Sonntag, 15. Dezember 2013

langsam die Schleife



Ist Dir das auch schon mal passiert, dass Du gerade so richtig Geil auf deinen Mann bist aber keinen Bock hattest einfach zu sagen "Komm und mach`s mir ich bin Geil!" Wo Du erobert und entdeckt werden , alle Deine Sinne spüren und so richtig rundum verwöhnt werden möchtest? Ja genau so ging es mir vor kurzem und daraufhin habe ich folgendes getan ...

Erstmals ging ich Duschen, wusch meinen Körper von den Haaren bis zu den Zehen, rasierte meine Pflaume und genoss das heisse Wasser und das Duschgel auf meiner Haut, genoss meine eigenen Berührungen überall. Fertig geduscht kramte ich ein wenig in unserer SFK 18 Box und holte so das Reife Frauen und andere heraus und ging damit in unser gemütliches Sauna Stüberl.

Was war zu tun: die Sauna anheizen, ein paar Kerzen strategisch gut positionieren, die Beerenauslese und 2 Gläser auf den Tisch gestellt ging ich wieder hoch in den Stock, stellte meinem Schatz den Wecker, eingestellt auf 10 Minuten, hin und meinte nur "Du hast jetzt noch 10 Minuten an Deinem PC, danach gehst Du bitte Duschen und dann erwarte ich dich in unserem Sauna Stüberl."

So ging ich wieder hinunter zur Sauna, machte Musik an, zog mein Gewand aus und begann mich als Präsent vorzubereiten. Hierzu nahm ich eine rote Riesenschleife die ich mir gekonnt umband wodurch sowohl meine Nippel als auch meine Pflaume bedeckt waren, anschliessend fingerte ich ein wenig in meinem Poloch herum um es aufzulockern und führte mir langsam und genüsslich den Dildo ein. In die Pflaume durften zuerst ein paar Loveballs doch die musste ich kurz danach wieder entfernen da ich sonst schon meinen ersten Orgasmus bekommen hätte doch den wollte ich von meinem Schatz haben. Also musste auch in die Pflaume ein Dildo rein. Nun ging ich in die vorbereitete und vorgeheizte Sauna hinein, setzte mich auf die obere Bank und positionierte mich auf den Polster um meine beiden Dildos die mich schon mehr als Wuschig machten noch beser zu spüren. An der Rückwand hatte ich bereits vorher schon die Fesseln befestigt die ich nun nur noch um meine Handgelenke machen musste und so saß ich nun da und erwartete meinen Schatz.

Ich hörte wie die Türe der Sauna aufging und konnte am Atem meines schatzes erkennen, dass ihm der Anblick mehr als nur gefiel, es ihn heiss machte mich so wehrlos da sitzen zu sehen. Ich spürte seinen Atem näher kommen und wie er begann meinen Körper zu küssen, alles zu erkunden und entdecken. Meine Nippel stellten sich durch die Schleife verdeckt so fest auf, der Hammer, so Geil das Gefühl ihm ausgeliefert zu sein. Es elektrisierte mich als er begann ganz langsam die Schleife zu öffnen und zu erkennen, dass meine Löcher bereits ausgiebig gestopft waren. Dies nutzte er natürlich und begann mit dem Dildo in meiner Pflaume zu spielen, stiess ihn mir sanft und doch mit Nachdruck tiefer in meine Pflaume und es liess mich auf juchzen und stöhnen da ich dadurch auch den Dildo in meinem Poloch mitgenoss. Mit seiner Zungenspitze reizte er meinen Kitzler und es dauerte gar nicht lange hatte da ich bereits meinen ersten Orgasmus. Angestachelt von meiner Geilheit steckte er mir seinen Schwanz kurzerhand in meinen leicht geöffneten Mund und so blies ich ihm einen während er weiter die Dildos tanzen liess.

Nach einiger zeit entfesselte er mich und ich legte mich auf die obere Bank, Füße in die Höhe gestreckt mit dem Po Richtung Wand und liess den Kopf über die Bank herunter hängen, so gab er mir erneut seinen Schweanz zum blasen und stiess mich an den schultern haltend mit dem Po gegen die wand wodurch ich das Gefühl hatte in beide Löcher gefickt zu werden während ich seinen Schwanz blase. Es war einfach nur Mega Geil und so kam ich bald zu meinem zweiten Orgasmus.

Weil ich so brav war gestand er mir ein paar minuten Pause zu in der wir uns ein wenig "abkühlten" bevor wir dann ins schlafzimmer gingen und dort zum Finale ansetzen.

Donnerstag, 12. Dezember 2013

Sarah öffnete meine



Bis zum Hostel waren es gerade mal fünf Minuten. Zum Glück hatte ich vor dem Konzert schon den Schlüssel abgeholt und Sarah und ich konnten an der Rezeption vorbei huschen. Wie das wohl sonst ausgesehen hätte? Ein 18-jähriges Mädchen mit geröteten Augen, verlaufener Schminke und einem aufgegeilten Blick verlangt für mich nach dem Zimmerschlüssel? Nein, dann lieber schnell vorbei zum Aufzug.
Mein Zimmer lag im obersten Stockwerk. Sarah schaute mich unschuldig an, als wir in den Aufzug stiegen. Ich drückte den Aufzugknopf und wartete, bis die Tür zuging. Jetzt waren wir ganz kurz für uns. Schnell drängte ich Sarah an die verspiegelte Wand und küsste sie stürmisch. Sie erwiderte meinen Kuss und stöhnte dabei unverhohlen. Dann nahm ich sie beim Schopf und drehte sie um. "Sieh dich an", flüsterte ich ihr ins Ohr: "Du versautes Ding!" "Ja", stöhnte Sarah. Mehr sagte sie nicht.
Als sich die Fahrstuhltür öffnete, nahm ich sie an der Hand und zog sie zu meinem Zimmer. Drinnen angekommen, konnte ich es nicht mehr abwarten. Ich musste sie endlich nackt werden. Ohne etwas zu sagen, zog ich Sarah Stück für Stück aus. Sie zeigte keine Reaktion, ließ es mit sich machen. Wenn ich sie ansah, grinste sie in sich hinein. Ihre Jacke fiel auf den Boden, dann ihr Pullover, ihr Shirt, ihr BH. Sie hatte perfekte Brüste, ein C-Cup etwa. Doch noch wollte ich sie nicht anfassen. Erst mussten die restlichen Kleidungsstücke von ihrem Körper weg. Ich kniete mich vor sie, zog ihre Hose aus, ihre Unterwäsche. Sie war komplett rasiert, ihr Arsch perfekt geformt. Nackt sah sie noch besser aus. "Soll ich dich anfassen?", fragte ich. "Ja", antwortete Sarah. Mehr sagte sie nicht.
Oh man, dachte ich, dieses Mädchen muss ich komplett auskosten. Ich wusste, dass sie für diese Nacht meine war und das sie es genau so wollte. Meine Hände griffen nach ihren Brüsten, meine Zunge umspielte ihre Nippel, während meine rechte Hand zu ihrem Mund wanderte. Langsam schob ich zwei Finger hinein. Sie leckte mit ihrer Zunge um sie herum. Doch in ihre Kehle wollte ich in dieser Position nicht vordringen.
"Knie dich hin", befahl ich Sarah. Sie machte es sofort. Meine Finger blieben in ihrem Mund. "Lass deinen Mund weit auf". Sarah schaute mich mit weit aufgerissenen Augen an, meinen Mittelfinger und Ringfinger in ihrem Mund. Dann schob ich sie langsam hinein. Ihre Augen weiteten sich noch ein weiteres Stück. Komplett bis zum Anschlag steckten meine Finger jetzt in ihrer Kehle. Ich verweilte in der Position. Sarah würgte leicht. Ihr Speichel sammelte sich um meine Finger. Langsam begann ich, ihre Kehle mit meinen Fingern zu ficken. Mein Schwanz war sex mit der schwester hart und drückte währenddessen gegen meine Hose. Dieser Mund muss richtig gefickt werden, dachte ich mir. Ich zog meine finger wieder aus Sarahs Mund. Sie japste nach Luft.
"Los, hol ihn raus", sagte ich ihr. Sarah öffnete meine Hose und mein Schwanz sprang vor ihr Gesicht. Direkt schob sie ihn sich in ihren Mund - ohne ihre Hände zu benutzen. So blies sie ihn, nahm meinen Schwanz immer wieder komplett in den Mund und ließ ihn wieder raus gleiten. Ganz ohne Würgereflex. Ohne weiteres konnte ich das aber nicht zulassen. Ich wollte ihre Grenzen testen. Dieses Mädchen sollte jetzt mal einen richtigen Kehlenfick bekommen. Mal sehen, ob ihr das auch so gefällt. Ich nahm sie wieder beim Kopf und stieß meinen Schwanz ohne zu stoppen in ihre Kehle. Als er komplett drin war und Sarahs Nase gegen meinen Bauch drückte, ging es erst richtig los. Hemmungslos fickte ich sie in den Mund. Als sie ihre Hände hob, dachte ich schon, dass es ihr zu viel wird und ließ ein bisschen nach. Aber sie krallte sich nur in meinen Hintern, um den Schwanz wieder komplett aufzunehmen. Fest mit beiden Beinen auf dem Boden stand ich da und legte meinen Kopf in den Nacken. Vor mir Sarah, die ohne widerstand meinen Schwanz in den Mund gerammt bekam. Immer wieder, immer wieder, fest in den Rachen hinein. Dann gönnte ich ihr eine kurze Pause, mein Schwanz glitt hinaus. Ein dicker Schwall Speichel floss aus ihrem Mund - direkt in meine Hand. Devot schaute mich Sarah von unten an, als ich ihr Gesicht damit bedeckte. Ich verteilte es von Stirn bis Kinn auf ihrem Gesicht. Ihr Make-Up war nun vollends zerstört.
Es war Zeit für den nächsten Schritt. Aber ich konnte dieses Mädchen jetzt nicht einfach normal ficken. Ich hatte andere Pläne.

Wie soll es weitergehen?

Mittwoch, 11. Dezember 2013

ich nur daran



Sir, ich hab hier noch ein paar Unterlagen für Sie.» Überrascht sah ich auf, denn ich hatte nicht erwartet, dass Mary, meine kurvige Assistentin, noch hier war. Wir hatten bereits nach Acht Uhr und ich wusste, dass sie eigentlich schon längst hätte zu Hause sein müssen. Mit meinen grünen Augen musterte ich sie von oben bis unten, ihre ausgeprägten Kurven und ihre üppige Oberweite machten mich schon seit langem an. Aber ich beherrschte mich, ich wusste, dass sie einen Freund hatte – und ich war verheiratet. Der Ehering an meinem Finger wurde sofort um Tonnen schwerer, aber ich konnte nicht anders, als sie anzustarren. Sie war wunderschön.. und ich wollte sie unbedingt.

«Leg sie doch einfach auf den Schreibtisch.», sagte ich und nickte auf den Mahagoni-Tisch, welcher an der anderen Seite des Raumes stand. Ich lehnte am Fenster, hatte mir gerade eine Kippe angezündet und verfolgte jeden ihrer Schritte. Als sie sich leicht nach vorne beugte, wurde ich wachsamer und beobachtete, wie sie sich über den Tisch streckte. Verdammt. Sie sah zum Anbeißen aus... und ich wusste nicht, wie lange ich es noch aushalten würde.

«Sir, darf ich sonst noch etwas für Sie tun?» Ihre dunkelbraunen Haare fielen wie flüssige Seide ihren Rücken hinab; sie wellten sich leicht am unteren Ende. Ihre hellen, braunen Augen, die den eines Rehes glichen, sahen mich fragend und schüchtern an. Ja verdammt, sie war schüchtern.. und würde sich wahrscheinlich nicht auf diesen verfickten Mist einlassen. Aber ich konnte an nichts anderes mehr denken, seitdem sie hier arbeitete. Ich sah sie jeden Tag und ein paar Mal habe ich mich dabei erwischt, wie ich an sie dachte, als ich mir einen gewichst habe.
Fremdgehen fing im Kopf an... und meine Frau hatte ich damit wohl also schon mehrmals betrogen.
Wenn ich nur daran dachte, wie sie unter mir lag, Mary, schreiend, stöhnend, regte sich etwas in meiner Hose und wurde wach und hungrig. Ich musste dieses Verlangen stillen.

«Was haben Sie heute noch vor?», wollte ich wissen. Meine Augen lagen kurz auf ihren Brüsten, welche sich unter ihrer cremefarbenen Bluse wunderschön abzeichneten. Ich öffnete das Fenster einen Spalt weit, in der Hoffnung, eine kühle Brise würden ihre Nippel zur Geltung bringen.

«Uhm... nichts eigentlich, warum?» Irritiert sah sie mich an.

Ich lächelte leicht und fuhr über mein Kinn. Mein Dreitagebart kitzelte leicht und sie würde es lieben, ihn zu spüren, wenn ich sie.. «Auch nichts. Das langweilt mich.», sagte ich seufzend.

«Sir, dann müssen Sie dagegen etwas unternehmen.» Unsicher lächelte sie.

«Und was genau?» Ich trat einen Schritt näher und atmete ihr unverwechselbares Parfum ein. Sie hatte eine ganz besondere Note an sich.. und das machte mich wahnsinnig.

«Nun, ich weiss ja nicht, was Sie mögen.» Sie tippte von einem Fuß auf den anderen, anscheinend war sie wirklich unsicher und mehr als schüchtern.. irgendwie musste ich sie dazu bringen, selbstbewusster zu sein.. fordernder.. dominanter.

Ich verlangsamte meinen pornos, als ich direkt vor ihr stand und lächelte dann zu ihr herunter. Ihre Bluse hatte einen leichten Ausschnitt und ich konnte den Ansatz ihres Bhs sehen.

«Darf ich?», flüsterte ich mit rauer Stimme, als ich an ihre Bluse griff und sie einen Centimeter nach unten zog.

Montag, 9. Dezember 2013

Arsch. Ihnen wuchsen



In unserer näheren Umgebung gab es einen Baggersee, der an sommerlich heißen Tagen von Vielen zum Schwimmen besucht wurde. Das Besondere an diesem See war die malerische Lage. Der Steinbruch, dem er seine Existenz verdankte, war schon seit über 60 Jahren stillgelegt. So konnte die Natur über einen langen Zeitraum das Gelände zurück erobern.
Rund um seine Ufer gab es geheimnisvolle Ecken und Winkel, die von vielen Pärchen zum Ficken genutzt wurden, da man die Plätze nicht von außen einsehen konnte. In lauen Sommernächten war das Gebiet für notgeile Spanner ein Geheimtipp, denn sie konnten die ganze Nacht Jugendlichen beim Sex zusehen. Profis mit Nachtsichtgeräten schlichen herum und filmten junge Leute. Die Videos mit den ahnungslosen Akteuren stellten sie dann auf diversen Internetplattformen ins Netz.

An diesem Wochenende stieg das Thermometer auf über 30°. Marvin und ich beschlossen, dass wir die Affenhitze am besten an diesem Baggersee überstehen würden.
Da wir bei Hitze sowieso dicke Eier hatten, sichteten wir den Markt von Jungen, die uns ihre Körper in nassen Badehosen präsentierten. Sie lachten, plantschten im Wasser, sie rauften und spielten manchmal unbewusst an ihren Pimmeln rum.
Es dauerte nicht lange, da hatten wir unsere Favoriten in der Menge ausgemacht. Zwei dunkelhaarige Jungen, muskulös und geile Knackärsche in der Hose, plantschten im seichten Wasser des Ufers herum. Sie lachten und johlten ausgelassen. Marvin und ich standen fast immer auf den gleichen Typ Junge. Es bestand Einigkeit ¬– die wollten wir in jedem Fall ficken. Wir waren nach kurzer Beobachtung der Meinung, sie wären schwul und hätten was miteinander. Sie sahen sich immer in die Augen und berührten sich beim Plantschen und Rangeln auffällig oft an ihren Hosen.

Wir warteten bis sie genug vom Wasser hatten und wieder ans Trockene kamen. Ihre Sachen lagen ganz in unserer Nähe. In der heißen Mittagssonne trocknete ihre Haut und sie tranken irgendwas Kühles. Bald würden sie sich ihre Badehosen ausziehen, denn trotz der Hitze kühlte man schnell aus mit feuchten Klamotten auf der Haut.

Es verging eine halbe Stunde, da standen die Beiden auf, klaubten ihre Sachen vom Boden auf und gingen nebeneinander mit ihrem Zeug in Richtung Wäldchen. Dort gab es viele verschwiegene Ecken, wo man sich ungestört ‚unterhalten‘ konnte. Da würden sie sich umziehen und vielleicht noch mehr machen.

Auch wir packten unsere Badesachen zusammen und folgten den Jungen unauffällig in einigem Abstand. Es wurde merklich kühler und angenehm schattig. Ein Weg führte tiefer in das Wäldchen hinein und verzweigte sich in mehrere Trampelpfade. Die Jungen folgten einem der Pfade. Sie verschwanden in einem Gebüsch und kämpften sich durch das wild wuchernde Gestrüpp.

Es war klar, dass sie sich dort nicht nur zum Umziehen verkrochen, das hätten sie auch an einer anderen Stelle einfacher haben können. Nein, sie wollten sich dort unbemerkt vergnügen und nahmen die Mühe auf sich, in dem dichten, hakeligen Buschwerk zu verschwinden.

Wir folgten dem Pärchen langsam und vermieden Geräusche. Es war wirklich ein einsames Plätzchen. Wir konnten von den Jungs nichts sehen und hören; wir warteten ab.

In der Nähe lag ein großer Felsblock, auf den ich relativ einfach klettern konnte. Oben, so ca. drei Meter über dem Boden, konnte ich über das Dickicht schauen. Zu sehen war eine kleine, freie Grasfläche, die vielleicht für fünf Personen Platz bot. Das Gras wies kahle Stellen auf, hier schienen viele Paare zu poppen. Weiter hinten und um die kleine Wiese herum wucherte verwildertes, undurchdringliches Gestrüpp. Dort war man unter sich. Ich winkte Marvin herauf. Wir hatten eine gute Aussicht auf das Geschehen.

Die Beiden legten ihre Badetücher auf der kleinen Wiese aus. Ganz unbefangen zog der Eine dem Anderen die feuchte Badehose vom Arsch. Ihnen wuchsen dunkle Schamhaare um die Schwänze. Der Penis des etwas kleineren Jungen war geschrumpelt, seine Vorhaut hing als langer Rüssel über der Eichel. Man konnte sehen, dass ihm kalt war.

Er genoss es, von dem Anderen mit einem Handtuch am Arsch frottiert zu werden. Sein Kleiner schwoll langsam an und bekam eine beachtliche Größe. Der Vorhautrüssel spannte sich über die praller gewordene Eichel, die ein wenig hervor lugte. Die Größe war nicht übel für sein Alter.

Wir bekamen Beulen von dem Anblick und wurden langsam rattig auf die beiden Kerlchen da unten. Wir warteten ab, was sich zwischen den Jungen zutragen würde.
Der größere Junge legte das Handtuch beiseite und stellte sich vor den Kleineren, der auf dem Badetuch mit einem steifen Schwanz stand. Er ging einen Schritt vor und legte seine Arme um ihn. Der Kleine erwiderte die Umarmung und langte mit seinen Händen um die Taille und den Arsch. Ihre Zungen rangen miteinander. Sie knutschten richtig leidenschaftlich, ihre Hände strichen fahrig und ziellos auf ihren Körpern herum.

Viel härter konnten ihre Schwänze nicht werden, sie standen voll erigiert ab und berührten sich mit den Eicheln. Die Jungen hatten phantastische Ärsche. Makellose, durch die Sonne weiß abgesetzte Haut betonte die interessanten Zonen. Vor Geilheit hielten wir es auf unserem Felsen kaum noch aus.

Wir warteten bis die Jungen in ihrem Taumel nicht mehr auf die Umgebung achteten, dann wollten wir uns ebenfalls zu ihnen durch das Gebüsch schlagen.

Der kleinere Junge ging in die Hocke, er wichste den Schwanz vor seinem Gesicht mit der Faust an. Der gewichste Junge legte den Kopf in den Nacken, schloss die Augen und genoss den Druck um seine Eichel. Die wurde ganz rot und schwoll nochmal zusätzlich an. Der Junge hörte auf zu wichsen und ließ die rote Pracht in seinem Mund verschwinden. Er gab sich beim saugen Mühe, der geblasene Junge stieß mit dem Becken im Takt seinem Mund entgegen, wir hörten sein genüssliches Stöhnen. Er nahm den Kopf des Bläsers in die Hände und gab Tempo und Tiefe der Stöße vor. Nach und nach wurde der Rhythmus schneller. Es dauerte nicht lange, und die Situation veränderte sich.

Die Jungen legten sich auf ihre Badetücher, die sie zu einer großen Liegefläche ausgebreitet hatten. Der Größere auf den Rücken, der kleinere oben drauf mit dem Kopf zum Schwanz. So war der Schwanz des Kleineren über dem Gesicht des Größeren. Der kleine Kerl nahm sich sofort wieder des vorgeblasenen Schwanzes an und spielte mit der Zunge routiniert auf der gereizten Eichel herum. Er wusste genau, was er seinem ‚Opfer‘ antat, denn das stöhnte mit gebrochener Burschenstimme in das Arschloch des Kleineren, dass direkt vor seinem Gesicht hing.

Der größere Junge ließ den kleineren auch nicht hängen.

Er leckte den Anus, der sich ihm zwischen den geil gespreizten Arschbacken entgegen reckte. Rauf und runter durch die Poritze; es war ihm anzusehen, dass er das gerne machte. Er stand auf Arsch. Immer wieder drängte er gierig die Zunge in den Anus. Der kleinere Junge mochte das sehr, denn er streckte seinen Arsch der forschenden Zunge entgegen und spreizte die Backen noch weiter auseinander.

Der Arschlecker unterstütze die Bemühungen des Kleinen, er zog mit den Händen die Arschbacken auseinander und knetete das dralle Fleisch genussvoll.
Dann schob er langsam einen Mittelfinger in das Rektum. Als er bis zum Anschlag drin war, bewegte er den Finger in der Enge, was den kleineren Jungen ganz verrückt machte, denn er blies den harten Schwanz mit noch größerer Hingabe. Er packte mit der einen Hand die Eier und spielte mit ihnen, mit der anderen Hand knetete er eine Arschbacke.

Marvin und mir platzten die Hosen.

Wir kletterten von unserem Aussichtspunkt hinunter und näherten uns vorsichtig dem Gebüsch, hinter dem die beiden ahnungslosen Jungen nichts mitbekamen. Keuchen und Stöhnen. Wir wussten, die waren in ihrer Welt und hatten alles um sich herum vergessen.

Gebückt und mit dem Kopf voran bahnten wir uns so leise wie möglich einen Weg durch das dichte Gestrüpp. Es war nicht dornig, aber wir mussten aufpassen, nicht durch kleine, abstehende Äste zerkratzt zu werden. Das Dickicht machte beim Durchkriechen fast keine Geräusche. Die Jungen bemerkten uns während ihrer Orgie nicht.

Als wir endlich durch waren, sahen wir sich windende Körper im Schwindel der Lust. Sie hatten uns tatsächlich nicht bemerkt. Der Anblick war grandios.
Ihre makellose Haut, die sportliche Muskulatur erregten uns, ihre drallen und gespreizten Ärsche schienen zu Allem bereit zu sein, ihre von Gier und Geilheit drallen Eier, ihre großen Schwänze und die stöhnenden, ächzenden Stimmen gaben uns den Rest. Unsere Badehosen spannten sich wie indianische Tipis.

Der kleinere Junge, der oben lag, bemerkte die Schatten, die wir warfen. Er zuckte zusammen, wie ein Blitz rollte er sich von seinem Partner auf die Seite, sprang auf und verdeckte mit der Hand den Genitalbereich. Sein Gesicht lief puterrot an und verriet seinen Schrecken.

Der größere Junge, der unten lag, war verdattert. Auch er richtete sich ruckartig auf, blieb aber sitzen. Sein blanker Schwanz wippte ein wenig.
„Ihr Spanner, haut ab, das ist unser Platz hier!“ Der Kleinere schien mehr Mut zu haben, denn der Größere gab keinen Ton von sich.

„Hört ihr nicht? Verschwindet!“ In seiner Stimme lag ein drohender Unterton, der Kleine war echt süß, wenn er sich aufregte.

„Jetzt reg Dich mal nicht künstlich auf.“ Marvin sprach in einem beruhigenden Ton.

„Was? Bist Du doof oder was?“ Der Kleine war außer sich vor Zorn. Ich dachte, gleich springt er Marvin direkt ins Gesicht.
„Wir brauchen hier keine Zuschauer, haut ab!“ Seine geile Stimme überschlug sich und ging in ein Kieksen über, was urkomisch kam.

Der größere Junge, der noch immer auf dem Badetuch saß und bisher geschwiegen hatte, reagierte auf einmal ganz ruhig. „Lass mal gut sein, Lasse, schau doch mal, denen platzen gleich die Schwänze, wenn ich das richtig sehe, sind die geil. Sie werden uns nichts tun.“ Er deutete mit einer Handbewegung in Richtung unserer Tipis.

„Ihr seid doch scharf auf uns und wollt ficken, stimmt´s?“, fuhr er fort. Seine Stimme hatte einen versöhnlichen Unterton.

Seine Reaktion verblüffte uns ein wenig, besonders den kleineren Jungen Lasse, der sich nicht so schnell beruhigen wollte.

„Spinnst Du? Die sollen abhauen, ich will die nicht hier haben. Wenn die ficken wollen, ok, aber nicht bei uns.“ Sein Schwanz war jetzt wieder klein und hatte den Vorhautrüssel. Ich hätte ihn fressen können.

„Wie lange seid ihr schon zusammen und fickt?“ wollte ich nun direkt wissen.
„Ein halbes Jahr, seit wir im Schullandheim waren“, antwortete der Größere, „da hat es angefangen mit uns.“

„Mit Mädchen habt ihr wohl nichts am Hut?“, bohrte ich weiter.
„Nee, nee, auf keinen Fall, wir stehen nicht auf Girls.“ Der Größere antwortete gerade heraus und klang überzeugend.

„Ja dann haben wir doch was gemeinsam, wir mögen auch keine Mädchen und ficken lieber mit Jungs. So Jungs wie ihr es seid. Ihr könnt es euch raus suchen. Entweder Ihr macht freiwillig mit oder wir bocken Euch mit Gewalt.“ Ich sagte das ganz freundlich, weil ich es nicht ernst meinte.

Lasse, der Kleinere, sah uns an. In seinem Kopf zirkulierten die Gedanken, er wog die Chancen ab, die sie hatten, um aus dieser Situation heraus zu kommen.
Der Größere überlegte auch kurz.

Ich hatte das Gefühl, er würde die Gelegenheit mit uns zu ficken, begrüßen. Er sah ganz deutlich auf unsere strammen Schwänze, die sich einen Weg durch die Badehosen bahnen wollten. Er war bei näherem Besehen auch älter als sein Partner, wahrscheinlich mindestens ein Jahr. Seine Schambehaarung wuchs in einem schmalen Streifen bis zum Bauchnabel, das jüngere Kerlchen hatte vergleichsweise sehr wenige Haare.

„Komm, jetzt mach keinen Stress, die sind sicher ganz nett, wirst sehen“, wandte er sich an Lasse.

Der beruhigte sich ein wenig, aber seine Wangen und Ohren glühten noch immer. Er sah misstrauisch und verunsichert zu uns.

„Och, Timon, ich weiß nicht, aber wenn Du meinst ...“ Er machte einen überstimmten Eindruck. Er verdeckte noch immer mit der Hand seinen geschrumpelten Pullermann.

„Es wird bestimmt geil mit uns, wir tun Euch nichts, macht Euch keine Sorgen.“ Marvin versuchte freundlich zu sein.

Bevor wir noch was sagen konnten, ergriff überraschend Timon die Initiative.
Er rutschte auf seinen Knien ein Stück nach vorne in Marvins Richtung und griff sich den strammen Schwanz in der gespannten Badehose. Marvins geschwollene Eichel zeichnete sich wie ein kleiner Pils durch den elastischen, dünnen Stoff der Badehose ab. Dann drückte er, als wolle er die Qualität prüfen, die Eichel zwischen seinem Daumen und Zeigefinger und fuhr mit den Fingern über den Stoff hin und her. Das war auch für Marvin etwas plötzlich, aber ich konnte erkennen, dass er Timons Griff genoss.

Timon machte das offensichtlich nun auch richtig Laune, denn er wichste drauf los und zog Marvins Hose plötzlich runter bis auf die Knie. Marvins Schwanz war hart und steif, seine rote, nasse Nille flippte über den elastischen Bund der Badehose mit einem geilen Wippen nach oben. Timon griff sich sofort das blanke Fleisch. In seiner Faust verschwand Marvins Nille und glitt in Timons Faust hin und her. Es dauerte nicht lange, da hatten Marvins Lusttropfen Timons Faust in eine geile tropfende Lustgrotte verwandelt, die sich schmatzend um den Schwanz schmiegte. In der Sonne war der Schaum der Lust zwischen Eichelrand und zurück gestreifter Vorhaut zu sehen.

Marvin ging es sehr gut, er sagte nichts mehr. Das Anspannen seiner Pomuskeln verriet, das Timon ihn fest im Griff hatte.

Lasse, der Jüngere, wurde jetzt auch von der Situation gefangen.
Sein Schwanz stand wieder steif, seine rüsselige Vorhaut glitt zurück und ließ die Eichel in der Sonne blaurot glänzen. Das Kerlchen war klar mein Favorit. Ich ging einfach die drei Schritte zu ihm hin, ging vor ihm auf die Knie und rechnete eigentlich mit seinem Widerstand. Doch als ich seinen Schwanz nahm und meinen Mund über die stramme Eichel stülpte, ließ er es sich gefallen.
Sein Körper roch noch nach Seewasser, in dem er vorhin geschwommen war. Seine Eichel schmeckte etwas säuerlich. Die Lusttropfen, die bald aus der Harnröhre quollen, waren wunderbar glitschig und schmeckten süß-salzig. Ich packte seinen sagenhaften Arsch mit den Händen und knetete die muskulösen, runden Backen. Als ich meine Handkante in seine enge Furche zwängte, widerstand er mir erst, als wollte er mir beweisen, wie geil eng er sein konnte, wenn er wollte. Doch dann kam ich leicht hinein.
Mein kleiner Finger berührte beim Durchfahren seine Rosette. Die kleinen Hautrunzeln rund um den Schließmuskel und die stramme Spannung des Muskelrings versprachen mir, dass es ein tierisch geiler Arschfick werden würde, an den ich sicher noch sehr lange denken würde.

Ich ließ mir Zeit, ich wollte das Kerlchen so richtig anheizen. Seine harte Eichel rieb sich an meiner Zunge. Mit der Zungenspitze fuhr ich in die Öffnung seiner Harnröhre, den reichlich hervorquellenden Vortropfen entgegen. Wenn ich über seinen Eichelrand schubberte, spannte er lustvoll die Pomuskeln, dann spürte ich das Blut in seine Schwellkörper schießen.
Er wollte nun gefickt werden, sein anfänglicher Widerstand schmolz dahin, jetzt war er so geil wie wir.

Lasse begann in meinen Mund zu stoßen. Das tat er mit Hingabe, er war offensichtlich ein Genießer. Ich unterstützte ihn, zog beim Stoßen seinen Arsch in meine Richtung, sodass er mit seinem Unterleib immer auf meiner Nase landete. Seine samtweichen Schamhaare kitzelten mich im Gesicht.

Mein Schwanz war immer noch in der Badehose und stemmte sich gegen sein Gefängnis. Die Lusttropfen sammelten sich vorne zu einem dunklen Fleck.
Ich ließ Lasses aufgeblasenen Schwanz aus meinem Mund. Sein geschwollenes Gerät wippte vor meinem Gesicht und sah wirklich rattig geil aus. Ich stieg auf und befreite endlich meinen Schwanz. Lasse ließ keinen Blick von meiner Beule. Mit einem Rutsch war die Badehose unten, ich kickte sie einfach in die Ecke des Badetuchs, auf dem Lasse stand.

Mein glitschiger Schwanz stand vom Bauch ab. Lasse stürzte sich regelrecht auf meine Spermaschleuder. Er nahm meinen Sack sanft in die Hand, meine Eier glitten durch seine Finger. Die flinken Finger und die Wärme seiner Hand reizten mich. Schon flitzte seine Zunge über meine Eichel, der Knabe hatte wirklich Übung.
Als er mich so blies, griff ich wieder an seinen strammen Arsch. Ich beugte mich bis ich seine festen Backen erreichte. Meine Hand glitt in die schwüle Furche, die sich eng um meine Handkante schloss. Ich setzte meinen Mittelfinger an, überwand die Rosette, und tauchte durch den engen Schließmuskel bis zu seiner kleinen Prostata. Meine Fingerkuppe glitt auf der Drüse hin und her. Das blieb nicht ohne Wirkung. Das rhythmische Anspannen des Schließmuskels verriet mir, dass er darauf stand.

Neben uns wechselten Marvin und Timon die Position.

„Komm, lass gut sein, wir machen was anderes.“ Marvin zog seinen Schwanz aus Timons Mund.
Er warf seine Badehose auf die Seite und ging in die Hocke. Sein durchgeblasener Schwengel stand prächtig über den Eiern und schwang hin und her, er kniete sich auf das Badetuch.

„Komm, Timon, zeig mir Deinen Arsch, ich will jetzt Deinen Arsch sehen.“ Marvin signalisierte mit drehendem Zeigefinger, Timon sollte sich umdrehen.

Timon ging aus der Hocke auf die Knie und präsentierte Marvin den Arsch.
Als Timon sich auf die Ellbogen stütze, öffneten sich seine Bäckchen wie eine Knospe. Die drallen, runden Backen teilten sich, die hellere Haut setzte sich von der sonnengebräunten ab. In der Mitte lockte die enge Rosette zum Anstich. Sein Sack, unterhalb der Poritze, hing baumelnd zwischen den Oberschenkeln – ein Burschenarsch wie aus dem Bilderbuch.

Marvin rutschte nach vorne bis seine tropfende Eichel unmittelbar vor Timons Rosette pochte. Dann setzte er an und schob mit leichtem Druck etwas nach vorne.
Timon wartete ganz entspannt und dachte sicher, es würde ein sanfter, rücksichtsvoller Arschfick werden. Doch da kannte er Marvins Vorlieben nicht. Der drückte seinen Monsterprügel nach dem ersten liebenswürdigen Zentimeter in Timons Anus bis zum Anschlag.
Timon biss die Zähne aufeinander.

Marvin genoss die feuchte, heiße Enge, die seiner Eichel zusetzte. Nachdem er beim Anschlag war, wartete er zwei Sekunden, dann zog er zurück, um gleich wieder seinen Bauch an Timons Arschbacken zu pressen. Marvin packte Timon bei den Hüften und zog ihn über den Schwanz. Anfangs verkrampfte sich Timon, doch dann fand er es geil, von Marvin gepflügt zu werden. Mit geschlossenen Augen hielt er den Stößen stand.

Marvin erhöhte das Tempo und fickte Timon durch bis kurz vor dem Höhepunkt. Er zog seinen Schwanz aus Timons Anus und wartete, bis er sich wieder einigermaßen beruhigt hatte.

„Wir machen jetzt was ganz geiles.“ Marvin kniete noch vor Timons Arsch, sein gereizter Schwanz glänzte. Er deutete auf Lasse und Timon.

„Ihr legt auch auf die Seite, Stellung 69“, und zu mir gewandt, „Du und ich ficken die beiden seitlich in die Ärsche.“

Die Idee gefiel den Jungs.

Lasse und Timon legten sich versetzt zueinander auf die Seite, und zwar so, dass sie sich gegenseitig blasen konnten. Wir legten uns dann so hinter die Beiden, dass wir sie in den Arsch fickten. Marvin nahm sich wieder den Timon, ich blieb bei meinem Favoriten, dem Lasse.

Lasse und Timon bliesen leidenschaftlich ihre geschwollenen Schwänze. Sie stöhnten mit ihren gebrochenen Burschenstimmen, dass es mir den Rücken runter lief.

Marvin versenkte seinen Bolzen in Timons Arsch und widmete sich genussvoll und ausdauernd seiner Leidenschaft, dem Arschficken.

Ich nahm den Lasse, spreizte seine Backen und schob meinen überreizten Bengel in den Anus. Da ich gut geschmiert war, zog ich gleich voll durch. Lasse war eng. Er ließ kurz von Timons Glied ab und sog die Luft zwischen den zusammengebissenen Zähnen ein.

„Au, bist Du blöd oder was?“, protestierte er lautstark. Aber er widmete sich sofort wieder Timons Schwanz und blies brav weiter.

Seine stramme Enge machte mich wahnsinnig. Der Schließmuskel schmiegte sich eng um meinen Schwanz. Beim Rein- und Rausgleiten hörte ich öfter ein Blubbern. Die drallen Arschbacken, die makellose Haut, die über das straffe Fleisch spannte, das erotische Patschen seines auf meinen Unterleib klatschenden Arsches, ließen meinen Trieb Amok laufen. An so was kann ich mich nicht sattsehen.

Marvin litt die gleichen geilen Qualen. Sein glühendes Eisen brannte in Timons Arsch. Er schnaufte und keuchte. Timons Arschbacken patschten und bollerten wie ein Wackelpudding.

Die gefickten Jungen bliesen sich derweil mit Wonne gegenseitig. Sie hielten ihre Ärsche gegen unser Drängen im Takt der Stöße.
Manchmal ächzte Timon, wenn Marvin ihn besonders hart stieß. Lasse war ganz still, aber ich konnte spüren, dass er sich immer, wenn ich seinen Anus weitete, besonders eng machte. Ihm gefiel, was da hinter ihm lief.

Wir glitten in unseren Taumel hinein und nahmen unsere Umwelt nicht mehr wahr. Alles war egal, nur unsere Körper zählten. Unsere Säfte in die Knabenärsche schmieren und dann geil abspritzen.

Marvin verfiel langsam in die Raserei, die einen befällt, bevor der Trieb sich entlädt. Er packte Timons Hüfte. Mit halb offenem Mund rammelte er Timons Arsch wie eine gleich explodierende Dampfmaschine. Das machte mich an, ich wollte ihn endlich pumpen sehen; die gepoppten Jungen spritzten sich jedenfalls gleich in ihre Münder.

Mein Sperma lag auf der Lauer. Kitzelnd kroch es mir den Schwanz hinauf.
Ich ließ einen Moment nach – es war zu spät!

Meine Muskeln zuckten, ich stieß Lasse meinen spritzenden Schwanz unkontrolliert in den Arsch. Unter Druck glitt das Sperma durch meine Harnröhre und kitzelte am Ausgang.

Marvin durchlebte die geile Hölle im gleichen Augenblick. Er rammte Timon den Schwanz in den Arsch; der konnte Lasse kaum noch blasen. Wir stießen die Jungen heftig, wir fielen regelrecht über sie her, sie ächzten unter unserem Ausbruch.
Timon hatte es jetzt auch erwischt, dicke Spermatropfen liefen aus Lasses Mund, der reflexartig schluckte und die Augen schloss.

Lasse bewegte ruckartig das Becken, sein geblähter Schwanz spritzte in Timons Mund. Der schluckte und würgte etwas, doch er verschlang Lasses Schwanz und nahm dessen Fickbewegungen auf.

Wir verschmolzen zu einer Orgie. Unsere erregten, zuckenden Körper erlösten sich gegenseitig aus qualvoller Gier, die uns den Verstand ausknipste und zu den einfachen Wurzeln zurückführte.

Langsam kehrten wir zurück. Tief atmend starrte jeder vor sich hin. Alles war egal, keine Frage forderte eine Antwort, tiefe Zufriedenheit lähmte unseren Antrieb, keiner wollte aufstehen. Wir kehrten nur widerwillig in unsere ‚Normalität‘ zurück.

Irgendwann machte Marvin den Anfang und löste sich von Timon. Sein Schwanz hing zu porno dicken Wurm geschrumpft vor den Eiern. Dann brach der Bann. Wir zogen uns an, vereinbarten für den nächsten Tag nochmals ein Treffen, verließen das verschwiegene Plätzchen und gingen eine Runde schwimmen im Baggersee.

Samstag, 7. Dezember 2013

anche non salutarmi



una donna di 61 anni, non piu' soda come una volta, alquanto in carne ma con il suo fascino.
capelli corti e biondi chirissimi, occhi verdi, mani e piedi gruppo sesso smaltati per lo piu' di rosso, labbra grosse e carnose sempre con un leggero rossetto e cotorno labbra magnifico, un seno grossissimo (una settima) ed un sedere grosso e provocante.
vive con il marito over 67 (quasi rincoglionito del tutto, scusate l'espressione) ed il suo cagnolino.

la conosco da anni, da quando sono andato a vivere da solo. abitiamo sullo stesso pianerottolo.
ogni volta che m'incontra, mi accarezza il viso ed il petto, non credevo che le interessassi. è successo tutto cosi per caso.
quando mi abbraccia mi fa sentire sempre quel suo bel corpone rovente, ma non avevo mai pensato a lei come compagna di giochi, solo tipo come una ZIA.

la cosa che mi ha poi fegato è stata questa mia ossessione per le donne piu' grandi di me.
ho 30 anni, bel ragazzo (non disprezzando nessuno).
alto, moro, occhi castani, spalle larghe e petto all'infuori per tutti gli anni di nuoto fatti.
certo sono onesto, non ho la tartaruga, ma nemmeno la pancia (anche se a Napoli usiamo dire "uomo di panza uomo di sostanza") ed in finale anche alquanto dotato.

appena quindici giorni fà, ebbi un problemino nel mio appartamento.
tornai a casa un pomeriggio e ho trovato l'appartamento praticamente allagato.
avevo appena fatto aggiustare l'impianto idraulico del bagno, ma se vede che il signore che è stato pagato profumatamente non aveva svolto il suo lavoro al meglio.
e comunque non voglio tirarla per le lunghe, vennero i pompieri.
e la Signora Daniela guardando la mia disperazione mi chiese se volessi essere loro ospite per quella notte.
io non avendo dove andare, accettai.
passai nel mio appartamento per prendere almeno il pigiama e qualcosina per la mattina dopo, chiusi tutto, ed entrai ringraziando sia la Signora Daniela che suo marito Alfredo.
la Signora Daniela mi abbraccio e mi disse: "ma stai tranquillo, ti capiamo è capitato anche a noi qualche anno fà. e siamo dovuti scappare da mio figlio. e poi tu sei di famiglia ahaha andiamo vatti a fare na doccia che tra un pò si mangia" tutto ciò in un bellissimo napoletano scandito ed un abbraccio strettissimo.

congedandomi dalla anziana coppietta e dal cagnolino rompi balle, mi allontano e mi dirigo in bagno.
abituato da sempre a dormire in pantaloncini e felpa, avevo dimenticato i boxer (che idiota).
comuque mi faccio coraggio ed esco dal bagno e mi dirigo verso la cucina, dove sento un odore di carne alla brace bellissimo.
ci sediamo dandoci il buon appetito e mangiamo tranquillamente.
noto che la Signora Daniela mi guarda in continuazione, mentre il marito gli dà giu' con il vino.
appena finita la cena il Don Alfredo abbattuto dal vino, mi da la buonanotte saluta la mogliettona e si dirige verso la camera da letto.
io mi alzo e provo ad aiutare la Signora Daniela a sparecchiare, ma mi rendo conto di avere il pene troppo in libertà, ed il pantaloncino non nasondeva affatto le forme e le dimensioni.
non sò se la Signora Daniela ci fece caso, ma mi disse: "dai Andrea è meglio se ti poggi sul divano ci penso io qua".
il divano nel salone che sarebbe stato poi il mio letto. comunque la ringrazio e mi vado a sedere sul divano.

sedutomi comodo sul divano ancora da idiota non mi resi conto che la punta del mio pene inparte fuoriusciva dalla gamba sinistra del pantaloncino.
la Signora Daniela appena finito di rassettare si accomoda sulla sedia appoggiata al tavolo difronte a me, e cominciq a parlarmi del piu' e del meno. e farmi domande se sono fidanzato, a spiegarmi che la vita matrimoniale non è tutta rosa e fiori ma da le sue soddisfzioni, ma noto che continua a guardarmi tra le gambe, e li che mi accorgo della figuraccia.

io: "madonna mia, sucsatemi Signora Daniela. che figura di merda, e che mi sono dimenticato le mutande. e non mi sono reso conto"
Daniela: " vabbè non ti preoccupare, potrei essere tua nonna, stai tranquillo. uno la sera preferisce le sue comodità. e poi sai da quanto non ne vedevo uno. poi uno così si vede solo nei film zozzi ahahah!

cambio colore, e mi metto composto. anche se alle parole della Signora Daniela inizia un pò un erezione incontrollata.
ma lei continua dicendomi:

Daniela: "sai poi io ho una certa età, anche mio marito la sua. se ogni tanto non prende una pillolina, non mi guarda neppure. ahahah. Ora vado a mettere il pigiama. Tu che fai ti addormenti?"

io: "veramente signora Daniela guardo un pò di TV, non ho proprio sonno"
Daniela: "allora metto il pigiamone e torno così facciamo due chiecchiere"

si incammina verso la camera da letto, nel frattempo il mio uccello era diventato di marmo pensando alla Signora che lo guardava quasi con la bava alla bocca.
la signora Daniela torna dopo qualche minuto, con un mega pigiamone di flanella, con una zip sulla giacca. si notava da qua ad un chilometro che non avesse il reggiseno, aveva dei capezzoli durissimo.

ricomincia a parlare del piu' e del meno, poi cambia totalmente tono e discorso dicendomi.

Daniela: " Andrea posso chiederti una cosa?"
io: " Signora Daniela dopo quello che avete fatto per me chiedetemi tutto quello che volete"
Daniela: " non è che ti metti comodo come prima? sai non mi dispiaceva" per nulla imbarazzata
io con una emerita faccia da stupido: "Signora Daniela, ma l'avete detto voi potreste essere mia nonna. poi di là c'è vostro marito che dorme, mica mi posso mettere con sto coso al vento?"

lei mi sorride e mi dice.

Daniela: "we l'hai detto tu, tutto quello che volevo. ahahah. dai e poi si potrei essere tua nonna, ma non lo sono. sono solo una vecchietta che vuole rifrsi gli occhi. a te che ti costa? e poi lo sai che a Napoli diciamo che le cose belle si fanno vedere"
Io: " è vero che ho detto tutto, ma voi però mi cogliete alla sprovvista. è vero anche che le cose belle si fanno vedere (ed indicando i suoi seni) perchè quelle sono coperte? ahahah"
Daniela: "allora sei proprio nu zuzzus (maiale), ahahahah e vabbè io mostro solo dopo che ti sei rimesso comodo."

nel frattempo la mia erezione era diventata sempre piu' forte, e sapevo che appena messomi comodo mi sarebbe uscito totalmente dai pantaloncini, ma oramai non potevo tirarmi piu' indietro.
mi appoggio con la schiena al divano, allargo le gambe ed il mio uccello svelta alto duro e turgido già scappellato da solo, con la cappella lucida e turgida.
a quel punto la Signora Daniela, guarda a bocca aperta, le piace da impazzire.

Daniela: "mamma mia del camine, ragazzo a zia ma tu fai male. beate alle tue donne che se ne vedono bene. è vero che non sei fidanzato? ma sicuramente fai il porco con qualcuno"
Io: " ahahahah come siete esagerata nei commenti Signora Daniela. non mi posso lamentare delle misure, piace lo sò bene. in quanto a dolore non dovreste chiedere a me ahahah. in effetti non sono fidanzato ma mi vedo con una donna sposata di 41 anni. che è molto presa da me. anche a me lei piace tantissimo, e stare con lei mi fà un bell'effetto"

intanto la mia mano inizia ad andare su e giu' sull'asta durissima, e la Signora Daniela inizia a mordersi le labbra. uno di quei gesti che a me fa perdere completamente la testa.

Io: "allora? che devo aspettare ancora? su vediamo qusto ben di dio."
Daniela: "guarda che se le vedi non resisti e devi continuare quello che fai. come le tiene la tua zoccoletta 41enne? grosse così?"

e dicendo questo tira giu' la zip del pigiama, e ne tira fuori una quella sinistra. grandissima, con un capezzolone enorme durissimo, ed inizia a toccarselo.
allora io sbigottito da quella magnifica tetta, continuo ad andare su e giu', mi insalivo la mano sinistra e mi spalmo la saliva sul glande, facendo scivolare meglio le mani.

Io: "azz Signora Daniela ed io stavo messo bene? voi state inguaiata, nel senso buono della parola. una zizza (tetta) così manco nei porno si vede. la mia signora le tiene belle grosse e toste, ma non grosse come le vostre. qua si perde la testa"

mentre continuo sempre ad andare su e giu' piu' velocemente, lei si bagna l'indice della mano sinistra con la salviva e comincia a giocare con quel magnifico chiodino. e l altra mano nel pnatalone del pigiama fulla passera.

Daniela: "mamma mia bello di zia, beata sta signora che ti fa come vuole lei. ma che te lo fai con due mani? chissa che profumino e che sapore ha? dai quando hai finito facciamo un bel caffè, vorrei vedere come arrivi fino alla fine. chissà che effetto fà ad una vecchia come me?"

Io: "ma quale vecchi Signora Daniela, voi state benissimo. si la mia signora se ne vede proprio bene, fa cose di pazzi con sto coso (e lo sventolo per bene). perchè a voi non vi viene voglia di assaggiarlo? giocarci? se volete a disposizione, ormai se non esplodo non si ammoscia ahahah"

Daniela: "magari a zia, mi ci tufferei sopra. guardalo là quanto è grosso dai vai piu' veloce fai velice a questa vecchietta"
nel frattempo inizia a mordersi e leccarsi il capezzolo sinistro.

io: "mamma mia Zia Daniela chissà come ci sta bene in mezzo a quelle zizzone. così vuoi proprio che spruzzo tutto? e poi che si fa?"
Daniela: "e che si fà, tu inizia a spruzzare fammi vedere bene bene. ti piacerebbe meterlo qua in mezzo e?? secondo me impazziresti"

e nel frattempo aveva tirato fuori anche la tetta destra stringendole per farmi impazzire.
io ero sull'orlo di un eiaculazione spaventosa.
allora mi alzo e mi dirigo verso di lei, che vedendomi arrivare sempre con l'uccello in mano durissimo inizia ad arrossire.
sono in piedi alla sua sinistra, lei sempre seduta al tavolo.
inizio a sbatterle l'uccello sulla tetta sinistra, lei immobile continua a mordersi le labbra e a leccarsele.
lo sbatto sempre piu' forte, per farle sentire bene i colpi sulle tettone.
poi lo prendo con la mano sinistra e lo avvicino al suo viso, lei continua a guardarmi e guardalo.
lo porto a pochi centimetri dalla sua bocca, sotto il suo naso.

io: "volevate sentire com'è tosto? vi piace allora l'odore? "
Daniela: "non fare cosi a zia, se no va a finire che non resisto. e ti salto addosso. non hai un cazzo ha una pietra, che profuma di uomo. ma se spruzzi da così vicino va a finire che mi bagni, e già sono bagnata."

cosi dicendo mi fa vedere la mano tirata fuori dai pantaloni del pigiama, fradicia di succo di donna e se le lecca e poi me le fa leccare.
aveva avuto un orgasmo gustosissimo.
il suo respiro sul mio uccello era molto piu' forte ed io non resistevo piu'.
a quel gesto l'eccitazione è alle stelle, continuo a schiafferggiarle la tetta con l'uccello ed aumento la frenesia della mia mano andando sempre su e giu'.
sono quasi al culmine e lei se ne rende conto.

io: "zia non resisto piu', ora ti faccio una bella doccia. mi hai fatto solo schiattare ma non hai voluto fare nulla, ora sarai punita"

e da quelle parole iniziano ad uscire dal mio glande numerosi schizzi di sperma bollente e cremoso, che le vanno sul viso e sulle tettone. lei dalla sorpresa rimane a bocca aperta e qualche schizzo le va anche in bocca.
approfitto della situazione, lei ancora a bocca aperta le poggio il gande in bocca, con la mano destra le spingo la testa sul mio uccello e con la sinistra le martorizzo la tetta sinistra.

Daniela: "mamma mia a zia, e quanta roba, e che sapore meraviglioso. (e conitnua a metterselo in bocca) lo amo, lo voglio sempre. e che mi sono persa, perchè non te l'ho fatto io? ma che stronza che sono."
Io: "zia allora ti piace tantissimo? (spingo sempre piu' a fondo) lo vuoi dentro di te? (lei annuisce) no, non te lo dò. mi hai fatto segare quando eri tu che dovevi darti da fare. ora lo avrai solo quando io vorrò, ora però....."

mi abbasso tra le sue gambe, le sposto un pò il pantalone nel frattempo lei immobile ed incredula.

Io: "fammi assaggiare meglio qua sotto"

le dò una forte annusata, ed una sola ma immensa leccata. un sapore stupendo forte, di una donna che ai suoi anni, ma ha ancora il sapore di DONNA VERA.

mi alzo, rimetto a nanna l'uccello, le dò un bellissimo bacio appassionatissimo, perchè sono stato veramente bene.
la sua lingua nella mia bocca sembrava impazzita.

Io: "Buona Notte Signora Daniela"

e mi stendo sul divano per dormire.
lei mi raggiunge, si inginocchia al divano, con la mano destra afferra delicatamente il mio uccello e mi dice in un orecchio.

Daniela:" non credere che finisca così. dopo che mi avrai posseduto come si deve potrai anche non salutarmi piu' ma ti desidero da impazzire. notte"

lei si dirige nella sua camera e va a dormire.

da quel giorno come vanno le cose con Daniela?
non male, ma questa è un 'altra storia.

große Geschenke, nette



Es war geschafft. Unser Traum, ein eigenes Häuschen im grünen nur für uns war Realität. Über 1 Jahr hatten wir täglich geackert und so manchen Tropfen Schweiß vergossen. Nun war es endlich so weit, die Einweihungsfeier konnte beginnen.
Meine Frau Maria und ich hatten alles vorbereitet. Das neue Haus war geschmückt, die Getränke gekühlt und das Buffet bestellt. Meine Frau hatte sich schon zurecht gemacht.

Ihr wohlgeformter Körper wurde durch das schwarze Coktailkleid und die hohen Schuhe so richtig betont.
Maria ist 38 Jahre, 165cm groß und 56kg leicht.
Sie hat blonde Schulterlange Haare und mittelgroße Brüste mit großen Warzenvorhöfen. Ich heiße Franz, bin ebenfalls 38 Jahre alt 178cm groß und 78 kg schwer.
Ich hatte mir zu diesem Anlaß einen grauen Anzug mit Weste angezogen.

Bis zu diesem besagten Tage war unser Sexleben eher als normal zu bezeichnen womit ich nicht sagen will, das wir uns im Bett oder wo sonst auch immer langweilten. Im Gegenteil. Auch nach 17 Jahren Ehe hatten wir Spaß am Sex. Eigentlich hatte ich immer mal von einer tollen Orgie geträumt, aber Kostenlose Pornofilme zog nie mit. An diesem Tage sollte ich mein blaues Wunder, und meine mir so vertraute Frau auf eine ganz andere Art erleben.

So gegen 19:00 Uhr kamen die ersten Gäste. Kleine und große Geschenke, nette Wünsche und die eine oder andere Flasche wurden uns überreicht. Die Stimmung war echt gut, das Essen hervorragend und die Getränke kühl und lecker. Um 21:00 Uhr herum waren ca. 75 Personen in unserem Haus. Manche davon waren mir nicht mal bekannt. Was soll's dachte ich mir. Wir hatten jede menge Spaß und ich hatte meine Frau den ganzen Abend über so gut wie nicht gesehen. Als ich wieder einmal in die Küche ging um eine neue Flasche Sekt aus dem Kühlfach zu holen, war Maria bereits beim öffnen von einigen Flaschen. Sie sah mich kurz an und lächelnd sagte sie ' Eine tolle Party, ich glaube den Gästen gefällt es.' 'Du gefällst mir heute besonders' sagte ich zu ihr und nahm sie in die Arme. Ich drückte sie ganz fest an mich und unsere Lippen trafen sich zu einem langen und innigen Kuß. ' Na na wir haben Gäste' flüsterte sie und befreite sich aus meinen Umarmung. Sie lächelte mich an und schnappte sich zwei Flaschen Sekt und verschwand.

So ging die Party ihren Weg. Es wurde getrunken und gelacht, hier und da eine Geschichte über die Bauzeit.
Maria war nur selten zu sehen. Gegen Mitternacht, die Reihen der Gäste hatten sich schon erheblich gelichtet, ging ich auf die suche nach meiner Frau. Im Gästezimmer unter dem Dach fand ich sie. Eine kleine Gruppe hatte sich dort niedergelassen. Es waren unsere Freunde Ruth und Dieter, zwei weitläufige Bekannte, Klaus und Heinz, und meine Frau.
Die Stimmung war ausgelassen und Jubel brach bei meinem erscheinen aus. 'Läßt sich der neue Hausherr auch mal bei uns blicken' rief Dieter. 'Ich dachte schon, Maria sei hier alleine eingezogen.' 'Das hättest du wohl gerne, meine Frau allein Zuhause...' flachste ich zurück. ' Ich geh noch schnell Nachschub besorgen und bin gleich wieder bei euch.' Allgemeine Zustimmung und Gelächter erfüllten den Raum als ich nach unten ging.
Unten angekommen verabschiedeten sich die letzten verbliebenen Gäste und somit waren nur noch wir sechs übrig geblieben. Ich nahm noch zwei Flaschen mit und ging wieder nach oben. Als ich ins Gästezimmer kam waren Ruth und Dieter verschwunden. ' Unten ist es gefegt, keiner mehr da' sagte ich zu meiner Frau.
'Sind Ruth und Dieter auch schon weg?. Hast du sie verabschiedet?' Ich überlegte. Hatte ich unsere besten Freunde beim Gehen übersehen? ' Nee unten sind sie nicht vorbei, da hätte ich sie gesehen.' sagte ich.
'Vielleicht liegen sie ja in eurem neuen Bett und vergnügen sich ein wenig. Dieter hat schon den ganzen Abend so Notgeil ausgesehen.' rief Heinz. Tosendes Gelächter überkam uns alle.
Das konnte doch nicht sein...... oder?. ' Laßt uns nachsehen wo sie geblieben sind!' sagte Maria und ihre Stimme überschlug sich fast dabei. 'Aber ganz leise damit wir sie nicht erschrecken.' Maria machte einen erregten Eindruck auf mich. Was hatten die den hier oben den ganzen Abend über gemacht?
Maria nahm mich an der Hand und wir schlichen uns in Richtung Schlafzimmer. Heinz und Klaus folgten uns.
Die Tür zum Schlafzimmer war offen und als wir hinein sahen sahen wir nichts. 'Schade hier sind sie nicht.' sagte meine Frau und ich konnte ihre Enttäuschung erkennen.
'Pssst seit mal leise' hörte ich Klaus flüstern.
Ein leises Stöhnen war zu vernehmen. Es kam aus dem Badezimmer. Leise schlichen wir zur Tür. Maria horchte und flüsterte: 'Ich glaube sie sind im Bad. Ich höre da irgend etwas.' In diesem Moment war ein lautes Stöhnen zu vernehmen.
' Ich hab's ja gesagt, die sind im Bad und vögeln!' Wir starrten alle vier auf die verschlossene Tür und versuchten mitzubekommen was sich darin tat.
Meine Frau stand direkt vor mir. Ich legte meine Hände um ihre Hüften und drückte mich an sie. Sie ließ mich gewähren drückte sogar ihren wohlgeformten Hintern gegen meinen Körper.
Das Stöhnen aus dem Bad wurde lauter. 'Jaaaa gibs mir...' hörte ich Ruth keuchen. Wir standen immer noch wie versteinert vor der Tür. Die zwei Jungs wurden sichtlich unruhig. Was für eine Situation. Hinter der verschlossenen Tür trieben es unsere besten Freunde und davor stand meine Frau und drei Männer und spannten.
Mittlerweile wurde das Gestöhne und die Geräusche immer lauter. Mein Schwanz hatte sich zur vollen Größe ausgefahren und drückte immer heftiger gegen den Hintern meiner Frau. Klaus und Heinz hatten auch schon mächtige Beulen in ihren Hosen. Plötzlich spürte ich die Hand von Maria an meinem Schwanz. Sie begann mich durch die Hose zu streicheln. Wie durch Zufall hatten meine Hände ihr Kleid nach oben geschoben. Ich tastete mich mit einer Hand immer weiter in Richtung ihres Slips. Spätestens jetzt erwartete ich Protest von meiner Frau. Nichts dergleichen, im Gegenteil.
Ihre Hand rieb immer fester über meinen Schwanz. Ich fuhr über ihren Slip und bemerkte die Nässe in ihrem Schritt. Sie war total nass. Als ich über Ihre Schamlippen strich, stöhnte sie leise auf.
Heinz und Klaus schauten uns beiden gebannt zu. Sie fingen an ihre Schwänze durch ihre Hosen zu reiben.
Ich dacht ich müsse jeden Moment spritzen.
Was im Bad passierte, bekamen wir überhaupt nicht mehr mit. Ich hatte nun das Kleid meiner Frau über ihre Hüften geschoben und war mit einer Hand unter ihren Slip geschlüpft. Maria schien förmlich auszulaufen.
Als ich über Ihren Kitzler strich, stöhnte sie laut auf. Ich streifte ihr den Slip nach unten und nun war sie vom Bauchnabel nach unten nackt. Meine Hände durchstreiften immer wieder ihre geschwollenen Schamlippen. Sie stöhnte immer lauter und plötzlich krampfte sie sich zusammen.
Das kann nicht war sein dachte ich. sie hatte tatsächlich einen Orgasmus, hier vor allen Leuten.
Nachdem die Wellen der Lust bei meiner Frau etwas abgeebbt waren, drehte sie sich zu mir um.
'Es war sooo geil, ich glaube es war der stärkste Orgasmus meines Lebens' hauchte sie in mein Ohr.
'Laß uns ins Schlafzimmer gehen, los komm schon, ich will jetzt mehr.' 'Und was ist mit den anderen?' fragte ich und sah Heinz und Klaus an. Die zwei hatten ihre Schwänze aus der Hose geholt und waren heftig am wichsen. 'Die nehmen wir mit, wenn du nichts dagegen hast.' 'Soll das heißen....?' weiter kam ich nicht. Maria hatte sich vor mich gekniet und meine Hose geöffnet.
Mein total gespannter Schwanz spang ihr entgegen.
Sofort nahm Maria meinen Schwanz in den Mund und fing an ihn mit ihrer Zunge zu verwöhnen. Durch die ganze Situation war ich so geil, das mir der Saft ganz oben stand. Meine Eier fingen an zu pumpen. 'Es koooooommt' stammelte ich noch und im selben Moment spritzte ich meiner Frau eine gewaltige Menge Sperma in den Mund.
Sie versuchte alles zu schlucken ( das hat sie vorher nie getan) doch die Menge war zu groß. Um sich nicht zu verschlucken zog sie meinen spritzenden Schwanz aus ihrem Mund und ließ den Rest auf ihr Gesicht und Ihren Hals spritzen. Sie sah mich von unten her lächelnd an und nahm meinen abschwellenden Schwanz wieder in ihren Mund.
Nachdem sie ihn sauber geleckt hatte sah sie zu Klaus und Heinz hinüber. Beide waren heftig am wichsen und jetzt kam das unglaubliche. Sie drehte sich um und nahm beide Schwänze in die Hand. Als hätte sie nie etwas anderes gemacht begann meine Frau nun die beiden fremden Schwänze zu wichsen. Abwechselnd ließ sie sich die harten Prügel in den Mund stecken. Ich erkannte meine Frau nicht wieder. Sie hockte vor zwei fast Fremden Typen und befriedigte beide gleichzeitig mit ihren Händen und ihrem Mund.
Fast gleichzeitig kam es beiden. Zuerst bäumte sich Heinz auf und entlud sich mit einem lautem Stöhnen im die Hand meiner Frau. Der Samen rann an ihrer Hand entlang und tropfte auf ihre Schenkel. Im selben Moment spritzte Klaus seinen Eierlikör in den Mund von Maria. Zähe Tropfen des Samens liefen ihr aus dem Mund und zogen lange Fäden bis sie endlich auf die Brüste tropften.

'Das war erst der Anfang meine Herren. Jetzt will ich alles' hörte ich meine Maria sagen

Freitag, 6. Dezember 2013

Alessia all'Università



Alessia era all’epoca una bella ragazza, mora con i capelli a caschetto, dei magnifici occhi verdi dietro un paio di occhiali color tartaruga che la rendevano ancora piú sexy, due gambe lunghe e ben fatte, un culo a mandolino, e soprattutto un seno davvero strepitoso!
Quando l’avevo scopata la prima film porno gratis ero rimasto abbagliato da quei seni grandi, sodi, con larghi capezzoli scuri.
Mentre la prendevo con dolce violenza ero come ipnotizzato dal movimento delle sue tette, che oscillavano a tempo con i colpi che le stavo dando con il cazzo.
E da allora avevamo scopato ancora milioni di volte, sempre di piú e sempre meglio. Si puó dire che non ci fosse un millimetro del suo corpo meraviglioso che non abbia in quegli anni coperto o riempito di sborra!
Fin dai primi tempi avevamo provato di tutto, sesso anale, orale, ingoio, sveltine, in tutte le posizioni e situazioni! Era ancora poco che la conoscevo e ricordo una volta che Alessia, che in quel periodo stava finendo l’universitá, mi chiese di accompagnarla da un suo professore per la tesi.
Stavamo seduti nell’ anticamera dell’ufficio del professore, quando notai che Alessia, che era seduta di fronte a me, non aveva indossato gli slip! Rimasi sbalordito, poichè si era seduta con le gambe socchiuse ed il suo abitino corto copriva a malapena il pelo, che a guardar bene si intravedeva.
Sapevo che la mia ragazza era disinvolta, e che le piaceva di suscitare attrazione nei maschietti, ma fino a quel punto non lo avrei detto!
Mi stupiva una scelta del genere in una persona che ci teneva ad essere sempre elegante e non volgare! Le dissi: “ Ma sei matta? E se se ne accorge qualcuno? Se ti vede il prof ?”
Sorridendo con quegli occhi birichini mi rispose: “Ah! Te ne sei finalmente accorto? Pensa che è giá la terza volta che esco con te senza indossare mutande!” “Ma non hai pauta che qualcuno ti veda?”
“Al contrario! Mi fa eccitare pensare che qualcuno per la strada, in un bar, sul tram.... dovunque.... se ne possa accorgere!”
“E se adesso ti vede il professore?” intanto sentivo gonfiarmi il sesso nei pantaloni che iniziavano a tirarmi!
“L’ho fatto oggi anche per questo. Non sei geloso, vero?” “No... ma... e se si incazza?”
Avevo detto una scemata, mi rendevo conto. Chi puó arrabbiarsi di vedere una grande gnocca come Alessia? Che pure ti mostra il pelo!!!
“Vieni a sederti qua vicino, voglio farti sentire come sono bagnata....”
“ Ma è rischioso...” Ma ormai non ce la facevo piú! Il cazzo mi esplodeva, tanto era duro!
Mi sedetti vicino a lei e risalii con la mano lungo l’interno delle cosce, fino ai peli che erano giá intrisi. Con l’indice socchiusi le sue grandi labbra e feci scivolare il medio nella sua fichetta: era zuppa fradicia!
Mentre Alessia stava iniziando ad ansimare e mi premeva la mano sinistra sul cazzo, dovemmo bruscamente smettere! Qualcuno stava per aprire la porta dell’ufficio del professore.
Ne uscì la segretaria, una bionda che da giovane non doveva essere stata neanche male...
Aveva una gonna blu leggera che faceva intravedere due belle natiche ancora sode e si capiva anche che indossava gli slip a perizoma!
Avrá avuto 40 anni, ma un giro con lei in giostra l’avrei fatto volentieri!
Notai che uscendo si allacció un bottone della camicetta. In effetti era senza reggiseno, e con qelle due tettine dure e senza quel bottone chiuso, si sarebbe visto lun bello spettacolo completo!
Mi venne in mente: .......ma non è che il professore e la sua segretaria...... ma no! Devo essere perverso a pensare così... certo che tante volte ci acchiappo, peró!
Alessia entró, volevo accompagnarla, ma mi fece cenno di restare fuori. Stette dentro quasi un’ora.... stavo per diventare ansioso!
Una strana sensazione mi prendeva: da una parte ero eccitato dall’ idea che il prof si accorgesse che la mia ragazza fosse senza mutande, dall’altra ero preoccupato e, diciamolo pure, un po’ geloso!
Quando uscì la vidi con gli occhi raggianti: il professore aveva approvato il suo lavoro e le aveva fatto perfino i complimenti!
“ Ma non è perchè si è accorto che non avevi le mutande?”
“ Be’...certo che quando mi sono seduta davanti a lui ha cambiato espressione. Credo si sia abbassato gli occhiali per vedermi meglio!... Allora sai che ho fatto?”
“Dimmi...” Ero un po’ inquieto, ma eccitato da morire!
“Ho aperto molto lentamente le gambe, mentre leggeva la tesi, e ho visto che ad un certo punto faceva finta di leggere... e invece stava lumando la mia cosina!”
“ E poi?” Ero fradicio di sudore ed avevo un sesso gonfio come un dirigibile!“Con la scusa di fargli vedere un grafico, mi sono alzata e sono andata a mettermi in piedi al suo fianco, lasciando che il mio seno gli sfiorasse il viso.”
“E lui?”
“Subito e’ diventato rosso. E poi gli è diventato duro! Sono sicura... perchè ho proprio visto gonfiare i suoi pantaloni sotto i miei occhi!”
“ Dai...” dissi con voce diventata roca. Non ce la facevo piú. Eravamo in macchina ed accostai fermandomi ad un distributore di benzina ancora chiuso.
“Continua a raccontarmi, ti prego, mi fai eccitare!” dissi, e intanto avevo sbottonato i pantaloni e tirato fuori il cazzo cominciando a menarmelo. Su e giu, lentamente, non volevo venire subito!
“ Il prof ha posato i fogli sul tavolo e ha ruotato la sua sedia verso di me. Allora mi sino chinata in avanti, per raccogliere i fogli dalla scrivania, sapendo che avrei scoperto il culetto....ed infatti!”
“Troia! Sai che sei proprio puttana! Gli potevi fare venire un infarto! O poteva approfittane.......no! non mi dire che....!”
“ Certo che si! Non è così vecchietto, sai? Ha comiciato prioma a sfiorarmi le cosce da dietro, poi, preso coraggio, visto che non reagivo, anzi visto che spingevo il culo in su, allora mi ha cacciato le mani in mezzo alle chiappe, aprendomi tutta! Il maiale!...Ma tu davvero non sei geloso, amore... vero, vero, vero?”
Puttanella! Si preoccupava che non fossi geloso, ma intanto si stava chinando verso di me avvicinando la bocca semiaperta sulla mia cappella, proprio mentre stavo per sborrare!
Smisi di muovere la mano. Non volevo venire. Non ora.
Dissi: “Dai, racconta! Cosa è successo dopo? Avete scopato?”
“ Beh... dopo un po’ ho sentito la sua faccia in mezzo alle mie natiche... con la lingua mi bagnava tutta mentre sentivo il suo naso contro il mio buchetto del culo e con le dita mi stava esplorando con grande dedizione! Sai che stavo per venire giá così? Allora mi sono girata e mi sono messa in ginocchio davanti a lui a guardare come se lo menava... sai che ce l’ha bello grosso il nonnetto? Non pensavo...!” “E lui?”
“ Ha smesso di toccarsi e mi ha preso il viso tra le mani, dolcemente, e mi ha guidato fino sopra il suo cazzo, dicendomi: - “succhi questo, dottoressa, la prego! Ha fatto un magnifico lavoro, ed ora bisogna concluderlo degnamente!” – Ho sentito che mi spingeva la nuca verso il basso, ed ho sentito il suo cazzo arrivare in gola, che quasi mi soffocava! Non ti dico la sua faccia quando, poco dopo, gli ho preso il sesso tra le mani e l’ho fatto venire con la lingua......!”
“Ma non hai mica ingoiato?! Sei matta! “
“E cosa potevo fare? Correre fuori dall’ufficio sputando? Certo che ho ingoiato...., e poi sai che ti dico?, aveva un sapore molto piú buono del tuo, meno salato! ... Dai, non fare quella faccia.... io ti amo, e non ti cambierei mai..... la tua sborra è e rimarrá la mia preferita!... Anzi, dammene un po’ adesso, .... ho sete!”
Si mise a sbattermi il cazzo con entrambe le mani, cosi bene che non potei fare a meno di venire con un grido, e, nonostante passasse gente di tanto in tanto, Alessia si mise a leccare ogni piú piccola goccia del mio sperma come fosse stato un sorbetto delizioso! Mi chiesi se aveva fatto così anche con il prof, e ne fui di nuovo un po’ geloso...
Dissi: “Va be’, meno male che con oggi hai finito gli esami. Altrimenti ti toccava di farti sbattere da tutti i professori della facoltá....!
Penso scherzasse, ma mi rispose con un’ espressione da ingenua educanda: che ancora oggi mi lascia dei dubbi: “E chi ti dice che non l’abbia fatto? D’altra parte devo pur cercare di meritarmi un 110 e lode!”