Dienstag, 19. November 2013

nett und dezent



Hallo Zusammen,
in dieser Story geht es bedingt um leichte Formen des S/M und auch dezente Andeutungen zu NS, Freundinen die ziemlich mies sind, eine sehr dicke junge Frau namens Jenny (25 Jahre), einen dominanten Kerl und was so alles passieren kann in einem Fetisch und S/M club der relativ offen für vieles ist.

Ralf war zum ersten mal in diesem Club, ein Bekannter hatte ihm gesagt das hier öfter devote Hobbyhuren nach Kerlen für geile harte ficks suchen würden und Ralf hatte lust mal wieder so eine devote Speckschlampe so richtig ran zu nehmen. Als er eintraf war noch nicht viel los und das Publikum bestand überwiegend aus schlanken maximal leicht molligen Leuten die eher der Lack-fetisch oder der härteren S/M Szene zugeordnet werden konnten. Beides war nicht so wirklich sein Geschmack, aber er wußte von seinem Bekannten das es später auch mehr von den Frauen geben sollte die seinem geschmack entsprechen würden, daher wartete er geduldig an der Bar in der ruhigeren Zone.
Im Erdgeschoss gab es einen "Sklavenbereich", den "Discobereich" und eben die "ruhige Kennenlern Zone" mit einer langen Bar und einigen teilweise Nischenartigen Tischen, wobei es auch Tische gab die nahezu provokant auffälig im Raum standen.

An einem dieser Tische saßen sich zwei sehr gutgekleidete Herren gegenüber, die beide jeweils in begleitung einer offensichtlichen Sklavin erschienen waren, diese jedoch knieten unter dem Tisch und streckten ihre Pluggeschmückten Ärsches zu den offenen Seiten heraus und präsentierten so auch ihre beringten und damit weit aufgezogenen Fotzen. Einige der anderen allein an der Bar stehenden Herren spekulierten darüber ob die beiden Sklavinen unter dem Tisch ihren Herren die Schwänze bliesen oder nicht.
Eine der offensichtlichen Lackdominas kam mit einem auf allen vieren krabbelnden Sklaven in der nähe des Tisches vorbei, wobei der Sklave versuchte sich wie ein Hund schnüffeln der ihm näheren Sklavin zu nähern, woraufhin die Dame ihn mit einem strengen "Pfui Hasso" und einem harten Ruck an seiner Leine zur Ordnung rief. Der Herr der Sklavin fragte nun die Lackdomina "Nabend Lydia, ist dein Drecksköter wieder scharf auf heiße Hündinnen? Wenn du magst kannst du ihm gern erlauben ihre Fotze zu schlecken, aber bestiegen werden die Hündinnen erst nachher oben im Hundezwinger." Die Dame im Lackoutfit lachte und antwortete "Klaus-Dieter du weißt doch wie ungezogen mein Hasso ist, wenn er heiße Hundefotzen schleckt läuft seine Wichse auf den Teppich, das ist das einzige wo ich ihn einfach nicht Stubenrein kriege, also darf er nicht schlecken" und nochmals an der Leine zerrrend zu dem Sklaven "Hasso hierher!" Alles Amüsierte sich köstlich über den Sklavenhund der von seiner Herrin nun heftig von der heißen Slkavenhündin fortgezerrt wurde, wobei sein steifer Schwanz deutlich abstand.

Nun gab es ernuet Bewegung im Eingang und der Herr der Ralf am nächsten saß meinte "Ah unser geilen devoten Speckschlampen sind im Anmarsch, boah die haben ne neue richtig fette Mastsau dabei, was für ein fettes Vieh" Er schaute Ralf an "Ah du stehst also auch auf die kleinen Specksäue? Sobald die genug intus haben werden das richtige hemmungslose geile Speckschlampen die jedem Schwanz ihre Specklöcher zum benutzen anbieten und drei von denen fahren auch total auf Pissspielchen ab" Ralf schüttelte angeekelt den Kopf "Speckschlampe klingt geil, aber solche Spielchen find ich eklig." Der andere Mann grinste und meinte dann zu Ralf "Dann lass die Finger von den dreien mit den extrem kurzen Miniröcken, das sind die Pissfletschen, die anderen sind nur versaute geile Fickfotzen, nur die ganz fette ist zum ersten Mal hier, bin ja gespannt ob irgendeiner hier so ein fettes Vieh öffentlich ficken will."
Die jungen Frauen schienen alle so etwa mitte zwanzig zu sein und waren aufreizend aber auch ihren Speck betonend gekleidet. Ausser den dreien mit den extrem kurzen Miniröcken hatten alle große pralle Brüste die größtenteils aus den Dekoletes zu fallen drohten und die gruppe der Speckschlampen kam auf den Mann neben Ralf zu "Hallo Manfred, na meinst du wir finden heute Abend alle Männer die unsere Bedürfnisse befriedigen?" Begrüßte ihn das Mädel mit dem roten kurzen Minirock und beugte sich vor um Manfred ein Küßchen auf die Wange zu hauchen, wobei sie Ralf ihren fetten Arsch antgegenstreckte dem man ansehen konnte das sie nichtmals einen String trug, da ihre dicken rasierten speckigen Schamlippen herausblitzten.
Einzig die sehr dicke junge Frau war relativ weitgehend bedeckt, ihr Rock endete knap über den dicken Knien, ihr riesiger Busen war züchtig bedeckt, auch wenn ihre Kleidung ebenfalls so aussah als würde sie jeden Moment aus allen Nähten platzen. Auch war sie bei weitem nicht so stark geschminkt wie die anderen Speckschlampen, die nun auch mit den anderen Männern an der Bar scherzten und lachten, nur die fette Sau blieb still und schüchtern dort stehen wo sie bei der Ankunft stand, neben Ralf.
Ralf gefiel die kleine stille Mastsau, also sprach er sie nett und dezent an "Guten Abend junge Frau" Sie schaute erstaunt zu Ralf auf, der obwohl er auf einem Barhocker saß deutlich größer war wie sie und erwiderte schüchtern "Guten Abend, ich bin die Jenny" Ralf bot ihr den Hocker an und stellte sich selbst vor "Setz dich doch Jenny, ich bin Ralf und ich denke wir werden bestimmt einen netten Abend miteinander verbringen können, oder was meinst du?" Jenny schütelte den Kopf und meinte "Danke, aber setzen trau ich mich nicht, sonst platzt der Rock oder noch schlimmer das Shirt, die anderen meinten ich müsse sowas extrem enges anziehen damit mich überhaupt ein Mann beachtet." Ralf lächelte sie an "Na ich glaub deine Freundinnen haben dich ganz schön in Verlegenheit gebracht, den ganzen Abend nur zu stehen ist sehr anstrengend, versuch einfach ganz langsam und vorsichtig ob es nicht doch mit dem hinsetzen klapt" wobei er ihr zuzwinkerte. Bei Jennys versuch sich irgendwie auf den Hocker zu Setzen rutschte ihr Rock weit hoch und ließ einen Blick auf ihre behaarte Scham zu, da ihr dicker Bauch durch den engen Bund eingequetscht wurde. "Welch ein hübscher Anblick" bemerkte Ralf woraufhin Jenny prombt errötete und stotternd meinte "Meine Freundinnen haben gesagt das ich keinen Slip anziehen dürfe wenn ich hierher mit wolle, sonst würd mich nie ein Kerl entjungfern" Ralf täschelte ihr ganz sanft den Arm und meinte "Ach Kleines so ein süßes Speckengelchen wie dich würde ich gern entjunfern, auch wenn du einen Slip an hättest, du bist doch wirklich süß und wirkst auch noch so unschuldig, das gefällt mir" Jenny lächelte nun sehr erfreut "Danke Ralf, du bist wirklich sehr nett zu mir. Wo ich doch so ein häßliches fettes Schwein bin" Dabei blickte sie verlegen zu Boden.
Ralf fasste sie sanft unters Kinn zog sanft ihren Kopf wieder hoch und meinte "Jenny, schäm dich nicht wegen deiner Speckmassen, es gibt Männer die das an Frauen mögen besonders in Verbindung mit deiner süßen unschuldigen Art. Ich finde dich jedenfalls viel symphatischer wie deine Freundinnen die sich benehmen wie dreckige versaute Speckschlampen die nix können wie fressen, saufen und sich ficken und benutzen lassen." Jenny schaute ihn nun ganz treuherzig an und meinte "Naja ich würde auch gern wissen wie das ist gefickt zu werden, bisher wollte mich ja noch nichtmals einer Küssen, geschweige denn das jemals mehr gelaufen wäre. Und die anderen haben gesagt das es unheilich gut wäre und man sich danach richtig toll fühlt." Ralf lachte und meinte "Ja Jenny das kommt ganz darauf an, ich glaub so versaut und geil wie deine Freundinnen sind, trifft das auf die auch genau so zu, aber bist du sicher das du auch nur so eine dreckige geile Schlampe bist?"
Jenny wurde wieder knallrot und schüttelte den Kopf "Aber meine Freundinen sagen das so eine Fette Sau wie ich sowieso nur ein wertloses Stück Fickfleisch ist, wenn sich denn überhaupt mal ein Mann mit sowas wiederlich fettem wie mir abgeben soll" und schaute sehr kurz verzweifelt zu Ralf hoch.
Ralf schaute sie streng an "Vertraust du mir oder nicht?" worauf sie sehr kleinlaut anwortete "Du scheinst ein ehrlicher freundlicher Mann zu sein, ich vertraue dir."
"Dann paß mal auf, ja sicher du bist ziemlich Fett und alles an deinem Körper ist schwabbeliger Speck, aber ob du ein wertloses fettes Fickschwein oder eine dicke Frau sein willst - das entscheidest Du selbst. Ich weiß das du sicher in sehr vielen Bereichen deines Lebens wegen deiner Speckmassen gedemütigt und Erniedirgt wirst, aber das bedeutet nicht das du dies auch auf dich selbst beziehen musst. Sicher ist es was anderes wenn du mit einem grundlegend liebevollen Partner in geilen Spielchen derartigen Dirtytalk annimmst und dich einem vertrauensvollen Partner gegenüber wie eine geile speckschlampe benimmst - das macht diesen einen Mann sicherlich sehr an, aber dies in der Öffentlichkeit vor so vielen Kerlen zu tun macht dich wirklich zu einem wertlosen Stück Fickfett. Warte einfach mal ab wie es heute Abend mit deinen sogenannten Freundinen weitergeht, aber trinke den ganzen Abend nur mit mir und keinen Alkohol. Ich werde mich deutlich so benehmen als würdest du definitv zu mir gehören dann lassen dich die Anderen in Ruhe, ok? Und wenn du unbedingt entjungfert werden willst - nun ich würde mich freuen wenn du mir dieses Privileg in einem intimeren Rahmen gewährst, ok?" Jenny schaute begeistert auf "Ja gern ich mag dich jetzt schon sehr und würde mich gern von dir entjunfern lassen." antwortete sie.
So blieb die fette Jenny den ganzen Abend bei Ralf sitzen und erlebte wie sich ihre Freundinnen durch den Alkoholgenuß und ihre ohnehin schon extrem geile Art jede für sich zu einem wertlosen Fickstück machten.
Es fing mit Vanny an, die sich den ganzen Abend immer verzweifelter darum bemühte Manfred dazu zu bewegn sie für den heutigen Abend als seine Ficksau an zu nehmen, er demütigte sie zunächst mit Worten, so sagter er ihr "Warum sollte ich mich mit nur einer dreckigen fetten Hurenfotze begnügen? Du Speckschlampe läßt dich doch nachher sowieso von jedem Kerl durchnehmen und anpissen der Bock dazu hat, du dreckige Pissfletsche gehörst eh gleich ins Pissouar wo dir jeder Kerl in dein gieriges Maul pissen kann du bist nunmal nur ein dreckiges Speckschwein das wie eine Drecksau behandelt werden muss! los hau ab du schwabbelnde Drecksau!" und je mehr sie sich ihm aufdrängte desto härter grabschte und schubste er sie, bis er ihr den Rock als Gürtel hochschob, das Shirt zerriß und sie an den nächstgelegenen Tisch stellte wo er sie mit folgenden Worten anbot "Hey Männer, wer hat Bock darauf diese fette drecksau richtig durch zu nehmen? Die Fotze und der Arsch sind gut dehnbar und das gierige Hurenmaul schluckt alles, besonders geil ist sie auf Pisse" woraufhin der Barkeeper gleich konterte "Hey, hier wird keine Sklavensau zum Pissen benutzt, die Drecksau gehört auf`s Klo, da könnt ihr sie so benutzen wie Manfred vorschlägt, los wer bringt das Drecksvieh in`s Klo?" Worauf prombt einige Kerle die mitlerweile ziemlich besoffene Vanny an den Armen packten um sie so wie sie war zum Klo zu begleiten wo sie ihr ihren Saft spenden wollten.
Als nächste war dann Jasmin dran, die von dem Kerl den sie den ganzen Abend angebaggert hatte zu dem Tisch geführt wurde, dort zog sie sich auf seinen Befehl den Rock und das Shirt aus und stellte sich nackt fickbereit hin, woraufhin sich zwei andere Kerle daran machten ihr einerseits einen Schwanz in ihr gieriges Maul zu stecken und der anderen rammte ihr seinen recht großen und dicken Fickprügel in ihre nasse schmatzenden Fettfotze, dann rammelten die Kerle sie kräftig vor allen durch.
Dabei fragte nun ein weitere Mann "hey, ich will auch so eine nasse Speckfotze ficken!" worauf sich sofort Verena neben Jasmin stellte und sich auch auszog um ihre Speckmasse an zu preisen "hey guck mal meine fetten Titten und nen geilen Arsch hab ich auch zu bieten" Der Kerl wollte aber ihre Fotze und drehte sie so um das sie vornübergebeugt neben Jasmin stand und meinte "Auja lasst uns ein Wettschwabbelficken machen, die fetten Säue sind ja eh nur fette Fickschweine!" Schon hatte ein weitere Kerl seinen Schwanz in Verenas Maulfotze gerammt und hielt ihren Kopf fest so das er sie richtig kräftig in ihren giriegen Schlund ficken konnte.
Stefanie und Simone waren die anderen beiden als "pissfletschen" bekannten Speckschlampen, die Kerle mit denen die beiden geflirtet hatten kannten sie und brachten die beiden mit den Worten "Hey jungs wer Bock auf ne Vollgepisste Drecksau hat, die Beiden gehen jetzt ins Nasszimmer die brauchen ihr wöchentliche Dusche"
Vanessa und Janine die ebenfalls zu der Clique der Speckschlampen gehörten boten nun ihre fetten Titten jedem Kerl an und bekamen heftige hiebe auf die Speckeuter, auf ihre fetten Bäuche und auch auf die schwabbelärsche, während sie sich dann immer wieder um die Schwänze der umstehenden Männer kümmerten, eine lutschte Schwänze ordentlich auf den Knien wie es sich für eine Fettsau gehört während die andere ihre fette Masse zum abklatschen anbot, bis die Kerle so geil waren das sie die beiden auf die Knie drückten und beide von hinten in ihre fetten Ärsche gefickt wurden, während die kerle die sie durchfickten dabei kräftig auf die Arschbacken klatschten.
Nun wo alle anderen Speckschlampen demütigend benutzt wurden wie dreckiges Fickvieh kam Mafred zu Ralf und fragte diesen "Na und was sollen wir mit dieser fetten Sau machen?" Worauf Ralf meinte "Sorry Männer, aber diese hier die ist nicht wie die anderen Speckschlampen, die nehm ich jetzt mit denn sie ist meine Sklavensau." Ralf griff Jennys Arm und sagte "komm kleine oder willst du es genauso wie dein Freundinnen?" Jenny die immer erschrockener zugesehen hatte wie ihre Freundinnen sich den Kerlen hier unterwarfen und das auch noch gut geil und richtig zu finden schienen sprang sofort auf und suchte bei Ralf schutz, sie ließ sich von ihm zum Ausgang schieben und holte tief Luft als sie aus dem Club heraus waren. "Wieso machen die Männer das und wieso scheint es den Mädels auch noch zu gefallen, ich versteh das nicht, das war doch absolut widerlich." sagte Jenny leise und Ralf antwortete ihr "Die Männer machen es genauso wie die Mädels weil sie es geil finden, es erregt sie deine Freundinen Donne Nude sind wirklich nur reine tierische geile dreckige Speckschlampen die so geil aufs gefickt werden sind das sie dafür alles tun und die Kerle macht es geil wenn sie dicke Frauen derartig erniedrigend behandeln können."

Jenny stand zitternd da und schwieg recht lange bis sie fragte "ist das immer so, muss das so sein, wenn man nur eine fette Sau ist wie meine Freundinen und noch schlimmer ja ich?" Ralf schüttelte den Kopf "Nein Kleines, das muss es nicht, das wird es wenn sex mit anderen aspekten verschwimmt und alkohol ist eines davon, bei deinen Freundinen kommt noch dazu das sie offensichtlich die Erniedrigungen genießen und je öffentlicher und gemeinschaftlicher diese stattfinden um so geile werden sie. Du bist offensichtlich anders." Jenny nickte "Ja ich kann mir nicht vorstellen mich so vor allen zu erniedrigen, obwohl ich es erregnd fand wie Jasmin von dem einen Kerl von hinten genommen wurde und er ihr dabei ihren Speck durchgewalkt hatte." Dabei wurde sie wieder rot, doch Ralf meinte "Nun ich würd dich gern so von hinten nehmen und dir dabei deinen dicken Bauch und die Speckrollen an den Hüften durchkneten ich mag es beim ficken in Speck zu greifen und zu spüren wie die Frau die ich ficke schön geil schwabbelt und wabbelt, ich würd gern deine dicken Titten kneten und auch deinen dicken Speckbauch durchwalken, bevor ich zwischen deine dicken Speckschenkel sanft in deine nasse heiße Fettfotze eindringe, gefällt dir diese Vorstellung?" Ralf hatte Jenny fest in seine Arme gezogen und ihre Speckmasse kräftig abgegriffen, was sie aufstöhnen ließ "Ohja das gefällt mir sehr, aber können wir nicht zu mir gehen da schaut uns keiner zu" Ralf antwortete "gern mein Kleines Speckferkel, ich möchte dich ganz nackt sehen und anfassen und das wirklich lieber wenn wir beide allein sind. Ich denke dein Fettfötzchen ist sicher schon klatschnass und fickbereit nicht wahr mein kleiner Speckengel?" Dabei schob er eine Hand unter ihren Rock Porno Tube und zwischen ihre dicken Schenkel, wo es tatsächlich schon mehr als feucht war, sie machte automatisch ihre Schenkel auseinander und ließ auch zu das er ihr einen Finger zwischen ihre dicken Schamlippen schob, wo sein leichtes rein und raus leise schmatzende geäusche verursachte, sie war wirklich enorm geil und so gingen sie zu ihr nach Hause wo Ralf sie richtig einreiten würde.

Samstag, 16. November 2013

cui fui testimone



Quando ho visto su un sito porno dei trans che si inculavano e si spompinavano a vicenda, il mio cazzo ha avuto subito una reazione incredibile,quasi volesse esplodere.
Mi sono eccitato così tanto che, con appena due toccate, mi stavo sborrando nelle mutande. Sarebbe stata una situazione imbarazzante, il computer acceso era quello della società per cui lavoravo. Così, dopo qualche secondo, mi sono affrettato a cancellare la cronologia.
Di quella mia "evasione visiva" non ne è rimasta traccia. Ma il mio cervello iniziò a rimuginare alle donne avute sino ad allora ed alle loro prestazioni anche se i bocchini che mi avevano fatto sino a quel momento non avevano la stessa carica erotica di quello che quegli scherzi della natura si facevano a vicenda.
Sebbene abbia conosciuto Sonia, da me soprannominata per la sua abilità nel settore specifico, "la Marchesa del Pompino", nessuna donna mi aveva fatto eccitare in quel modo.
Forse neanche lei, sì neanche la Sonia del liceo così educata e troia, che leccava la nerchia come una fottuta cagna e ingoiava "sfaccimma" come un uomo nel deserto, assetato e avido di acqua.
Qualche volta, pranzando a casa sua, ho pensato che nella mia sborra ci fossero più proteine, vitamine ed ormoni che in quella di altri, perciò lei veniva a rifornirsi da me anzichè andare in farmacia o in qualche negozio di articoli sportivi a comprare integratori. Sonia, come vuole l' upper class napoletana, a tavola mangiava come un uccellino per mantenere la sua splendida taglia 42, per il resto beveva da me tutto il resto.
Un giorno estivo le chiesi perchè addirittura le piacesse leccare il mio sudore, la risposta è stata semplice per lei: le piaceva il mio odore e la mia "acqua". Non so se nel sesso esista un confine al di là del quale si finisca per essere degli a****li. Dopo aver frequentato quella ragazza non me lo sono più chiesto.
Se in questi anni si parla di donne oggetto, da parte di femministe rompicoglioni, sposate con uomini fuffa e gay, che si potrebbero chiavare soltanto un indigeno maori, per quanto brutte e rinsecchite, io posso dire di essere stato, per una decina di anni, l' "uomo oggetto" di una donna di classe, e dal fascino eccezionale, come Sonia, una miliardaria con villa a Posillipo, attiva a letto come la più lercia e lurida delle troie.
Nonostante, intorno ai trenta anni, avessi questo tipo di "impegni" con lei, spesso fantasticavo. Chi fantastica sogna e chi sogna desidera.
Un assioma rigorosamente dimostrato nei secoli da generazioni di uomini e da tutte le donne che, con le loro fantasie erotiche, si lavorano gli uomini e si trombano le amichette lesbiche.
Vedere quegli scherzi della natura che avevano un fisico snello e longilineo, movenze femminili, maniere dolci ed accoglienti mi aveva sempre destato curiosità. L'insolito è il vero afrodisiaco altro che viagra, cialis, levitra o altre pillole da super-eroi del porno. Ogni porno attore mi ha sempre fatto ridere perchè diventava un uomini meschini rispetto a quegli esseri superdotati che hanno attraversato le barriere del sesso, non solo con i loro enormi falli, ma soprattutto perchè sembravano una punizione di Madre Natura.
Dopo un paio di millenni di cultura occidentale fallocratica, maschilista e pseudo-cattolica, i trans erano e sono il trionfo della negazione e del diverso, l'abolizione di ogni super-omismo, con buona pace dei filosofi nichilisti. Un uomo che si incula un altro uomo e lo costringe in una posizione di schiavitù e di minorità. Se si legge la vita, come spesso sarebbe oppurtuno fare, con il linguaggio che i nostri sensi ci rimandano, i trans, i gay, le lesbiche, i bisessuali sono il trionfo-castigo "divino" delle culture occidentali. E' come se un Dio, geloso e cattivo, ci costringesse a confrontarci con la parte "femminile" del nostro Ego iperbolico, un sussurro che arriva dall'inconscio e ci racconta della nostra inferiorità sessuale.
Ritorniamo così, tutti, facilmente all'androginia di cui parla Platone nei suoi dialoghi amorosi.
Imbevuto di tanta pretensiosa formazione etero-imposta da un percorso formativo segnato dall'antropocentrismo e dall' umanesimo trionfante avevo allucinazioni e deliri da serial killer.
I primi venti anni della mia vita infranti da Jessica? Da un ragazzo che avevo visto crescere e adesso, faceva rosicare le ragazze più belle della facoltà di Scienze Politiche a Napoli e che si prostituiva, ogni sera a via Santa Brigida per venti miserabili euro ? Non poteva essere possibile. Ci volle il simpatico Piero Lorenzoni, incontrato a Venezia ad una Mostra del Cinema a spiegarmi che nell'eros ci attira molto più l'insolito del solito. E Jessica, con i suoi diciotto anni, le sue gambe ed il suo culo meraviglioso era l' "insolito".
Neanche la mia fantasia era stata molto abituata alle cose solite.....sino ad allora. Il mio desiderio divenne subito quello di avvicinare un trans.
Non mi eccitava l'idea di sperimentare una corporeità diversa ma la mia mente fantasticava su altre cose.
Poter toccare quelle lunghe gambe e quei fianchi così stretti, atletici e nervosi, rispetto al morbido finco della donna mi creavano il desiderio di legare quella sorta di donna/uomo e frustarla per poi farmi fare una pompa e pisciarle addosso.
Questo desiderio aveva in sè qualcosa di distruttivo. Avrei voluto uccidere quell' individuo e, forse dopo avergli inflitto delle ferite con un coltello lo avrei crocifisso e, mentre esalava gli ultimi respiri, avrei urinato sulle sue gocce di sangue. Ho visto film realizzati da famosi registi in cui spesso la sessualità veniva associata al sangue.
L'amore è spesso asociato alla morte, alla fine ma in quei sogni o deliri non c'era morte ma la resurrezione della riscoperta dell'androginia primitiva.
Quella stessa notte feci un sogno erotico con una trans che mi inculava e io che gli sborravo sulle tette!
Mi svegliai di colpo e mi accorsi di essere venuto veramente! Incominciai a guardare sempre più film porno di trans, mi capitava pure di scoparmi Sonia pensando ad un culo di un trans e ritornando a casa riuscivo a vedere un film porno di trans per farmi proprio delle seghe esplosive.
Insomma ero proprio attratto da quei corpi magnifici.
Volevo sapere, curiosare e per questo obbiettivo , dopo aver raccontato tutto a Sonia, riuscii a coinvolgere il suo fidanzato ufficiale, Francesco. Lui avrebbe dovuto essere il mezzo che avrei usato per esplorare il mondo dei travestiti. Non mi ci volle molto a coinvolgere Francesco grazie alle sue millantate capacità amatorie e alle virtuose cavalcate olimpioniche che faceva con Sonia. Li avrei inserito nel trio che immaginavo.
Cercai in Internet i locali frequentati da trans e i posti dove loro battevano ma ogni volta che passavo vicino preso dalla paura scappavo.
Un giorno, sbirciando su internet, vidi un annuncio di una trans mulatta con una quinta di seno e un bel culo sodo; la chiamai subito e le dissi che Francesco non era mai stato da una trans ma che ne era attratto tantissimo, lei mi disse di farmi trovare sotto il suo palazzo e di chiamarla.
Il tempo di avvisare Francesco e con Sonia, due giorni dopo presi la decisione di andarci e, quando fui sotto casa sua, la chiamai e le domendai cosa dovevamo fare. Eravamo in quattro, la più felice sembrava essere Sonia pensando che quello che le potesse capitare era di beccare tre cazzi al volo contemporaneamente.
Lei ci disse di aspettare fermi nel parcheggio e che ci stava guardando. Dopo circa trenta minuti vidi venire verso di me una figa pazzesca in jeans corti, con una t-shirt che esplodeva dalle tette!
Era lei ed avevo il cuore a 1000! Mi chiese il nome e si presentò anche a Francesco e Sonia. Ci invitò a salire e dopo aver chiarito che la persona interessata era Francesco lo baciò con tutta la lingua nella sua bocca. Sentiva il cazzo del ragazzo esplodere e cosi gli tolse i vestiti, lo buttò sul divano e cominciò a spompinarlo. Si aggiunse subito Sonia che leccò tutto finchè Francesco non le venne sulla bocca. Sonia e Consuelo bevvero tutto.

Dopo questi preliminari Francesco inizia a capire che cosa può volere Consuelo per meritarsi i 500 euro concordati. Infatti portò il ragazzo in camera sua e lo convinse a rimanere perchè gli aveva riservato un trattamento speciale.
Lei prese dal bagno un rasoio e un asciugamano che gli mise sotto il culo e inizia a depilargli la parte sotto i testicoli e vicino al buchino vergine con abilità e precisione. Dopo aver posato tutto in bagno, Consuelo torna con del gel e dei preservativi, quindi gli alza le gambe e comincia a leccare il buchino e ad infilarci la lingua dentro. Sonia a quella vista era completamente bagnata, riuscii con scaltrezza a sentirla sottola gonna ma Francesco era diventata la troietta di Consuelo. Faceva di lui quello che voleva ed infatti si tolse il perizoma e si girò di s**tto in un 69 forzato e puntando sopra la sua bocca il suo enorme cazzo mulatto. Il cazzo era duro ed equino e Francesco lo subì tutto.
Mentre Francesco veniva fottuto io nel frattempo in un'altra stanza prendevo da dietro Sonia, inculandola in una allegra cavalcata: Francesco ci ha raccontato dopo che era impegnato a non soffocare col cazzo di Consuelo di cui sentiva l'odore e beveva il seme. Il frocetto si era già abituato a Consuelo che aveva in mano (non so come avesse fatto a prenderlo ) un vibratore e così, dopo una leggera lubrificazione, iniziò la penetrazione. Così il Don Giovanni dei quartieri alti di Napoli veniva inculato da un vibratore che gli causava un dolore atroce al culo.
Consuelo, in un'occhiata aveva capito l'intesa che esisteva da tempo tra me e Sonia e quasi, reggendo il gioco dei nostri piccoli tradimenti, si accanisce contro Francesco e gli fa tenere il vibratore con le sue stesse mani nel suo culo che ormai non lo espelleva più.
Al Don Giovanni del Vomero quel giochino iniziava a piacere ma Consuelo si era già infilata un preservativo e gli sussurava, con voce sensuale che voleva infilarsi nel culetto sgarrato di Francesco finchè non avrebbe goduto anche lei.
Alla vista di un arnese da 25 centimetri il ragazzo prova a dire di no ma la travona gli toglie rapidamente il vibratore dal culo in un colpo secco e doloroso e lo giro a pecorina, Dopo aver sputato un paio di volte nel buco del culo, che iniziava leggermente a sanguinare, di quel marchettaro degli ambienti snob che era Francesco vi infila la sua nerchia nera.
Si trattava di nerchia più morbida del vibratore ma più grossa e lungo che , ad ogni pompata veniva spinta, con destrezza sempre più dentro. Ad un certo punto Don Giovanni rivela la sua vera natura di frocio latente ed inizia ad urlare con Sonia ad un passo, era dentro tutto, voleva essere trombato come la sua troietta.
Francesco era eccitatissimo e non voleva smettere, sborrò un paio di volte e si bevve pure tutto lo sperma della travestita.
Alla fine dopo quasi tre ore di giostra Francesco non riusciva a credere all'idea di aver tradito la sua fidanzata con un trans ed che ero ufficialmente passato dal ruolo di "sciupafemmine" della Napoli dei baroni e dei principi a quella di una squallida troietta drogata vogliosa di prenderlo.
Sonia chiese a me di essere riaccompagnata a casa, Francesco avrebbe preso un taxi.
Da quell'avventura di cui fui testimone non ho più visto Sonia, ma ho saputo che per volere dei suoi genitori era stata quasi costretta a sposarsi con Francesco, dal quale aveva divorziato dopo un paio di anni.

Sesso Gratis

fazzolettino di carta



La nostra ennesima pazzia. Ogni volta ancora più difficile e rischiosa. Un gradino sempre più in su, verso la follia e l’azzardo. Perché farlo normalmente, fare l’amore in modo tranquillo, magari su un letto o sul divano di casa, per noi non è più sufficiente. Troppo spesso ci appare monotono e ripetitivo. Cerchiamo sempre, ormai, di vivere una situazione che vada oltre. Perché se non proviamo quel meraviglioso brivido di libidine, che ci viene regalato solo dalla possibilità di correre il rischio di essere scoperti e sorpresi in atteggiamenti e posizioni inequivocabili e compromettenti, noi non riusciamo a godere fino in fondo l’uno dell’altra, e la nostra eccitazione non raggiunge quelle vette di piacere che così intensamente desideriamo.
E, allora, di follia in follia, ci spingiamo sempre un po’ più avanti, all’affannosa e stimolante ricerca del connubio perfetto tra erotismo ed esibizionismo. Quella ricerca di nuove emozioni che stasera ci ha portato qui. Le volte in cui siamo stati sorpresi a fare l’amore non sono state poi molte, in realtà.
E in quelle poche occasioni non sono di certo mancati problemi ed imbarazzi, sfiorando un paio di volte la denuncia per atti osceni. Ma nella maggior parte dei casi, abbiamo fatto l’amore a pochi metri da decine di ignare persone, senza che nessuno ci vedesse e ci scoprisse: ma la sola possibilità che questo accadesse, che qualcuno potesse sorprenderci a scopare, è stata più che sufficiente a proiettarci in un meraviglioso universo di lussuria sfrenata ed assoluta. Un piccolo villaggio sul mare. Un sabato notte d’estate. Il caldo e il debole rumore della risacca dell’Egeo. Lei ed io. E i nostri corpi, già tesi e frementi. Il locale, dalle luci soffuse e discrete, è affollatissimo, come sempre nel fine settimana. A stento abbiamo trovato un separé sul fondo dell’ampia sala. Ma siamo stati fortunati, vista la ressa che ci circonda. Ci piace questo posto, perché la musica non è assordante e lascia spazio anche alla conversazione.
Mentre sorseggiamo le nostre bevande, con lo sguardo ci guardiamo attorno: nei separé più grandi, gruppi di persone parlano e ridono, scherzano e si divertono.
In quelli più piccoli, quelli uguali al nostro, le coppie si tengono per mano, si baciano e, forse, complice la penombra, alcune vanno un po’ oltre, avventurandosi in un petting che a stento riescono a mantenere nei limiti del consentito. Molte altre coppie ballano al ritmo della musica di sottofondo, avvinghiate al centro della pista, mentre le cameriere, tutte molto giovani e carine, in top rosso e minigonne nere, si aggirano freneticamente per il locale, servendo le ordinazioni ai tavoli. Rilassante. Questo è il termine esatto per descrivere l’atmosfera che si respira. Rilassante e anche propizia. Propizia per quello che abbiamo in testa, che ci scorre nelle vene, e che sento agitarsi nello stomaco, come una farfalla impazzita e prigioniera, alla disperata ricerca della libertà; aspetteremo ancora un po’, perché lasceremo che la frenesia ci prenda ancora di più, che dilaghi in noi e diventi incontrollabile. E solamente quando saremo giunti a quel punto di tensione erotica, cercheremo di mettere in pratica ciò che abbiamo in mente da ore. Sotto allo stretto tavolino che ci divide intravedo, nella scarsa luce, le sue lunghe gambe nude: la stretta e corta gonna che indossa le lascia totalmente e deliziosamente scoperte, da metà coscia in giù. Le ginocchia, i polpacci, le caviglie, i piedi. Conosco quelle gambe perfettamente, ma le trovo sempre e comunque straordinariamente eccitanti. I sandali neri, dal tacco esageratamente alto, le slanciano in modo allettante. Scivolo sulla corta panca e mi metto al suo fianco. E’ ora di dar fuoco alle polveri, di far salire la nostra temperatura sessuale, di iniziare a far crescere il nostro desiderio. L’attesa mi si è fatta di colpo insopportabile. Mentre con la sinistra porto alle labbra il bicchiere con la birra, la destra inizia ad accarezzarle una coscia, dall’orlo della gonna al ginocchio. Pelle liscia e vellutata, che al tatto sembra seta. Anche la sua mano mi si poggia distrattamente su una gamba, pericolosamente vicina all’inguine: mi accarezza lieve, con noncuranza, mentre il suo sguardo continua a vagare indolente per l’intera sala. M’infilo, con le dita, sotto l’orlo della gonna, ed esploro l’interno della coscia, sfiorando le minuscole mutandine che lei indossa: sono alla ricerca, come sempre faccio, di quell’inequivocabile segnale che la sua eccitazione è giunta al livello di guardia. Ed infatti avverto, sotto i polpastrelli, l’interno della coscia umido, ed il velo di stoffa del suo indumento intimo già abbondantemente intriso di umori. Perfetto. Ci siamo quasi, ancora qualche minuto di spasmodica attesa. Per rendere il tutto ancora maggiormente sensuale. E poi…Anche la sua mano ha rotto gli indugi, e mi preme con delicatezza sui pantaloni, sul cazzo che si sta gonfiando, secondo dopo secondo.
Per un momento immagino di tirarlo fuori e di lasciare che sia la sua mano a farmi godere: sarebbe più che possibile in questa penombra complice e ambigua.
Ma non è questo che cerchiamo.
Una sega sotto ad un tavolo, in un locale pubblico, ci ha emozionato i primi tempi, quando sperimentavamo le nostre prime e impacciate esperienze.
Ma ora vogliamo di più. Molto di più.
E, fra non molto, l’avremo.

La musica ora è un vecchio successo di qualche anno fa.
Lei volta la testa e mi guarda.
Lo sguardo che sembra appannato mi conferma la sua eccitazione.
E la farfalla che continua a volare nel mio stomaco agita ancor più freneticamente le sue ali.

La porta è di lato al bancone del bar, e separata da questo da uno spesso tramezzo in muratura, con un acquario illuminato inserito nel centro.
La porta conduce certamente ad un locale di deposito, poiché le toilettes sono sul lato opposto, e perchè vediamo entrare ed uscire, con una certa frequenza, i tre uomini che servono i clienti al bancone: spingono la porta con le braccia cariche di bottiglie vuote, e ne riescono con altre casse di bevande.
Sulla porta c’è scritto, in giallo, “privato”.
Ed è in quella stanza, con il rischio di venire scoperti da uno dei tre barman, che noi due faremo sesso.
Un brivido di eccitazione mi percorre la schiena, come un piccolo a****letto zampettante che mi si sia infilato per caso nella camicia.
Con la mano accarezzo nuovamente le sue mutandine: se prima erano bagnate, ora sono letteralmente fradice di umori.
Anche lei è decisamente pronta. Mi sporgo e la bacio gentilmente sul collo.
Lei rabbrividisce di piacere e la sua mano si allontana dal mio inguine.
Non può più attendere: se non mi decido, il mio cazzo non avrà più le sue attenzioni.
Un piccolo ricatto, ma che fa parte del nostro gioco perverso.

Le sfioro le labbra con le mie, e quindi scivoliamo fuori dal separé, come se volessimo raggiungere la pista da ballo.
Ci prendiamo per mano e ci avviamo invece verso la porta del deposito, verso il locale in cui balleremo, ma come piace a noi.

Siamo davanti alla porta chiusa.
Aspetto che i tre al bar siano voltati dall’altra parte, impegnati a servire alcuni clienti, e quindi spingo la maniglia, aprendo la porta.
Entriamo, e rapidamente la richiudo alle mie spalle. Mentre attendiamo che gli occhi si abituino all’oscurità, la prendo per i fianchi e l’attiro a me: le bocche si incontrano e le lingue si esplorano.
Sento il suo delicato profumo, la morbidezza delle sue labbra, la consistenza fantastica del suo corpo sinuoso.
Mi perdo in lei, letteralmente, come sempre accade.
Fino al momento in cui, senza fiato, ci stacchiamo, guardandoci attorno alla ricerca del posto più adatto.

Da una finestrella in alto, la luce dei lampioni stradali illumina debolmente la stanza.
Casse di birre e di altre bevande la occupano quasi per intero, dal pavimento al soffitto.
Il posto è perfetto.
La prendo per mano e la conduco verso il fondo dello stretto locale.
Alcune pile di casse, piene di vuoti di birra, creano una piccola rientranza, nascondendoci, ma solo parzialmente, dallo sguardo di chi entrasse all’improvviso.
Il bello del nostro gioco è proprio questo: rischiare di essere scoperti, ma poter passare anche inosservati.
Se la porta si dovesse aprire noi non possiamo sapere se ci vedranno o meno.
Il divertimento e l’eccitazione stanno esattamente in questo.
L’emozione di non sapere se qualcuno arriverà e, nel caso dovesse arrivare. ignorare fino all’ultimo se questo qualcuno ci vedrà oppure no.

Nell’angolo in cui ci troviamo, nascosti solo in parte rispetto all’ingresso, lei si sfila rapidamente le mutandine e me le porge con fare malizioso e provocante.
Le avvicino al naso ed il profumo della sua straripante eccitazione mi ottenebra la mente: mi allento la cintura e mi sbottono i pantaloni, lasciando che cadano in terra, arrotolandosi attorno alle mie caviglie.
Le dita della sua mano destra si infilano rapide sotto l’elastico dei miei slip e si stringono, deliziose ed esperte, attorno al cazzo già duro.
Mi masturba per pochi intensissimi secondi, mentre io le sbottono la camicetta, esponendo i seni e pizzicandole i capezzoli in rilievo.
I preliminari, tra noi, in occasioni come queste, dove l’eccitazione già ci divora e non ha bisogno di essere ulteriormente stimolata, sono decisamente inutili.
La sua mano lascia il mio cazzo e le mie abbandonano le sue tette.
E’ ora di fare sul serio.
Uno dei tre uomini al bar potrebbe entrare all’improvviso, accendere la luce e…

Abbiamo entrambi il respiro affannoso, carico di sensualità e di libidine.
La volto verso una delle pile di casse e lei vi si appoggia contro con le mani.
Nella scarsissima luce intravedo le sue lunghe gambe, rese quasi infinite dai tacchi vertiginosi: più tardi, a casa, placata questa nostra fame di esibizionismo, le percorrerò, centimetro dopo centimetro, con le labbra e con la lingua, le sfilerò lentamente i sandali neri e giocherò con i suoi piedi.
La notte sarà ancora lunga.
Come sempre.

Le sollevo la corta gonna e le accarezzo le natiche nude: quindi insinuo le dita nel solco che le divide e inizio a massaggiarle l’ano, lentamente, come so piacerle.
Lei, trascorsi pochi attimi, protende il bacino all’infuori ed io, inginocchiandomi, le passo la lingua ripetutamente sul buco, in su ed in giù, delicatamente, ma in maniera implacabile e decisa.
Ed i suoi tessuti, secondo dopo secondo, si allentano, si aprono, quasi sfidandomi ad andare oltre.
E’ un muto invito a prenderla.
Insinuo un dito nel suo ano e la sento sussultare, fremere di desiderio per quella dolce intrusione.
Lo spingo fino in fondo, e poi lo ritraggo.
Avanti ed indietro, sempre più velocemente.
E poi, quando i suoi sospiri aumentano d’intensità, le dita diventano due e la strada è definitivamente aperta.

Voci. Rumori. Vicini.Vicinissimi. Appena oltre la porta.
Qualcuno sta per entrare.
Il cuore mi balza in gola e mi accorgo di essere ad un passo dall’orgasmo.
Le mie dita dentro di lei vengono serrate dai suoi muscoli interni, imprigionate in quel caldo nascondiglio: anche lei è eccitata da quelle voci che, però, ora sembrano allontanarsi.
Ed infatti la porta non si apre.

Sfilo da lei le mie dita ed il suo culo si protende ancora più verso di me, incitandomi a prenderlo, a riempirlo con il mio pene vibrante per la tensione.
Sta aspettando, fremente, di essere sodomizzata, di sentirsi il mio cazzo entrarle nel culo.
Mi accosto a lei, cercando con le mani le sue tette.
L’abbraccio e mi stringo al suo corpo: poi faccio scivolare le mani lungo i suoi fianchi, passo sul ventre e scendo sulla fica, allagata come non mai di caldi e scivolosi umori.
Ma non ho tempo di giocare con il clitoride, non posso attardarmi a farle un ditalino: fra poco qualcuno entrerà di certo e…

Le riporto le mani sulle natiche, le allargo ed il mio cazzo cerca il suo culo; lo trova pronto, aperto, morbido ed accogliente.
Con spinte sempre più decise entro in lei, strappandole gemiti di travolgente passione.
La inculo lentamente, con un dolce movimento delle reni, ma affondo ogni volta completamente in lei, che asseconda il mio ritmo con una straordinaria e lieve rotazione del bacino.
Non posso durare a lungo.
Quando la sento percorsa dai brividi dell’orgasmo, accelero il movimento e le riempio le viscere di tutto il mio sperma.

Mi sfilo da lei con delicatezza e le porgo un fazzolettino di carta con il quale asciugarsi l’interno delle cosce, allagato delle sue secrezioni e del mio seme che cola.
Poi, rapidamente, lei si rimette le mutandine e si abbottona la camicia, subito dopo avermi concesso un’ultima passata di lingua sui suoi capezzoli eccezionalmente eretti.
Anche io mi ricompongo e, in pochi istanti siamo pronti ad uscire, a tornare nella confusione del locale.

Ci avviciniamo alla porta e, prima di socchiuderla per sgusciare fuori, l’attiro nuovamente a me, la voglia di baciarla prepotente e indomabile.
Le infilo la lingua in bocca e lei risponde, ancora eccitata da quanto accaduto, al mio bacio.

E proprio in quell’istante la porta viene spalancata ed uno dei tre baristi entra con le braccia cariche di bottiglie.
Quasi ci viene addosso, prima di bloccarsi per la sorpresa.
Le nostre bocche si staccano e, sorridendo, fingiamo di essere imbarazzati.
Lui ci guarda stupito, fra il divertito e l’incazzato, poi si sposta per lasciarci passare.
La prendo per mano ed usciamo, mentre gli occhi dell’uomo vengono calamitati dalle sue splendide gambe, così lunghe e tornite su quei tacchi altissimi.
Penserà alla solita coppia che vuole pomiciare in santa pace: se solo fosse entrato pochi istanti prima, non la penserebbe esattamente così.

Torniamo verso il separé in cui prima sedevamo, ma lo troviamo occupato da due ragazze alla chiara ricerca di compagnia.
Non abbiamo più voglia di restare, comunque: quello che volevamo fare lo abbiamo fatto, ed ora possiamo continuare la serata a casa.
Ho voglia delle sue gambe e dei suoi piedi.
Con calma, tenendoci sempre per mano, ci avviamo verso l’uscita.

Mentre ci avviciniamo alla macchina, il mio braccio che le cinge il fianco, accosto la bocca al suo orecchio e le sussurro poche parole.
Lei scoppia a ridere nervosamente e si fa abbracciare ancora più stretta.
Le ho appena comunicato quale sarà la nostra prossima follia.
Dalla sua reazione capisco che anche per lei l’attesa per questa futura sfida è già iniziata.

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Freitag, 15. November 2013

cosa mi trattenga



Il frustino di raso nero. E' stata la prima cosa che ho visto in macchina e ho sorriso. Che tu fossi matta io l'ho sempre saputo, ma continui a stupirmi ogni volta. "Amore... questa notte mi sono superata... e se tu fossi un uomo sano di mente non mi porteresti in giro stanotte...". "Ma tu lo sai che io di sano ho molto poco tesoro!", ti rispondo, guardando quel tuo sorriso complice e malizioso che mi fa impazzire. "Dimmi che sei curioso di sapere com'è il mio abito di carnevale. Lo sai, sono una bambina, mi piace stuzzicarti!". Sorrido e acconsento. Del resto so che stai morendo dalla voglia di mostrarmi il tuo travestimento da Marchesa De Sade. Ti togli il cappottino nero. Il mio cervello non riesce a pensare altro. Me lo sento già duro e la voglia di sbatterti sul cofano dell'auto m'invade il cervello. Se non fosse febbraio ti scoperei adesso, sull'auto. Mi entri nel sangue tu. Ogni volta è così. Ogni volta che usciamo per le nostre feste, tu mi ecciti da morire. No, a essere onesto non mi ecciti, me lo fai diventare di marmo. Ogni volta mi chiedo che cosa mi trattenga dallo scoparti così di fretta, come ti piace tanto. Poi ci penso. So che alla festa sarai al centro d'ogni attenzione perché è come se tu camminassi circondata da un alone strano... come se l'odore del sesso fosse parte della tua pelle. Sfacciata, sinuosa, ti muovi tra le persone come se dicessi Eccomi... sono qui... potreste scoparmi... e so che lo volete... almeno quanto lo voglio io. Tu e il tuo corpo. Tu e le sue curve morbide. Tu e i tuoi occhi scuri. Tu e la tua anima. Il posto è carino, un hotel chiuso in inverno, aperto solo per noi e per gli altri invitati alla festa. Fiaccole per terra, toni chiari e beige per tende e divani.
Alcuni ospiti sono già arrivati e si guardano intorno incuriositi dal posto. Nella penombra ci sei tu, vestita di nero, con la mascherina sul volto. I nostri anfitrioni ti guardano... Lui ti ha già notato in una festa precedente. Lo so. Questa volta ti cercherà, attirato dal tuo odore. Impazzirò nel vedere il tuo corpo fra le sue mani... Per la prima volta vorrei che fossi mia e basta. Ma non è il nostro gioco... niente cuore tra noi, solo corpi e anima. La festa si è animata già da un pezzo. Vederti ballare sulle note di Shakira mi accende... ti avvicini, mi sfiori, sollevando il tuo viso sul mio... il calore del tuo respiro sul mio collo... ti prego toccami... toccami... ma perché siamo venuti qua... vorrei essere nel tuo letto adesso, farti urlare e provocarti come fai tu con me. Sento il tuo seno che scivola sulla mia camicia... stronza mi fai morire così... Basta! Ti porto al bar e subito lui ci raggiunge. Ti sorride e iniziamo a scambiare due chiacchiere. E' simpatico, distinto e nonostante sia molto più grande di noi riesce a farmi sentire rilassato. I caffè arrivano, ma tu non ci sei. I capelli raccolti in boccoli maliziosi, il bustier nero stile '700, la gonna lunga nera di seta e i guanti col frustino... ecco la mia marchesa. Il tuo seno sobbalza dolcemente ogni volta che respiri e ogni tuo respiro è un colpo alla mia astinenza. Le labbra disegnate e morbide, carnose e dolci, quegli occhi curiosi e quell'espressione di finta noia. Seduta sul bordo del biliardo spingi le braccia e la testa all'indietro mentre ciondoli con le gambe facendo intravedere la balza di pizzo delle tue calze. Apri leggermente le gambe e ci sorridi; ti passi la lingua sulle labbra e sorridi; ci chiami col movimento del bacino e sorridi; ti guardiamo incerti... io ti scoperei anche lì ora, adesso, subito. Ma non riesco a muovermi. Lui sì. Ti raggiunge; vedo le sue mani sul tuo bustino e le sue labbra sul tuo collo. Ti accarezza col respiro; tu socchiudi gli occhi e divarichi le gambe. Le mani scivolano lungo il profilo delle tue cosce, mentre lo vedo giocare con il pizzo delle tue calze. La sua testa scorre sul tuo seno, lo vedo leccarti, scivolare su e giù sulla tua pelle. Ti vuole scopare, lo so. Lo vorrei fare io.
Sei un a****le da caccia, lo hai fiutato, attirato lentamente a te e adesso lasci che sia la presa dei tuoi sensi...La festa intorno impazza. La musica è ammiccante, sensuale. E tu lì... State scopando... lo vedo. Lo vede anche il ragazzo del bar che non può distaccare lo sguardo dal tuo corpo. Un corpo che si muove e sussulta. Vedo come si muove lentamente dentro di te, mentre i pantaloni ormai abbassati rivelano un corpo muscoloso che, lo so, ti eccita da morire. A ogni sua spinta tu inarchi la schiena, diventi rossa in volto, vorresti gemere per farmelo sentire. Ti scopa adagio, entra ed esce da te, ha capito come farti godere; sembra che lo sappia fare piuttosto bene, come io non ti ho mai scopato. Le tue mani si aggrappano al biliardo, forse vorresti che lui attutisse i colpi che senti e che vuoi ancora più penetranti... Sei una troia... gli stringi le gambe per tenerlo dentro ancora più profondamente. Il tuo respiro si fa convulso mentre, leccandoti il capezzolo, mi guardi per farmi eccitare. Sto per avvicinarmi ma vedo che lui si stacca e con forza ti fa scendere dal biliardo. Il bastardo ti gira e ti solleva la gonna. Tu sorridi e ti pieghi... gli rendi il gioco facile. Così ti penetra, di forza, tirandoti i capelli. Soffochi un urlo che diventa gemito e poi incitamento a continuare. Lui non si ferma e continua con colpi sempre più forti. Ti viene dentro, mentre tu urli il tuo piacere guardandomi...Ti voglio. Adesso tocca a me scoparti. Me lo devi. Un gruppo di uomini guarda la scena. Tu li osservi... e sorridi

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beugen, sodass sie



Sie ging vor mir. An ihrem Gang konnte man erkennen dass sie schmerzen erlitt.
Das einzige was sie an hatte, war ein etwas längeres Top. Es ging ihr bis halb über den Po.
Ihre langen blonden zerzausten Haare wehten leicht im Wind. Wir waren auf einem kleinem Trampelpfad, der sich unterhalb einer großen Düne schlängelte, unterwegs. Der Pfad war schon halb überwuchert von Brombeersträuchern, sodass es schwer war ohne diese zu streifen hindurch zu kommen. Sie drehte sich immer wieder um und ich konnte an ihrem Blick sehen dass sie anhalten wollte um die kleine Karotte aus ihrem Arsch zu ziehen , die ich ihr am Waschhaus des Campingplatzes unter großen Schmerzen mit ein wenig Vaseline in den Arsch geschoben habe. Sie hat währenddessen schon fast geweint, da sie noch nie anal etwas eingeführt bekommen hat. Ich hatte im Waschhaus schon eine Latte und sagte zu ihr dass sie sich vor mir auf den Boden knien und mir einen blasen soll. Die ersten Bewegungen mit der Karotte in ihrem Arsch ließen ihr die Tränen in die Augen schießen. Als sie endlich vor mir kniete und meinen Schwanz in den Mund nahm sagte ich zu ihr dass es das nächste mal schneller gehen müsse. Als Bestrafung zog ich ihr Top hoch und schlug ihr langsam 5 mal auf die rechte Brust. Sie zuckte bei jedem Schlag zusammen und gab einen kleinen Stöhner von sich, der jedoch nicht laut war, da sie meinen Schwanz noch im Mund hatte. Ich ließ sie noch eine Weile lutschen. Sie beendete das Blasen apruppt und sagte dass die Karotte in der Position sehr weh täte, ich erwiderte darauf nur ob sie meinen Schwanz tief in ihre Kehle nehmen könne. Sie erwiderte nur dass mein Schwanz zu groß dafür sei. Ich sagte nur probiere es aus, sie wollte jedoch nicht. Also zog ich ihr Top hoch und schlug ihr einmal kräftig auf die linke Brust. Es klatschte laut, sie zuckte zusammen und ließ einen Stöhner hören.
Ich fragte erneut ob sie es probieren wolle. Widerwillig nahm sie ihn in den Mund, bis zum Anschlag. Das reichte jedoch nicht. Ich legte meine Hand auf ihren Hinterkopf und drückte meinen Schwanz gegen den Widerstand. Sie röchelte laut, dann ließ ich los. Sie guckte mich an und ich sagte, du weißt was jetzt kommt. Mit der linken Hand nahm ich ihre beiden Hände über ihren Kopf , damit ihre Brüste frei lagen und schlug noch vier weitere Male zu. Ihre Brust war jetzt an der Außenseite leicht gerötet. Ich befahl ihr auf zu stehen und aus der Waschkabine Richtung Wald zu laufen. Die ersten Schritte taten ihr sichtlich weh. Ich schlug ihr auf die rechte Arschbacke und sagte sie solle schneller gehen. Das Prozedere wiederholte sich ein paar mal. Es war so geil, hinter ihr zu gehen, den halb nackten Arsch vor mir.
Kurz nach der ersten Kurve ließ ich sie anhalten, die Beine im Stand etwas spreizen und den Oberkörper leicht nach vorne beugen. Ich fühlte an ihrer Fotze ob sie feucht war. Sie war es nicht. Ich fragte warum sie nicht erregt war und sie antwortete leise dass sie zu starke Schmerzen hätte um erregt zu sein. Darauf hin entgegnete ich ihr dass sie ab jetzt besser immer feucht sei und schob ihre Schamlippen mit dem Daumen und Zeigefinger der linken Hand auseinander und stieß mit drei Fingern der rechten Hand tief in ihre Fotze. Sie schrie auf, machte einen Schritt nach vorne und sagte mit tränenden Augen, lass das das kannst du nicht einfach so machen.
Ich erwiderte nur dass sie sich wieder hinstellen solle. Sie tat es und bekam drei kräftige Schläge auf den Arsch. Danach steckte ich meine Finger wieder in sie und fingerte sie so lange bis sie endlich etwas feucht war. Das dauerte jedoch einige Zeit, sodass sie ziemliche Schmerzen hatte und dies auch durch jammern kund tat. Wir liefen weiter, der Weg wurde kleiner und vor der Düne bogen wir rechts ab.
Die Dornenbüsche auf dem Pfad zerkratzen ihre schön braun gebrannten Beine. Nach einigen Minuten gönnte ich ihr eine Pause, die aber nicht all zu lange war.
Ich kommandierte sie wieder breitbeinig und etwas nach vorne gebeugt vor mir zu stehen. Ich ging um sie herum, berührte ihre Brüste, strich ihr über das hübsche Gesicht...
Als ich wieder hinter ihr stand, gab ich ihr drei kräftige schnelle Schläge aus dem Handgelenk auf die Fotze. Sie schrie auf, blieb aber stehen. Ich ließ sie mit dem Oberkörper noch etwas weiter nach vorne beugen, sodass sie ihre Fotze raus streckte und zog meine Hose aus. Mittlerwieile hatte ich eine Riesen Latte. Ohne Vorwahnung stieß ich ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in die Fotze.

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"hing" Silvia auf



Seid unserer letzten sehr erfreulichen Begnung ist nun einige Zeit vergangen. Wenn wir uns auf der Strasse sehen läuft außer einem "Hallo" und einem Lächeln nicht. Eigentlich schade, aber auch gut, den schließlich sind wir beide in festen Händen.

Doch diese Woche kam wieder Bewegung in die Angelegenheit. Ich habe zwei Woche frei, mein Überstundenkonto ist prall gefüllt und deswegen kein Problem. Das Hat Silvia auch mitbekommen. Als sie mich mich vorgestern sah fragte sie: Na, Du bist aber früh zu Hause!" Nee, hab Überstundenfrei! Noch die ganze Woche.
Sie hatte es registriert aber nichts weiter gesagt.
Dann, gestern, klingelt sie morgen unter einem belangosen Vorwand bei mir. Meine Frau ist arbeiten und ihr Freund sei wiedermal geschäftlich unterwegs. "Ich habe mich heute auf der Arbeit krank gemeldet sagte sie. "Und?" erwiederte ich schon total gespannt, ob der Geilheit, die sich schon wieder in mir aufbaute.
"Tja, Fußmassage ist bei meinem Freund immernoch total out:-(. Da dachte ich wir könnten unser...." Meine Antwort viel prompt aus. "Aber immer gerne!" Silvia schien es eilig zu haben. "Jetzt, oder später? Hier bei Dir oder bei mir?"
Wenn Du willst kanst Du direkt reinkommne" war meine Antwort. Also gingen wir zu mir ins Haus und ohne umwege ins Schlafzimmer. "Ich bin aber nicht für Deinen Nylonfetisch vorbereitet". Das stimmt dachte ich. Sie in Jeans, normalem Oberteil, Latschen und Baumwollsocken (die gehen ja gar nicht).
Aber kein Problem, ich verfüge über ein reichhaltiges Arsenal an Strumpfhosen, echten Nylons, Halterlosen und geilen Schuhen. Die Größen passen ungefähr, vielleicht einen Tick zu groß.
Im Schlafzimmer angekommen fragte ich sie, ob es ihr was ausmachen würde in Nylons und Schuhe meiner Frau zu schlüpfen. "Ne überhauptkein Problem. Hauptsache Du wirst so richtig geil davon und besorgst es mir so richtig!" Das war genau die Sprache, die mir so gut an Ihre gefiel. Sie weiß was sie will und sagt es auch gerade raus. willst Du mal echte Nylons probieren?" "Sind die denn so anders als normale Strumpfhosen?"
"na dann warte mal ab!" Also zog ich die besten Nylonstrümpfe aus der geheimen Box, die wir besitzen und dazu einen schicken Strumpfgürtel, denn sonst halten die ja nicht. Die Strümpfe ein Traum aus Nylon. Dunkelbraun, mit verstärkten Zehen, verstärkter Sohle und Ferse. Da sie nicht Dehnfähig sind, werfen sie so kleine Fältchen, einfach genial. Dazu ein paar Dunkelbraune Pantoletten mit viel Zehenfreiheit, da kan man ordentlich was sehen und später schön ablecken.
"Ich geb Dir ein paar Minuten zum anziehen, soll ich nen Sekt aufmachen?" - Oh eine super Idee!"
Nach ein paar Minuten war ich wieder zurück, mit Sekt und zwei Gläsern. Silvia war schon meinem Nylonfetisch entsprechend angezogen und räkelte sich verführerich auf der Couch, die in unserem Schlafzimmer steht. Wow, was für ein Anblick. Obwohl sie angeblich nicht vorbereitet war hatte sie eine tolle Büstenhebe aus schwarzer Spitze an. Ihre großen Brüste wurden dadurch schön nach oben gedrückt und sahen echt prall aus. Ihre Brustwarzen lagen natürlich frei und die Nippel waren schon schön steif. Den Über dem Strumpfgürtel trug sie einen passenden schwarzen Slip aus Spitze, der mehr zeigte als versteckte. Lag vielleicht auch daran, das es ein Ouvert-Slip war. Die Strümpfe, genau richtig. Sie gingen ihr bis zur Hüfte und tatsächlich konnten man diese verführerischen Fätchen sehen, die sich bilden wenn sie sich bewegte. Die braunen Pantoletten waren ein wenig zu groß, sahen aber voll geil aus, denn man konnte super die Zehen erkennen. Die Nägel waren wieder in Top Zustand uns Knallrot lackiert. Das ist so geil, wenn man das so gerade durch die Zehenverstärkung erkennen kann. So "hing" Silvia auf der Couch und schlug die Beine übereinander. Sie spielte mit den Schuhen, ließ sie baumeln. Anscheinend weiß sie gaaanz genau, was mich geil macht. Ich hatte jetzt schon eine riesen Latte in der Hose und die ersten Lusttropfen kamen aus der prallen Eichel.
"Na kooomm, ich möchte einen Sekt haben"- Na klar, hatte ich bei dem Anblick fast vergessen. Schnell den Sekt eingeschüttet und hingesetzt. Nach ein zwei Schlückchen ohne jedes Wort, kam sie aus der Reserve. "So, jetzt möchte ich eine erstklassige Fußmassage!" Jo, dachte ich. Und dann habe ich ihr die Füße massiert, als gäbe es kein morgen mehr.
Fortsetzung folgt.

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Mittwoch, 13. November 2013

bij te kunnen.



Voor de zoveelste keer staar ik naar dat knipperende streepje op mijn scherm, totaal inspiratieloos. Zelfs op zaterdagavond wil er niks in me opkomen. Ik trommel wat met mijn vingers op het bureaublad, en probeer pakkende slogans te bedenken voor het product dat verkocht moet worden. Ik kan alleen flauwe taalgrapjes bedenken, simpele rijmpjes en doodse woorden. Geen flitsende reclamecampagne. Met een zucht klap ik mijn laptop weer dicht. Ik maak me nog niet al te veel zorgen, ik heb nog tijd, maar die inspiratie moet niet al te lang op zich laten wachten. Tijd voor wat afleiding, misschien helpt dat. Ik pak mijn telefoon en scroll door mijn contacten. Hé ja, Cindy heb ik al een hele tijd niet gesproken. Ik stuur haar een appje, en een paar berichtjes later weet ik wat ik die avond ga doen. Leuk! Ik duik mijn kledingkast in, tover een kort maar niet té kort jurkje tevoorschijn. Kekke schoenen eronder, leuk tasje erbij, ik ben al gauw klaar voor een avondje uit.

Het is nog warm buiten, de zomerzon is al onder gegaan, maar de warmte heeft de stad nog niet verlaten. Ik zie Cindy direct zitten in het café waar we hebben afgesproken, en begroet haar hartelijk. We bestellen witte wijn, ploffen in een hoek en kletsen bij. We lachen veel, en na wat wijntjes vast ook iets te hard. Vanuit mijn ooghoeken zie ik een groepje vrienden naar ons kijken en met elkaar praten. Blijkbaar zitten ze één van hen op te stoken om contact met ons te leggen, want even later wordt er een duidelijk aangeschoten maat van ze lachend naar voren geduwd. Het bier klotst bijna uit zijn glas als hij zijn balans weer probeert te vinden. Hij is dusdanig in de olie dat hij niet in een rechte lijn op ons af kan lopen. Onze gezichten betrekken als we door hebben wat zijn bedoeling is, en met enige moeite wimpelen we hem af. Na nog wat pogingen van zijn kant pakken we onze spullen, en verkassen we naar een ander café.

Het is nu drukker in de stad, de terrasjes zijn goed bezet. We vinden nog twee lege stoelen waar we ons op installeren. Ik bestel een spa blauw voor mezelf en nog een wijntje voor Cindy. Ik heb geen zin meer in nog meer alcohol, wat mij betreft is het genoeg geweest. Ik leun wat achterover, kijk naar de voorbijwandelende mensen. Mijn oog valt op een groepje dat onze kant uitloopt, een bekend gezicht in hun midden. ‘Nee, hè’, mopper ik, en stoot Cindy aan. Het is hetzelfde dronken groepje van net, en onze ‘aanbidder’ heeft ons ook gespot. In een poging lollig te doen vergaart hij zijn vrienden om ons heen, zodat we geen kant uit kunnen. Ik voel me op zijn zachtst gezegd niet op mijn gemak, en aan Cindy merk ik dat ze gewoon bang wordt. We proberen op te staan, maar worden teruggeduwd in onze stoel. ‘Niet weer weglopen, hè’, bitst er een ons toe. Het angszweet breekt me nu werkelijk uit. Ze zijn zo dronken dat echt alles mogelijk is. Dan klinkt een rustige, vastberaden stem achter me: ‘Sandra, leuk je hier te zien! Sorry jongens, laat me er eens even door’. En voor de dronken vrienden kans krijgen te reageren, worden Cindy en ik weggeleid door een man en een vrouw, die doen alsof we hun beste vrienden zijn. We laten ons gewillig meevoeren, alles om die lastige lui te ontlopen. Een paar straten verderop, als we zeker weten dat we niet meer gevolgd worden, staan we stil. Een zenuwachtig lachje ontsnapt aan mijn keel. ‘Bedankt’. Ik steek mijn hand uit, en stel ons voor. Cindy staat nog steeds te trillen op haar benen. Leon en Eva vertellen hoe ze hadden gezien dat we werden belaagd, en dit leek hen de veiligste manier om ons te ontzetten. ‘Slim’, zeg ik, met een dankbare glimlach, en stel voor ergens wat te gaan drinken om de zenuwen te laten bedaren. We lopen naar een café met een achterterras, zodat we niet meer zichtbaar zijn vanaf de straat. Eindelijk kan ik me weer ontspannen.

Het is nog steeds aangenaam warm buiten, er branden overal kaarsjes, en het is verrassend rustig in de tuin. Ik kom helemaal tot rust, maar Cindy trekt steeds witter weg. Eva kijkt haar bezorgd aan: ‘Gaat het wel?’ Zonder antwoord te geven staat Cindy op en loopt snel naar de toiletten. Ik wil meelopen, maar Eva is me voor. ‘Ik ben verpleegster, laat mij maar’. Ik ga weer zitten, neem een slokje van mijn spa. Leon vraagt me wat voor werk ik doe, en we raken snel in een aangenaam gesprek verwikkeld. Steeds als ik in zijn bruine ogen kijk, gaat er een schokje door me heen. Iets in zijn blik doorgrondt me, maakt me verward. Ik probeer luchtig te doen, maar merk dat ik behoorlijk onder de indruk van hem raak.

Eva komt terug met een rillende Cindy. ‘Ze is echt niet lekker’, zegt ze. ‘Waar woont ze? Dan brengen we haar even thuis’. Ik vertel dat Cindy op een half uurtje rijden woont. ‘Dan blijft ze vannacht bij ons’, zegt Eva beslist. ‘We wonen hier om de hoek, en hebben ruimte zat. Kom ook maar even mee.’ Ik aarzel even. Verbeeld ik het me, of zag ik een snelle blik tussen Leon en Eva flitsen? ‘Goed,’ zeg ik, nog niet helemaal overtuigd. Ik wil Cindy niet alleen laten, en dus zit er weinig anders op dan op het aanbod in te gaan. En ergens lijkt me dat ook helemaal geen straf.

Eva heeft niet gelogen, Leon en zij hebben een enorm appartement in een oud herenhuis. Prachtige hoge kamers, versierde plafonds, grote ramen. Samen met Eva leid ik Cindy naar een logeerkamer. ‘Ik denk dat ze gewoon iets verkeerds gegeten heeft,’ zegt Eva. ‘Maar voor de zekerheid blijf ik wel even bij haar.’ ‘Koffie?’ vraagt Leon. ‘Ja, lekker.’ Ik loop met hem nee naar de keuken, pak twee mokken van het rekje op het aanrecht terwijl hij het koffieapparaat aanzet. ‘Sorry’, zegt hij met een glimlach, als hij langs me heen reikt naar de bus met koffiepads. Zijn arm strijkt even langs mijn borst. Expres, of niet? Ik weet het niet, maar ik voel een tinteling door me heengaan. Ik krijg een dampende mok koffie in mijn handen geduwd, en hij gaat me voor naar de woonkamer. Het is warm in de kamer, en Leon zet wat ramen open. Ik kom naast hem staan, nieuwsgierig naar het uitzicht. Dat liegt er niet om: het stadspark ligt donkergroen aan onze voeten, de maan komt net boven de boomtoppen uit. ‘Mooi, hè?’ zegt hij niet zonder trots. Hij wijst me op een plek in het park: ‘Daar heb ik Eva ontmoet’. Hij staat nu wel heel dicht bij me, ik word er een beetje licht in mijn hoofd van. Een hand glijdt op mijn rug, ik voel een zachte kus in mijn nek. ‘Jezus, Leon’, zeg ik. ‘Doe normaal. Eva zit hiernaast.’ Hij lacht even: ‘Eva vindt dat helemaal prima. Maar als jij je er niet prettig bij voelt, moet je het zeggen. Ik had de indruk dat je het niet erg zou vinden’. ‘Serieus?’ breng ik uit. Hij knikt met een grijns, en drukt een kus op mijn lippen. ‘Maak je geen zorgen, ik doe niks wat jij niet wilt.’ Pretlichtjes dansen in zijn ogen. Ik weet helemaal niet meer wat ik niet wil. Wel wat ik wel wil. Ik zoen hem terug, word helemaal warm van zijn armen die me omvatten. Ik glimlach als we elkaar weer loslaten. ‘Het is warm hier’, zeg ik, een beetje aan mijn jurkje plukkend, dat klam aanvoelt. Op dat moment komt Eva weer binnen. ‘Ze slaapt. Morgen zal het vast een stuk beter met haar gaan.’ Ik zie een knipoog van Leon in haar richting gaan.

We drinken nog wat met z’n drieën, kletsen over koetjes en kalfjes. Het is laat geworden, ik weet even niet zo goed wat de bedoeling is. Hier ook blijven slapen of Cindy hier achterlaten? Ze is hier in goede handen, dat is wel duidelijk. ‘Je kunt hier ook wel blijven, hoor’, zegt Eva, alsof ze mijn gedachten geraden heeft. ‘We hebben nog wel een matras liggen, dat kan hier op de grond. Ik kan me voorstellen dat je je vriendin liever niet alleen achterlaat.’ ‘Goed,’ knik ik. Leon staat op en schuift wat meubels aan de kant. ‘Zo terug.’
‘Je kunt je ook wel even douchen, het is zulk plakweer.’ Eva laat me zien waar de badkamer is en geeft me wat handdoeken en een dunne badjas. ‘Doe ik je jurk wel even in de was, kun je die morgen weer fris en schoon aandoen.’ Ik kleed me uit en stap de douche in. Het lauwe water spoelt de vermoeidheid en de warmte van me af. Heerlijk! Gehuld in niets anders dan de badjas loop ik terug naar de woonkamer. Leon heeft een groot matras middenin de kamer gelegd, en is bezig er een laken op te leggen. ‘Zo, lekker opgefrist?’ Ik knik. Eva is in geen velden of wegen te bekennen, en mijn naaktheid onder die dunne badjas lijkt ineens minder gemakkelijk dan daarnet. Kennelijk bloos ik, want Leon grinnikt. ‘Maak je geen zorgen, ik ga je heus niet bespringen’. Hij kust me vluchtig op de lippen en loopt naar de badkamer. ‘Welterusten en tot morgen!’ Huh. Niet het antwoord wat ik verwacht had, ik ben zelfs teleurgesteld. Stiekem loop ik hem achterna. Het klaterende water dempt het geluid van mijn voetstappen.

Ik sluit de badkamerdeur achter me en hang mijn badjas op een haakje. Ik pak een stukje zeep, maak wat sop en begin Leons rug in te zepen. Bij de eerste aanraking draait hij zich verbaasd om, en grijnst als hij me ziet. ‘Hé.’ Een stevige zoen nu, met één hand op mijn billen, en de andere in mijn nek. Het warme water klettert op ons neer, maakt onze lijven glad en zacht. Leons hand gaat van mijn bil via mijn heup naar voren, zoekt zijn weg naar onderen. ‘Hm’, bromt hij goedkeurend. Ik trek een been op, hij ondersteunt het met zijn andere hand. Ik sla mijn armen om zijn nek en onze monden vinden elkaar. Twee vingers verdwijnen intussen in me, zoeken dat speciale plekje. Onwillekeurig kantelen mijn heupen naar hem toe als hij me op de juiste plek stimuleert, een aangename trilling trekt vanuit mijn onderbuik door me heen. Hij lacht. ‘Hier is het, hè?’ Vakkundig helpt hij me naar mijn hoogtepunt. Ik krom mijn rug, mijn hoofd zakt achterover, ik kan alleen nog hijgen en kreunen van genot. Zijn vrije hand ondersteunt mijn rug zodat ik niet val, zijn lippen glijden van mijn hals naar mijn borsten. Ik kom opnieuw als hij aan mijn tepel begint te knabbelen, en zijn vingers mijn clitoris hebben gevonden. Ik hap naar lucht in de warme waterstraal, wat een proestbui tot gevolg heeft. ‘Sorry!’ zegt Leon, en veegt mijn natte haar uit mijn gezicht. ‘Niks sorry, het was heerlijk’, hijg ik. Hij zet de douche uit, pakt een grote, zachte handdoek en droogt me overal af. Ik laat de badjas lekker hangen en loop naar het matras in de woonkamer. Leon volgt me, zijn haar drogend met een handdoek, die hij daarna achteloos in een hoek gooit. Met een ondeugende grijns grijpt hij me beet en we tuimelen samen op het grote matras. ‘Gezellig hier!’ hoor ik Eva zeggen. Ze lacht als ze ons ziet, doet snel haar kleding uit en komt erbij liggen. Een tikje verbaasd ben ik nog steeds over hoe vrij ze met elkaar omgaan, maar na een lach en een zoen van Eva verdwijnen de twijfels al gauw. Ze voelt zacht en warm aan, en ruikt heerlijk. Ik ben nieuwsgierig naar haar, naar hoe het voelt om met een vrouw te vrijen, en laat mijn handen over haar prachtige lichaam glijden. Ik word gestreeld door twee paar handen terwijl ik haar lijf verken met mijn lippen en vingers. Haar geslacht is kaal en glad, warm en nat. Als vanzelf gaan mijn vingers naar binnen, ik ga op mijn knieën zitten om er beter bij te kunnen. Eva kreunt en bromt van genot, ik zoen haar zacht en onderzoekend. Ik voel Leons handen mijn billen spreiden, zijn tong tussen mijn lipjes verdwijnen, op zoek naar mijn knopje. Hij verschuift een hand naar mijn borst, kneedt en streelt, en laat zijn lippen en tong hun weg zoeken. Ik zucht genietend, terwijl mijn lippen zachtjes over Eva’s lijf dwalen. Haar hals, borsten, tepels, buik… Ik kus en streel, knabbel en speel. Handen voel ik overal, in me, op me. Het duizelt me. Wat heerlijk!

Een beetje onwennig druk ik een kus op Eva’s lipjes, proef van haar, snuif haar geur op. Een likje, nog een. ‘Lekker’, lacht ze. Ik laat mijn tong nu diep door haar heen gaan, speel met haar knopje, zuig er zachtjes aan. Wat prettig voelt dat. Leon is ernaast gaan liggen, zoent zijn vriendin, en geniet van het schouwspel. Ik voel geen remmingen meer, vind het heerlijk dat ik haar zo kan laten genieten. Ze kronkelt, en haar aan geluidjes merk ik dat ze een hoogtepunt bereikt. En dan komt ze, heftig krampend en diep kreunend klaar. Wauw.

Leon buigt zich naar me toe, zoent mijn natte gezicht. Ik ga liggen, en word gelijk van twee kanten gestreeld en gekust. Leon spreidt mijn benen, streelt de binnenkant van mijn dijen, kust de huid tot in mijn liezen. Ik zoek met mijn vingers Eva’s gevoeligste plekjes weer op, streel haar borst, zoen haar zachte huid. Ik begraaf mijn hoofd in haar hals als Leon me opnieuw tot een climax brengt, zuigend en spelend met mijn clit, twee, of zijn het er drie? vingers in me. Tegelijkertijd graven mijn eigen vingers in Eva’s natte geslacht, en trillen haar benen tegen me aan. Ik laat mijn duim met haar clitoris spelen terwijl ik mijn vingers in en uit haar beweeg, en al snel komt ze opnieuw, in korte, hevige golfjes klaar. Leon gaat tussen ons in liggen, ik nestel me tegen hem aan, zoen hem in zijn nek. Ik sla een been om hem heen, en voel zijn harde pik tegen me aan. Met een paar bewegingen heeft hij me bovenop zich gehesen, en geeft me een lange zoen. Dan richt ik me op, en laat hem tussen mijn natte lipjes verdwijnen. Eva lacht, slaat ook een been over Leon heen, kruipt naar boven zodat zijn mond precies zit waar ze hem wil. Ik beweeg op en neer, langzaam en behoedzaam, buig wat naar voren zodat ik mijn armen om Eva kan slaan en haar heerlijk zachte borsten kan strelen. Al gauw heb ik meer grip nodig, mijn clit wrijft prettig over Leons schaambeen en ik verhoog het tempo. Ik grijp Eva’s heupen, voel Leon in me tot het uiterste opzwellen. Een diepe grom stijgt op uit zijn keel, ik voel een warmte in me stromen, voel hem kloppen en bonken binnenin me. Ik beweeg nog een paar keer op en neer tot hij alleen nog een hijgend ‘stop!’ kan uitbrengen. Eva kijkt achterom, knipoogt naar me, en klimt weer van hem af. Ik hijg nog na, net als Leon. ‘Wat ben je lekker,’ zegt hij, en kust me. ‘Jullie ook’, antwoord ik.

In de verte gloeit de hemel alweer op van het ochtendlicht. Buiten begint een nieuwe dag, maar voor ons is het nog heel lang nacht. Pas vele uren later, na nog een douche en een ontbijtje, komt Cindy uit de logeerkamer gewandeld. Ze ziet er stukken beter uit. ‘Goedemorgen,’ gaapt ze. ‘Heb ik wat gemist?’