden ein Paar.

Nach einem halben Jahr war Marion bei Paul eingezogen, und nach einem weiteren Jahr hatten sie geheiratet. In diesen eineinhalb Jahren hatte Paul eine richtige Luststute aus ihr gemacht, die es genoss, seinen Schwanz zu blasen, seinen Saft zu schlucken und seinen Goldenen Saft zu trinken. er hatte ihr die Unschuld ihres Arsches genommen und ihr den Titten fick gezeigt.

Ihre Titten waren immer schon ihre Schwachstelle gewesen, denn wenn jemand ihre Nippel zu fassen bekam, hatte sie verloren. Das hatte Paul schnell herausbekommen und hatte sie sogar noch empfindlicher gemacht, so das er in der Lage war, wenn er mit ihnen spielte, sie drei oder vier Mal über die Klippe springen zu lassen, ohne dass er sie gefickt hatte. Dann war sie so heiß und brünstig, dass er mit ihr machen konnte, was er wollte.

Paul hatte seiner Marion heiße Kleider, Röcke und Unterwäsche gekauft. So war Marion, wenn sie zu einem Fest gingen oder bei Pauls Chef eingeladen waren, immer super erotisch gekleidet. Sie zeigte viel und doch nicht alles und verdrehte den Männern reihenweise den Kopf. Nach der einen oder anderen Veranstaltung kam schon mal ein Gast mit zu ihnen nach Hause, und nach dem einen oder anderen Absacker gab es dann noch einen flotten dreier.

Beim ersten mal hatte sich Marion noch geschämt, als Paul sie hatte dazu bewegen wollen, aber dann hatte sie sich einen Ruck gegeben und hatte sein Spiel mitgespielt. Und sie hatte gelernt, wie schön es sein konnte.

Als sie ein halbes Jahr verheiratet waren, wurde sie schwanger, was Paul noch wilder werden ließ. Er fickte sie jeden Tag und freute sich riesig darüber, dass sie bald zu dritt sein würden. Auch Marion genoss den Sex während der Schwangerschaft sehr. Als dann die Milch in ihre Titten einschoss und Ihre sowie so schon dicken großen Titten noch einmal an Größe zulegten, wurde Paul noch wilder. Er fickte ihre Titten jeden Abend und spritzte sie ihr immer wahnsinnig voll.

Nach 9 Monaten kam dann Victoria zur Welt, ein kleines, feines, schönes, gesundes Mädchen, an dem alles dran war, so wie es sein musste. Victoria wuchs wohlbehütet auf, machte ihr Abitur und begannn dann ein Medizinstudium, um Frauenärztin zu werden. Victoria war eine gut aussehende und sehr naturgeile junge Frau geworden, und so war es auch nicht weiter verwunderlich, dass sich die jungen Männer um sie rissen und dass schon einmal der eine oder andere Morgens zum Frühstück in der Küche erschien.

Ungefähr seid einem Jahr hatte Victoria allerdings keinen Freund mehr. Seitdem Unternahm sie sehr viel mit ihrer Freundin Simone. So war es auch an diesem Tage. heute gewesen. Sie waren den ganzen Abend zusammen unterwegs gewesen und kamen jetzt gemeinsam nach Hause.

Simone ging bei den Bachs ein und aus, als ob sie Victorias Schwester sei. Als sie ankamen, kicherten und schnatterten sie wie kleine Enten. So jedenfalls empfand es Marion, als sie die beiden schon draußen hörte. Aber als sie ins Haus kamen, wurden sie leise, denn sie dachten, dass Marion schon schliefe. Auf leisen sohlen schlichen sie in Victorias Zimmer.

Eine Zeitlang hörte Marion, wie sich die beiden leise Unterhielten. Dann hörte sie plötzlich ein leises raunen und stöhnen. Marions Nippel stellten sich plötzlich auf. Die beiden würden doch nicht miteinander ...? Nein, dachte sie, nein, das bilde ich mir doch nur ein.

Doch das stöhnen wurde heftiger und etwas lauter. Marion hielt es jetzt in ihrem Bett nicht mehr aus. Sie musste wissen, was dort drüben los war, und so schlich sie vor Victorias Zimmertür. Da diese nicht geschlossen war, schob sie sie ein wenig weiter auf um zu sehen, was die beiden machten.

Genau in dem Augenblick, als Marion die beiden zu sehen bekam, setzte Simone ihren - Was war denn das? Marion glaubte trugbilder zu sehen!

Ja, Simone setzte ihren dicken großen harten Schwanz an Victorias Arsch an und versenkte ihn darin!

"Ohhhhhhhhhhhh jaaaaaaaaaaa, fick mich in den Arsch mit deinem Prügel! Besorg es mir richtig!" stöhnte ihre Tochter auf, als sie den Schwanz ihrer Freundin im Arsch spürte.

Simone fickte sie kraftvoll in den Arsch. Gleichzeitig packte sie Victorias Nippel und jagte ihr ihre spitzen Fingernägel hinein.

"Uhhhhhhhhh jaaaaaaa, fester!" jammerte Victoria. "Es ist so herrlich, wenn du sie so ran nimmst!"

"Weißt du, mein Schatz", sagte Simone, "an die geilen Euter Deiner Mutter würde ich auch mal gerne drankommen!"

Da hatte Simone Marion schon entdeckt, die im Flur stand, ihre Titten schon längst aus dem Nachthemd geholt hatte und ihre Nippel wie verrückt drückte, während sie mit der anderen Hand kraftvoll in ihre Fotze stieß.

"Jaaaaaaaaaaa!" stöhnte Victoria. "Sie ist auch ein geiles Luder! Aber seit dem mein Vater nicht mehr Zuhause ist, läuft da wohl nichts mehr."

Simone erhöhte jetzt ihr tempo.

"So, meine geile Sau, jetzt spritze ich dir deinen Arsch voll! Ich halte es nämlich nicht mehr aus!"

"Jaaaaaaaaaaa", schrie Victoria, "gib es mir! Gib mir deinen Saft!"

Und dann kamen sie alle drei gleichzeitig und hatten zusammen einen Höhepunkt. Da sich Marion etwas schneller beruhigt hatte als die beiden, schlich sie schnell wieder in ihr Bett, denn sie wollte nicht von den beiden erwischt werden. Aber da hatte sie sich gewaltig getäuscht, denn Simone hatte sehr wohl mitbekommen, wie sich die Zimmertür geöffnet hatte, und sie hatte Marion gesehen, wie die es sich besorgt hatte.

Als Marion am nächsten Morgen aufwachte, war es bereits 9 Uhr. sie ging erst einmal unter die Dusche. Als alle Lebensgeister geweckt waren , zog sie sich ihren Wickelrock an und dazu ein blaues Seiden Top mit Spagettiträgern. Den BH lies sie heute Morgen weg, so das sich ihre großen Brüste frei bewegen konnten. Sie liebte es, wenn ihr Busen bei jedem schritt, den sie machte, schwer hin und her schwang und sich ihre Nippel durch das Top drängen wollten.

Als sie angezogen war, ging sie in die Küche um sich einen Kaffee zu machen und zu Frühstücken . In der Küche fand sie einen Zettel von Victoria, die ihr aufgeschrieben hatte, das sie schon in der Uni, Simone aber noch da sei. sie solle also nicht erschrecken, wenn Simone auf einmal in der Küche stünde.

Marion hatte die Zeilen gerade zu Ende gelesen, da öffnete sich die Küchentür und Simone trat ein.

"Guten Morgen, Frau Bach!" sagte Sie. "Haben sie gut geschlafen?"

"Ja, danke." antwortete Marion. "Schön, dass du da bist, dann können wir ja zusammen Frühstücken."

"Kann ich ihnen helfen den Tisch zu decken?" fragte Simone.

"Ja, gerne."

Simone, die schon öfter mit Victoria zusammen bei den Bachs gegessen hatte, öffnete den Küchenschrank, nahm Teller und Tassen heraus und richtete alles fürs Frühstück her. Dann nickte sie verschämt.

"Ja, ich war total überrascht und es hat mich sehr erregt, wie du sie gefickt hast und wie Victoria wimmernd unter dir gelegen hat."

Simone packte Marion an den Haaren und drängte sie zurück an die Spüle.

"Und du hast dir gewünscht, dass du es bist, die da liegt und von mir gefickt wird, stimmts?" Fragte Simone.

"Nein", erwiderte Marion, "ich habe mich nur nach einem so großen Schwanz gesehnt, wie du ihn hast."

"Na, dann haben wir ja beide wünsche, die sich erfüllen lassen! Ich wollte, als ich dich gestern Abend gesehen habe, an deine dicken Titten!"

Dabei nahm Simone jetzt Marions Titten in die Hände und begann sie durchzukneten. Als sie vorne an die dicken vor Erregung steifen Nippel kam, nahm sie diese zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte richtig zu. Marion stöhnte auf.

"Hhaaaaaaaaaa!"

"Ohhhhhhhhhhhhh, das gefällt Dir, wenn ich deine Nippel so richtig ran nehme, nicht war?" fragte sie Marion.

"Jaaaaaaa!" stöhnte Marion wieder auf. "Nimm sie richtig ran! Ich liebe es, wenn man sie richtig quetscht."

Simone lies Marions Nippel kurz los, streifte ihr die Spaghettiträger herunter, so dass die Titten befreit waren, und griff dann wieder kräftig zu und quetschte ihr die Nippel richtig fest durch. Marion wurde immer geiler.

"So, und nun gehst du schön auf die Knie, du geile Sau, und bläst mir meinen Schwanz!"

Marion glitt an Simone herunter. Als sie am boden vor ihr kauerte, dvhob Simone ihren Rock hoch und ihr Schwanz schnellte wie eine Feder heraus, direkt vor Marions Mund.

"Ohhhhhhhhh!" stöhnte Marion auf, weil ihr Simone in die Haare gegriffen hatte und sie dadurch ihren Mund öffnen musste.

Simone schob ihr den Schwanz in den Mund und begann sie zu ficken. Marion war erfahren genug um mit der Situation umgehen zu können. Sie atmete durch Ihre Nase und zog den Schwanz so weit wie möglich in ihren Mund.

Zu lange war es her, das sie einen Schwanz im Mund gehabt hatte, also wollte sie jetzt, als sie Simones Schwanz spürte, die aufkommenden Gefühle leben. So saugte sie an Simones Schwanz, als ob es um ihr Leben ginge. Simone stieß ihren Schwanz fest immer wieder in Marions Rachen. So dauerte es nicht Lange, und Simone spritzte Marion den ersten Saft tief in ihren Rachen.

Es dauerte einen Moment, bis sich die beiden erholt hatten. Dann zog Simone ihren immer noch steifen Schwanz aus Marions Mund heraus. Sie packte Marion erneut an den Haaren, zog sie hoch und schubste sie zum abgeräumten Frühstückstisch.

"Los, beug dich vor!" sagte Simone zu Marion, die sich mit dem Oberkörper auf den Tisch legte und Simone ihren Arsch präsentierte.

Simone beugte sich vor und raffte Marions Rock nach oben . Das, was sie zu sehen bekam, erfreute sie sehr. Marions Löcher glänzten schon sehr vor lauter Feuchtigkeit. Simone stellte sich zwischen Marions gespreizte Beine und brachte ihren steifen Schwanz in Position. Dann führte sie ihre Eichel durch Marions Ritze, was diese zum Aufstöhnen brachte. Und dann drang sie kraftvoll mit einem Stoß in Marions Fotze ein und fickte sie.

"Uhhhhhhhhh, jaaaaaa!" stöhnte Marion auf, als Simone in sie eindrang. "Ja! Komm, fick mich, ich brauche deinen Schwanz! Ohhhhhhhhh, ja, bitte, fick mich richtig durch!"

Simone hämmerte ihren Schwanz tief in sie hinein. Gleichzeitig klopfte sie mit beiden Händen immer wieder auf Marions prallen Arsch, der sich immer mehr färbte, bis er dunkel rot war. Marion war jetzt hin und weg! Der große Schwanz, der sie richtig hart fickte, und die festen Schläge, die Simone ihr verabreichte, steigerten ihre Lust ungemein und sie steuerte auf einen kräftigen Orgasmus zu. Als Simone mit den Schlägen auf ihren Arsch aufhörte und ihr statt dessen plötzlich zwei ihrer Finger in den Arsch Schob, war es bei Marion vorbei.

"Ich kommeeeeeeeeee!" schrie sie los und hämmerte mit den Fäusten auf den Tisch. "Ohhhhhhhh, ahhhhhhhhhhh, jaaaaaaaaaaaaaaa!"

So heftig rollte der Orgasmus über sie hinweg. Simone hatte sie während des Höhepunkts weiter kräftig gestoßen. Marion lag kraftlos und ausgepowert auf dem Küchentisch. Nun zog Simone ihren Schwanz aus deren Fotze heraus und setzte ihn am Arschloch wieder an . Langsam drang Simone in Marionein.

"Ohhhhhhhhh, mein Gott!" stöhnte Marion und schrie: "Du wirst mich zerreißen!"

Aber Simone lies sich nicht davon abbringen weiter in sie einzudringen. Als sie ganz in Marions Arsch steckte, verhaarte sie einen Augenblick. Sie griff um Marion herum und fuhr mit ihren Händen an Marions Oberschenkeln nach oben. Sie legte ihre flache Hand auf Marions Fotze und versetzte ihr dann ein paar Schläge auf ihren Kitzler.

"Uhhhhhhhh!" stöhnte Marion auf und bockte mit ihrem Arsch nach hinten

dies wiederholte Simone ein paar mal, bis Marion sie anbettelte sie richtig ranzunehmen. Nun stieß sie schnell und lang ihren Schwanz in Marions Arsch. Es war ein herrliches Gefühl den Schwanz in Marions Arsch zu stoßen, und auch Simone begann zu stöhnen. Sie spürte, wie ihr der Saft aus den Eiern nach oben stieg. Noch ein paar harte Stöße, und dann war es Simone, die brünstig aufschrie und ihren Saft in Marions Arsch spritzte.

Erschöpft und glücklich zog sie ihren Schwanz aus Marions Arsch heraus.

"Oh, war das gut!" sagte Simone. "Ich war so richtig scharf auf dich! Das werden wir in den nächsten Tagen noch einmal wieder holen!"

Dann drehte sie sich um und ging.

Marion brauchte Zeit um das gerade erlebte zu verarbeiten. Sie war von der besten Freundin ihrer Tochter gefickt worden! Die beste Freundin ihrer Tochter hatte einen Schwanz! Wie würde es weitergehen? Wie würde Victoria darauf reagieren, wenn Simone ihr erzählen würde, das Sie ihre Mutter heute Morgen in der Küche gefickt hatte? Fragen über fragen!

Es vergingen ein paar Stunden, dann hatte Marion einen Endschluss gefasst. Wenn Victoria heute Abend nach Hause kommen würde, würde sie mit Ihr sprechen und versuchen ihr die Situation zu erklären. Sie wusste, das es nicht einfach werden würde, und sie musste lange warten. Victoria kam erst gegen 23 Uhr nach Hause.

Marion wartete, bis Victoria sich fürs Bett fertig gemacht hatte. Als sie die Badezimmertür hörte und Victoria auf dem weg in ihr Zimmer war, rief sie:

"Victoria, Schatz, kannst du bitte einmal zu mir kommen?"

"Mutter", antwortete Victoria, "du bist ja noch wach! Und ich dachte, du schläfst schon tief und fest."

"Nein, Liebes, ich habe auf dich gewartet, weil ich dir noch etwas erzählen möchte ."

"Ja, gleich, Mutter, ich bringe noch eben die Sachen in mein Zimmer, dann komme ich."

Victoria brachte ihre Klamotten in ihr Zimmer, griff in Ihren Schrank und holte eine Tüte heraus, die sie ins Zimmer ihrer Mutter mitnahm. Als sie ins Schlafzimmer ihrer Mutter trat, blieb ihr für einen Moment die Spucke weg. Ihre Mutter saß auf ihrem Bett, trug ein knallrotes Babydoll, das oben sehr weit offen und so kurz war, dass man direkt auf Marions Fotze schauen konnte . Victoria ging um das Bett herum und krabbelte von der Seite, wo früher ihr Vater gelegen hatte, aufs Bett zu ihrer Mutter. Die Tüte legte sie auf dem Kopfkissen ihres Vaters ab. Dann legte sie sich, wie sie es früher immer gemacht hatte, mit dem Kopf auf den Bauch ihrer Mutter und streichelte mit der rechten Hand immer an ihren Schenkeln hinauf und hinunter.

"So, Mutter, was gibt es denn so wichtiges, das du mir unbedingt erzählen musst?" fragte sie.

Der Umstand, dass sich ihre Tochter so wie früher zu ihr gelegt hatte, machte es Marion ein wenig leichter, denn so konnte sie ihrer Tochter die Geschichte erzählen, ohne dass Sie ihr in die Augen schauen musste.

"Also", begann sie, "du warst heute Morgen ja schon sehr früh in der Uni. Wie du mir aufgeschrieben hattest, war Simone noch da. Wwir haben zusammen gefrühstückt, was auch sehr schön war - aber dann ..."

Sie machte eine längere Pause.

"Was dann?" fragte Victoria.

"Ja, dann hat Simone mich gepackt und hat es mir besorgt!"

Jetzt ist es heraus, dachte Marion erleichtert.

"Sie hat sich zuerst meine Titten vorgenommen, die sehr empfindlich sind, und sie hat mich richtig heiß laufen lassen."

Victoria spürte, dass die Geschichte ihre Mutter wieder total erregte, und deswegen zögerte sie nicht lange und ging zum schon lange geplanten Angriff über. Sie stülpte ihren Mund auf den weit herausstehenden Kitzler ihrer Mutter und saugte fest daran. Gleichzeitig stieß sie ihr zwei Finger der rechten Hand in ihre triefende Fotze.

"Ohhhhhhhhh! Haaaaaaaaa!" stöhnte ihre Mutter auf. "Victoria, um Himmels Willen!"

Als jetzt auch noch Victorias andere Hand ihre Nippel berührte, war es um Marion geschehen. Sie spreizte Ihre Schenkel und gab sich ganz ihrer Tochter hin. Die Geilheit hatte sie gepackt und tobte durch ihren Körper. Und Victoria verstand es ihre Mutter richtig ran zu nehmen. Sie leckte gekonnt ihren Kitzler. Mittlerweile war ihre Hand ganz in der Fotze verschwunden und bearbeitete sie hart und unnachgiebig. Marion stieß ihr mit ihrem Becken entgegen, stöhnte und schrie ihre Lust heraus und steuerte einem Orgasmus entgegen, wie sie ihn noch nicht erlebt hatte.

"Ja, ja, ja, schneller!" rief sie. "Iich kommmmmmmmeeeeeee! Ohhhhhhhhhhhh, aaaaaaaaaaaaahhhhhh, jaaaaaaaaa!"

Dann sah sie nur noch Sternchen. Als sie wieder zu sich kam, suchte sie Victoria. Als sie sie erblickte, bekam sie große Augen. Victoria hatte die Zeit genutzt, in der ihre Mutter weggetreten war, und aus der Tüte einen riesigen schwarzen Dildo genommen, den sie sich selbst eingeführt hatte. Dann hatte sie eine schwarze kurze Latexhose darüber gezogen und hatte den Dildo durch ein dafür vorgesehenes Loch geschoben. Jetzt sah es so aus, als ob sie einen riesigen Schwanz hätte.

"So, Mutter, jetzt kommt der zweite Teil!"

Bevor Marion etwas sagen konnte, hatte Victoria den Dildo schon an ihrer Fotze angesetzt, drang langsam in sie ein und begann sie zu ficken. Ihre Mutter lies es geschehen.

Victoria machte sie in dieser Nacht fix und fertig und versprach ihr, dass Simone und sie sich um sie kümmern würden. Marion versprach ihr alles mitzumachen. Als Marion am nächsten Morgen aufwachte, wusste sie nicht, ob sie alles nur geträumt oder ob sie das, was letzte Nacht mit ihrer Tochter passiert war, wirklich erlebt hatte.

Sie stand auf, ging Duschen und zog sich an. Diesmal trug sie eine heiße Ärmellose eng anliegende Bluse. Den BH lies sie weg. Ihre Nippel standen schon wieder und drückten sich fest gegen den Stoff. Dazu zog sie ein Paar halterlose Strümpfe und einen sehr gewagten Minirock an, natürlich ohne Slip darunter. Als sie sich im Spiegel anschaute, musste sie grinsen und meinte zu ihrem Spiegelbild:

"Du bist schon ein ganz schön geiles Luder."

..ende Dann ging sie in die Küche herunter und setzte sich, mit einer Tasse Kaffee und der Tageszeitung bewaffnet, an den Tisch und las. Sie hatte gerade den Kaffee ausgetrunken, als es an der Tür klingelte. Sie setzte die Kaffeetasse ab und ging zur Haustür um zu öffnen. Vor der Tür stand Simone und grinste sie an.

"Hallo, Marion!" sagte sie und trat ein.

"Hallo, Simone!" sagte Marion. "Victoria ist nicht da. Die kommt erst um 14 Uhr von der Uni."

"Ich weiß." sagte Simone. "Also haben wir genug Zeit um uns in Stimmung zu bringen, nicht wahr?"

Simone wahr auf Marion zugegangen und drückte sie gegen die Flurwand. Dann küsste sie sie, erst zärtlich und dann immer wilder, und Marion küsste zurück. Gleichzeitig fuhren Simones Hände über Marions Bluse und streichelten ihre harten Nippel, was Marion wieder aufstöhnen lies.

Simone drückte und drehte sie erst zärtlich und dann wieder härter, so lange, bis Marion ihren ersten Orgasmus hatte. Als sich Marion wieder ein wenig beruhigt hatte, drehte Simone sie herum, so das sie mit dem Gesicht zur Wand stand, schob ihr den Rock nach oben und ging selber in die Knie. Sie spreizte Marions Arschbacken und leckte ihr langsam das Arschloch, bis sie allmählich mit der Zunge eindringen konnte und Marion wieder stöhnte und ihr den Arsch entgegendrückte.

Das reichte Simone. Sie wusste, dass Marion bereit war. Sie hörte auf, stand auf, setzte ihren großen steifen harten Schwanz an der Rosette an und drang in sie ein. Langsam fickte sie Marion in den Arsch. Es war ein herrliches Gefühl! Er war so eng und doch sehr geschmeidig, so das sie beide große Lust hatten und es nicht lange dauerte, bis Simone ihren Saft in Marions Arsch spritzte.

Beide waren Erschöpft, aber glücklich. Sie gingen gemeinsam in die Küche und Marion holte aus dem Kühlschrank eine Flasche Sekt.

"Gibt es etwas zu feiern?" fragte Simone erstaunt.

"Ja", sagte Marion, "ich möchte mit dir darauf anstoßen, dass ihr beiden mich zurück ins Liebesleben geholt habt und das ich mich freue,das wir in dir ein neues Familienmitglied gefunden haben."

"Na, dann Prost!" sagte Simone. "Ich freue mich auch, dass wir drei jetzt zusammengehören."

Als Victoria dann am frühen Nachmittag Heimkam, besiegelten die drei das ganze durch einen heißen Nachmittag in ihrem von nun an gemeinsamen Schlafzimmer.


before he too



Hello, my name is Jennifer and I am writing about what happened at the beginning of what I call my summer of fun that happened last year. First a little about me, I am 37 5'6 and around 140 pounds with above the shoulder brown hair and brown eyes with a 38C chest in case you were all wondering. I'm not in the greatest of shape but not completely flabby either but after two k**s my boobs aren't nice and perky as they used to be. I am married and we live in a nice subdivision that has its own park, tennis court, and swimming pool which is paid for by our home owners' association fees. In other words, it's sort of a private pool for the neighbors who actually pay.
Anyway back to my story. One day in early June, my husband was out of town, the k**s were out of school and off at friends' houses playing and I had some time to myself, so I figured a relaxing afternoon at the pool would be nice. I knew at this time of day and week it wouldn't be that crowded as the pool never really was. And since I was wanting to work on my tan some, I decided to wear my two piece bathing suit. It wasn't a skimpy bikini the girls usually wear but one that covers everything it should while being tasteful.

As I thought, the pool wasn't that crowded, just two other mothers and their k**s laying around and playing. I said hello to the women and then settled in on one of the lounge chairs and started reading my book. After some time the other women packed up their k**s and pool gear, said goodbye and left, leaving me to some peace and quiet. I guess it was around half an hour later I heard some voices and the security gate open, glancing up I saw it was Michael and I assumed a friend of his come in. Michael was the son of one of the few black neighbors who lived two houses down. I knew he had been at college and figured that he was home for the summer. He had always been a nice k**, doing odd jobs around the neighborhood, a bit shy and quiet, and a little pudgy. However, as he entered the pool I could tell that he had changed some while away. "Hi Ms. Jen" he said when he saw me, "this is my friend Malcolm." "Hi guys, home from college?" I asked. They came over and put their towels on some chairs just down from where I was sitting. "Yes, it let out a few days ago; Malcolm is staying with me for a week or two." We chatted briefly about college then I went back to reading my book.

I glanced up when the two boys removed their shirts and my mouth flew open. Michael was no longer the chubby k** from the neighborhood, now the baby fat was gone, replaced with a flat stomach and rippling muscles on his arms. His friend Malcolm was equally built, tall, muscular and a little darker skinned than Michael. He noticed my stare and just gave me a wink as he and Malcolm walked over and jumped in the pool. I recovered from my shock and went back to my book as the boys swam around and played in the pool.

A couple of chapters later and it was time to swim a few laps. I jumped into the pool and out of the corner of my eye thought I saw both boys watching me as I had walked to the edge of the pool or maybe it was just my imagination. I swam a few laps in the pool which while not big allowed for some laps due to is shape. After that was done I just floated for a bit and saw that the boys were tossing a ball back and forth in the pool. They worked their way over near me and we all started talking about various things and then the splashing started. Not sure who started it but we were splashing each other and laughing and just having a good time. It was then that Michael picked me up as though I weighed nothing and threatened to dunk me under. I tried to say no but ended up being dropped into the water, immediately I felt some strong arms help me up. It turned out to be Malcolm whose hands stayed on my waist briefly where he had lifted me. "That wasn't very nice" I said while trying not to laugh. "I'm sorry" he said, "You can dunk me if you want, to make it fair." "I can't lift you" I said. "You can try and push me under" Michael said. And without hesitation I jumped up planted my hands on his shoulder and tried to push him down. However all that I was able to do was push my chest into him. My hands ended up going around his neck as he wrapped his arms around me.

I let go of him and slid down some into the water as he was taller than me. He then turned his back to me and said "Maybe this will be easier." I jumped back up onto him planting my hands on his shoulders trying to push him under with the same results as before. However, this time Michael had lowered himself so that I ended up being much higher. Again my arms went around his neck and his head pushed in between my breasts. Michael then dove forward with me still on his back and swam to the shallower end of the pool. I went along for the ride then slid off and floated some more. Michael then sat up as the water level here just came up to his waist. "Maybe it would easier to dunk me here" he said. I agreed and stood up, walked over to him and tried pushing him under with no such luck. I was standing over him pushing down when he suddenly flopped backwards and with me gripping his shoulders I fell forward landing on top of him. His arms went around my waist holding me against him, his head just above the water, neither one of us trying to move. "Looks like you got me" he said. I just laughed and nodded my head. Michael's hands moved down to my ass which he then squeezed. At the same time I felt a noticeable bulge pushing against me. That couldn't be what I thought it was could it?

I regained my composure and stood up, apologizing to Michael. He stood up and said "for what?" I didn't know what else to say, just standing there as he then moved towards me, wrapped his arms around me again and squeezed my ass again. This time I could easily feel his bulge pushing against me and to my surprise kept growing larger. His hands then moved to my hips as another hard body pressed up against me from behind. This time a hard and equally large bulge pressed in between my ass cheeks. I felt someone breathing close to my ear and heard "I love married white women." I couldn't be sure who said it as I was sandwiched in the middle of two muscular black teens and was making no attempt to escape.

The next few moments were a blur but soon I had a large black cock in each of my hands and my tits were now free of my bathing suit top. I was amazed at the length and thickness of these boys' cocks as I stroked and gently squeezed them, noting the contrast between my white skin and the darkness of theirs. Completely forgetting that I was an older married woman and that we were in the neighborhood pool, all I wanted was to feel those hard black dicks in my pussy. The boys led me out of the pool and over towards where their towels were. One of them, Malcolm, spread a towel on the concrete and then laid down, his hard black cock standing straight up. I immediately got down on my knees and grabbing his beautiful black dick started sucking, trying to get as much of it in my mouth as was possible, which because of his size actually wasn't much. At the same time this was happening, Michael had removed my bathing suit bottom, removed his suit as well, and was rubbing my pussy with his long fingers. One, then two of them entered into my now wet pussy, and not because of the water. "I've been wanting to fuck that pussy of yours for a long time" he said. I only managed an approving grunt as Malcolm's delicious cock was in my mouth.
Michael's cock rested at my entrance and he buried himself inside my pussy. Not all at once, it took two or three thrusts before he was completely inside, and I was in heaven as the first of many orgasms rolled through my body. He fucked me hard for several minutes before tensing up and grabbing my hips pushed his cock deep into my pussy and unloaded a large stream of hot cum into my married white pussy. As soon as he withdrew his dick, Malcolm had rolled me onto my back, spread my legs and plunged his cock into me. I orgasmed a couple more times before he too unloaded his seed into my well fucked pussy.

I just laid there, catching my breath, thankful that the pool was shielded from the road and that no neighbors had been able to see what had happened. The boys got dressed again as I came down from my sex high and started to put my suit back on, their cum leaking out of my pussy. "I'm a having a little party tonight at the house. My parents are gone for a few days and am having some friends over. Would love to have you stop by" Michael said. "I don't think that is going to happen" I said, "while great, this was a onetime thing, plus I'm married, and friends with your parents" I replied. "Well if you change your mind, you know where to find me" he said and they both left, laughing to each other. I quickly picked up my things and headed home where I took a long shower, reliving what had happened to me, relishing in how those boys, or more importantly, their big black dicks had made me feel.

With my husband out of town and my k**s' plans for the night keeping them away from home I ended up going to Michael's party. I just thought that I would have a couple of drinks then leave. It didn't turn out that way. Not long after I arrived I was upstairs in a bedroom being fucked by the first of many of Michael's black friends. That summer was spent with me on my back or on my knees, servicing Michael's black cock and his friends whenever I could get away. At the end of summer as he got ready to head back to college I was invited to come visit and stay at his fraternity. I believe I might just take him up on his offer. A side note to this story is that I discovered that I wasn't the only white wife in the neighborhood sorry to see Michael go, apparently he got around plenty that summer.

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Hello, my name is Jennifer and I am writing about what happened at the beginning of what I call my summer of fun that happened last year. First a little about me, I am 37 5'6 and around 140 pounds with above the shoulder brown hair and brown eyes with a 38C chest in case you were all wondering. I'm not in the greatest of shape but not completely flabby either but after two k**s my boobs aren't nice and perky as they used to be. I am married and we live in a nice subdivision that has its own park, tennis court, and swimming pool which is paid for by our home owners' association fees. In other words, it's sort of a private pool for the neighbors who actually pay.
Anyway back to my story. One day in early June, my husband was out of town, the k**s were out of school and off at friends' houses playing and I had some time to myself, so I figured a relaxing afternoon at the pool would be nice. I knew at this time of day and week it wouldn't be that crowded as the pool never really was. And since I was wanting to work on my tan some, I decided to wear my two piece bathing suit. It wasn't a skimpy bikini the girls usually wear but one that covers everything it should while being tasteful.

As I thought, the pool wasn't that crowded, just two other mothers and their k**s laying around and playing. I said hello to the women and then settled in on one of the lounge chairs and started reading my book. After some time the other women packed up their k**s and pool gear, said goodbye and left, leaving me to some peace and quiet. I guess it was around half an hour later I heard some voices and the security gate open, glancing up I saw it was Michael and I assumed a friend of his come in. Michael was the son of one of the few black neighbors who lived two houses down. I knew he had been at college and figured that he was home for the summer. He had always been a nice k**, doing odd jobs around the neighborhood, a bit shy and quiet, and a little pudgy. However, as he entered the pool I could tell that he had changed some while away. "Hi Ms. Jen" he said when he saw me, "this is my friend Malcolm." "Hi guys, home from college?" I asked. They came over and put their towels on some chairs just down from where I was sitting. "Yes, it let out a few days ago; Malcolm is staying with me for a week or two." We chatted briefly about college then I went back to reading my book.

I glanced up when the two boys removed their shirts and my mouth flew open. Michael was no longer the chubby k** from the neighborhood, now the baby fat was gone, replaced with a flat stomach and rippling muscles on his arms. His friend Malcolm was equally built, tall, muscular and a little darker skinned than Michael. He noticed my stare and just gave me a wink as he and Malcolm walked over and jumped in the pool. I recovered from my shock and went back to my book as the boys swam around and played in the pool.

A couple of chapters later and it was time to swim a few laps. I jumped into the pool and out of the corner of my eye thought I saw both boys watching me as I had walked to the edge of the pool or maybe it was just my imagination. I swam a few laps in the pool which while not big allowed for some laps due to is shape. After that was done I just floated for a bit and saw that the boys were tossing a ball back and forth in the pool. They worked their way over near me and we all started talking about various things and then the splashing started. Not sure who started it but we were splashing each other and laughing and just having a good time. It was then that Michael picked me up as though I weighed nothing and threatened to dunk me under. I tried to say no but ended up being dropped into the water, immediately I felt some strong arms help me up. It turned out to be Malcolm whose hands stayed on my waist briefly where he had lifted me. "That wasn't very nice" I said while trying not to laugh. "I'm sorry" he said, "You can dunk me if you want, to make it fair." "I can't lift you" I said. "You can try and push me under" Michael said. And without hesitation I jumped up planted my hands on his shoulder and tried to push him down. However all that I was able to do was push my chest into him. My hands ended up going around his neck as he wrapped his arms around me.

I let go of him and slid down some into the water as he was taller than me. He then turned his back to me and said "Maybe this will be easier." I jumped back up onto him planting my hands on his shoulders trying to push him under with the same results as before. However, this time Michael had lowered himself so that I ended up being much higher. Again my arms went around his neck and his head pushed in between my breasts. Michael then dove forward with me still on his back and swam to the shallower end of the pool. I went along for the ride then slid off and floated some more. Michael then sat up as the water level here just came up to his waist. "Maybe it would easier to dunk me here" he said. I agreed and stood up, walked over to him and tried pushing him under with no such luck. I was standing over him pushing down when he suddenly flopped backwards and with me gripping his shoulders I fell forward landing on top of him. His arms went around my waist holding me against him, his head just above the water, neither one of us trying to move. "Looks like you got me" he said. I just laughed and nodded my head. Michael's hands moved down to my ass which he then squeezed. At the same time I felt a noticeable bulge pushing against me. That couldn't be what I thought it was could it?

I regained my composure and stood up, apologizing to Michael. He stood up and said "for what?" I didn't know what else to say, just standing there as he then moved towards me, wrapped his arms around me again and squeezed my ass again. This time I could easily feel his bulge pushing against me and to my surprise kept growing larger. His hands then moved to my hips as another hard body pressed up against me from behind. This time a hard and equally large bulge pressed in between my ass cheeks. I felt someone breathing close to my ear and heard "I love married white women." I couldn't be sure who said it as I was sandwiched in the middle of two muscular black teens and was making no attempt to escape.

The next few moments were a blur but soon I had a large black cock in each of my hands and my tits were now free of my bathing suit top. I was amazed at the length and thickness of these boys' cocks as I stroked and gently squeezed them, noting the contrast between my white skin and the darkness of theirs. Completely forgetting that I was an older married woman and that we were in the neighborhood pool, all I wanted was to feel those hard black dicks in my pussy. The boys led me out of the pool and over towards where their towels were. One of them, Malcolm, spread a towel on the concrete and then laid down, his hard black cock standing straight up. I immediately got down on my knees and grabbing his beautiful black dick started sucking, trying to get as much of it in my mouth as was possible, which because of his size actually wasn't much. At the same time this was happening, Michael had removed my bathing suit bottom, removed his suit as well, and was rubbing my pussy with his long fingers. One, then two of them entered into my now wet pussy, and not because of the water. "I've been wanting to fuck that pussy of yours for a long time" he said. I only managed an approving grunt as Malcolm's delicious cock was in my mouth.
Michael's cock rested at my entrance and he buried himself inside my pussy. Not all at once, it took two or three thrusts before he was completely inside, and I was in heaven as the first of many orgasms rolled through my body. He fucked me hard for several minutes before tensing up and grabbing my hips pushed his cock deep into my pussy and unloaded a large stream of hot cum into my married white pussy. As soon as he withdrew his dick, Malcolm had rolled me onto my back, spread my legs and plunged his cock into me. I orgasmed a couple more times before he too unloaded his seed into my well fucked pussy.

I just laid there, catching my breath, thankful that the pool was shielded from the road and that no neighbors had been able to see what had happened. The boys got dressed again as I came down from my sex high and started to put my suit back on, their cum leaking out of my pussy. "I'm a having a little party tonight at the house. My parents are gone for a few days and am having some friends over. Would love to have you stop by" Michael said. "I don't think that is going to happen" I said, "while great, this was a onetime thing, plus I'm married, and friends with your parents" I replied. "Well if you change your mind, you know where to find me" he said and they both left, laughing to each other. I quickly picked up my things and headed home where I took a long shower, reliving what had happened to me, relishing in how those boys, or more importantly, their big black dicks had made me feel.

With my husband out of town and my k**s' plans for the night keeping them away from home I ended up going to Michael's party. I just thought that I would have a couple of drinks then leave. It didn't turn out that way. Not long after I arrived I was upstairs in a bedroom being fucked by the first of many of Michael's black friends. That summer was spent with me on my back or on my knees, servicing Michael's black cock and his friends whenever I could get away. At the end of summer as he got ready to head back to college I was invited to come visit and stay at his fraternity. I believe I might just take him up on his offer. A side note to this story is that I discovered that I wasn't the only white wife in the neighborhood sorry to see Michael go, apparently he got around plenty that summer.