Freitag, 6. Dezember 2013

Der geplante Dreier



Hallo. Ich bin Monika aus Berlin, 25 Jahre jung. Ich bin seit vier Jahren mit meinem Partner Jochen zusammen, und ich liebe ihn wirklich abgöttisch. Wir führen das, was man eine perfekte Beziehung nennt. Ich arbeite auf, " " deutchfuck dot com "" als erotisches e****t. Allerdings hatte ich schon immer die Phantasie es mit zwei Männern gleichzeitig zu treiben. Wir haben keinerlei Geheimnisse voreinander und andere Eltern haben ja auch hübsche Kinder. Das heißt, keiner von uns verschweigt dem anderen, daß er zwischendurch schon auch mal Interesse an dem anderen Geschlecht hat. Natürlich hätte ich es nicht so gerne, wenn mein Freund wirklich fremd ginge, wenn er zum porno ein heimliches Verhältnis an seinem Arbeitsplatz hätte und mir etwas von Überstunden oder so vorschwindelte. Oder wenn ich es zu Hause heimlich mit 'nem Kerl triebe, wenn er nicht da ist. Solche Spielchen finden wir beide einfach unfair, und sie machen durch all die Lügen und Ausreden, die dabei gebraucht werden, die ganze Beziehung kaputt. Davon wollen wir überhaupt nichts wissen. Aber der Wunsch nach zwei geilen Schwänzen ließ mich einfach nicht los. Jeder hat halt seine Vorstellungen und Phantasien, das ist ja auch ganz natürlich. Allerdings habe ich Jochen gegenüber meinen Traum nie zugegeben - obwohl ich wußte, daß ihn der Gedanke mit Sicherheit erregen würde. Also schmiedete ich einen Plan und an einem Freitag setzte ich ihn in die Tat um: Ich würde ihn an dem Wochenende so geil machen, daß er darum betteln würde mir dabei zuzuschauen, wenn ich es vor seinen Augen mit zwei Männern treiben würde. Das Problem war nur, daß ich ersten hierfür eigentlich zu schüchtern bin und das ich ihn auf keinen Fall verletzen oder gar verlieren wollte. Alles wollte also gut vorbereitet sein. Zwei Männer zu finden die mir gefallen und nicht irgendwelche Krankheiten anschwellen war nicht einfach aber auch nicht das Problem.
Jochen hat zum Beispiel einen Arbeitskollegen, der zur Zeit solo ist, weil er gerade eine Scheidung hinter sich hat. Die beiden verstehen sich hervorragend, sind das, was man wirklich gute Kumpel nennt. Wir sind mit Bernd, so heißt der Typ, ein paarmal zu dritt ausgegangen, und ich muß zugeben, daß er auf mich unglaublich sexy gewirkt hat. Natürlich hat es mein Mann bemerkt, beim Tanzen und so, und hat daraus seine Schlüsse gezogen. "Was meinst du, wenn wir Bernd mal zu 'ner richtigen Sexfete einladen würden? Du stehst doch schon lange auf den Typ", schlug er eines Tages vor. Da konnte ich natürlich nicht widersprechen - lächelte aber verständnislos um mir nichts anmerken zu lassen. Bernd traf an diesem Abend noch einen guten Freund (Frank) von ihm, den ich allerdings nicht kannte - das einzige was mir auffiel war seine tolle Figur. Das waren genau die zwei auf die ich scharf war. Klar, daß ich nicht zu Jochen ganz plump sagte: Komm dieses Wochenende zu uns, ich will von Euch gebumst werden und mein Freund soll zuschauen". Nein, das verlief alles ganz zufällig, mit einer Einladung zum häuslichen Abendessen.
Am Tag vor dem gemeinsamen Abendessen - also am Freitag - wollten Jochen und ich in die Stadt, die Zeit der Vorbereitung auf den morgigen Abend begann: Nach dem Frühstück zog ich mich um und machte mich zurecht, allerdings so, daß Jochen fast vom Stuhl fiel: Ich trug einen knielangen Rock, und einen Blazer, hatte die Haare hochgesteckt. Drunter trug ich Strapse und einen durchsichtigen BH, den man allerdings nicht ohne weiteres unter dem Blazer entdecken konnte. Als ich zurück ins Esszimmer kam, fragte ich Jochen ob ich ihm denn so gefallen würde. Ich bemerkte sofort die Beule in seiner Hose und faßte an sein bestes Stück. "Na, na, na! Was soll denn der Ständer?", sagte ich zu ihm. "Bist Du etwa geil ?". Jochen stöhnte leicht auf als ich seine Hose öffnete. "Das will ich sehen!" bemerkte ich und zog seinen steinharten Schwanz aus der Hose. Ich massierte seine Latte, zog meine Rock hoch und zeigte ihm meine rasierte Fotze. Ich musste aufpassen, daß er nicht sofort abspritze. "Du würdest mich jetzt gerne richtig ficken, nicht wahr?" fragte ich ihn. Jochen war total wild und wollte mir an die Muschi greifen, aber ich zog seine Hand weg und sagte: "Nicht jetzt. Vielleicht später wenn Du entsprechend lieb gewesen bist und Du Deine Geilheit entsprechend für mich aufbewahren kannst". Jochen fragte was ich damit meinen würde und ich erfreute mich an seinem ängstlichen Blick jetzt noch warten zu müssen - aber er sollte warten. Ich rieb über meinen Kitzler, schaute ihn dabei an und erklärte es ihm: "Ich will das Du den ganzen Tag einen Ständer hast und mich, sooft wie ich es will zum Kommen bringst. Außerdem wirst Du alle meine Wünsche erfüllen - ohne Rückfragen und Murren. Und ich werde prüfen ob Du auch geil genug bist. Wenn Du es den ganzen Tag schaffst werde ich es Dir VIELLEICHT heute abend besorgen, wenn nicht - dann eben nicht. Versprochen?". Jochen wurde ganz blaß und sein Schwanz pochte in meiner Hand. Zur Erleichterung seiner Entscheidung wichste ich ihn ein bißchen. Allerdings nur genau so lange, bis er endlich kläglich "Ja" sagte. "Ja, was?" fragte ich zur Sicherheit noch einmal nach. Ihm stand der Schweiß auf der Stirn. "Ich werde Dich den ganzen Tag verwöhnen und geil sein, versprochen" sagte er. "Also gut!", zieh Deinen Slip aus und die weite Hose an. Er sprintete fast ins Ankleidezimmer. Ich musste mir ein Lächeln verkneifen. Außerdem war ich selbst so geil, daß ich mich am liebsten sofort auf seinen Schwanz gesetzt hätte, aber das paßte nicht in den Plan. Jochen kam zurück und hatte in der ganzen Eile vergessen den Reißverschluß der Buntfaltenhose zu schließen. Ich blickte auf seine Ständer als er im selben Augenblick seine Fehler bemerkte und zum Hosenschlitz faßt um seinen Schwanz durch die Öffnung zu zwängen. "Nein, nein, lass die Hose auf und zieh den langen Mantel an, so daß dein Schwanz aus der Hose steht." Sagte ich. "Das geht doch nicht. Wenn mich einer so sieht!". "Du hast mir doch was versprochen, schon vergessen ?". Ich faßte an seinen Schwanz und rieb ihn an meiner feuchten Muschi. "Ja sicher" sagte er leicht benommen und in der Hoffnung das ich ihn jetzt erlösen würde. "Gut! Dann mach den Mantel zu und sieh zu das Dein Schwanz hart bleibt!". Mir war klar, daß das auf Dauer nicht klappen würde - aber selbst Supermann würde das nicht gelingen. Wir fuhren in das neue Einkaufscenter und um Jochen etwas zu unterstützen zog ich mir im Auto den Rock so hoch, daß ich mit meinem nachten Hintern auf dem Sitz saß und er einen guten Einblick hatte. Der Blick auf seinen Ständer machte mich so scharf, daß ich ihm sagte er solle langsam wichsen aber nicht kommen. Ich schaute ihm dabei zu und tastete zärtlich nach meinem Lustknopf um mich zum Höhepunkt zu bringen. Es war einfach genial geil und mir kam es fast sofort. Jochens Schwanz legte an Größe noch einmal zu, hörte aber kurz vor dem Orgasmus auf zu wichsen. Im Einkaufscenter angekommen war es traumhaft, vor allem wenn ich mich dicht an Jochen stellte und durch seinen geschlossenen Mantel griff um nach seinem Schwanz zu tasten und ihn leicht zu wichsen. Ich lotste ihn durch alle Damenbekleidungsabteilungen. Im Laden war ein ganz ansehnlicher Verkäufer. Ich ließ mich intensiv von ihm beraten und bemerkte das ich feucht zwischen den Beinen wurde. Ganz offen flirtete ich mit dem hübschen jungen Mann. Er war so um die 30 und gut gebaut. Ich ließ mit eine aufreizende Blusen zeigen und probierte diese an. In Verbindung mit meinem durchsichtigen BH zeichneten sich meine Brüte deutlich ab. Gut das im Geschäft nicht viel los war und die Regale einen Blickschutz bildeten. Dem Verkäufer wurde kalt und heiß und in seiner Jeans wurde es langsam eng. Jochen stand die ganze Zeit dabei und schaute hilflos zu. Er war auch zu sehr mit der Einhaltung seines Versprechens beschäftigt die ganze Zeit einen Ständer zu behalten. Nebenbei fand ich zufällig ein schönes Kleid - es war wirklich traumhaft geschnitten und brachte meine Figur sehr gut zur Geltung. Als ich in der Umkleidekabine war und meinen Rock ausgezogen hatte rief ich nach dem Verkäufer. "Paßt das Kleid?" fragte er. "Ich weiß nicht recht? Könnten Sie mal schauen?" Er zog den Vorhang leicht auf und blickte mich geil an - ich war bis auf Strapse und Bluse nackt. "Das steht Ihnen wirklich sehr gut" sagte er und legte seine Hand auf meine Muschi. "Na! Eng in der Hose ?" fragte ich und faßte an seine Beule. Ich drückte ihm einen langen Zangenkuß auf seinen Mund. "Du hast ja eine Latte!" flüsterte ich ihm zu. Ich war kurz vor dem zerbersten. Gleichzeitig schob ich ihn von mir weg. Enttäuscht verzog sich er sich und steuerte auf den nächsten Kunden zu. Ich wartete zur Sicherheit etwas und rief dann nach meinem Liebsten. Als er kam und den Vorhang leicht öffnete zog ich ihn unauffällig und belanglos rein. Keiner von den anwesenden Kunden dachte sich etwas dabei. Allein mein Anblick ließ seinen Schwanz fast platzen. Ich öffnete seinen Mantel und griff nach seinem Schwanz. "Wichs mich" sagte ich zu ihm während ich seine Eier leicht massierte. Allein mein Anblick brachte ihn fast um den Verstand. Er gab sich wirklich Mühe, war sehr zärtlich und küßte mich überall - mir kam es ziemlich heftig. Sofort ließ ich seinen Schwanz los. Er war am Boden zerstört, aber so erregt als stände er unter Drogen. Ich küßte ihn leidenschaftlich. "Das hast Du gut gemacht mein Schatz" lobte ich ihn. Es sollte noch weitergehen.... Im Laufe des Shoppings bemerkte ich, daß er langsam an seine Grenzen kam und er immer öfter unter seinen Mantel griff um seinen Schwanz ordentlich steif zu wichsen. Einige Kontrollgriffe halfen da Wunder. Ich musste noch etwas nachhelfen um den Samstag zu einem Erfolg werden zu lassen. Also steuerte ich auf den nächsten Supermarkt zu. Es war schon sehr spät und nur noch wenige Kunden waren im Geschäft. In einem der hinteren Gänge bei den Hygieneartikeln waren wir unter uns. "Mach Deinen Mantel auf und nimm Deinen Schwanz in die Hand". Jochen war fertig. "Wie hier?" "Mach, los! - Du hast es mir versprochen" Viel Zeit blieb nicht. Jeden Moment könnte ein Kunde vorbeikommen. Er öffnete den Mantel und seine Latte stieß hervor. Ich griff in meine Tasche und schoß mit meiner Sofortbildkamera einige Fotos. Es war ihm sichtlich peinlich, aber wir hatten schon öfter Fotos und Videos voneinander gemacht. Ich verschoß den ganzen Film. Das waren schon prekäre Bilder - mein Jochen mitten im Supermarkt mit dem Schwanz in der Hand! "Und jetzt fahren wir nach Hause!". An der Kasse bezahlte Jochen noch die Kondome die er kaufen sollte und anschließend gingen wir zum Auto zurück. "Mach den Mantel auf- Ich möchte nicht das Du platzt" sagte ich zu ihm und zog ihm ein Kondom über seinen knallharten Ständer. Auf der Rückfahrt hielt ich die ganze Zeit seinen Schwanz in der Hand. Zuhause angekommen bemerkte ich das Jochen nun endgültig die Manneskraft verlassen hatte - er würde morgen Muskelkater haben von seinem Dauerständer. Wir zogen uns aus und streichelten uns sanft, küßten und liebkosten uns, so daß er langsam wieder Gefühle in seinem Schritt hegte. "Stell Dich vor das Bett uns wichs Dir einen" sagte ich zu ihm. Er wollte etwas erwidern, allerdings sprach mein Blick tausend Worte und er gehorchte schließlich doch. Ich legte mich breitbeinig aufs Bett und ich begann mich langsam zu verwöhnen. Die Erinnerung an den Tag und die Vorfreude auf morgen ließen mich schnell und genüßlich zum Höhepunkt kommen. Es war herrlich. Ich zuckte am ganzen Körper und der Orgasmus schien nie enden zu wollen. "Hör jetzt auf und komm hierher!" sagte ich zu Jochen der noch immer seinen Schwanz in der Hand hielt und wichste. Allerdings ließ ihn meine Äußerung völlig kalt - das konnte ich nicht durchgehen lassen. "Los komm hierher ich habe eine Überraschung für Dich". Es war zwar eine Falle aber das zog. Er ließ von seinem Schwanz und kam auf das Bett. Liebevoll zog ich seine Arme nach oben und gewährte ihm dabei das er an meinen Brustwarzen sog. Ich zog ein paar Seidenschals hinter dem Bett hervor und fesselte seine Hände am Bettpfosten. Liebevoll lutschte ich kurz an seinem Schwanz und bemerkte dabei das er wirklich kurz vor dem Orgasmus war. Schnell nahm ich die beiden anderen Schals und fesselte seine Beine an die unteren Pfosten wobei seine Beine weit gespreizt waren. "So und nun ist Ruhe!". "Das kannst Du nicht machen ich platze gleich. Bitte erlöse mich und machs mir." Ich kniete mich mit meiner Muschi über seinen Schwanz und streichelte mit seiner Eichel meinen Kitzler. "Du hast eben nicht sofort aufgehört als ich es Dir sagte. Das war nicht nett. Du wolltest kommen und hattest mit versprochen Deinen Schwanz unter Kontrolle zu halten. Und jetzt willst Du eine Belohnung?" Ich zog leicht an seine Brustwarzen und ließ mich tief auf seinen Schwanz nieder und schob mein Becken vor und zurück. Er stöhnte vor Geilheit laut auf. "Wir probieren das ganze noch mal. Wirst Du Dein Versprechen dann halten ?" fragte ich. "Ja, sicher, natürlich - es tut mir leid. Ich werde mein Versprechen das nächste mal halten." "Gut! Dann morgen noch mal !" erwiderte ich. "Versprochen!" sagte Jochen. Ich zog seinen Schwanz langsam aus meiner nassen Dose und ging in die Küche zum Kühlschrank, nahm einen Beutel und packte Eis hinein. Zurück im Schlafzimmer hatte Jochen einen von Geilheit wirren Blick. Ich legte den Eisbeutel auf sein bestes Stück und er stöhnte wieder auf und bettelte um einen Fick. Ich küsste ihn lang und ausgiebig und zog meinen Slip aus und stopfte ihm diesen in den Mund. "Jetzt sei brav und schlaf! Morgen wird anstrengend". Ich nahm den Eisbeutel von seinem Schwanz und umfaßte ihn mit meiner Hand. Er bekam sofort wieder einen Ständer - so sollte er die Nacht neben mir liegen und an nichts anderes denken als an mich. Er schlief lange nach mir ein. Welch Wunder - aber morgen sollte es soweit sein.
Wir wachten erst gegen Nachmittag auf und Jochen hatte sich wieder etwas erholt. Das Essen musste noch vorbereitet werden und Jochen war wieder (noch immer) spitz. Er streichelte meinen Rücken und meinen Arsch. Doch sobald er an meine Brüste faßte war Schluß. Ich hatte etwas besonders Gutes gekocht. Natürlich gab´s einen schönen Wein, und ich hatte mich superschick gemacht, mit schwarzem Spitzenbody und schenkellangen Strümpfen, und dazu trug ich noch hochhackige Pumps, die meine Beine ins beste Licht rückten. "Du bist geil, oder?" fragte ich ihn. "Ja, allerdings. Komm mit ins Schlafzimmer - ich will Dich ficken!" sagte er. Er hatte wirklich eine große Beule in der Hose. Der Gedanke an seine Geilheit und daran dass er in diesem Zustand jederzeit für mich zur Verfügung stand machte mich heiß. Es hatte nichts mit Erniedrigung oder schlechter Behandlung zu tun - ich genoß es das er sich mir völlig hingab und so tief vertraute. Nie hätte ich etwas getan was Ihn verletzen würde oder was unsere Beziehung in Frage stellen würde. Unser Spiel war ein Zeichen tiefster Liebe und vollsten Vertrauens. Der Gedanke, das ein Partner sich einem völlig hingibt ist etwas unheimlich schönes und gibt einem die Gelegenheit seiner Phantasien freien Lauf zu lassen. Und genau das hatte ich vor: Ich setzte mich auf den Küchenstuhl und spreizte leicht die Beine. "Mach Deine Hose auf, hol Deinen Schwanz raus und zeig mir wie geil Du auf mich bist. Du willst doch immer dass ich Dir einen blase und Deinen Saft schmecke!" entgegnete ich in einem süßen Ton. Ich legte meine Beine übereinander, so das er mich nicht in meinen Schritt schauen konnte. Er öffnete seine Hose und zog seine Latte und seine Eier heraus. Es war wirklich ein Prachtstück was mit da entgegen trat. Genüßlich trank ich den letzten Rest Kaffee aus meiner Tasse. "Stell dich vor mich und wichs!" Mein Ton wurde etwas strenger. Jochen kam mit seiner Latte dicht an mich heran. Allerdings blies ich ihm keinen, sondern lehnte mich in Stück weiter zurück, so das ich seinen wichsenden Schwanz genau beobachten konnte. Der Anblick machte mich geil und ich ließ meine Hand an meine Muschi wandern. Er kraulte gleichzeitig seine Eier und sein Schwanz wurde immer fester. "Spritz in die Tasse!" sagte ich zu ihm kurz bevor er kommen wollte. "Ich will nicht das Du mich beschmutzt. Ich habe mich gerade zurecht gemacht!". Ich nahm seinen Ständer in die Hand und lenkte seinen weißen Strahl in die leere Tasse. Tausend Steine fielen von seinem Herzen: Endlich durfte er abspritzen. Zärtlich beugte er sich zu mir hinunter und wir küßten uns lange und leidenschaftlich. Er streichelte über meine Beine und meinen Rücken, küßte mich im Nacken und drückte sich fest an mich. Es waren warme und gefühlvolle Berührungen. "Danke, das ich kommen durfte!" bedankte er sich. "Du bist und bleibst eine Sau!" erwiderte ich lächelnd und schaute in die Tasse. "Schau Dir das mal an! Und ich soll so etwas schlucken?" fragte ich. "Ja und? Was ist denn dabei. Ich fänd es geil wenn Du das mal machen würdest. Und was heißt übrigens Sau? Du hast mich doch gestern und heute so scharf gemacht!" sagte er. "Ach ja? Das werden wir noch sehen!". Ich setzte eine steinharte Mine auf und zog einige der Fotos vom Vortag aus der Tasche und Jochen wurde rot. "Was meinst Du würde Dein Freund zu diesen Fotos sagen? Und Du bist also keine Sau?". Es war ihm sichtlich peinlich. "Was hast Du vor?" fragte er. "Wirst Du Dein Versprechen heute halten?" erwiderte ich. "Ja! Natürlich" entgegnete er. "Gut ! Also, Du wirst bei diesem Essen nicht dabei sein! Du wirst heute abend im Ankleidezimmer neben dem Wohnzimmer bleiben und keinen Mucks sagen." Jetzt kam es drauf an! "OK. Versprochen!" Puh, das war schon mal geschafft. Die Gäste sollten gleich kommen. Wir gingen nebenan ins Ankleidezimmer und ich sagte ihm er solle sich ausziehen. Den Stuhl stellte ich direkt vor Tür. "Setz Dich hierhin!". Ich band ihm die Arme auf den Rücken und die Beine an den Stuhl und brachte ihn in eine Position, daß er durch das Schlüsselloch schauen konnte und nicht an sein bestes Stück fassen konnte, welches sich schon wieder regte. Ich ging zurück ins Schlafzimmer und zog den Body aus. Die Strümpfe befestigte ich an Strapsen und zog meinen Minirock an. Die Strumpfbänder waren gerade noch sichtbar. Es sah vielleicht etwas obszön aus, aber genau das war der absolute Kick. Ich zog den BH an der die Brustwarzen frei ließ. Darüber streifte ich eine leicht durchsichtige Bluse. Einen Slip hätte ich sowieso nicht tragen können; der wäre sofort naß gewesen. So zurecht gemacht ging ich zurück ins Ankleidezimmer, wo Jochen mittlerweile mit einer Latte saß. Er dachte wohl ich hätte den ganzen Spaß nur ausschließlich für ihn inszeniert. "Gefalle ich Dir?" fragte ich scheinheilig als ob ich die Antwort nicht in seinem Schoß sehen könnte: Sein Schwanz war blutrot und prall. "Du bist wunderbar! Mach mich jetzt los!". "Quengelst Du schon wieder? Ich habe hier heute das Sagen!" sagte ich. "Du brauchst wohl etwas Hilfe?". Ich nahm einen Tennisball aus meiner Sporttasche und griff nach dem am Boden liegenden Gürtel. "Mach den Mund weit auf!" sagte ich während ich seinen Schwanz wichste. Ich schob ihm den Ball soweit es ging in seinen Rachen und befestigte ihn mit dem Gürtel. "Und gleich werde ich mich erstenmal von zwei richtigen Kerlen durchficken lassen!" flüsterte ich ihm ins Ohr. Sein Schwanz pochte vor Lust und ich knabberte an seinem Ohr. "Sei brav und dann werde ich Dich heute abend bumsen." Dann ging ich hinaus und schloß die Tür denn es klingelte bereits an der Wohnungstür.
Klar, daß unsere Gäste gleich bei der Begrüßung Stielaugen bekamen. Ich entschuldigte Jochen mit der Begründung das er einen dringenden Geschäftstermin hätte. Das war nichts besonderes. Die Stimmung war prickelnd. Bernd goß noch obendrein Öl ins Feuer, indem er schon während des Abendessens das Gespräch dauernd in äußerst einschlägige Bahnen lenkte. Der arme Frank hatte bestimmt die ganze Zeit einen Dauerständer. Nach dem Essen schlug Bernd vor, wir sollten uns gemeinsam einen Videofilm ansehen, den er selbst aufgenommen hatte. Er ist nämlich ein großer Videofan. Das Band war übrigens für mich auch eine Überraschung. Aufgenommen hatte er es bei einem Ausflug ins Grüne, wie er sagte, nur um seine neue Videokamera auszuprobieren. Ein Pärchen hatte ein verschwiegenes Plätzchen im Wald gefunden, und dort hatten sie eine richtig scharfe Stripshow abgezogen. Und nun überraschte er mich selbst genauso wie unseren Gast damit. Ich fand die Gelegenheit nun für gekommen, bei Frank etwas in Tuchfühlung zu gehen und setzte mich ganz keß auf seine Knie. Klar, daß der Typ das genau so verstand, wie es gedacht war, als Einladung zum Tanz sozusagen. Er begann auch gleich an mir herumzufingern und mich zu küssen. Küsse sind nämlich für mich beim Liebesspiel sehr wichtig. Ich mag es, den Druck der männlichen Lippen auf meinen zu spüren und dann die halb schmeichelnde, halb energische Berührung der Zunge. Davon werde ich richtig heiß, und fange dann auch gleich mit "Züngeln" an, ich sauge die Zunge meines Partners gerne in meinen Mund, das verursacht mir ein Gefühl, das mir richtig durch und durch geht. Und ich muß zugeben, Frank war ein guter Küsser, der verstand sich darauf, eine Frau durch Küsse in Schwung zu bringen.
Frank ist es schon etwas peinlich das er mit einem Steifen so dasitzt und Bernd es mitbekommen kann, wie geil er durch den Film geworden ist. Verschämt sieht Frank zu Bernd herüber. Auch bei ihm zeichnet sich eine Beule in der Hose an. Als sein Blick auf mich fällt, sieht er wie auch sie langsam unruhiger wird. Ich rutschte links und rechts auf meinen Arschbacken herum. Mein Minirock bewegt sich bei jeder Körperbewegung langsam immer mehr hoch. Bernd sieht wieder auf den Bildschirm. Dort vergnügt sich gerade eine Süße Maus mit zwei geilen Fickern. Plötzlich spürt Frank meine Hand auf seinem rechten Bein. Er zuckt zusammen und schaut mich an. Ich nicke kurz und behalte Meine linke Hand auf Franks Oberschenkel. Ich beuge meinen Kopf abwechselnd zu Frank und dann wieder zu Bernd herüber und gebe jeweils einen lang anhaltenden und ausgiebigen Zungenkuß. Meine Hände haben sich jetzt zu den Beulen auf Franks und Bernds Hose gelegt. Mit leichtem Druck reibe ich über die pochenden Beulen in den Hosen. Ich wußte eigentlich gar nicht, wie es passierte, aber wenig später fand ich mich zwischen den beiden Männern und habe in jeder Hand eine blanke Bumsrute. Ich muß gestehen, daß ich mich anfangs ein bißchen gehemmt fühlte. Beide Männer legten eine Hand auf meine nackten Oberschenkel und streichelten das weiche Fleisch und wanderten nun langsam auf den Oberschenkel nach oben. Frank hat seine Hand als Erster unter meinen Minirock geschoben und schiebt nun beim Küssen seine Zunge wieder bis zum Äußersten in meine Mund. Auch Bernd nun endlich seine Hand meinen unter Rock geschoben und streicheln nun meine inzwischen triefnasse Fotze. Ich lasse meine restlichen Sachen fallen und dann knie ich mich zuerst vor Frank und dann vor Bernd und öffne die Hosen der beiden Männer und ziehe deren Slips aus. "Los ihr geilen Säcke, rutscht zusammen, damit ich eure herrlichen Latten direkt vor meinem Gesicht habe." Bernd rutscht neben Frank und ich nehme beide Schwänze in die Hände und wichse vorsichtig beide Schwänze. Die Bewegung unterstreiche ich durch abwechselndes abküssen beider Schwänze. Dann öffne ich meinen Mund und nehme beide Schwänze gleichzeitig auf. Für beide Männer ist es das erste mal einen anderen Schwanz am eigenen zu spüren. Es ist ein geiles Gefühl: Zwei Schwänze auf einmal und so nahe. Ich laß die beiden steifen Lustspender wieder los, stehe auf und setzte mich mit meinem nackten Arsch auf den Wohnzimmertisch, spreize die Beine weit auseinander und biete meine schon jetzt überlaufende, wunderbar glänzende, kahlrasierte Muschi den Blicken der beiden Männer an. Als sich beide Süßen auf mich zu bewegen sagte ich, "Ne, ne, ihr beiden, jetzt seht ihr mir erst einmal beim Wichsen zu. Erst dann wird es ein herrlicher flotter 3-er.Haben wir uns verstanden." Frank und Bernd sehen sich verdutzt an, aber was sollten sie machen, denn beide wollten sich schließlich an meinem Körper laben. Ich streiche mir langsam mit den Händen über meine kahle Fotze. Bei jeder Auf- und Abbewegung meiner Hände lasse ich abwechselnd den linken und dann den rechten Zeigefinger zwischen die nassen Lippen gleiten. Dann teile ich mit der linken Hand die tiefgeröteten Mösenlippen und streichle mit der rechten Hand den Kitzler. Bei jeder Berührung des Kitzels zuckte mein Körper und ich stöhne leicht auf "jaaaaa, mhhh, oh, ah, herrlich, mhhh. - Los ihr Schwänze, jetzt will ich euch beobachten." Beide nehmen ihre Schwänze in die Hand und beginnen zu wichsen. Es ist eine wahre Pracht was sich da regt. Beide Schwänze haben eine angenehme Länge und sind nicht zu dick. Der Anblick macht mich noch geiler und langsam kann ich nicht mehr warten. Jochen wird jetzt wohl am Schlüsselloch hängen und sich wünschen dabei zu sein. Allein der Gedanke an drei harte Schwänze macht mich noch geiler. Der Videorecorder läuft immer noch. Jetzt im Moment ficken gerade drei Kerle gleichzeitig ein traumhaftes Weib durch. Einer fickt den Arsch, ein Anderer steckt mit seiner Latte in ihrer Fotze und der Dritte lässt sich von Ihr einen blasen. "Los", sagt Bernd "Jetzt will ich mal deine nackte Fotze schmecken. Leg dich auf den Tisch." Natürlich hatte Frank und Bernd ein Präso übergezogen, das Reinspritzen war und ist auch heute noch etwas, das ich nur meinem Freund erlaube. Ich finde, irgendwo muß so eine Art Unterschied eben doch noch erhalten bleiben. Ich lege mich hin und Bernd stellt sich vor mich. Er hält meine Füße und hebt sie schön hoch und biegt sie so weit zurück, das ich meine Beine mit den Händen nach hinten hin festhalten kann. Bernd geht in die Knie und kann nun auf meine wunderbare kahlrasierte Muschi sehen. Die geröteten Lippen klaffen leicht auseinander und zeigen deutlich die Nässe die sie von der Außenwelt zurückhalten wollen. Bernd legt seinen Mund auf dieses weiche Fleisch. Er leckt über meine Schamlippen und nimmt diese zwischen seine Lippen. Vorsichtig saugt er sich meine Fotze in seinen Mund. Dann lässt er die Lippen aus seinem Mund herausgleiten und steckt seine Zunge zwischen die Schamlippen. Immer schneller fickt er mein geiles Loch mit seiner Zunge. Frank stellt sich hinter Bernd und streichelt mit seinen Händen über Bernds Arschbacken. Er schiebt die rechte Hand zwischen Bernds Beine und nimmt dessen steifen Riemen in die Hand. Er krault dann mit der anderen Hand Bernds prallen Sack und wichst langsam seinen Schwanz. Ich stehe auf und knie mich zwischen die beiden Männer und nehme beide Schwänze in die Hände und wichse sie, solange bis sie mich beide mit ihrem warmen Saft übergießen. "Ich bin sofort wieder da", sagte ich und verschwand im Bad.
Anschließend ging ich leise durch die zweite Tür ins Ankleidezimmer, wo ich Jochen vor dem Schlüsselloch erwischte. Er erschrank und schreckte hoch als er meine Hand an seinem Schwanz fühlte. Ich küsste ihn sanft und zog an seine Brustwarzen. "Na! Hat Dich das geil gemacht?" fragte ich. Er wurde knallrot im Gesicht - konnte aber wegen des Balles nicht antworten. "Ich fühle doch das Dich das anmacht! - Du findest es geil wenn ich gefickt werde, oder?". Ich nahm die Kaffeetasse mit seinem Saft in die Hand und wichste seinen Schwanz vorsichtig weiter. "Wenn Du es so geil findest wenn ich Deinen Liebessaft schlucken würde, dann wirst Du mir das jetzt erst einmal vormachen um mir zu gefallen, nicht war?". Jochen schüttelte den Kopf. Ich zwirbelte seine Brustwarzen etwas fester, so daß er zusammenzuckte. "Du willst doch heute noch Sex mit mir haben, oder? Also tu es!". Ich wartete seine Reaktion nicht ab, sondern löste den Gürtel, zog den Ball heraus und setzte die Tasse an seine Lippen: "Schön leer lecken - ich will stolz auf Dich sein!", sagte ich. Er schluckte sofort und leckte die Tasse leer. "Das war lieb!" lobte ich ihn und küßte ihn auf die Wange, während ich sofort wieder den Ball befestigte. Ich trat vor ihn und ließ mich langsam auf seinen Pfahl nieder. Er stöhnte gedämpft auf. Ich umarmte ihn und ritt ihn leicht. Kurz bevor er kommen wollte stieg ich von seinem Schwanz und binde seinen Kopf so an die Türklinke, daß er durch das Schlüsselloch schauen MUSS. Dann gehe ich wieder zur Tür. "Paß gut auf! Du kannst vielleicht noch etwas lernen", sage ich noch bevor ich die Tür hinter mir zufallen lasse.
Ich setze mich wieder auf das Sofa und sehe mir weiter den Porno an bis sich Frank und Bernd wieder erholt haben. Dabei lasse ich meine Hände über die Brüste gleiten: Ich umfasse diese herrlichen festen Halbkugeln und drücke zuerst vorsichtig und dann immer fordernder mein warmes weiche Fleisch. Zwischendurch nehme ich meine Nippel zwischen die Finger und zieht diese lang um sie dann wieder zurückflutschen zu lassen. Dann wandern meine Hände kreisend den Körper herunter. Als sie an den Oberschenkeln ankommt, spreize ich die Beine und streichle meine immer noch triefnasse Muschi. Bernd hat sich inzwischen wieder erholt. Er stellt sich vor mich und hält mir seinen Schwanz vor den Mund. Gierig öffne ich meinen Mund und verschlinge den Schwanz. Während ich Bernds Schwanz blase, streichelt Frank meine Möse mit den Händen. Klatschnaß bin ich mittlerweile. Der kurze Fick mit Jochen war doch sehr anregend und der Gedanke das mich Jochen gerade durch das Schlüsselloch beobachten muß macht mich noch geiler. Bernd zieht seinen steifgeblasenen Schwanz aus meinem Mund und kniet sich zwischen meine Beine. Er setzt seine rechte Hand an die Fotze und benetzt seine Hand mit meinem Saft. Er schiebt vorsichtig einen Finger nach dem anderen in mein Loch und ich glühe innerlich. "Jetzt mach schon und fick mich" stöhne ich und dann rammelt Bernd meine Fotze mit seinen Fingern. Frank hat sich inzwischen auch erholt. Er geht zu Bernd und zieht dessen Finger aus meiner Fotze. Dann kniet er sich vor mich und stößt seinen Schwanz in die geweitete Möse. Plötzlich spüre ich Hände an meinem Arsch. "Komm, steh dabei auf "sagt Bernd, "ich habe auch noch etwas vor". Ohne sein Spiel zu unterbrechen, hebt Frank mich hoch. Langsam beginnt Bernd meinen Hintern liebevoll zu streicheln und zu liebkosen. Dabei berührt er immer wieder vorsichtig mein hinteres Loch. Das erregt mich wahnsinnig und ich verlange nach mehr. Bernd hat sich inzwischen seine Finger mit Vaseline eingeschmiert und steckt mir Finger in meinen Hintern. Vorsichtig zieht er mit zwei Fingern das Loch langsam und gefühlvoll etwas weiter auseinander. Gleichzeitig dreht er sich so, daß ich mit meinem Mund seinen Schwanz erreichen kann und ihn wie wild blase. Kurz vor seinem Orgasmus höre ich auf und Bernd sagt zu Frank "Komm, jetzt will ich aber mal diese herrliche Fotze ganz für mich alleine haben".
Bernd kniet sich zwischen meine Beine und lässt seine Zunge über das glänzende nackte Fleisch gleiten. Seine Zunge leckt über meine Fotzenlippen die erwartungsvoll weit geöffnet sich seinem Blick darbieten. Er nimmt den Kitzler zwischen die Lippen und saugt ihn in seinen Mund. "Ahhhh" Das ist wahnsinnig "Mach weiter, das ist so geil". Dann zieht er meine Fotzenlippen noch weiter auseinander als sie es im Moment schon sind. Er drückt sein Gesicht fest zwischen die Fotzenlippen und leckt so weit seine Zunge reicht. Dann hebt er sein Gesicht und lässt seine Zunge noch einmal von oben nach unten und von unten nach oben gleiten. Bernd steht auf und legt seinen Schwanz an mein heißes Loch. Er hebt kurz seinen Arsch ab und rammt dann seinen harten Speer in die triefnasse Grotte. Wie von Sinnen stößt er immer wieder in meine gierende Muschi. Durch die harten Stöße wird mein ganzer Körper durchgeschüttelt. Plötzlich zieht er seinen Hammer heraus und setzt sich auf das Sofa. "Komm, leg deinen Oberkörper auf den Tisch und spreize deine Beine so weit du kannst". Gesagt getan. Dann nimmt Bernd den Topf mit Vaseline vom Tisch und schmiert damit meine hintere Furche ein. Dann schiebt er drei mit Vaseline verschmierte Finger in meinen Hintern und ebnet somit seinem Schwanz den Weg." So, jetzt setz dich mit deinem Hintern auf meinen Riemen und dann fick ich deinen Arsch". Ich halte meinen Hintern über Bernds Schwanz und ziehe meine Arschbacken auseinander. Langsam und vorsichtig lasse ich mich auf Bernds Schwanz nieder. Ich habe vorher so etwas noch nie getan - obwohl ich in diesem Bereich schon sehr neugierig bin. Die Schwanzspitze gleitet ohne Widerstand ein paar Zentimeter meinen Hintern. Jetzt stellt sich Frank vor mich und hält meine Beine fest. Ich rücke etwas zurück damit Bernds Schwanz sich nicht bis zum Anschlag in mein Loch verirrt. Frank hebt meine Beine hoch und winkelt sie an. Es sieht schon toll aus, dieses Bild was sich so darbietet. Mein Kopf ist zu Bernds Kopf hin gedreht und wir küssen uns wie wild. In meinem Hintern steckt der Schwanz von Bernd und für Frank, bzw. seinen Schwanz, liegt meine Fotze an seiner Schwanzspitze. Frank stößt seinen Schwanz endlich in meine kahlrasierte Fotze und ich schreie in diesem Moment vor Lust auf. "Ja, Jaaaa, endlich spüre ich zwei Schwänze in mir. Oh, jetzt fickt mich endlich beide gleichzeitig. Ah, mhh, jaaa, das ist es was ich mir schon immer erträumt habe. Das einzige was mir jetzt noch fehlt ist ein dritter Schwanz im Mund." Jetzt noch einen dritten Lustspender wäre wirklich das größte. Einmal so richtig von Männern nach meinen Vorstellungen genommen werden! Jochen sah nun (zwangsweise) wie ich gefickt werden wollte und ich wußte das ihn der Anblick und der Gedanke total aufgeilt. Frank hebt seinen Arsch und stößt seinen Schwanz immer wieder in meine herrlich weiche Fotze. Mein Körper hebt sich zwischen den Fickstößen an und lässt ihn dann wieder zurück sacken, damit auch Bernds Schwanz immer leicht in meinem Arsch fickt. Es ist für uns drei das erste mal das wir einen Doppeldecker machen. Plötzlich ein gewaltiger Schrei und beide Schwänze entladen sich endlich in mir. Das bringt zu einem Mega-Orgasmus und ich sauge mit pumpenden Bewegungen den Schwanz in meiner Fotze leer. Ermattet ziehen die Männer ihre Schwänze aus mir. Beide streicheln mich und ich drehe den Kopf mal nach rechts und mal nach links um Frank oder Bernd zu küssen.
Nach einer kuscheligen Erholungspause wird es nun aber Zeit das die beiden wieder verschwinden. Schließlich wartet mein Geliebter ja noch in einer wohl mißlichen Lage. Der Gedanke das er die ganze Zeit dabei zugeschaut hat macht mich glücklich, stolz und geil. Jetzt weiß ich, daß wir füreinander geschaffen sind und allen Spaß der Welt miteinander haben können. Die Mühe mich anzuziehen mache ich mir erst gar nicht. Ich gehe ins Ankleidezimmer und sehe Jochen mit geilem Blick auf dem Stuhl. Sein Schwanz pulsiert in seinem Schoß. Sanft streichle ich sein bestes Stück und massiere seine Eier. Ich lächle und glühe vor Lust. Meine Hände fahren über seinen Körper und als ich sanft seine Brustwarzen knete zuckt er zusammen. Langsam löse ich ihn aus seiner Fesselung, drücke ihm einen dicken Kuß auf den Mund. "Ich bin eine Frau, die gerade von zwei starken Männern durchgefickt worden ist. Es war total geil und ich schätze Du würdest Dich nicht trauen mich jetzt zu schmecken." Ich lege mich auf das Sofa und spreize meine Beine soweit ich kann. "Jetzt sollst Du Deinen Freund und mich schmecken!" sage ich. "Komm hierüber und zeig mir dass Du mich liebst". Jochen rutschte zu mir rüber und reinigte mich nicht nur, sondern er leckte und bumste mich durch zwei lange Orgasmen. Vor Erschöpfung wendete ich mich zu ihm und flüsterte ihm außer Atem zu: "Du bist und bleibst der Allerbeste - und weil Du so lieb zu mir warst darfst Du Dir nun einen wichsen". Während er seinen Ständer mit der Hand liebkoste streichelte ich ihn sanft, und küßte ihn bis er endlich so heftig wie nie zuvor kam.
Seit diesem Tag hatten wir nur noch Sex wenn ICH es wollte und WIE und WO ich es wollte, da ich gelernt hatte wie ich meinen Liebsten auf dem Grat der Geilheit zu wandern lassen hatte damit ich ein Maximum an Lust verspürte. Außerdem gefiel mir meine Position als aktiver Part der Beziehung und so steigerte sich auch meine Lust und Sex gehörte mit zum Wochenprogramm. Mit anderen Männern traf ich später nicht mehr. Allein die Phantasie und die Erinnerung reichten aus um das Verlangen nach einem Dreier zu stillen. Außerdem bin ich sehr dankbar dafür, daß er mir das Ausleben dieser Phantasie ermöglichte. Bernd und Frank verloren nie ein Wort über die Geschichte und machten auch nie eine einzige Andeutung über den gesc***derten Abend. Zum Glück verstehen Bernd und Frank ganz gut, daß unsere gemeinsame Sexfete nicht etwa bedeuten, daß ich mit ihnen so etwas wie ein Verhältnis anfangen möchte. Jedenfalls hatten Sie mich nie gefragt, ob wir das nicht öfter wiederholen wollten, und ich bin sehr froh darüber. Das Verhältnis ist nie über eine reine Freundschaft hinausgegangen. Jochen ist seit diesem Abend wesentlich einfühlsamer und romantischer und geht mehr auf meine Wünsche ein. Übrigens: Im Herbst werden Jochen und ich heiraten.

Mittwoch, 4. Dezember 2013

ci mettemmo a



Ecco a voi una storia in cui chiunque, trovandosi al mio posto, proverebbe le stesse sensazioni: eccitazione, ansia, stupore.
Ricordo che era un sabato sera di qualche mese fa e invece di passare la serata fuori io e Annalisa restammo a casa per badare a sua figlia Gina che aveva la febbre.
Cenammo e ci mettemmo a letto a guardare un film che durò circa tre ore mentre Gina se ne stava tranquilla in camera sua.
Alla fine del film Annalisa andò a controllare sua figlia e tornando chiuse la porta e si stese accanto a me.
-"caro, lei dorme...perchè non giochiamo un po'!".
Si sfilò il perizoma e poi tirò giù i miei pantaloni insieme alle mutande.
Cominciò a farmi una sega lenta e intensa con una mano mentre con l'altra mi stringeva dolcemente le palle.
-"tesoro ce l'hai già duro come piace a me...anch'io sono tutta eccitata!".
E li fece una cosa che mi mandava in estasi! Si ficcò due dita nella fica e me le poggiò sulla cappella.
Sentii il suo sperma caldo e appiccicoso che mi bagnava tutto il glande poi ripetè quel gesto ma stavolta le dita se le mise in bocca e mi baciò ficcandomi la lingua fino in gola così da farmi assaporare il suo liquido.
Si posizionò sopra di me e iniziò a cavalcare lentamente per non far rumore.
-"caro....mmmhhhmm shhhhh ahhsshhh...mi senti tutta bagnata!"
-"certo...e sei pure bella calda!".
Andava su e giù e ogni tanto ruotava il bacino per allargarsi di più la fica.
Sentivo il mio cazzo perdersi in quel buco bollente, largo, umido e morbido e la lasciavo muoversi come piaceva a lei.
Dopo circa una decina di minuti si fermò:
-amore...lo voglio fino in fondo...in questa posizione non ti sento tanto!
Si stese a gambe spalancate e mi tirò a se.
-vieni amore mio...sfondami sfondami.
Le infilai il cazzo tutto dentro ma dovevo dosare la forza per evitare che il letto cigolasse.
Più spingevo e più lei ansimava.
-"si si si così così....mhhh ahhh siihhhshhhhhh ahhhah siiiii"
Sentivo il cazzo andare in fiamme tutto immerso in quella vagina e quello sperma bollenti.
Improvvisamente nel buio sentii la porta aprirsi e con un balzo mi allontanai da Annalisa fingendo di dormire.
-"mamma...dormi!!!???"
-"no tesoro, stavo per venire da te!"
-"volevo dormire in mezzo a voi, ho troppo freddo nel letto da sola"
-"va bene...mettiti in mezzo a noi...vieni.
Io facevo finta di dormire ma il mio pisello pensava ancora al piacere di pochi istanti prima.
Annalisa si sistemò sul suo lato del letto dopo aver sistemato Gina tra sè e me.
Ci misi un bel po' per addormentarmi o quasi poichè la ragazza si muoveva in continuazione.
Ogni tanto stendeva a caso il braccio che mi toccava ora il fianco ora la gamba.
All'improvviso sentii la sua mano poggiarsi sul mio cazzo dove la lasciò per due o tre secondi poi la ritirò.
Passò un po' di tempo e risentii quella mano adagiarsi di nuovo sul solito posto; questa volta la tenne a lungo ma la situazione era piuttosto imbarazzante così decisi di girarmi lentamente su un fianco in modo da evitare ulteriori incontri tra il mio cazzo e quella mano.
Non risolsi nulla perchè la ragazza allungò di nuovo la mano.
Decisi di alzarmi e di andare a dormire sul divano ma mi sentii afferrare e sottovoce disse:
-"non ti muovere altrimenti Sesso Gratis a mamma che mi toccavi!"
Davanti a un simile ricatto non potevo che assecondarla.
Mi stesi di nuovo cercando di soffocare i miei sospiri di piacere.
Annalisa dormiva su di un fianco dandoci le spalle e Gina mi segava sotto le coperte.
-"te la stavi scopando ehhhh....vi ho sentiti!" mi bisbigliò
-"ti faccio godere così...non ti muovere!"
Mi scappellava il cazzo fino in fondo lentamente e poi risaliva su chiudendo la punta sotto la pelle del prepuzio.
Io ero li immobile preso dal piacere ma anche dal timore che Annalisa sentisse tutto.
La situazione di essere masturbato da Gina mentre sua madre dormiva a pochi centimetri da noi era folle, erotica e rischiosa.
Ciò che maggiormente mi eccitava era la sfacciatagine e la strafottenza con cui quella troia giocava con il mio cazzo.
Andava con la mano su e giù molto lentamente e quando si accorse che il mio glande era bello gonfio cominciò a segarmi velocemente con una passione che nemmeno in Annalisa avevo mai percepito.
Mi fece schizzare come un pazzo e alla fine mi ritrovai con il ventre tutto pieno di sperma.
-"non ti muovere!" disse
Si chinò silenziosamente sul mio addome e con la lingua raccolse via tutto il liquido.
gnic gnac gnic gnaccc.....sentivo il rumore delle sue labbra e della lingua che mi pulivano dappertutto.
-"questo sciroppo mi farà stare meglio domani!".

er mich zu



Ich glaub ich war 15 als ich merkte, dass ich auf Männer stand. Aber es dauerte noch ein paar Jahre bis ich merkte, dass ich auf meinen Vater stand. Seine breiten Schultern, seine behaarte Brust, die starken Beine und das kantiges Kinn waren Männlichkeit pur. Er spielte die Hauptrolle in vielen meiner feuchten Träume. Ich wusste, dass es wahrscheinlich nicht ganz normal war, aber er war einfach so verdammt heiß! Außerdem dachte ich es wäre nur eine Phantasie die niemals wahr werden würde. Männer erreichen angeblich ihre sexuelle Spitze im Alter von achtzehn Jahren. Als ich achtzehn war, war ich so heiß auf meinen Vater, dass es schwierig wurde mit ihm in einem Haus zu leben. Er spazierte oft in seinen weißen Slips durchs Haus, die Umrisse seines Schwanzes waren dabei gut zu erkennen. Ich versprach mir, bevor ich ihn fürs College verließ, würde ich mit meinen Vater schlafen.

Eines Nachts, meine Mutter war auf der Babyparty bei Freunden, war ich mit meinen Vater allein daheim. Wie üblich saß er nur in Unterwäsche auf der Couch und sah fern. Ich beschloss es ihm gleich zu tun, und mich auch bis auf die Unterwäsche auszuziehen, und schlenderte in die Küche, wo ich einen guten Blick auf meinen Vater hatte. Er rief mir zu, ihm ein Bier zu bringen. „Wenn du schon dabei bist, kannst dir auch eins nehmen.“ Das war neu. Er hatte mir noch nie erlaubt, Bier zu trinken. Etwas ängstlich ging ich mit den zwei Dosen Bier ins Wohnzimmer. Ich reichte ihm sein Bier, er lächelte mich an, und musterte mich in meiner Unterhose. „Du bekommst ja langsam ein paar Brustmuskeln. Und dir wachsen auch ein paar nette Haare hier am Bauch und runter Richtung Sack.“, grinste er, griff an den Gummibund, meiner Boxer und lies sie schnalzen. Das war mir unglaublich peinlich, aber es turnte mich auch unglaublich an. Ich setzte mich neben ihn und versuchte mich auf den Fernseher zu konzentrieren, bevor ich einen Steifen bekam. Erst drei Bier später, bracht ich den Mut auf, mit der Verführung meines Dads zu beginnen. „Gibt's nichts besseres im Fernsehn?“, beschwerte ich mich, „Die Sitcoms machen mich noch krank. Gibt's nichts unterhaltsameres?“ „Was willst du denn schauen?“, fragte er. „Wie wär's mit einem Porno?“ antwortetet ich. Mein Vater sah mich überrascht an. „Klar, warum nicht? Du bist ja jetzt achtzehn.“ Er wechselte den Sender, und gleich darauf erschien das Bild einer Frau die an einem fetten Schwanz saugte. Ich nahm mir noch einen großen Schluck Bier, und schielte zu meinem Vater. Ich beobachtete Deutsche Pornofilme Schritt, der sich zu rühren begann. Langsam baute sich bei ihm ein Zelt auf. Da bemerkte ich, dass er mich beobachtete wie ich ihn beobachtete. Ich wurde sofort rot. „Ich bin jetzt fast vierzig, aber ich hab dieses Teil immer noch unter Kontrolle.“, sagte er und massierte seinen steifen Schwanz durch den Stoff seiner Unterhose. „Du bist anscheinend genauso scharf wie ich gerade.“ Ich hatte gar nicht bemerkt, dass ich hart geworden bin. Als ich nach unten sah, blickte ich auf meine Unterhose, die nun auch einem Zelt ähnelte. Was er nicht wusste war, das der Ständer nicht vom Film kam, ich war steinhart wegen ihm! Meinen nächsten Satz ging wohl auf das Konto des dritten Biers. „Ich glaub, wir sollten was gegen die hier machen.“, sagte ich und griff an meinem Schwanz. „Naja, deine Mutter wird noch eine Weile außer Haus sein. Und Männer sind halt Männer. Als ich in deinem Alter war, hab ich die ganze Zeit gewichst. Wird wieder wie früher sein. Nur das ich nie mit meinem Vater gewichst hab.“ „Vielleicht sollten wir eine neue Familientradition schaffen.“, sagte ich, steckte meine Hand in meine Unterhose und holte meinen Schwanz raus. Mein Vater machte das gleiche und wir begannen uns zu wichsen. Ich hatte zuvor noch nie den steifen Schwanz meines Vaters gesehen. Er war wie ich ihn mir vorgestellt habe, wenn nicht mehr. Er war ungefähr 18cm lang und dick. Er war voller dicker Adern und er hatte eine fette Eichel. Er sah rüber auf meinen Steifen. „Ich freu mich, das mein Sohn auch so gut ausgestattet ist. Du wirst echt beliebt sein in der Damenwelt.“ Wir sahen uns ein paar Minuten gegenseitig beim wichsen zu. Ich glaub das Bier begann jetzt auch bei meinen Vater zu wirken, denn er sah mich an, als würde er mich zu sich ziehen wollen. Ich rutschte näher zu ihm und fragte ihn ob er nicht auch mal meine Ausstattung in die Hand nehmen will. Ich konnte nicht glauben, dass diese Worte aus meinen Mund kam. Aber es war jetzt eh zu spät, Jetzt oder Nie. Er streckte seine Hand aus und legte sie um meinen Schwanz. Er wichste mich etwas, und sagte: „Du wirst wirklich sehr beliebt bei den Frauen werden. Und bei deinem Vater auch.“ Ich griff nach unten, packte seinen Prügel und begann ich auch zu wichsen. Ich beugte mich zu ihm runter und gab ihm einen Kuss auf die Lippen. Es war wie ein Blitz!Er spreizte seine Beine, ich rutschte von der Couch auf den Boden und kniete mich vor ihm. Ich nahm seinen Schwanz in die eine Hand und streichelte seine Eier in der andere.Ich legte mein Gesicht in seinen Schritt und sog den Duft seiner Männlichkeit in mich. Er war verschwitzt, er war haarig, er war mein Vater und er war in meinem Gesicht! Ich leckte an seinen haarigen Eiern und er begann zu stöhnen. Ich leckt an seinen Schwanz hoch, bis zur Eichel. Ich ließ meine Zunge um sie kreisen. Er war warm. Dann saugte ich seine Eichel in mein Maul. Der Schwanz meines Vaters war in meinem Maul! Ich war im Himmel! Ich begann seinen ganzen Schwanz in meinen Mund zu saugen, immer wieder hoch und runter. Mein Vater packte meinen Kopf. „Oh ja! Lutsch mir meinen Schwanz! Oja! Du bläst echt geil! Ahh!“ Ich saugte ein paar Minuten, dann leckte ich weiter Richtung Süden. Ich leckte wieder über seine Eier, weiter runter über seinem Damm. Er hob seine Beine für mich, damit ich besser hinkam. Ich hatte nun einen geilen Blick auf den Arsch meines Vaters, der mir das Wasser im Mund zusammenlaufen ließ. Ich hielt mich an seinen Beinen fest, während ich seine geiles Loch abschleckte. Ich hätte ihn die ganze Nacht weiterlecken können, aber er hatte andere Pläne. „Jetzt bin ich dran deinen Arsch zu verwöhnen.“, sagte er mit erregter Stimme. Ich kam wieder hoch auf die Couch und legte mich auf den Rücken. Ich hob meine Beine in die Luft, als er sich über mich beugte. Ich spürte seinen heißen Schwanz an meiner Rosette, dann drang er langsam in mich ein. Mein Vater sah mir tief in die Augen während er seinen Vaterschwanz immer weiter in mich drückte. Mein Vater fickte mich! Er fing an in mich zu stoßen, immer schneller rammte er seinen Schwanz in meinen Arsch. Schweiß glänzte auf seiner Brust, als wir beide uns in einem heißen Rhythmus bewegten. „Hör nicht auf!“, stöhnte ich bettelnd. „Ich liebe deinen geilen Schwanz in meinem Arsch! Gib's mir, Dad!!“ „Dad wir dir seine Ladung in deinen kleinen heißen Arsch schießen!“, keuchte er. „Du willst doch Daddy's Saft, nicht war? „Oh ja! Komm in meinem Arsch!“ Und er kam! Ich spürte seinen Schwanz in mir pochen, und dann besamte er seinen Sohn. Der Saft der mich geschaffen hatte, war jetzt in mir. Dieser Gedanke bracht mich dann endgültig zum abspritzen. Mein Vater zog seinen schrumpfenden Schwanz aus meinen Hintern und leckte mein Sperma von meiner Brust. Er drückte mir dann einen dicken Kuss auf meinen Mund und gab mir etwas von meinem eigenen Samen zurück. Wir kuschelten noch eine Weile und versprachen uns, mehr Spaß zu haben, wenn uns Mutter das nächste mal alleine ließ.


Dienstag, 3. Dezember 2013

Das erste Mal mit einer älteren Frau



Eigentlich war ich (25) mehr oder weniger auf der Suche nach einer festen Beziehung und hatte mich deswegen sogar bei einem dieser Flirtportale angemeldet - sogar Geld für die Premium-Mitgliedschaft gezahlt. Nach anfänglichen kleinen Flirts und ersten (wenn auch erfolglosen) Dates, beinne ich damit, meinen Suchfilter ein wenig zu erweitern. Anstelle von "18-30 Jahren" schaue ich, was darüber hinaus noch geboten wird. Dabei ist mir natürlich längst bekannt, dass ich auf ältere Frauen stehe - zumindest in sexueller hinsicht - und dies von Kindesbeinen an. Wer kennt das nicht - als kleines Kindergartenkind bereits auf dem Boden gespielt, die Tanten immer mit Röcken, Kleidern und (ganze wichtig) in Strümpfen. So mache ich mich also auf ein paar ältere Frauen anzuschreiben - erst noch etwas plump - dann doch mit der richtigen Taktik. Schnell reagieren die Damen auf die richtige Mischung aus Mut, Diskretion, Überzeugung aber eben auch Anstand. Nach einer Weile habe ich sie dann gefunden: Frau, 45 Jahre, 2 Kinder und geschieden - Single. Sie ist nicht besonders gut gebaut und eigentlich auch nicht wirklich schön, dennoch gefällt es mir mit ihr zu flirten, zu merken, wie sie mir immer mehr verfällt, sie auf meine lieben und immer schlüpfrigeren Wörter reagiert - wie sie sich alleine durch das Schreiben in mich verliebt. Nach einiger Zeit beschließt man sich zu treffen - ein neutraler Ort soll es sein. Also verabredet man sich am Bahnhof. Beide treffen mit eigenem Auto am P+R Parkplatz ein. Wir begrüßen und etwas zurückhaltend und gehen in die Stadt - ein Eis essen. Wir reden ein wenig - schüchtern - aber nicht unangenehm. Dann ein etwas geile titten geiler arsch Moment. Die Bedienung bringt die Rechnung und gibt Sie ihr in die Hand, der Mutter oder vielleicht Tante. Wir schmunzeln und gehen zurück zu unseren Autos. Auf ihre Frage hin, was wir nun machen sollen, ergreife ich die Initiative und sage, dass sie mit zu mir kommen soll. Sie willigt ein - wir steigen in mein Auto und fahren zusammen zu mir. Ein wenig unangenehm für mich, führe ich sie durch das Elternhaus in mein "Jugendzimmer". Wir setzen uns gemeinsam auf die Bettkante - und ich spüre, dass ich schon sehr bald Sex mit einer alten Frau haben werde. Wir fangen an und zu berühren - kleine Streicheleinheiten am Rücken, den Armen und den Beinen. Schließlich schauen wir uns dan und müssen uns küssen. Innig sind die Küsse, sehe süß und liebevoll. Da ich direkt neben ihr sitze kann ich sehr gut ihren überladenen Vorbau sehen - riesgige Brüste die fast schon auf dem BH fallen und die durch das verrutschte Oberteil eigentlich nicht mehr wirklich verborgen werden. Also - bediene ich mich - ich knette die großen Dinger und mein Mund verlangt ebenso danach. Ich weiß nicht wirklich wie, aber unsere Klamotten verabschieden sich nach und nach, bis wir nur noch nackt nebeneinander liegen. Ihre Euter hängen herunter und ich lecke und sauge gierig daran. Sie dankt es mir mit ihrer Hand, mit der sie geschickt meinen dicken Schwanz wichst, bis er die richtige Größe hat. Eigentlich möchte ich gerne mein erstes Mal mit einer älteren Frau ohne Kondom machen, zudem hat sie mir zugesichert, dass sie keine Kinder mehr bekommen kann (da opperiert) - dennoch ziehe ich mir auf ihren Wunsch hin ein Gummi über. Sie legt sich auf den Rücken. Jetzt sehe ich sehr gut ihr dicken Brüste, den doch etwas dickeren Bauch aber eben auch ihre nasse Muschi vor mir, die in diesem Moment nur auf mich wartet. Die Muschi einer 45 jährigen Frau, die schon so viele (auch junge)Typen hätte warten können, wartet nun sehnsüchtig dadrauf von mir befriedigt zu werden. Ich setze die Eichel an und dringe langsam vor. Ich spüre keinerlei Wiederstand - sie will es einfach zu sehr - und sie lässt mich direkt mit meinem 4,5 x 14,5 cm Penis in ihre Mutter-Muschi eindringen. Schnell spüre ich die wohlige Enge und Wärme - die Feuchte - alles umgibt den Schwanz und ich fange an ihn zu bewegen. Ich habe es geschafft, ich besorge es einer älteren Frau, einer Frau mit der ich schon als Grundschüler Sex gewollt hätte, es aber erst jetzt mögliche machen konnte. Die Erregung ist sehr groß - zu groß - der Schwanz wird verwöhnt und sie genießt es - ich höre und spüre es. Die lauten Schreie einer geilen älteren Frau - und die Ausflüsse wie bei einem jungen Ding. Ich stoße schneller und halte fest an Sie gepresst inne, um in ihr zu kommen. Der Schwanz zuckt wie wild - und ein Schub folgt dem nächsten. Nachdem er rausgezogen wurde, liegen wir noch nebeneinander. Küssen und streicheln uns. Sie spielt mit "ihrem" Schwanz, lutscht und wichst ihn und scheint ihn wieder groß machen zu wollen. Sie will es noch mal. Da ich unbedingt ungeschützten Sex mit ihr haben will, gebe ich vor, nur ein Kondom gehabt zu haben. Schnell sehe ich, wie sehr Geilheit eine Frau treiben kann. Sie hockt sich einfach über mich, platziert die Eichel an ihter Muschi und lässt sich elegant hinunter gleiten. Da bin ich nun, ohne Gummi in der heißen und eben noch gekommenen (und somit nassen) Muschi einer 45 jährigen Frau. Es ist unbeschreiblich, alleine schon in ihr zu sein, aber dann fängt sie an zu reiten. Da ich eben erst gespritzt habe, kann ich den Ritt länger aushalten. Sie reitet den Schwanz gekonnt und wild - man möchte sich gerne vorstellen, wenn man Frauen auf der Straße sieht, dass alle so verdorben sind, wie diese. Man merkt, dass sie es will, dass sie den Samen in sich haben will - sie macht keinerlei Anstalten vom Pferd zu steigen. Schließlich komme ich mit voller wucht in ihr. Ich merke wie das Sperma ungehämmt in sie spritzt und ich diese geile Sau besame. Mit den Worten "jetzt bin ich mir doch noch untreu geworden", steigt sie ab - und ich sehe ein wenig Sperma aus ihrer Muschi herauslaufen - aber das meiste bleibt in ihr.

Dies war unser erstes Treffen - und viele weitere folgten zum Glück, bis sich das Ganze verlaufen hatte. Ein weiteres schönes Erlebnis war der erste Autosex, den ich ebenfalls mit ihr hatte.

Wenn ihr mehr von dieser oder anderen Frauen - oder Männern - oder Erlebnissen mit mir selbst lesen wollt, dann lasst einen Kommentar stehen.

Montag, 2. Dezember 2013

super leicht in



Im Nachbarhaus, welches mal ein Bürogebäude war leben Petra 40 und ihre Tochter Anja sie ist 21, dazu noch Petras Eltern Heidi 57 und Horst 71. Ja Heidi hatte Petra mit 17 Jahren bekommen und anschließend den Erzeuger ihres Kindes geheiratet. Im Obergeschoss lebt Waiki, eine Chinesin die in Hamburg Biologie studiert. Heidi ist eine sehr zarte Person. Ihr Alter sieht man ihr nicht an. Viele glauben Petra und Heidi wären Geschwister. Doch irren ist menschlich, wer es nicht weiß. Alle drei Frauen sind Paten meiner Kinder und das mit Stolz.

Eines Abends,wenn sie zurückkommt von der Arbeit auf der Website "" deutchfuck dot com "" als e****t Sex, Heidi saß sie mit ihrem Ehemann vor dem Fernseher und schauten sich eine Vorabendsendung an. Ellen, meine Frau und ich waren in unserem Garten und tranken ein Glas Wein. Die Kinder schliefen schon, als unsere liebe Petra mit ihrer Tochter zu uns herüber kam. Ich fragte noch wo Heidi wäre, da stand sie schon im knappen Longshirt, ärmellos mit riesigen Ausschnitten an den Seiten, die fast bis zur Hüfte gingen, wenn sie sich seitlich stellte sah man ihre Brustwarzen. Ich fragte sie wo sie ihren Göttergatten gelassen hätte, worauf sie mir zu versehen gab, „Joona, den haben deine Frau und Ellen wohl kaputtgespielt, der liegt im Bett und sein Schwanz hängt schlaff herab, nicht mal auf Halbmast“. Wir grinsten, da ich wusste, dass meine Frau und Ellen mit ihm im Bett waren und ihm seinen letzten Saft entzogen hatten. Jedoch erahnte ich warum Heidi heute so rumläuft, ich sollte sie wohl mit ins Bett nehmen. Sie setzten sich zu uns an den Tisch und ich holte weitere Gläser sowie noch zwei Flaschen Rotwein aus dem Keller. Als ich Heidi den Wein einschenkte griff sie mir an meinen Po und ihre Hand glitt zwischen meine Beine um an meinen Freundenspender zu tasten, alle sahen was sie tat, wobei ihre Enkelin Anja über beiden Wangen grinste. Petra die im sechsten Monat schwanger ist und ein Mädchen, von mir, erwartet sagte zu mir „Joona sieh zu, dass du heute noch mit der werdenden Oma ins Bett kommst“. Heidi und ihre Tochter grinsten sich an und Anja stand auf.
Sie stellte sich hinter Ellen und legte ihre Hände auf die Schultern der jungen Afrikanerin, dabei striff sie ihr die Spagettiträger herab und ließ Ellens Titten blitzen.
Ja Ellen ist dunkelhäutig und 35 Jahre alt und Mutter meiner Zwillinge. Heidi saß zwischen mir und meiner Frau Marikit und legte ihre Hände auf unsere Oberschenkel mit den Worten „ich genieße den Tag und möchte gerne heute etwas ganz besonderes“. Ich fragte sie was sie damit meinen würde und sie griff mir zwischen die Beine.

Kein Wort drang über meine Lippen und ließ sie gewähren, doch stand ich auf und ergriff ihre Hand mit der Bitte, dass sie mitkommen möge. Wir beide nahmen unsere Gläser und gingen ins Haus. Als wir dort ankamen, wollte Heidi sofort mit mir ins Schlafzimmer verschwinden, doch daraus wurde nichts.

Ich griff mein Handy und schaute ob Waiki unsere junge chinesische Nachbarin, die bei Heide und Petra, mit im Haus wohnt bei Facebook online ist. Darüber schickte ich ihr eine Nachricht und die junge Asiatin schrieb mir zurück „ich komme in ca. 10 min zu dir und bringe Horst mit wenn er nicht schläft, ich brauche den Doppelfick heute Abend“. Ich zeigte Heide die Nachricht. Sie grinste mit den Worten „bei Waiki wird er bestimmt schwach und einen Sandwich möchte ich heute auch mal wieder spüren. Ich schrieb Waiki, dass wir im Keller sind und im Gästezimmer es uns bequem machen werden. Mein Handy klingelte plötzlich, Waiki war dran „bitte kommt schnell rüber und sie lachte“ ich fragte was los wäre, Waiki antworte mir „Horst möchte hier mit uns ficken, der faule Ehegatte von Heidi ist noch am schlafen, ich möchte ihn hier überraschen“. Heidi und ich gingen ins Nachbarhaus und sahen die Asiatin auf uns warten.

Schnell entkleideten wir uns und gingen in das Schlafzimmer von Heidi und Horst. Er schlief wie ein Murmeltier. Ich sagte leise, „in seinen Träumen sägt er gerade Bäume ab“ so sehr scharchte Horst. Mich selbst haben Waiki, Ellen und meine Frau mal beim schnarchen gefilmt, sie hatten es mir anschließend vorgeführt und die Kamera an den Fernseher angeschlossen, oh war mir das peinlich.

Aber wir Männer sind von Natur wohl so, wir sind wie wir sind. Schön ist das nicht und ich verstehe jede Frau die den Scharcher nachts aus dem Schlafzimmer haben will, denn von der Geräuschemission ist ein Düsenjet oder Kettensäge ansatzweise ebenbürtig. Wir drei waren ganz still, als Heidi am Nachtischschrank einen Dildo hervor zauberte und diesen in Waikis Fötzchen führte. Leise sprach unsere Nachbarin ihrer Mieterin ins Ohr „heute bekommst du einen Doppelanal“. Waiki erschrak und wollte protestieren, doch reizte sie das schon. Sie sah dass Horst sein Schwanz nicht nur halbsteif war, sondern ein schöner steifer Schwanz in voller Härte und Länge war und auf seinem Bauch ruhte, als sie seine Bettdecke etwas anhob um ihn nicht aufzuwecken.

Die junge Asiatin bat um etwas Geitcreme, die sie an ihrer Rosette verteilt haben wollte. Heidi holte auch dieses, aus dem Nachtschrank hervor und cremte Waikis kleines Arschloch ein. Anschließend lutschte mir Heidi meinen Schwanz noch steif, obwohl dieser eh schon in voller Größe von mir ab stand und schmierte ihn anschließend ebenfalls mit der Creme ein. Schnell zog Waiki die Bettdecke von Horst, ohne das er es merkte und begab sich zunächst mit dem Rücken zu seinem Oberkörper über seinen Schoss. Heidi ergriff den Schwanz ihres Mannes und führte ihn Waiki ein. Gut geschmiert flutschte sein Schwanz super leicht in das Arschloch der Asiatin.

Horst schlief noch immer und nun setzte ich meinen Schwanz zusätzlich an Waikis Arschloch an, Millimeter für Millimeter drang auch mein Schwanz in den Hintereingang der jungen Chinesin. Horst erwachte und spürte die Enge an seinem Schwanz. Im öffnen seiner Augen schaute er in das Gesicht seiner geliebte Ehefrau, die ihm sagte „Waiki möchte mal Doppelanal ausprobieren. Passt schon Joona sein Schwanz steckt ebenfalls mit deinem Schwanz in ihrem Arschloch, einen dünnen Dildo hatte ich ihr schon in die Fotze geschoben, so nun reitet die Stute mal ordentlich ein“.

Heidi holte nochmals Gleitcreme und rieb uns beiden die Schwänze ein, sobald sie weit genug aus Waikis Po waren. So fickten wir die junge Asiatin, die nun völlig ausgefüllt von zwei Schwänzen und einem Dildo vor uns lag. Doch spürten Horst und ich, zum einen die Enge und zum anderen das surren des Dildos welches unsere Fickfreude verkürzte. Horst spritze ihr in die Arschrosette und entzog sich ihr. Mein Fickspeer steckte noch in ihr und weiter ging der Ritt. Als Horst sein Schwanz aus Waikis Arsch entfernt hatte, der nun flach auf seiner Bauchdecke lag hob ich Waiki an und legte mich auf das Bett. Sie sollte nun bestimmen wann und wie es ihr gefällt. Sie ritt mich, mit meinem Schwanz in ihrem Arsch, jedoch nach wenigen Minuten griff sie fest an meine Schultern und drückte mir einen Kuss auf meine Lippen. Ich spürte, da sie sich über mich beugte nicht nur den Dildo in ihren Lenden sondern auch das Ende dessen an meiner Bauchdecke. Wir beide kamen in einen Höhenflug der Gefühle und sie biss mir in die Schulter. Ich schrie vor Schmerz. Als sie vor Schreck von meiner Schulter abließ und sie mich ansah lief ein dünner Strahl meines Blutes von ihren Lippen. Waiki begann zu weinen, ja sie heulte regelrecht, denn sie wollte mir nicht weh tun, doch sie tat es.

Ich bat sie von mir zu steigen, vorallem um ihr den Dildo auszuschalten. Als wir beide soweit waren nahm ich sie in den Arm. „Joona, das wollte ich nicht, bitte entschuldige“. Ich gab Waiki einen lieben Kuss mit den Worten „Mein Schatz, wenn du mich beißt und mir Schmerzen zu führst ist es Liebe. Ich bin immer bei dir“. Heidi die vorher ihrem Mann den Schwanz sauber leckte und nun an meinen Schwanz ihre Lippen bewegen wollte, wurde von der jungen Chinesin unterbrochen „das ist nun mein Part, egal, Joonas Schwanz war in meinem Arsch, den mache ich jetzt richtig sauber“. Beide Frauen gaben sich einen Kuss und Waiki stülpte ihre Lippen über einen Schwanz, wohlwissend, dass dieser vorher in ihrem Arsch steckte.

Horst stand vom Bett auf und holte, für meine Bisswunde, Salz um die Blutung zu stoppen und etwas um die Wunde zu reinigen, denn der Speichel löst Blut an und mit meiner Malariakrankheit ist damit nicht zu spaßen, Horst und Heidi wissen davon und sorgen sich ebenfalls um mich. Alles war gut.

Heidi ging ins Wohnzimmer schob den Tisch zur Seite und legte eine dünne Bettdecke auf den Teppich, sie stellte vier Reisweinschalen darauf und goss diesen leckeren Wein in die bereit gestellten Gefäße, anschließend rief sie uns drei ins Wohnzimmer. Als wir in der Tür standen lag sie schon breitbeinig mit ihrer offener Fotze vor uns. Sie wollte es genauso erleben wie Waiki. Horst und ich schauten uns an und wir wussten wie wir es anstellten seine Frau zu ficken. Wir drehten Heidi auf die Seite, Horst legte sich auf die Decke, Waiki sollte den dicken Dildo holen, dieser ist bestimmt so 4,5 cm dick. Diesen führte Waiki ins Heidis Fotze ein, Heidi musste sich mit dem Rücken über Horst seine Brust bewegen, sein Schwanz an ihrem Arschloch, wie vorher auch Waiki und er drang in sie ein. Er sagte „das ist aber sehr eng“. Ich begab mich zwischen Heidis Beine und versuchte meinen Schwanz ebenfalls in Heidis Po zu bekommen. Nach etwas probieren gelang es uns und unsere beiden Fickprügel steckten bis zum Anschlag im Arsch meiner Nachbarin. Doch merkten wir drei, das ist nicht so prickelt und ich zog meinen Schwanz wieder aus Heidis Po, Waiki zog ihr den Dildo aus der Möse und ich setzte meinen Schwanz sogleich an. Schnell verschwand mein Schwanz in Heidis Möse und wir fickten gemeinsam Horst seine Frau. Waiki begab sich mit ihrer Fotze über Heidis Mund und ließ sich im stehen lecken.

Doch das hielt mein Schwanz nicht aus, diese Enge, konnte ich nicht ertragen und zog meinen Schwanz aus Heidis Möse zudem meldete sich meine Blase, der Rotwein wollte meinen Körper verlassen. So beschloss ich ins Bad zu gehen, Waiki kam mir nach um und hielt mir meinen Schwanz am WC „Joona, ich möchte deinen Speer heute noch in meiner Muschel spüren“ ihr chinesischer Dialekt brachte ein Lächeln über meine Lippen. Als ich mein Geschäft beendet hatte, stellten sich die jungen Asiatin und ich uns schnell unter die Dusche. Nach zirka geschätzten fünf Minuten kamen wir wieder im Wohnzimmer an und Heidi saß auf ihrem Ehemann, wobei sein Schwanz weiterhin in ihrem Po steckte. Waiki kniete sich nun über Horst und ließ sich ihr Fötzchen lecken, ich trat zwischen Heidis Schenkel und setzte meinen steifen Schwanz an ihre Möse an. Weiter ging der Fick und Heidi versuchte mich an den Hüften an sich zu ziehen um selbst die Fickbewegungen zu steuern. Doch sie kam wie es musste zu ihren Höhepunkt und auch Horst stoß seinen Samen in den Po seiner geliebten Frau.

Anschließend räumten Waiki und ich das Feld, wir beide gingen in ihre Dachgeschosswohnung und überließen die beiden geilen Nachbarn ihrer weiteren Fickerei. Wir verabschiedeten uns von den beiden und verließen ihre Wohnung.

Die Asiatin nahm ihr Handy und gab meiner Frau bekannt, dass wir nun in ihrer Wohnung sind und dort die Nacht verbringen werden. Meine Frau und Ellen waren damit einverstanden.

In Waikis Wohnung angekommen wollten wir uns eigentlich nur noch schlafen legen und gingen ins Schlafzimmer, in dem Lian, Waikis Zwillingsschwester am schlafen war. Leise, sehr leise legten wir unsere Kleidung ab und legten uns ins Bett. Es war ca. 22:45 Uhr als wir beide uns ankuschelten als sie mir sagte „Joona, wenn du willst ficke bitte noch mit Lian. Mir tun meine Ficklöcher weh, ich kann nicht mehr. Und noch was vor ab zu deiner INFO, Lian und ich nehmen nicht mehr die Pille“. Ich fragte Waiki flüsternd seit wann nicht mehr und sie sagte schon seit ca. zwei Wochen haben sie sie abgesetzt und möchten Kinder von mir haben. Zunächst war ich dagegen, Waiki steckt noch im Studium und Lian ist nur zu Besuch hier in Deutschland. Sie lebt sonst in Sigapur und hat ihr Studium als Statikerin erfolgreich abgeschlossen, dieses wird auch hier in Deutschland anerkannt.

Waiki bat mich darum, sie hatte es mit ihrer Schwester besprochen und beschlossen, sie wollen Kinder von mir. Ich sagte ihr „du kleiner asiatischer Teufel, euch zweien möchte ich sehr gerne Kinder schenken, aber ich bitte dich um eins. Zieht sie in Liebe auf“. Waiki die ca. 20 Jahre von ihrer Schwester getrennt war flossen Tränen über ihre Wangen und schwor mir, sollten sie und ihre Schwester Kinder von mir bekommen, werden sie hier in Hamburg aufwachen und in Liebe erzogen werden.

Mit diesen Worten berührte sie ihre Schwester an der Schulter. Lian bewegte sich leicht und wurde wach. Die junge Asiatin nahm mich in den Arm als ich im nächsten Moment die Hand von Lian an meiner Schulter spürte „Joona, ich habe dich vermisst“ waren Lians Worte die sie in chinesischen Worten fasste und Waiki übersetzte. Waiki erklärter ihrer Schwester, dass ich einverstanden bin sie und Lian zu schwängern. Der Hintergedanke der beiden oder besser uns dreien ist, wenn Lian ein Kind von mir erwartet, darf sie nicht aus Deutschland ausgewiesen werden. Doch das war mir egal. Egal wo sie auf dieser Welt wäre würde ich Lian bei mir haben. Sie und ihre Zwillingsschwester Waiki waren mir in der kurzen Zeit von wenigen Monaten so sehr ans Herz gewachsen, dass ich fast alles für die beiden tun würde. Vor allem als Offizier kenne ich nur ein Gesetz, ein Mann ein Wort und auch wir Seeleute haben unser Gesetz, unterschätzt es nicht, liebe Leser. Geht bitte in die Takelage und ihr habt eine Kameraden bei euch auf den ihr euch nicht verlassen könnt, dann kann euer ja dein Leben mit auf dem Spiel stehen obwohl du in dem sicheren Trägergurt hängst. Zu meiner Ausbildungszeit gab es keine Gurte, wir mussten uns auf den Mann neben uns verlassen. Gerade in der Zeit als ich auf der Gorch Fock 2 dienste hat es sich gezeigt, dass ich mich auf Kameraden verlassen musste und so wusste ich, Lian und Waiki waren nicht nur Zwillinge, sie waren mehr für mich als nur Nachbarn.

Lian bat uns jedoch nach kuscheln und schmusen, doch ich bat Waiki mein Handy, aus der Hosentasche, mir zu geben. Ich schrieb damit in englischer Sprache damit Lian es verstehen konnte, meiner Frau. „Mein Schatz, Waiki und Lian möchten von mir geschwängert werden und bitte dich mir eine Rückinfo zu geben, ob du etwas dagegen hast“. Kaum geschrieben kam schon die Antwort „mein Engel, Teufel und lieber Schatz, ja du darfst den beiden Frauen auch Kinder schenken grins“.

Doch wir wollten nicht sofort mit einander ficken und Lian schlief in meinem Arm ein. Waiki und ich überkam ebenfalls die Müdigkeit und so verbrachten wir drei eng umschlungen in dem großen Bett der beiden asiatischen Zwillinge.

Es war Sonntagmorgens um genau 5:22 Uhr als mich Lian mit einem Kuss weckte und sich auf meine Lenden setzte. Noch steckte mein Schwanz nicht in ihrer Möse. Sie hielt meinen Kopf und gab mir einen weiteren lieben Kuss. Wie ein Stamm lag mein harter Schwanz an ihrem tätowierten Venushügel, sie lag fest auf mir als sie hochrutschte und im nächsten Moment wieder herab, nur um meinem Schwanz die Freiheit wieder zu geben. Schon verschwand mein Fickprügel zwischen ihren Schamlippen und sie begann mich zu reiten. Ihre sehr enge Scheide molk meinen Schwanz und ich stellte mir die wildesten Fantasien vor um nicht zu schnell zu kommen. Der Gedanke brach ab, als Waiki aufwachte. Lian drückte ihrer Zwillingsschwester einen Kuss auf die Lippen mit den Worten. „Joona gibt mir das was wir uns wünschen, bitte Joona, ich möchte nicht viel von dir nur ein Kind, schenke es mir bitte und meiner Schwester auch eins“.

Ja Lian ritt ich wie ein kleiner Teufel und wir beide merkten es kommt dazu was die beiden wollten, doch zögerte ich es heraus und drehte sie um. Sie lag nun unter mir und ich drang mit meinem Schwanz tief in sie ein. Wir drei wussten was geschieht. Lian, zog mit ihren Unterschenkeln meine Hüfte so sehr an sich heran, dass mir kaum noch Bewegungsfreiheit blieb. Sie, molk meinen Schwanz mit ihren Scheidenmuskeln und ließ keinen einzigen Tropfen übrig. Erschlafft und ermattet entzog ich mich dieser Frau. Kaum hatte mein Körper auf dem Bett sein Platz eingenommen, setzte auch schon Waikis Einsatz, ein um meinen müden Seemann wieder in Form zu bringen. Ihre Lippen stülpten sich über meinen Liebesspeer und forderten ihn auf seinen Dienst zu tun. Ja mein Matrose gehorchte den Lippen der jungen Asiatin und schon schwang sie sich auf meine Lenden. Doch wollte ich nicht so meine Zweisamkeit mit Waiki, ich hatte vor sie von hinten zu decken wie ein Hund. Ich wollte sie so ficken und sie schwängern und sagte es ihr auch so „komm meine geile Hundefotze, lass dich decken wie eine Hündin“. Je mehr ich sprach lief ihr der Fotzensaft aus der Möse und tropfte über meine Lenden. Sie drehte sich und bot mir von hinten ihre reife Pflaume an.

Ja ich fickte Waiki als wenn es das letztes Mal wäre was ich in meinem Leben täte, doch spürte ich, dass es ihr Höhepunkt nahe schien und zog ihren kleinen festen Arsch dichter an meine Lenden. Das katschen unserer Haut war wohl im ganzen Haus zu hören, denn Heidi und Horst standen plötzlich neben dem Bett und sahen uns zu. Als ich mich in Waiki entlud und sie ebenfalls ihren Höhepunkt bekam fielen wir beide in einander, ich auf ihren Rücken, sie auf das Laken. Wir beide drehten uns und nahmen uns in den Arm. Bewusst was geschah, mein Samen in den beiden Zwillingsschwestern. In der Hoffnung der beiden Frauen, sie würden Kinder von mir bekommen. Jede wollte eins. Waiki einen Jungen, Lian ein Mädchen. Sie wollten Leben schenken, das Leben, das ihre Eltern früh verloren. Etwas geben doch nie nehmen, doch fehlte es den beiden Frauen an dem der vorher gibt. Ich habe ihnen beiden gegeben, auch wenn es nur mein Samen war. Doch entsteht daraus Leben, Leben, der Generationen hervor bringt. Leben das wichtig ist, Kinder die wir, ja, wir brauchen, die uns ein Ziel sind, etwas zu geben, ihnen zu schenken. In wenigen Wochen ist Weihnachten denkt bitte daran, heute ist der 23.11.2013 meine Zwillinge Joy und Elsa und auch meine Tochter Tianyu werden am 31.12.2013 sieben Jahre alt. Sie sind gezeugt in Liebe so wie auch die Kinder die ich Waiki und Lian schenke.

In der siebten Woche stellte sich heraus, Lian und Waiki bekommen Zwillinge, niemand von uns weiß ob es Jungen und Mädchen werden. Zumindest wissen wir es jetzt noch nicht.

Lian bleibt hier bei uns in Hamburg, ich werde in den nächsten Tagen nach Singapur fliegen und ihre Wohnung auflösen.

Ellen, Marikit Waiki und ihre Schwester sitzen neben mir am Schreibtisch und schauen was ich schreibe, ob ich nichts ausgelassen habe. Nicht ich verdiene den Daumen hoch von euch lieben Lesern, es sind die Frauen die mich umgeben. Zu Heidi, sagen meine Kinder zwar immer Oma, jedoch mit ihren 57 Jahren ist sie immer noch eine sehr knackige Dame. Ich muss mal ein Bild von ihr hier einstellen

Sonntag, 1. Dezember 2013

e, con mamma



Il mio amico Mirko ultimamente tendeva a frequentare sempre più spesso casa mia, spesso con pretesti alquanto improbabili quali “studiare insieme”, “prendiamoci un caffè”, “vediamoci la partita” e balle simili. In realtà, sapevo che aveva sparlato con altri conoscenti di Donne Nude Porno fosse insolitamente attratto da mia madre…Mia madre Antonella ci ha praticamente visto crescere insieme e verso i miei amici è sempre stata gentile ed ospitale. Nessuno la aveva mai di fatto vista come un obiettivo sessuale, fin quando, verso i 20 anni, Mirko non l’aveva presa di mira. E oggettivamente non potevo biasimarlo! Mamma, 46 anni, era una donna a dir poco conturbante e senza dubbio sexy. Capelli neri, lunghi e lisci, un metro e 75 con una quarta di reggiseno spesso velata solo da scollature provocanti, e un fondoschiena non propriamente a mandolino, piuttosto largo, il che le conferiva una certa rotondità, non esagerata e quasi arrapante… Dal punto di vista del comportamento era rimasta una moglie fedele e impegnata nel lavoro, senza grilli per la testa, finché Mirko non riuscì a farmi cambiare parzialmente idea su di lei. Tornando alla narrazione, lui rimaneva uno dei miei amici “storici”, le cui continue visite però mi insospettivano non poco. Oltre a saperlo da altre persone, avevo avuto la riprova definitiva quando, un giorno, lo colsi con le mani nel sacco, che spiava mia madre dalla serratura del bagno! “Squallido!” gli urlai, e lui si girò spaventato verso di me, conscio di aver fatto una figuraccia. Onestamente non mi disturbava granchè l’idea che Mirko spiasse mamma, però era oggettivamente una scena triste, degna dei film di Pierino! Successivamente mi chiese scusa, però in privato mi spiegò che effettivamente mia madre rappresentava per lui un desiderio sessuale inarrivabile; apprezzai moltissimo il fatto che me lo fosse venuto a dire personalmente. In ogni caso gli dissi che sarebbe stato arduo, se non impossibile, portarsi a letto Antonella.Tuttavia provavo un minimo di fastidio, e non gli rivelai che mamma quando entrava in bagno tendeva a lasciare la porta chiusa, ma non a chiave…Nei giorni seguenti, continuando a bazzicare casa mia come una presenza costante, non ebbi modo di notare altri episodi del genere fin quando, ancora eccitato come un toro, Mirko si appoggiò nuovamente contro la serratura, e poco dopo gli venne in mente di aprire la porta.
“Antonella scusami… pensavo che fosse libero!” Mamma si stava facendo il bidet! La figa rasata era visibile tra le cosce, condite da un filo di cellulite cui lui non fece minimamente caso. Mi riferì che mamma lo aveva guardato quasi furiosa, e lui chiuse immediatamente la porta. “Certo che tua madre è veramente una gnocca incredibile… scusa se te lo dico, ma se potessi la spaccherei in due!”
Ero basito. Praticamente Mirko aveva avuto la visione in diretta della figa di mamma….Tuttavia la colossale figura fatta dal mio amico, benché gli avesse dato da masturbarsi per mesi, comportò che non si fece vedere a casa per un bel po’. Qui avvenne l’imponderabile. Mamma iniziò a chiedermi che fine avesse fatto Mirko, con domande tipo “la sua mancanza ormai si sente”, “chissà come mai non si fa più vedere”… E soprattutto aveva preso una nuova abitudine: notavo che, sotto i suoi pantaloni, indossava spesso dei perizoma! Un indumento che non le avevo praticamente mai visto indossare!
“chissà se quell’ a****le sta riuscendo nel suo intento”, pensai, ma poi razionalmente pensavo fosse impossibile che mia madre si concedesse in questo modo a un 20enne, è roba da film!
Ciononostante decisi di riferire a Mirko le frasi che lei mi aveva rivolto, stimolandolo involontariamente a ins****re con Antonella.
Il fattaccio avvenne alcuni giorno dopo: il mio amico aveva trovato coraggio di ripresentarsi a casa, lo aspettavo ad una data ora, prima che mamma decise di spedirmi a fare una commissione proprio in quell’orario.
E’ troppo strano, pensai. Soprattutto perché non svolgevo commissioni da anni, sapeva quanto mi scocciassi a fare questo tipo di cose.
E allora decisi, non so come, di farle credere che ero uscito, nascondendomi in realtà in un ripostiglio di casa. La mia mente aveva partorito uno strano piano di cui non riuscivo a riconoscere la motivazione: sebbene mi desse fastidio il fatto che Mirko si arrapasse pensando a mamma, volevo conceder lui un’opportunità, ma soprattutto volevo comprendere se questa fantomatica “commissione” imposta da mia madre avesse a che fare col fatto che lui stava per arrivare.
“Che mente malata la mia!”, riflettei.
Le cinque giunsero e Mirko, qualche minuto dopo, bussò.
Mamma, sebbene non fosse sotto la doccia, andò ad aprirgli in accappatoio…
Lì capii che la mia mente perversa aveva fottutamente ragione.
“Ciao Mirko, purtroppo al momento Giulio non è in casa.”lo accolse.
Lui, paralizzato dalla visione di Antonella in tenuta molto domestica, stava per ritornare indietro, quando mamma lo tirò per un braccio dentro casa: la discussione successiva fu incredibile.
“Sei tornato per continuare a spiarmi nel bagno, maiale?”
“….”
“E ti è piaciuta la mamma del tuo amico mentre si puliva?”
“Scusami, ma non ce la faccio più.. sei il mio sogno erotico ormai!”
“Davvero?” Lusingata, mamma gli sorrise sinistramente.
“Vieni con me”, lo prese per mano, lo condusse sul divano e a quel punto decisi di uscire.
Dovevo vedere cosa stava succedendo.
Mirko si era seduto sul divano, incredulo di avere davanti a sé le gambe depilate e lunghe di mamma, che se le toccava lentamente, a un ritmo esasperante.
“Quindi ti vuoi scopare la mamma del tuo amico…” e si buttò al volo sulle labbra di lui.
Si baciarono a lungo, approfonditamente, con le lingue che si univano lussuriosamente mentre mamma gli toccava i pantaloni..
“Antonella ti voglio nuda!” disse Mirko con la bava alla bocca.
E lei si staccò, proferendogli qualche parola, sussurrandola lentamente:
“Puoi solo vedere… nel frattempo fammi vedere il tuo cazzo…” e lo tolse dai jeans, svettante e già lucido. Lo toccò con due dita, in maniera lieve sulla punta, mentre Mirko iniziava a fare versi goduriosi.
“Preparati allo show di una VERA donna!”
Mise una sedia davanti a lui e iniziò a fare passi lenti, sinuosi volti a provocare il mio amico.
Mamma stava iniziando uno spogliarello che mi provocò un’erezione assurda.
Poco dopo tolse l’accappatoio e, fossi stato in Mirko, sarei venuto anche io.
Indossava sotto un perizoma nero, sottile all’estremo, che mentre si voltava mostrava l’interezza del suo culo, toccandoselo con la mano, mentre sopra un reggiseno di pizzo nero a stento conteneva gli enormi seni.
Si muoveva in maniera sensuale oltre ogni previsione, chinandosi regolarmente per mostrargli tutte le sue grazie, appoggiò uno dei tacchi accanto a lui, mostrandogli la vagina scostando il perizoma.
Prese il dito di Mirko e lo infilò dentro, provocando rumori che mostravano evidentemente quanto fosse bagnata. Mentre lui procedeva, lei gli toccava le labbra sfiorandole appena, e spingendo col bacino contro due dita che spingevano furiosamente.
Si staccò di colpo, abbassando prima il perizoma e poi togliendosi il reggiseno.
Si piegò nuovamente a 90 di fronte a Mirko, poggiandoli delicatamente le tette in faccia.
“Leccamele” e non se lo fece ripetere.
Mordicchiava delicatamente i capezzoli di mamma, titillandoli con le dita , e lei lo guardava soddisfatta, ignara del figlio dietro l’angolo che osservava la scena, e che mai avrebbe immaginato che la madre fosse una simile troia!
Si baciarono di nuovo, con trasporto, quando mamma iniziò a masturbare con estrema lentezza il pene di Mirko che a tratti sarebbe scoppiato…
“Antonella non ti posso scopare?” disse sudando.
“non esiste, se torna Giulio che faccio?”
“Non lo so, prova con un pompino”
Risero entrambi. Mamma si inginocchiò di fronte a lui e mise il cazzo fra le sue tette.
Iniziai a masturbarmi: mia madre Antonella, la sua quarta di seno che conteneva il pene di un mio amico, la sega spagnola lenta che gli stava facendo, era tutto troppo eccitante.
“Che tette eccezionali che hai… voglio sborrarci sopra!” Disse infoiato.
“Sinceramente preferisco sentire il sapore dello sperma” fu l’incredibile risposta di mamma!
Mirko propose di scoparla ancora, ma lei rifiutò, dicendo che “una donna sposata non si può far fottere da chiunque!”
Che zoccola!
“Comunque se vuoi tornare un pompino non te lo negherò certo” disse, ghignando, e continuando ad alzare e abbassare i seni sul suo pene.
Poco dopo Mirko si alzò e, con mamma ancora inginocchiata, le mise il cazzo in bocca.
“Ohhhh quanto ho sognato un pompino da te!”
Lei sfiorava lentamente la cappella con la lingua, passandola lungo tutta la circonferenza, e andando via via sempre più verso la base dell’attrezzo.
Mamma sembrava una pompinara nata…
Ma non durò molto: poco dopo Mirko iniziò a masturbare la parte del pene rimasta libera dalle fauci di Antonella, e le venne copiosamente in bocca mugolando in modo a****lesco e ingoiando la sborra, con qualche goccia che scendeva lungo il collo.
Rimasi incredulo.
Chissà che prossimamente non mi convenga provarci con la mia stessa madre….

auf den Rücken



Und wieder hatte ich Michael etwas versprochen, was ich im Grunde genommen gar nicht wollte.

Damit er mir einen Gefallen tat, hatte ich ihm versprochen, mich Piercen zu lassen. Um genauer zu sein, sollte ich mich an intimer Stelle ein Piercing machen lassen. Ich hatte die Wahl zwischen Brustwarzen- oder Schamlippenpiercing. Nach langem Überlegen hatte ich mich für ein Piercing der Deutsche Pornos entschlossen, da ich im Sommer meistens ohne BH gehe und ein Piercing dann sicherlich zu sehen oder zu erahnen war.

Versprechen ist einerseits leicht, es aber einzuhalten doch erheblich schwerer.

Nun standen wir also vor einem Piercingstudio auf St. Pauli und ich hatte doch erheblich Bedenken es zu Betreten.

Soll ich mit reinkommen oder willst Du mich überraschen, fragte Michael und öffnete bereits die Tür.

Da ich seine extremen Wünsche kenne, sagte ich schnell, Überraschung.

Ok, erwiderte er und schob mich in den Raum hinein. Ich hole dich dann in ca. einer Stunde ab. Länger wird es wohl nicht dauern.

Hallo, sagte der Mann zu mir, was kann ich für dich tun?

Verlegen schaute ich den jungen Mann an. Ich wollte mir gerne ein Piercing stechen lassen, erwiderte ich stockend.

Da bist du bei mir richtig. An was für ein Piercing hast du denn gedacht? Nasen-, Augenbrauen- oder Zungenpiercing, fragte er mich.

Ich dachte eher an ein Intimpiercing, antwortete ich und spürte wie mir das Blut in den Kopf schoss. Da arbeite ich an, ( " deutchfuck dot com " ) wie eine Hündin, ich habe diesen Traum von Piercing

Kein Problem, möchtest du Brust-, Schamlippen oder Klitoris Piercen lassen.

Da wir öfters in die Sauna gehen und ein Ring an den Schamlippen deutlich zu sehen wäre, entschloss ich mich ohne zu Überlegen kurzfristig meine Klitoris Piercen zu lassen.

Am besten dafür geeignet wäre dieser kleine Ring mit Kugel aus Titan, sagte der Mann zu mir und zeigte mir diesen in seinen Auslagen.

Das Stück gefiel mir und ich erwiderte der ist schön, den nehme ich.

Dann folge mir bitte nach hinten zu den Liegen.

Wir gingen in einen kleinen Raum, wo außer eine Liege mit Fußstützen wie beim Frauenarzt und ein Stuhl nichts weiter stand.

Ziehe dich bitte aus, lege dich auf die Liege und spreize deine Beine.

Verlegen sah ich den Mann an, öffnete dann den Reißverschluss meines kurzen Minirockes und ließ ihn an meinen Beinen herabgleiten. Jetzt ziehe ich mich vor einem fremden Mann aus, dachte ich kurz bei mir und zog mit hochrotem Kopf auch mein Höschen aus. Schnell trat ich zur Liege, legte mich auf den Rücken und spreizte meine Beine.

Oh, so wird das leider nichts, deine Klitoris ist ja kaum zu sehen, sagte der Mann. Sie muss stark stimuliert werden, damit sie ganz deutlich hervor steht.

Was bedeutet das, fragte ich naiv.

Na, wenn du nicht möchtest, dass ich dich Fingere, musst du schon ein bisschen an dir spielen. Am besten ist, wenn du kurz vor einem Orgasmus stehst, oder gerade einen bekommen hast.

Nein, dass kann ich nicht. Vor einem wildfremden Mann mich zum Orgasmus fingern. Da hört der Spaß auf.

Der Mann bemerkte meine Unentschlossenheit und fragte mich gleich, ob ich vielleicht einen Dildo dafür haben möchte.

Kaum hatte er die Worte ausgesprochen, als er mir auch schon einen großen schwarzen Dildo auf den Bauch legte.

Nun fang schon an, in einer Stunde habe ich Feierabend, sagte der Mann zu mir, oder soll ich es dir machen.

Jetzt musste ich mich kurzfristig entscheiden. Ein Kneifen kam gar nicht in Frage, denn Michael wartete darauf, dass ich ihn mein Piercing zeigte. Also Augen zu und durch, dachte ich mir, griff mir zwischen die Beine und fing an meine Muschi zu streicheln.

Als ich mich nach dem Mann umschaute, nahm er gerade den Stuhl und setzte sich so, dass er alles sehen konnte.

Ich hatte gedacht, dass er den Raum verlassen würde und erst wieder herein kam, wenn ich mich selbst zum Orgasmus gestreichelt hätte.

Als wenn er meine Gedanken gelesen hätte sagte er zu mir, ich muss dir dabei zusehen, damit ich den richtigen Zeitpunkt nicht verpasse. Du musst deine Schamlippen weiter auseinander ziehen und auch deine Klitoris mehr streicheln.

Peinlich berührt schaute ich ihn an und fuhr mit den Fingern zwischen meine Schamlippen. Dort spürte ich bereits eine leichte Feuchtigkeit, die aus meiner Muschi kam. Mit den Fingerspitzen berührte ich jetzt meine Lustperle und fing an kreisende Bewegungen zu machen. Meine Finger rutschten dabei manchmal zwischen meine Schamlippen und drangen kurz in mich ein. Es wurde immer feuchter zwischen meinen Beinen und ich hörte mich selbst leise Stöhnen. Ein Kribbeln breitete sich in meiner Muschi aus und es fing an, mir langsam Spaß zu machen. Mein Becken machte schon leichte unkontrollierte Bewegungen, wobei der Dildo, der auf meinem Bauch lag, ins Rutschen kam. Ich konnte gerade noch nach ihm greifen, sonst wäre er herunter gefallen.

Im Unterbewusstsein glitt meine Hand mit dem Dildo zu meinen geöffneten Beinen und ich ließ ihn zwischen meine Schamlippen gleiten.

Ja Baby, jetzt bist du so richtig heiß, stoße dir den Dildo in die nasse Fotze und lasse dich richtig gehen, hörte ich den Mann sagen.

Ohne zu Überlegen setzte ich den Dildo zwischen meine Schamlippen an und stieß ihn dann bis zum Anschlag in mich rein. Ich hörte mich selbst laut aufschreien, denn der Dildo füllte meine gesamte Muschi aus und berührte sogar meinen Muttermund.

Ja Baby, stoße dir den Dildo ganz in dein Loch, deine Fotze braucht das jetzt, hörte ich den Mann wie durch Watte sagen. Los, ficke dich richtig durch, dass gefällt dir doch.

Ich zog den Dildo immer schneller aus mir heraus, um ihn mir dann um so kräftiger wieder reinzustoßen. Als ich zwischen meine Beine schaute sah ich, dass der große schwarze Dildo mit meinem Liebesschleim überzogen war und nass glänzte. Mein Stöhnen wurde jetzt zum Keuchen. Mir wurde heiß und kalt und das Kribbeln hatte sich schon über meinen ganzen Körper verteilt.

Ich registrierte, dass mein T-Shirt hochgeschoben wurde und die Brüste freigelegt wurden. Meine Brustwarzen hatten sich aufgestellt und waren steinhart. Als jetzt noch ein warmer Mund die Nippel einsaugte und eine raue Zunge mit ihnen spielte, konnte ich nicht mehr. Ich musste laut Aufschreien und über mir brach die Welt zusammen. Der Orgasmus kam so schnell und heftig, dass ich vergaß wo ich gerade war und den Dildo zwischen meinen Beinen weiterzubewegen.

Ich keuchte und schnaufte nur noch, was für ein herrliches Gefühl.

Als ich einigermaßen wieder klar denken konnte, bemerkte ich, dass immer noch etwas in mich eindrang, obwohl ich nichts mehr in Händen hatte. Eine wonnige Wärme breitete sich wieder in mir aus und mein nächster Orgasmus näherte sich in großen Schritten. Spitze Schreie kamen jetzt aus meinem Mund. Oh Gott, was passiert hier mit mir. Der Dildo bereitet dir solche Wonnen, vermutlich ist er auf höchster Stufe eingeschaltet. Das kann aber nicht sein, ein Dildo kann nicht immer wieder in dich eindringen, hier stimmt doch etwas nicht, dachte ich bei mir und schaute zwischen meine Beine. Ich erschrak über das, was ich dort erblickte. Der Mann stand dort mit heruntergelassener Hose und drang mit seinem Penis immer wieder in mich ein.

Höre sofort auf damit, ich möchte das nicht, schrie ich den Mann an. Ziehe deinen Penis sofort aus mir raus.

Pst, jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen um das Piercing zu stechen, erwidert der Mann und nahm eine kleine Zange in die Hand.

Mit seinem Penis drang er, trotz der Ablenkung, immer wieder in mich ein.

Erst jetzt sah ich, dass er gar kein Kondom benutzte.

Panik kam in mir auf, denn ich hatte mir vor einer Woche die Spirale entfernen lassen.

Bitte nicht, ich möchte nicht mit dir schlafen und wollte ihn gleichzeitig wegzudrücken. Entsetzt stellte ich fest, dass meine Hände am Seitenteil mit Ledermanschetten fixiert waren.

Bitte, nehme wenigstens ein Gummi, ich verhüte zur Zeit nicht und möchte nicht schwanger werden. Bitte, ich tue auch alles was du verlangst. Ich blase dir auch einen und du darfst mir so gar in den Mund spritzen. Ich werde auch alles Schlucken, bitte nimm ein Gummi, flehte ich ihn an.

Ok., keine Panik, jetzt wollen wir erst mal Stechen, gleich kommt ein kurzer Schmerz, antwortet er nur und drang mit seinen Penis weiter in mich ein.

Ich spürte, wie er meine Liebesperle mit den Finger weiter heraus drückte, sie zwischen die Zange nahm und dann überkam mich urplötzlich ein gewaltiger Orgasmus. Mir wurde heiß und kalt, mein ganzer Körper vibrierte. Ich hörte mich selbst laut schreien und dann war nichts mehr. Den kurzen Stich bekam ich nur noch im Unterbewusstsein mit.

Als ich kurz danach erwachte, stand der Mann neben mir und klatschte mir mit seinen Händen ins Gesicht.

Hallo, alles wieder gut, fragte er mich. Du warst eine Zeit weggetreten.

Alles ok., erwiderte ich und stand von der Liege auf.

Etwas feuchtes lief mir am Oberschenkel entlang.

Oh nein, lasse es nicht sein was ich denke.

Entschuldigung sagte der Mann nur, als er meine Reaktion bemerkte.

Ich wollte ihn noch schnell rausziehen, als es mir kam. Aber du hast meinen Schwanz mit deiner Fotze so eingeklemmt, dass ich ihn nicht herausziehen konnte. Es wäre auch nichts passiert, wenn deine Fotze nicht plötzlich angefangen hätte meinen Schwanz zu massieren. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und habe alles in dich reingespritzt. Sorry.

Mir war zum Heulen zu Mute. Nur wegen des blöden Piercing bin ich heute von einem Fremden vermutlich geschwängert worden.

Der Mann kam mit Klinex-Papier zu mir und wischte sein Sperma vom meinem Oberschenkel ab.

Ich nahm mein Höschen und zog es an, als ich plötzlich tief einatmen musste. Oh, was war denn das, mir wurde auf einen Mal ganz heiß und Kribbelig. Ich schaute zwischen meine Beine und sah, dass durch den Piercingring meine Lustperle einen Zentimeter hervorstand und gegen den Stoff meines Höschens drückte. Bei jeder kleinsten Bewegung rieb der Stoff über meine Lustperle und jedes Mal überkam mich ein Schauer. Als ich mich herabbeugte, um meinen Minirock anzuziehen, konnte ich ein Aufstöhnen nicht vermeiden. Der Piercingring drückte meine Lustperle so gegen mein Höschen, dass ich dabei fast einen Orgasmus bekam.

Der Mann sah, wie ich meine Oberschenkel zusammenkniff und konnte sicherlich aus meiner Reaktion entnehmen, dass ich kurz vor einem weiteren Höhepunkt stand.

Das Piercing scheint an der richtigen Stelle zu sitzen, hörte ich den Mann sagen, damit wirst du noch viel Freude und Spaß haben.

Ja und in neun Monaten werde ich immer an diesen Tage erinnert, erwiderte ich ärgerlich.

Auf dem Weg zur Kasse musste ich mich zusammen reißen, um nicht bei jedem Schritt laut aufzustöhnen. Das Reiben des Stoffes an meiner Lustperle brachte mich um den Verstand. Lange würde ich es so nicht mehr aushalten. Ich spürte, dass meine Muschi reichlich Liebessaft produzierte. Mein Höschen war bereits feucht und wurde immer nasser.

Was bekommst du von mir, fragte ich ihn.

Das Piercing schenke ich dir. Die Arbeit hat mir Spaß gemacht und ich bin schon auf meine Kosten gekommen. Falls du ein Baby bekommen solltest, kannst dich ja bei mir melden und gab mir seine Karte.

Selbst wenn du mich heute geschwängert hättest, würde ich es dir nicht sagen und bevor er antworten konnte, verließ ich schnell den Laden.