Mittwoch, 4. Dezember 2013

ci mettemmo a



Ecco a voi una storia in cui chiunque, trovandosi al mio posto, proverebbe le stesse sensazioni: eccitazione, ansia, stupore.
Ricordo che era un sabato sera di qualche mese fa e invece di passare la serata fuori io e Annalisa restammo a casa per badare a sua figlia Gina che aveva la febbre.
Cenammo e ci mettemmo a letto a guardare un film che durò circa tre ore mentre Gina se ne stava tranquilla in camera sua.
Alla fine del film Annalisa andò a controllare sua figlia e tornando chiuse la porta e si stese accanto a me.
-"caro, lei dorme...perchè non giochiamo un po'!".
Si sfilò il perizoma e poi tirò giù i miei pantaloni insieme alle mutande.
Cominciò a farmi una sega lenta e intensa con una mano mentre con l'altra mi stringeva dolcemente le palle.
-"tesoro ce l'hai già duro come piace a me...anch'io sono tutta eccitata!".
E li fece una cosa che mi mandava in estasi! Si ficcò due dita nella fica e me le poggiò sulla cappella.
Sentii il suo sperma caldo e appiccicoso che mi bagnava tutto il glande poi ripetè quel gesto ma stavolta le dita se le mise in bocca e mi baciò ficcandomi la lingua fino in gola così da farmi assaporare il suo liquido.
Si posizionò sopra di me e iniziò a cavalcare lentamente per non far rumore.
-"caro....mmmhhhmm shhhhh ahhsshhh...mi senti tutta bagnata!"
-"certo...e sei pure bella calda!".
Andava su e giù e ogni tanto ruotava il bacino per allargarsi di più la fica.
Sentivo il mio cazzo perdersi in quel buco bollente, largo, umido e morbido e la lasciavo muoversi come piaceva a lei.
Dopo circa una decina di minuti si fermò:
-amore...lo voglio fino in fondo...in questa posizione non ti sento tanto!
Si stese a gambe spalancate e mi tirò a se.
-vieni amore mio...sfondami sfondami.
Le infilai il cazzo tutto dentro ma dovevo dosare la forza per evitare che il letto cigolasse.
Più spingevo e più lei ansimava.
-"si si si così così....mhhh ahhh siihhhshhhhhh ahhhah siiiii"
Sentivo il cazzo andare in fiamme tutto immerso in quella vagina e quello sperma bollenti.
Improvvisamente nel buio sentii la porta aprirsi e con un balzo mi allontanai da Annalisa fingendo di dormire.
-"mamma...dormi!!!???"
-"no tesoro, stavo per venire da te!"
-"volevo dormire in mezzo a voi, ho troppo freddo nel letto da sola"
-"va bene...mettiti in mezzo a noi...vieni.
Io facevo finta di dormire ma il mio pisello pensava ancora al piacere di pochi istanti prima.
Annalisa si sistemò sul suo lato del letto dopo aver sistemato Gina tra sè e me.
Ci misi un bel po' per addormentarmi o quasi poichè la ragazza si muoveva in continuazione.
Ogni tanto stendeva a caso il braccio che mi toccava ora il fianco ora la gamba.
All'improvviso sentii la sua mano poggiarsi sul mio cazzo dove la lasciò per due o tre secondi poi la ritirò.
Passò un po' di tempo e risentii quella mano adagiarsi di nuovo sul solito posto; questa volta la tenne a lungo ma la situazione era piuttosto imbarazzante così decisi di girarmi lentamente su un fianco in modo da evitare ulteriori incontri tra il mio cazzo e quella mano.
Non risolsi nulla perchè la ragazza allungò di nuovo la mano.
Decisi di alzarmi e di andare a dormire sul divano ma mi sentii afferrare e sottovoce disse:
-"non ti muovere altrimenti Sesso Gratis a mamma che mi toccavi!"
Davanti a un simile ricatto non potevo che assecondarla.
Mi stesi di nuovo cercando di soffocare i miei sospiri di piacere.
Annalisa dormiva su di un fianco dandoci le spalle e Gina mi segava sotto le coperte.
-"te la stavi scopando ehhhh....vi ho sentiti!" mi bisbigliò
-"ti faccio godere così...non ti muovere!"
Mi scappellava il cazzo fino in fondo lentamente e poi risaliva su chiudendo la punta sotto la pelle del prepuzio.
Io ero li immobile preso dal piacere ma anche dal timore che Annalisa sentisse tutto.
La situazione di essere masturbato da Gina mentre sua madre dormiva a pochi centimetri da noi era folle, erotica e rischiosa.
Ciò che maggiormente mi eccitava era la sfacciatagine e la strafottenza con cui quella troia giocava con il mio cazzo.
Andava con la mano su e giù molto lentamente e quando si accorse che il mio glande era bello gonfio cominciò a segarmi velocemente con una passione che nemmeno in Annalisa avevo mai percepito.
Mi fece schizzare come un pazzo e alla fine mi ritrovai con il ventre tutto pieno di sperma.
-"non ti muovere!" disse
Si chinò silenziosamente sul mio addome e con la lingua raccolse via tutto il liquido.
gnic gnac gnic gnaccc.....sentivo il rumore delle sue labbra e della lingua che mi pulivano dappertutto.
-"questo sciroppo mi farà stare meglio domani!".

er mich zu



Ich glaub ich war 15 als ich merkte, dass ich auf Männer stand. Aber es dauerte noch ein paar Jahre bis ich merkte, dass ich auf meinen Vater stand. Seine breiten Schultern, seine behaarte Brust, die starken Beine und das kantiges Kinn waren Männlichkeit pur. Er spielte die Hauptrolle in vielen meiner feuchten Träume. Ich wusste, dass es wahrscheinlich nicht ganz normal war, aber er war einfach so verdammt heiß! Außerdem dachte ich es wäre nur eine Phantasie die niemals wahr werden würde. Männer erreichen angeblich ihre sexuelle Spitze im Alter von achtzehn Jahren. Als ich achtzehn war, war ich so heiß auf meinen Vater, dass es schwierig wurde mit ihm in einem Haus zu leben. Er spazierte oft in seinen weißen Slips durchs Haus, die Umrisse seines Schwanzes waren dabei gut zu erkennen. Ich versprach mir, bevor ich ihn fürs College verließ, würde ich mit meinen Vater schlafen.

Eines Nachts, meine Mutter war auf der Babyparty bei Freunden, war ich mit meinen Vater allein daheim. Wie üblich saß er nur in Unterwäsche auf der Couch und sah fern. Ich beschloss es ihm gleich zu tun, und mich auch bis auf die Unterwäsche auszuziehen, und schlenderte in die Küche, wo ich einen guten Blick auf meinen Vater hatte. Er rief mir zu, ihm ein Bier zu bringen. „Wenn du schon dabei bist, kannst dir auch eins nehmen.“ Das war neu. Er hatte mir noch nie erlaubt, Bier zu trinken. Etwas ängstlich ging ich mit den zwei Dosen Bier ins Wohnzimmer. Ich reichte ihm sein Bier, er lächelte mich an, und musterte mich in meiner Unterhose. „Du bekommst ja langsam ein paar Brustmuskeln. Und dir wachsen auch ein paar nette Haare hier am Bauch und runter Richtung Sack.“, grinste er, griff an den Gummibund, meiner Boxer und lies sie schnalzen. Das war mir unglaublich peinlich, aber es turnte mich auch unglaublich an. Ich setzte mich neben ihn und versuchte mich auf den Fernseher zu konzentrieren, bevor ich einen Steifen bekam. Erst drei Bier später, bracht ich den Mut auf, mit der Verführung meines Dads zu beginnen. „Gibt's nichts besseres im Fernsehn?“, beschwerte ich mich, „Die Sitcoms machen mich noch krank. Gibt's nichts unterhaltsameres?“ „Was willst du denn schauen?“, fragte er. „Wie wär's mit einem Porno?“ antwortetet ich. Mein Vater sah mich überrascht an. „Klar, warum nicht? Du bist ja jetzt achtzehn.“ Er wechselte den Sender, und gleich darauf erschien das Bild einer Frau die an einem fetten Schwanz saugte. Ich nahm mir noch einen großen Schluck Bier, und schielte zu meinem Vater. Ich beobachtete Deutsche Pornofilme Schritt, der sich zu rühren begann. Langsam baute sich bei ihm ein Zelt auf. Da bemerkte ich, dass er mich beobachtete wie ich ihn beobachtete. Ich wurde sofort rot. „Ich bin jetzt fast vierzig, aber ich hab dieses Teil immer noch unter Kontrolle.“, sagte er und massierte seinen steifen Schwanz durch den Stoff seiner Unterhose. „Du bist anscheinend genauso scharf wie ich gerade.“ Ich hatte gar nicht bemerkt, dass ich hart geworden bin. Als ich nach unten sah, blickte ich auf meine Unterhose, die nun auch einem Zelt ähnelte. Was er nicht wusste war, das der Ständer nicht vom Film kam, ich war steinhart wegen ihm! Meinen nächsten Satz ging wohl auf das Konto des dritten Biers. „Ich glaub, wir sollten was gegen die hier machen.“, sagte ich und griff an meinem Schwanz. „Naja, deine Mutter wird noch eine Weile außer Haus sein. Und Männer sind halt Männer. Als ich in deinem Alter war, hab ich die ganze Zeit gewichst. Wird wieder wie früher sein. Nur das ich nie mit meinem Vater gewichst hab.“ „Vielleicht sollten wir eine neue Familientradition schaffen.“, sagte ich, steckte meine Hand in meine Unterhose und holte meinen Schwanz raus. Mein Vater machte das gleiche und wir begannen uns zu wichsen. Ich hatte zuvor noch nie den steifen Schwanz meines Vaters gesehen. Er war wie ich ihn mir vorgestellt habe, wenn nicht mehr. Er war ungefähr 18cm lang und dick. Er war voller dicker Adern und er hatte eine fette Eichel. Er sah rüber auf meinen Steifen. „Ich freu mich, das mein Sohn auch so gut ausgestattet ist. Du wirst echt beliebt sein in der Damenwelt.“ Wir sahen uns ein paar Minuten gegenseitig beim wichsen zu. Ich glaub das Bier begann jetzt auch bei meinen Vater zu wirken, denn er sah mich an, als würde er mich zu sich ziehen wollen. Ich rutschte näher zu ihm und fragte ihn ob er nicht auch mal meine Ausstattung in die Hand nehmen will. Ich konnte nicht glauben, dass diese Worte aus meinen Mund kam. Aber es war jetzt eh zu spät, Jetzt oder Nie. Er streckte seine Hand aus und legte sie um meinen Schwanz. Er wichste mich etwas, und sagte: „Du wirst wirklich sehr beliebt bei den Frauen werden. Und bei deinem Vater auch.“ Ich griff nach unten, packte seinen Prügel und begann ich auch zu wichsen. Ich beugte mich zu ihm runter und gab ihm einen Kuss auf die Lippen. Es war wie ein Blitz!Er spreizte seine Beine, ich rutschte von der Couch auf den Boden und kniete mich vor ihm. Ich nahm seinen Schwanz in die eine Hand und streichelte seine Eier in der andere.Ich legte mein Gesicht in seinen Schritt und sog den Duft seiner Männlichkeit in mich. Er war verschwitzt, er war haarig, er war mein Vater und er war in meinem Gesicht! Ich leckte an seinen haarigen Eiern und er begann zu stöhnen. Ich leckt an seinen Schwanz hoch, bis zur Eichel. Ich ließ meine Zunge um sie kreisen. Er war warm. Dann saugte ich seine Eichel in mein Maul. Der Schwanz meines Vaters war in meinem Maul! Ich war im Himmel! Ich begann seinen ganzen Schwanz in meinen Mund zu saugen, immer wieder hoch und runter. Mein Vater packte meinen Kopf. „Oh ja! Lutsch mir meinen Schwanz! Oja! Du bläst echt geil! Ahh!“ Ich saugte ein paar Minuten, dann leckte ich weiter Richtung Süden. Ich leckte wieder über seine Eier, weiter runter über seinem Damm. Er hob seine Beine für mich, damit ich besser hinkam. Ich hatte nun einen geilen Blick auf den Arsch meines Vaters, der mir das Wasser im Mund zusammenlaufen ließ. Ich hielt mich an seinen Beinen fest, während ich seine geiles Loch abschleckte. Ich hätte ihn die ganze Nacht weiterlecken können, aber er hatte andere Pläne. „Jetzt bin ich dran deinen Arsch zu verwöhnen.“, sagte er mit erregter Stimme. Ich kam wieder hoch auf die Couch und legte mich auf den Rücken. Ich hob meine Beine in die Luft, als er sich über mich beugte. Ich spürte seinen heißen Schwanz an meiner Rosette, dann drang er langsam in mich ein. Mein Vater sah mir tief in die Augen während er seinen Vaterschwanz immer weiter in mich drückte. Mein Vater fickte mich! Er fing an in mich zu stoßen, immer schneller rammte er seinen Schwanz in meinen Arsch. Schweiß glänzte auf seiner Brust, als wir beide uns in einem heißen Rhythmus bewegten. „Hör nicht auf!“, stöhnte ich bettelnd. „Ich liebe deinen geilen Schwanz in meinem Arsch! Gib's mir, Dad!!“ „Dad wir dir seine Ladung in deinen kleinen heißen Arsch schießen!“, keuchte er. „Du willst doch Daddy's Saft, nicht war? „Oh ja! Komm in meinem Arsch!“ Und er kam! Ich spürte seinen Schwanz in mir pochen, und dann besamte er seinen Sohn. Der Saft der mich geschaffen hatte, war jetzt in mir. Dieser Gedanke bracht mich dann endgültig zum abspritzen. Mein Vater zog seinen schrumpfenden Schwanz aus meinen Hintern und leckte mein Sperma von meiner Brust. Er drückte mir dann einen dicken Kuss auf meinen Mund und gab mir etwas von meinem eigenen Samen zurück. Wir kuschelten noch eine Weile und versprachen uns, mehr Spaß zu haben, wenn uns Mutter das nächste mal alleine ließ.


Dienstag, 3. Dezember 2013

Das erste Mal mit einer älteren Frau



Eigentlich war ich (25) mehr oder weniger auf der Suche nach einer festen Beziehung und hatte mich deswegen sogar bei einem dieser Flirtportale angemeldet - sogar Geld für die Premium-Mitgliedschaft gezahlt. Nach anfänglichen kleinen Flirts und ersten (wenn auch erfolglosen) Dates, beinne ich damit, meinen Suchfilter ein wenig zu erweitern. Anstelle von "18-30 Jahren" schaue ich, was darüber hinaus noch geboten wird. Dabei ist mir natürlich längst bekannt, dass ich auf ältere Frauen stehe - zumindest in sexueller hinsicht - und dies von Kindesbeinen an. Wer kennt das nicht - als kleines Kindergartenkind bereits auf dem Boden gespielt, die Tanten immer mit Röcken, Kleidern und (ganze wichtig) in Strümpfen. So mache ich mich also auf ein paar ältere Frauen anzuschreiben - erst noch etwas plump - dann doch mit der richtigen Taktik. Schnell reagieren die Damen auf die richtige Mischung aus Mut, Diskretion, Überzeugung aber eben auch Anstand. Nach einer Weile habe ich sie dann gefunden: Frau, 45 Jahre, 2 Kinder und geschieden - Single. Sie ist nicht besonders gut gebaut und eigentlich auch nicht wirklich schön, dennoch gefällt es mir mit ihr zu flirten, zu merken, wie sie mir immer mehr verfällt, sie auf meine lieben und immer schlüpfrigeren Wörter reagiert - wie sie sich alleine durch das Schreiben in mich verliebt. Nach einiger Zeit beschließt man sich zu treffen - ein neutraler Ort soll es sein. Also verabredet man sich am Bahnhof. Beide treffen mit eigenem Auto am P+R Parkplatz ein. Wir begrüßen und etwas zurückhaltend und gehen in die Stadt - ein Eis essen. Wir reden ein wenig - schüchtern - aber nicht unangenehm. Dann ein etwas geile titten geiler arsch Moment. Die Bedienung bringt die Rechnung und gibt Sie ihr in die Hand, der Mutter oder vielleicht Tante. Wir schmunzeln und gehen zurück zu unseren Autos. Auf ihre Frage hin, was wir nun machen sollen, ergreife ich die Initiative und sage, dass sie mit zu mir kommen soll. Sie willigt ein - wir steigen in mein Auto und fahren zusammen zu mir. Ein wenig unangenehm für mich, führe ich sie durch das Elternhaus in mein "Jugendzimmer". Wir setzen uns gemeinsam auf die Bettkante - und ich spüre, dass ich schon sehr bald Sex mit einer alten Frau haben werde. Wir fangen an und zu berühren - kleine Streicheleinheiten am Rücken, den Armen und den Beinen. Schließlich schauen wir uns dan und müssen uns küssen. Innig sind die Küsse, sehe süß und liebevoll. Da ich direkt neben ihr sitze kann ich sehr gut ihren überladenen Vorbau sehen - riesgige Brüste die fast schon auf dem BH fallen und die durch das verrutschte Oberteil eigentlich nicht mehr wirklich verborgen werden. Also - bediene ich mich - ich knette die großen Dinger und mein Mund verlangt ebenso danach. Ich weiß nicht wirklich wie, aber unsere Klamotten verabschieden sich nach und nach, bis wir nur noch nackt nebeneinander liegen. Ihre Euter hängen herunter und ich lecke und sauge gierig daran. Sie dankt es mir mit ihrer Hand, mit der sie geschickt meinen dicken Schwanz wichst, bis er die richtige Größe hat. Eigentlich möchte ich gerne mein erstes Mal mit einer älteren Frau ohne Kondom machen, zudem hat sie mir zugesichert, dass sie keine Kinder mehr bekommen kann (da opperiert) - dennoch ziehe ich mir auf ihren Wunsch hin ein Gummi über. Sie legt sich auf den Rücken. Jetzt sehe ich sehr gut ihr dicken Brüste, den doch etwas dickeren Bauch aber eben auch ihre nasse Muschi vor mir, die in diesem Moment nur auf mich wartet. Die Muschi einer 45 jährigen Frau, die schon so viele (auch junge)Typen hätte warten können, wartet nun sehnsüchtig dadrauf von mir befriedigt zu werden. Ich setze die Eichel an und dringe langsam vor. Ich spüre keinerlei Wiederstand - sie will es einfach zu sehr - und sie lässt mich direkt mit meinem 4,5 x 14,5 cm Penis in ihre Mutter-Muschi eindringen. Schnell spüre ich die wohlige Enge und Wärme - die Feuchte - alles umgibt den Schwanz und ich fange an ihn zu bewegen. Ich habe es geschafft, ich besorge es einer älteren Frau, einer Frau mit der ich schon als Grundschüler Sex gewollt hätte, es aber erst jetzt mögliche machen konnte. Die Erregung ist sehr groß - zu groß - der Schwanz wird verwöhnt und sie genießt es - ich höre und spüre es. Die lauten Schreie einer geilen älteren Frau - und die Ausflüsse wie bei einem jungen Ding. Ich stoße schneller und halte fest an Sie gepresst inne, um in ihr zu kommen. Der Schwanz zuckt wie wild - und ein Schub folgt dem nächsten. Nachdem er rausgezogen wurde, liegen wir noch nebeneinander. Küssen und streicheln uns. Sie spielt mit "ihrem" Schwanz, lutscht und wichst ihn und scheint ihn wieder groß machen zu wollen. Sie will es noch mal. Da ich unbedingt ungeschützten Sex mit ihr haben will, gebe ich vor, nur ein Kondom gehabt zu haben. Schnell sehe ich, wie sehr Geilheit eine Frau treiben kann. Sie hockt sich einfach über mich, platziert die Eichel an ihter Muschi und lässt sich elegant hinunter gleiten. Da bin ich nun, ohne Gummi in der heißen und eben noch gekommenen (und somit nassen) Muschi einer 45 jährigen Frau. Es ist unbeschreiblich, alleine schon in ihr zu sein, aber dann fängt sie an zu reiten. Da ich eben erst gespritzt habe, kann ich den Ritt länger aushalten. Sie reitet den Schwanz gekonnt und wild - man möchte sich gerne vorstellen, wenn man Frauen auf der Straße sieht, dass alle so verdorben sind, wie diese. Man merkt, dass sie es will, dass sie den Samen in sich haben will - sie macht keinerlei Anstalten vom Pferd zu steigen. Schließlich komme ich mit voller wucht in ihr. Ich merke wie das Sperma ungehämmt in sie spritzt und ich diese geile Sau besame. Mit den Worten "jetzt bin ich mir doch noch untreu geworden", steigt sie ab - und ich sehe ein wenig Sperma aus ihrer Muschi herauslaufen - aber das meiste bleibt in ihr.

Dies war unser erstes Treffen - und viele weitere folgten zum Glück, bis sich das Ganze verlaufen hatte. Ein weiteres schönes Erlebnis war der erste Autosex, den ich ebenfalls mit ihr hatte.

Wenn ihr mehr von dieser oder anderen Frauen - oder Männern - oder Erlebnissen mit mir selbst lesen wollt, dann lasst einen Kommentar stehen.

Montag, 2. Dezember 2013

super leicht in



Im Nachbarhaus, welches mal ein Bürogebäude war leben Petra 40 und ihre Tochter Anja sie ist 21, dazu noch Petras Eltern Heidi 57 und Horst 71. Ja Heidi hatte Petra mit 17 Jahren bekommen und anschließend den Erzeuger ihres Kindes geheiratet. Im Obergeschoss lebt Waiki, eine Chinesin die in Hamburg Biologie studiert. Heidi ist eine sehr zarte Person. Ihr Alter sieht man ihr nicht an. Viele glauben Petra und Heidi wären Geschwister. Doch irren ist menschlich, wer es nicht weiß. Alle drei Frauen sind Paten meiner Kinder und das mit Stolz.

Eines Abends,wenn sie zurückkommt von der Arbeit auf der Website "" deutchfuck dot com "" als e****t Sex, Heidi saß sie mit ihrem Ehemann vor dem Fernseher und schauten sich eine Vorabendsendung an. Ellen, meine Frau und ich waren in unserem Garten und tranken ein Glas Wein. Die Kinder schliefen schon, als unsere liebe Petra mit ihrer Tochter zu uns herüber kam. Ich fragte noch wo Heidi wäre, da stand sie schon im knappen Longshirt, ärmellos mit riesigen Ausschnitten an den Seiten, die fast bis zur Hüfte gingen, wenn sie sich seitlich stellte sah man ihre Brustwarzen. Ich fragte sie wo sie ihren Göttergatten gelassen hätte, worauf sie mir zu versehen gab, „Joona, den haben deine Frau und Ellen wohl kaputtgespielt, der liegt im Bett und sein Schwanz hängt schlaff herab, nicht mal auf Halbmast“. Wir grinsten, da ich wusste, dass meine Frau und Ellen mit ihm im Bett waren und ihm seinen letzten Saft entzogen hatten. Jedoch erahnte ich warum Heidi heute so rumläuft, ich sollte sie wohl mit ins Bett nehmen. Sie setzten sich zu uns an den Tisch und ich holte weitere Gläser sowie noch zwei Flaschen Rotwein aus dem Keller. Als ich Heidi den Wein einschenkte griff sie mir an meinen Po und ihre Hand glitt zwischen meine Beine um an meinen Freundenspender zu tasten, alle sahen was sie tat, wobei ihre Enkelin Anja über beiden Wangen grinste. Petra die im sechsten Monat schwanger ist und ein Mädchen, von mir, erwartet sagte zu mir „Joona sieh zu, dass du heute noch mit der werdenden Oma ins Bett kommst“. Heidi und ihre Tochter grinsten sich an und Anja stand auf.
Sie stellte sich hinter Ellen und legte ihre Hände auf die Schultern der jungen Afrikanerin, dabei striff sie ihr die Spagettiträger herab und ließ Ellens Titten blitzen.
Ja Ellen ist dunkelhäutig und 35 Jahre alt und Mutter meiner Zwillinge. Heidi saß zwischen mir und meiner Frau Marikit und legte ihre Hände auf unsere Oberschenkel mit den Worten „ich genieße den Tag und möchte gerne heute etwas ganz besonderes“. Ich fragte sie was sie damit meinen würde und sie griff mir zwischen die Beine.

Kein Wort drang über meine Lippen und ließ sie gewähren, doch stand ich auf und ergriff ihre Hand mit der Bitte, dass sie mitkommen möge. Wir beide nahmen unsere Gläser und gingen ins Haus. Als wir dort ankamen, wollte Heidi sofort mit mir ins Schlafzimmer verschwinden, doch daraus wurde nichts.

Ich griff mein Handy und schaute ob Waiki unsere junge chinesische Nachbarin, die bei Heide und Petra, mit im Haus wohnt bei Facebook online ist. Darüber schickte ich ihr eine Nachricht und die junge Asiatin schrieb mir zurück „ich komme in ca. 10 min zu dir und bringe Horst mit wenn er nicht schläft, ich brauche den Doppelfick heute Abend“. Ich zeigte Heide die Nachricht. Sie grinste mit den Worten „bei Waiki wird er bestimmt schwach und einen Sandwich möchte ich heute auch mal wieder spüren. Ich schrieb Waiki, dass wir im Keller sind und im Gästezimmer es uns bequem machen werden. Mein Handy klingelte plötzlich, Waiki war dran „bitte kommt schnell rüber und sie lachte“ ich fragte was los wäre, Waiki antworte mir „Horst möchte hier mit uns ficken, der faule Ehegatte von Heidi ist noch am schlafen, ich möchte ihn hier überraschen“. Heidi und ich gingen ins Nachbarhaus und sahen die Asiatin auf uns warten.

Schnell entkleideten wir uns und gingen in das Schlafzimmer von Heidi und Horst. Er schlief wie ein Murmeltier. Ich sagte leise, „in seinen Träumen sägt er gerade Bäume ab“ so sehr scharchte Horst. Mich selbst haben Waiki, Ellen und meine Frau mal beim schnarchen gefilmt, sie hatten es mir anschließend vorgeführt und die Kamera an den Fernseher angeschlossen, oh war mir das peinlich.

Aber wir Männer sind von Natur wohl so, wir sind wie wir sind. Schön ist das nicht und ich verstehe jede Frau die den Scharcher nachts aus dem Schlafzimmer haben will, denn von der Geräuschemission ist ein Düsenjet oder Kettensäge ansatzweise ebenbürtig. Wir drei waren ganz still, als Heidi am Nachtischschrank einen Dildo hervor zauberte und diesen in Waikis Fötzchen führte. Leise sprach unsere Nachbarin ihrer Mieterin ins Ohr „heute bekommst du einen Doppelanal“. Waiki erschrak und wollte protestieren, doch reizte sie das schon. Sie sah dass Horst sein Schwanz nicht nur halbsteif war, sondern ein schöner steifer Schwanz in voller Härte und Länge war und auf seinem Bauch ruhte, als sie seine Bettdecke etwas anhob um ihn nicht aufzuwecken.

Die junge Asiatin bat um etwas Geitcreme, die sie an ihrer Rosette verteilt haben wollte. Heidi holte auch dieses, aus dem Nachtschrank hervor und cremte Waikis kleines Arschloch ein. Anschließend lutschte mir Heidi meinen Schwanz noch steif, obwohl dieser eh schon in voller Größe von mir ab stand und schmierte ihn anschließend ebenfalls mit der Creme ein. Schnell zog Waiki die Bettdecke von Horst, ohne das er es merkte und begab sich zunächst mit dem Rücken zu seinem Oberkörper über seinen Schoss. Heidi ergriff den Schwanz ihres Mannes und führte ihn Waiki ein. Gut geschmiert flutschte sein Schwanz super leicht in das Arschloch der Asiatin.

Horst schlief noch immer und nun setzte ich meinen Schwanz zusätzlich an Waikis Arschloch an, Millimeter für Millimeter drang auch mein Schwanz in den Hintereingang der jungen Chinesin. Horst erwachte und spürte die Enge an seinem Schwanz. Im öffnen seiner Augen schaute er in das Gesicht seiner geliebte Ehefrau, die ihm sagte „Waiki möchte mal Doppelanal ausprobieren. Passt schon Joona sein Schwanz steckt ebenfalls mit deinem Schwanz in ihrem Arschloch, einen dünnen Dildo hatte ich ihr schon in die Fotze geschoben, so nun reitet die Stute mal ordentlich ein“.

Heidi holte nochmals Gleitcreme und rieb uns beiden die Schwänze ein, sobald sie weit genug aus Waikis Po waren. So fickten wir die junge Asiatin, die nun völlig ausgefüllt von zwei Schwänzen und einem Dildo vor uns lag. Doch spürten Horst und ich, zum einen die Enge und zum anderen das surren des Dildos welches unsere Fickfreude verkürzte. Horst spritze ihr in die Arschrosette und entzog sich ihr. Mein Fickspeer steckte noch in ihr und weiter ging der Ritt. Als Horst sein Schwanz aus Waikis Arsch entfernt hatte, der nun flach auf seiner Bauchdecke lag hob ich Waiki an und legte mich auf das Bett. Sie sollte nun bestimmen wann und wie es ihr gefällt. Sie ritt mich, mit meinem Schwanz in ihrem Arsch, jedoch nach wenigen Minuten griff sie fest an meine Schultern und drückte mir einen Kuss auf meine Lippen. Ich spürte, da sie sich über mich beugte nicht nur den Dildo in ihren Lenden sondern auch das Ende dessen an meiner Bauchdecke. Wir beide kamen in einen Höhenflug der Gefühle und sie biss mir in die Schulter. Ich schrie vor Schmerz. Als sie vor Schreck von meiner Schulter abließ und sie mich ansah lief ein dünner Strahl meines Blutes von ihren Lippen. Waiki begann zu weinen, ja sie heulte regelrecht, denn sie wollte mir nicht weh tun, doch sie tat es.

Ich bat sie von mir zu steigen, vorallem um ihr den Dildo auszuschalten. Als wir beide soweit waren nahm ich sie in den Arm. „Joona, das wollte ich nicht, bitte entschuldige“. Ich gab Waiki einen lieben Kuss mit den Worten „Mein Schatz, wenn du mich beißt und mir Schmerzen zu führst ist es Liebe. Ich bin immer bei dir“. Heidi die vorher ihrem Mann den Schwanz sauber leckte und nun an meinen Schwanz ihre Lippen bewegen wollte, wurde von der jungen Chinesin unterbrochen „das ist nun mein Part, egal, Joonas Schwanz war in meinem Arsch, den mache ich jetzt richtig sauber“. Beide Frauen gaben sich einen Kuss und Waiki stülpte ihre Lippen über einen Schwanz, wohlwissend, dass dieser vorher in ihrem Arsch steckte.

Horst stand vom Bett auf und holte, für meine Bisswunde, Salz um die Blutung zu stoppen und etwas um die Wunde zu reinigen, denn der Speichel löst Blut an und mit meiner Malariakrankheit ist damit nicht zu spaßen, Horst und Heidi wissen davon und sorgen sich ebenfalls um mich. Alles war gut.

Heidi ging ins Wohnzimmer schob den Tisch zur Seite und legte eine dünne Bettdecke auf den Teppich, sie stellte vier Reisweinschalen darauf und goss diesen leckeren Wein in die bereit gestellten Gefäße, anschließend rief sie uns drei ins Wohnzimmer. Als wir in der Tür standen lag sie schon breitbeinig mit ihrer offener Fotze vor uns. Sie wollte es genauso erleben wie Waiki. Horst und ich schauten uns an und wir wussten wie wir es anstellten seine Frau zu ficken. Wir drehten Heidi auf die Seite, Horst legte sich auf die Decke, Waiki sollte den dicken Dildo holen, dieser ist bestimmt so 4,5 cm dick. Diesen führte Waiki ins Heidis Fotze ein, Heidi musste sich mit dem Rücken über Horst seine Brust bewegen, sein Schwanz an ihrem Arschloch, wie vorher auch Waiki und er drang in sie ein. Er sagte „das ist aber sehr eng“. Ich begab mich zwischen Heidis Beine und versuchte meinen Schwanz ebenfalls in Heidis Po zu bekommen. Nach etwas probieren gelang es uns und unsere beiden Fickprügel steckten bis zum Anschlag im Arsch meiner Nachbarin. Doch merkten wir drei, das ist nicht so prickelt und ich zog meinen Schwanz wieder aus Heidis Po, Waiki zog ihr den Dildo aus der Möse und ich setzte meinen Schwanz sogleich an. Schnell verschwand mein Schwanz in Heidis Möse und wir fickten gemeinsam Horst seine Frau. Waiki begab sich mit ihrer Fotze über Heidis Mund und ließ sich im stehen lecken.

Doch das hielt mein Schwanz nicht aus, diese Enge, konnte ich nicht ertragen und zog meinen Schwanz aus Heidis Möse zudem meldete sich meine Blase, der Rotwein wollte meinen Körper verlassen. So beschloss ich ins Bad zu gehen, Waiki kam mir nach um und hielt mir meinen Schwanz am WC „Joona, ich möchte deinen Speer heute noch in meiner Muschel spüren“ ihr chinesischer Dialekt brachte ein Lächeln über meine Lippen. Als ich mein Geschäft beendet hatte, stellten sich die jungen Asiatin und ich uns schnell unter die Dusche. Nach zirka geschätzten fünf Minuten kamen wir wieder im Wohnzimmer an und Heidi saß auf ihrem Ehemann, wobei sein Schwanz weiterhin in ihrem Po steckte. Waiki kniete sich nun über Horst und ließ sich ihr Fötzchen lecken, ich trat zwischen Heidis Schenkel und setzte meinen steifen Schwanz an ihre Möse an. Weiter ging der Fick und Heidi versuchte mich an den Hüften an sich zu ziehen um selbst die Fickbewegungen zu steuern. Doch sie kam wie es musste zu ihren Höhepunkt und auch Horst stoß seinen Samen in den Po seiner geliebten Frau.

Anschließend räumten Waiki und ich das Feld, wir beide gingen in ihre Dachgeschosswohnung und überließen die beiden geilen Nachbarn ihrer weiteren Fickerei. Wir verabschiedeten uns von den beiden und verließen ihre Wohnung.

Die Asiatin nahm ihr Handy und gab meiner Frau bekannt, dass wir nun in ihrer Wohnung sind und dort die Nacht verbringen werden. Meine Frau und Ellen waren damit einverstanden.

In Waikis Wohnung angekommen wollten wir uns eigentlich nur noch schlafen legen und gingen ins Schlafzimmer, in dem Lian, Waikis Zwillingsschwester am schlafen war. Leise, sehr leise legten wir unsere Kleidung ab und legten uns ins Bett. Es war ca. 22:45 Uhr als wir beide uns ankuschelten als sie mir sagte „Joona, wenn du willst ficke bitte noch mit Lian. Mir tun meine Ficklöcher weh, ich kann nicht mehr. Und noch was vor ab zu deiner INFO, Lian und ich nehmen nicht mehr die Pille“. Ich fragte Waiki flüsternd seit wann nicht mehr und sie sagte schon seit ca. zwei Wochen haben sie sie abgesetzt und möchten Kinder von mir haben. Zunächst war ich dagegen, Waiki steckt noch im Studium und Lian ist nur zu Besuch hier in Deutschland. Sie lebt sonst in Sigapur und hat ihr Studium als Statikerin erfolgreich abgeschlossen, dieses wird auch hier in Deutschland anerkannt.

Waiki bat mich darum, sie hatte es mit ihrer Schwester besprochen und beschlossen, sie wollen Kinder von mir. Ich sagte ihr „du kleiner asiatischer Teufel, euch zweien möchte ich sehr gerne Kinder schenken, aber ich bitte dich um eins. Zieht sie in Liebe auf“. Waiki die ca. 20 Jahre von ihrer Schwester getrennt war flossen Tränen über ihre Wangen und schwor mir, sollten sie und ihre Schwester Kinder von mir bekommen, werden sie hier in Hamburg aufwachen und in Liebe erzogen werden.

Mit diesen Worten berührte sie ihre Schwester an der Schulter. Lian bewegte sich leicht und wurde wach. Die junge Asiatin nahm mich in den Arm als ich im nächsten Moment die Hand von Lian an meiner Schulter spürte „Joona, ich habe dich vermisst“ waren Lians Worte die sie in chinesischen Worten fasste und Waiki übersetzte. Waiki erklärter ihrer Schwester, dass ich einverstanden bin sie und Lian zu schwängern. Der Hintergedanke der beiden oder besser uns dreien ist, wenn Lian ein Kind von mir erwartet, darf sie nicht aus Deutschland ausgewiesen werden. Doch das war mir egal. Egal wo sie auf dieser Welt wäre würde ich Lian bei mir haben. Sie und ihre Zwillingsschwester Waiki waren mir in der kurzen Zeit von wenigen Monaten so sehr ans Herz gewachsen, dass ich fast alles für die beiden tun würde. Vor allem als Offizier kenne ich nur ein Gesetz, ein Mann ein Wort und auch wir Seeleute haben unser Gesetz, unterschätzt es nicht, liebe Leser. Geht bitte in die Takelage und ihr habt eine Kameraden bei euch auf den ihr euch nicht verlassen könnt, dann kann euer ja dein Leben mit auf dem Spiel stehen obwohl du in dem sicheren Trägergurt hängst. Zu meiner Ausbildungszeit gab es keine Gurte, wir mussten uns auf den Mann neben uns verlassen. Gerade in der Zeit als ich auf der Gorch Fock 2 dienste hat es sich gezeigt, dass ich mich auf Kameraden verlassen musste und so wusste ich, Lian und Waiki waren nicht nur Zwillinge, sie waren mehr für mich als nur Nachbarn.

Lian bat uns jedoch nach kuscheln und schmusen, doch ich bat Waiki mein Handy, aus der Hosentasche, mir zu geben. Ich schrieb damit in englischer Sprache damit Lian es verstehen konnte, meiner Frau. „Mein Schatz, Waiki und Lian möchten von mir geschwängert werden und bitte dich mir eine Rückinfo zu geben, ob du etwas dagegen hast“. Kaum geschrieben kam schon die Antwort „mein Engel, Teufel und lieber Schatz, ja du darfst den beiden Frauen auch Kinder schenken grins“.

Doch wir wollten nicht sofort mit einander ficken und Lian schlief in meinem Arm ein. Waiki und ich überkam ebenfalls die Müdigkeit und so verbrachten wir drei eng umschlungen in dem großen Bett der beiden asiatischen Zwillinge.

Es war Sonntagmorgens um genau 5:22 Uhr als mich Lian mit einem Kuss weckte und sich auf meine Lenden setzte. Noch steckte mein Schwanz nicht in ihrer Möse. Sie hielt meinen Kopf und gab mir einen weiteren lieben Kuss. Wie ein Stamm lag mein harter Schwanz an ihrem tätowierten Venushügel, sie lag fest auf mir als sie hochrutschte und im nächsten Moment wieder herab, nur um meinem Schwanz die Freiheit wieder zu geben. Schon verschwand mein Fickprügel zwischen ihren Schamlippen und sie begann mich zu reiten. Ihre sehr enge Scheide molk meinen Schwanz und ich stellte mir die wildesten Fantasien vor um nicht zu schnell zu kommen. Der Gedanke brach ab, als Waiki aufwachte. Lian drückte ihrer Zwillingsschwester einen Kuss auf die Lippen mit den Worten. „Joona gibt mir das was wir uns wünschen, bitte Joona, ich möchte nicht viel von dir nur ein Kind, schenke es mir bitte und meiner Schwester auch eins“.

Ja Lian ritt ich wie ein kleiner Teufel und wir beide merkten es kommt dazu was die beiden wollten, doch zögerte ich es heraus und drehte sie um. Sie lag nun unter mir und ich drang mit meinem Schwanz tief in sie ein. Wir drei wussten was geschieht. Lian, zog mit ihren Unterschenkeln meine Hüfte so sehr an sich heran, dass mir kaum noch Bewegungsfreiheit blieb. Sie, molk meinen Schwanz mit ihren Scheidenmuskeln und ließ keinen einzigen Tropfen übrig. Erschlafft und ermattet entzog ich mich dieser Frau. Kaum hatte mein Körper auf dem Bett sein Platz eingenommen, setzte auch schon Waikis Einsatz, ein um meinen müden Seemann wieder in Form zu bringen. Ihre Lippen stülpten sich über meinen Liebesspeer und forderten ihn auf seinen Dienst zu tun. Ja mein Matrose gehorchte den Lippen der jungen Asiatin und schon schwang sie sich auf meine Lenden. Doch wollte ich nicht so meine Zweisamkeit mit Waiki, ich hatte vor sie von hinten zu decken wie ein Hund. Ich wollte sie so ficken und sie schwängern und sagte es ihr auch so „komm meine geile Hundefotze, lass dich decken wie eine Hündin“. Je mehr ich sprach lief ihr der Fotzensaft aus der Möse und tropfte über meine Lenden. Sie drehte sich und bot mir von hinten ihre reife Pflaume an.

Ja ich fickte Waiki als wenn es das letztes Mal wäre was ich in meinem Leben täte, doch spürte ich, dass es ihr Höhepunkt nahe schien und zog ihren kleinen festen Arsch dichter an meine Lenden. Das katschen unserer Haut war wohl im ganzen Haus zu hören, denn Heidi und Horst standen plötzlich neben dem Bett und sahen uns zu. Als ich mich in Waiki entlud und sie ebenfalls ihren Höhepunkt bekam fielen wir beide in einander, ich auf ihren Rücken, sie auf das Laken. Wir beide drehten uns und nahmen uns in den Arm. Bewusst was geschah, mein Samen in den beiden Zwillingsschwestern. In der Hoffnung der beiden Frauen, sie würden Kinder von mir bekommen. Jede wollte eins. Waiki einen Jungen, Lian ein Mädchen. Sie wollten Leben schenken, das Leben, das ihre Eltern früh verloren. Etwas geben doch nie nehmen, doch fehlte es den beiden Frauen an dem der vorher gibt. Ich habe ihnen beiden gegeben, auch wenn es nur mein Samen war. Doch entsteht daraus Leben, Leben, der Generationen hervor bringt. Leben das wichtig ist, Kinder die wir, ja, wir brauchen, die uns ein Ziel sind, etwas zu geben, ihnen zu schenken. In wenigen Wochen ist Weihnachten denkt bitte daran, heute ist der 23.11.2013 meine Zwillinge Joy und Elsa und auch meine Tochter Tianyu werden am 31.12.2013 sieben Jahre alt. Sie sind gezeugt in Liebe so wie auch die Kinder die ich Waiki und Lian schenke.

In der siebten Woche stellte sich heraus, Lian und Waiki bekommen Zwillinge, niemand von uns weiß ob es Jungen und Mädchen werden. Zumindest wissen wir es jetzt noch nicht.

Lian bleibt hier bei uns in Hamburg, ich werde in den nächsten Tagen nach Singapur fliegen und ihre Wohnung auflösen.

Ellen, Marikit Waiki und ihre Schwester sitzen neben mir am Schreibtisch und schauen was ich schreibe, ob ich nichts ausgelassen habe. Nicht ich verdiene den Daumen hoch von euch lieben Lesern, es sind die Frauen die mich umgeben. Zu Heidi, sagen meine Kinder zwar immer Oma, jedoch mit ihren 57 Jahren ist sie immer noch eine sehr knackige Dame. Ich muss mal ein Bild von ihr hier einstellen

Sonntag, 1. Dezember 2013

e, con mamma



Il mio amico Mirko ultimamente tendeva a frequentare sempre più spesso casa mia, spesso con pretesti alquanto improbabili quali “studiare insieme”, “prendiamoci un caffè”, “vediamoci la partita” e balle simili. In realtà, sapevo che aveva sparlato con altri conoscenti di Donne Nude Porno fosse insolitamente attratto da mia madre…Mia madre Antonella ci ha praticamente visto crescere insieme e verso i miei amici è sempre stata gentile ed ospitale. Nessuno la aveva mai di fatto vista come un obiettivo sessuale, fin quando, verso i 20 anni, Mirko non l’aveva presa di mira. E oggettivamente non potevo biasimarlo! Mamma, 46 anni, era una donna a dir poco conturbante e senza dubbio sexy. Capelli neri, lunghi e lisci, un metro e 75 con una quarta di reggiseno spesso velata solo da scollature provocanti, e un fondoschiena non propriamente a mandolino, piuttosto largo, il che le conferiva una certa rotondità, non esagerata e quasi arrapante… Dal punto di vista del comportamento era rimasta una moglie fedele e impegnata nel lavoro, senza grilli per la testa, finché Mirko non riuscì a farmi cambiare parzialmente idea su di lei. Tornando alla narrazione, lui rimaneva uno dei miei amici “storici”, le cui continue visite però mi insospettivano non poco. Oltre a saperlo da altre persone, avevo avuto la riprova definitiva quando, un giorno, lo colsi con le mani nel sacco, che spiava mia madre dalla serratura del bagno! “Squallido!” gli urlai, e lui si girò spaventato verso di me, conscio di aver fatto una figuraccia. Onestamente non mi disturbava granchè l’idea che Mirko spiasse mamma, però era oggettivamente una scena triste, degna dei film di Pierino! Successivamente mi chiese scusa, però in privato mi spiegò che effettivamente mia madre rappresentava per lui un desiderio sessuale inarrivabile; apprezzai moltissimo il fatto che me lo fosse venuto a dire personalmente. In ogni caso gli dissi che sarebbe stato arduo, se non impossibile, portarsi a letto Antonella.Tuttavia provavo un minimo di fastidio, e non gli rivelai che mamma quando entrava in bagno tendeva a lasciare la porta chiusa, ma non a chiave…Nei giorni seguenti, continuando a bazzicare casa mia come una presenza costante, non ebbi modo di notare altri episodi del genere fin quando, ancora eccitato come un toro, Mirko si appoggiò nuovamente contro la serratura, e poco dopo gli venne in mente di aprire la porta.
“Antonella scusami… pensavo che fosse libero!” Mamma si stava facendo il bidet! La figa rasata era visibile tra le cosce, condite da un filo di cellulite cui lui non fece minimamente caso. Mi riferì che mamma lo aveva guardato quasi furiosa, e lui chiuse immediatamente la porta. “Certo che tua madre è veramente una gnocca incredibile… scusa se te lo dico, ma se potessi la spaccherei in due!”
Ero basito. Praticamente Mirko aveva avuto la visione in diretta della figa di mamma….Tuttavia la colossale figura fatta dal mio amico, benché gli avesse dato da masturbarsi per mesi, comportò che non si fece vedere a casa per un bel po’. Qui avvenne l’imponderabile. Mamma iniziò a chiedermi che fine avesse fatto Mirko, con domande tipo “la sua mancanza ormai si sente”, “chissà come mai non si fa più vedere”… E soprattutto aveva preso una nuova abitudine: notavo che, sotto i suoi pantaloni, indossava spesso dei perizoma! Un indumento che non le avevo praticamente mai visto indossare!
“chissà se quell’ a****le sta riuscendo nel suo intento”, pensai, ma poi razionalmente pensavo fosse impossibile che mia madre si concedesse in questo modo a un 20enne, è roba da film!
Ciononostante decisi di riferire a Mirko le frasi che lei mi aveva rivolto, stimolandolo involontariamente a ins****re con Antonella.
Il fattaccio avvenne alcuni giorno dopo: il mio amico aveva trovato coraggio di ripresentarsi a casa, lo aspettavo ad una data ora, prima che mamma decise di spedirmi a fare una commissione proprio in quell’orario.
E’ troppo strano, pensai. Soprattutto perché non svolgevo commissioni da anni, sapeva quanto mi scocciassi a fare questo tipo di cose.
E allora decisi, non so come, di farle credere che ero uscito, nascondendomi in realtà in un ripostiglio di casa. La mia mente aveva partorito uno strano piano di cui non riuscivo a riconoscere la motivazione: sebbene mi desse fastidio il fatto che Mirko si arrapasse pensando a mamma, volevo conceder lui un’opportunità, ma soprattutto volevo comprendere se questa fantomatica “commissione” imposta da mia madre avesse a che fare col fatto che lui stava per arrivare.
“Che mente malata la mia!”, riflettei.
Le cinque giunsero e Mirko, qualche minuto dopo, bussò.
Mamma, sebbene non fosse sotto la doccia, andò ad aprirgli in accappatoio…
Lì capii che la mia mente perversa aveva fottutamente ragione.
“Ciao Mirko, purtroppo al momento Giulio non è in casa.”lo accolse.
Lui, paralizzato dalla visione di Antonella in tenuta molto domestica, stava per ritornare indietro, quando mamma lo tirò per un braccio dentro casa: la discussione successiva fu incredibile.
“Sei tornato per continuare a spiarmi nel bagno, maiale?”
“….”
“E ti è piaciuta la mamma del tuo amico mentre si puliva?”
“Scusami, ma non ce la faccio più.. sei il mio sogno erotico ormai!”
“Davvero?” Lusingata, mamma gli sorrise sinistramente.
“Vieni con me”, lo prese per mano, lo condusse sul divano e a quel punto decisi di uscire.
Dovevo vedere cosa stava succedendo.
Mirko si era seduto sul divano, incredulo di avere davanti a sé le gambe depilate e lunghe di mamma, che se le toccava lentamente, a un ritmo esasperante.
“Quindi ti vuoi scopare la mamma del tuo amico…” e si buttò al volo sulle labbra di lui.
Si baciarono a lungo, approfonditamente, con le lingue che si univano lussuriosamente mentre mamma gli toccava i pantaloni..
“Antonella ti voglio nuda!” disse Mirko con la bava alla bocca.
E lei si staccò, proferendogli qualche parola, sussurrandola lentamente:
“Puoi solo vedere… nel frattempo fammi vedere il tuo cazzo…” e lo tolse dai jeans, svettante e già lucido. Lo toccò con due dita, in maniera lieve sulla punta, mentre Mirko iniziava a fare versi goduriosi.
“Preparati allo show di una VERA donna!”
Mise una sedia davanti a lui e iniziò a fare passi lenti, sinuosi volti a provocare il mio amico.
Mamma stava iniziando uno spogliarello che mi provocò un’erezione assurda.
Poco dopo tolse l’accappatoio e, fossi stato in Mirko, sarei venuto anche io.
Indossava sotto un perizoma nero, sottile all’estremo, che mentre si voltava mostrava l’interezza del suo culo, toccandoselo con la mano, mentre sopra un reggiseno di pizzo nero a stento conteneva gli enormi seni.
Si muoveva in maniera sensuale oltre ogni previsione, chinandosi regolarmente per mostrargli tutte le sue grazie, appoggiò uno dei tacchi accanto a lui, mostrandogli la vagina scostando il perizoma.
Prese il dito di Mirko e lo infilò dentro, provocando rumori che mostravano evidentemente quanto fosse bagnata. Mentre lui procedeva, lei gli toccava le labbra sfiorandole appena, e spingendo col bacino contro due dita che spingevano furiosamente.
Si staccò di colpo, abbassando prima il perizoma e poi togliendosi il reggiseno.
Si piegò nuovamente a 90 di fronte a Mirko, poggiandoli delicatamente le tette in faccia.
“Leccamele” e non se lo fece ripetere.
Mordicchiava delicatamente i capezzoli di mamma, titillandoli con le dita , e lei lo guardava soddisfatta, ignara del figlio dietro l’angolo che osservava la scena, e che mai avrebbe immaginato che la madre fosse una simile troia!
Si baciarono di nuovo, con trasporto, quando mamma iniziò a masturbare con estrema lentezza il pene di Mirko che a tratti sarebbe scoppiato…
“Antonella non ti posso scopare?” disse sudando.
“non esiste, se torna Giulio che faccio?”
“Non lo so, prova con un pompino”
Risero entrambi. Mamma si inginocchiò di fronte a lui e mise il cazzo fra le sue tette.
Iniziai a masturbarmi: mia madre Antonella, la sua quarta di seno che conteneva il pene di un mio amico, la sega spagnola lenta che gli stava facendo, era tutto troppo eccitante.
“Che tette eccezionali che hai… voglio sborrarci sopra!” Disse infoiato.
“Sinceramente preferisco sentire il sapore dello sperma” fu l’incredibile risposta di mamma!
Mirko propose di scoparla ancora, ma lei rifiutò, dicendo che “una donna sposata non si può far fottere da chiunque!”
Che zoccola!
“Comunque se vuoi tornare un pompino non te lo negherò certo” disse, ghignando, e continuando ad alzare e abbassare i seni sul suo pene.
Poco dopo Mirko si alzò e, con mamma ancora inginocchiata, le mise il cazzo in bocca.
“Ohhhh quanto ho sognato un pompino da te!”
Lei sfiorava lentamente la cappella con la lingua, passandola lungo tutta la circonferenza, e andando via via sempre più verso la base dell’attrezzo.
Mamma sembrava una pompinara nata…
Ma non durò molto: poco dopo Mirko iniziò a masturbare la parte del pene rimasta libera dalle fauci di Antonella, e le venne copiosamente in bocca mugolando in modo a****lesco e ingoiando la sborra, con qualche goccia che scendeva lungo il collo.
Rimasi incredulo.
Chissà che prossimamente non mi convenga provarci con la mia stessa madre….

auf den Rücken



Und wieder hatte ich Michael etwas versprochen, was ich im Grunde genommen gar nicht wollte.

Damit er mir einen Gefallen tat, hatte ich ihm versprochen, mich Piercen zu lassen. Um genauer zu sein, sollte ich mich an intimer Stelle ein Piercing machen lassen. Ich hatte die Wahl zwischen Brustwarzen- oder Schamlippenpiercing. Nach langem Überlegen hatte ich mich für ein Piercing der Deutsche Pornos entschlossen, da ich im Sommer meistens ohne BH gehe und ein Piercing dann sicherlich zu sehen oder zu erahnen war.

Versprechen ist einerseits leicht, es aber einzuhalten doch erheblich schwerer.

Nun standen wir also vor einem Piercingstudio auf St. Pauli und ich hatte doch erheblich Bedenken es zu Betreten.

Soll ich mit reinkommen oder willst Du mich überraschen, fragte Michael und öffnete bereits die Tür.

Da ich seine extremen Wünsche kenne, sagte ich schnell, Überraschung.

Ok, erwiderte er und schob mich in den Raum hinein. Ich hole dich dann in ca. einer Stunde ab. Länger wird es wohl nicht dauern.

Hallo, sagte der Mann zu mir, was kann ich für dich tun?

Verlegen schaute ich den jungen Mann an. Ich wollte mir gerne ein Piercing stechen lassen, erwiderte ich stockend.

Da bist du bei mir richtig. An was für ein Piercing hast du denn gedacht? Nasen-, Augenbrauen- oder Zungenpiercing, fragte er mich.

Ich dachte eher an ein Intimpiercing, antwortete ich und spürte wie mir das Blut in den Kopf schoss. Da arbeite ich an, ( " deutchfuck dot com " ) wie eine Hündin, ich habe diesen Traum von Piercing

Kein Problem, möchtest du Brust-, Schamlippen oder Klitoris Piercen lassen.

Da wir öfters in die Sauna gehen und ein Ring an den Schamlippen deutlich zu sehen wäre, entschloss ich mich ohne zu Überlegen kurzfristig meine Klitoris Piercen zu lassen.

Am besten dafür geeignet wäre dieser kleine Ring mit Kugel aus Titan, sagte der Mann zu mir und zeigte mir diesen in seinen Auslagen.

Das Stück gefiel mir und ich erwiderte der ist schön, den nehme ich.

Dann folge mir bitte nach hinten zu den Liegen.

Wir gingen in einen kleinen Raum, wo außer eine Liege mit Fußstützen wie beim Frauenarzt und ein Stuhl nichts weiter stand.

Ziehe dich bitte aus, lege dich auf die Liege und spreize deine Beine.

Verlegen sah ich den Mann an, öffnete dann den Reißverschluss meines kurzen Minirockes und ließ ihn an meinen Beinen herabgleiten. Jetzt ziehe ich mich vor einem fremden Mann aus, dachte ich kurz bei mir und zog mit hochrotem Kopf auch mein Höschen aus. Schnell trat ich zur Liege, legte mich auf den Rücken und spreizte meine Beine.

Oh, so wird das leider nichts, deine Klitoris ist ja kaum zu sehen, sagte der Mann. Sie muss stark stimuliert werden, damit sie ganz deutlich hervor steht.

Was bedeutet das, fragte ich naiv.

Na, wenn du nicht möchtest, dass ich dich Fingere, musst du schon ein bisschen an dir spielen. Am besten ist, wenn du kurz vor einem Orgasmus stehst, oder gerade einen bekommen hast.

Nein, dass kann ich nicht. Vor einem wildfremden Mann mich zum Orgasmus fingern. Da hört der Spaß auf.

Der Mann bemerkte meine Unentschlossenheit und fragte mich gleich, ob ich vielleicht einen Dildo dafür haben möchte.

Kaum hatte er die Worte ausgesprochen, als er mir auch schon einen großen schwarzen Dildo auf den Bauch legte.

Nun fang schon an, in einer Stunde habe ich Feierabend, sagte der Mann zu mir, oder soll ich es dir machen.

Jetzt musste ich mich kurzfristig entscheiden. Ein Kneifen kam gar nicht in Frage, denn Michael wartete darauf, dass ich ihn mein Piercing zeigte. Also Augen zu und durch, dachte ich mir, griff mir zwischen die Beine und fing an meine Muschi zu streicheln.

Als ich mich nach dem Mann umschaute, nahm er gerade den Stuhl und setzte sich so, dass er alles sehen konnte.

Ich hatte gedacht, dass er den Raum verlassen würde und erst wieder herein kam, wenn ich mich selbst zum Orgasmus gestreichelt hätte.

Als wenn er meine Gedanken gelesen hätte sagte er zu mir, ich muss dir dabei zusehen, damit ich den richtigen Zeitpunkt nicht verpasse. Du musst deine Schamlippen weiter auseinander ziehen und auch deine Klitoris mehr streicheln.

Peinlich berührt schaute ich ihn an und fuhr mit den Fingern zwischen meine Schamlippen. Dort spürte ich bereits eine leichte Feuchtigkeit, die aus meiner Muschi kam. Mit den Fingerspitzen berührte ich jetzt meine Lustperle und fing an kreisende Bewegungen zu machen. Meine Finger rutschten dabei manchmal zwischen meine Schamlippen und drangen kurz in mich ein. Es wurde immer feuchter zwischen meinen Beinen und ich hörte mich selbst leise Stöhnen. Ein Kribbeln breitete sich in meiner Muschi aus und es fing an, mir langsam Spaß zu machen. Mein Becken machte schon leichte unkontrollierte Bewegungen, wobei der Dildo, der auf meinem Bauch lag, ins Rutschen kam. Ich konnte gerade noch nach ihm greifen, sonst wäre er herunter gefallen.

Im Unterbewusstsein glitt meine Hand mit dem Dildo zu meinen geöffneten Beinen und ich ließ ihn zwischen meine Schamlippen gleiten.

Ja Baby, jetzt bist du so richtig heiß, stoße dir den Dildo in die nasse Fotze und lasse dich richtig gehen, hörte ich den Mann sagen.

Ohne zu Überlegen setzte ich den Dildo zwischen meine Schamlippen an und stieß ihn dann bis zum Anschlag in mich rein. Ich hörte mich selbst laut aufschreien, denn der Dildo füllte meine gesamte Muschi aus und berührte sogar meinen Muttermund.

Ja Baby, stoße dir den Dildo ganz in dein Loch, deine Fotze braucht das jetzt, hörte ich den Mann wie durch Watte sagen. Los, ficke dich richtig durch, dass gefällt dir doch.

Ich zog den Dildo immer schneller aus mir heraus, um ihn mir dann um so kräftiger wieder reinzustoßen. Als ich zwischen meine Beine schaute sah ich, dass der große schwarze Dildo mit meinem Liebesschleim überzogen war und nass glänzte. Mein Stöhnen wurde jetzt zum Keuchen. Mir wurde heiß und kalt und das Kribbeln hatte sich schon über meinen ganzen Körper verteilt.

Ich registrierte, dass mein T-Shirt hochgeschoben wurde und die Brüste freigelegt wurden. Meine Brustwarzen hatten sich aufgestellt und waren steinhart. Als jetzt noch ein warmer Mund die Nippel einsaugte und eine raue Zunge mit ihnen spielte, konnte ich nicht mehr. Ich musste laut Aufschreien und über mir brach die Welt zusammen. Der Orgasmus kam so schnell und heftig, dass ich vergaß wo ich gerade war und den Dildo zwischen meinen Beinen weiterzubewegen.

Ich keuchte und schnaufte nur noch, was für ein herrliches Gefühl.

Als ich einigermaßen wieder klar denken konnte, bemerkte ich, dass immer noch etwas in mich eindrang, obwohl ich nichts mehr in Händen hatte. Eine wonnige Wärme breitete sich wieder in mir aus und mein nächster Orgasmus näherte sich in großen Schritten. Spitze Schreie kamen jetzt aus meinem Mund. Oh Gott, was passiert hier mit mir. Der Dildo bereitet dir solche Wonnen, vermutlich ist er auf höchster Stufe eingeschaltet. Das kann aber nicht sein, ein Dildo kann nicht immer wieder in dich eindringen, hier stimmt doch etwas nicht, dachte ich bei mir und schaute zwischen meine Beine. Ich erschrak über das, was ich dort erblickte. Der Mann stand dort mit heruntergelassener Hose und drang mit seinem Penis immer wieder in mich ein.

Höre sofort auf damit, ich möchte das nicht, schrie ich den Mann an. Ziehe deinen Penis sofort aus mir raus.

Pst, jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen um das Piercing zu stechen, erwidert der Mann und nahm eine kleine Zange in die Hand.

Mit seinem Penis drang er, trotz der Ablenkung, immer wieder in mich ein.

Erst jetzt sah ich, dass er gar kein Kondom benutzte.

Panik kam in mir auf, denn ich hatte mir vor einer Woche die Spirale entfernen lassen.

Bitte nicht, ich möchte nicht mit dir schlafen und wollte ihn gleichzeitig wegzudrücken. Entsetzt stellte ich fest, dass meine Hände am Seitenteil mit Ledermanschetten fixiert waren.

Bitte, nehme wenigstens ein Gummi, ich verhüte zur Zeit nicht und möchte nicht schwanger werden. Bitte, ich tue auch alles was du verlangst. Ich blase dir auch einen und du darfst mir so gar in den Mund spritzen. Ich werde auch alles Schlucken, bitte nimm ein Gummi, flehte ich ihn an.

Ok., keine Panik, jetzt wollen wir erst mal Stechen, gleich kommt ein kurzer Schmerz, antwortet er nur und drang mit seinen Penis weiter in mich ein.

Ich spürte, wie er meine Liebesperle mit den Finger weiter heraus drückte, sie zwischen die Zange nahm und dann überkam mich urplötzlich ein gewaltiger Orgasmus. Mir wurde heiß und kalt, mein ganzer Körper vibrierte. Ich hörte mich selbst laut schreien und dann war nichts mehr. Den kurzen Stich bekam ich nur noch im Unterbewusstsein mit.

Als ich kurz danach erwachte, stand der Mann neben mir und klatschte mir mit seinen Händen ins Gesicht.

Hallo, alles wieder gut, fragte er mich. Du warst eine Zeit weggetreten.

Alles ok., erwiderte ich und stand von der Liege auf.

Etwas feuchtes lief mir am Oberschenkel entlang.

Oh nein, lasse es nicht sein was ich denke.

Entschuldigung sagte der Mann nur, als er meine Reaktion bemerkte.

Ich wollte ihn noch schnell rausziehen, als es mir kam. Aber du hast meinen Schwanz mit deiner Fotze so eingeklemmt, dass ich ihn nicht herausziehen konnte. Es wäre auch nichts passiert, wenn deine Fotze nicht plötzlich angefangen hätte meinen Schwanz zu massieren. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und habe alles in dich reingespritzt. Sorry.

Mir war zum Heulen zu Mute. Nur wegen des blöden Piercing bin ich heute von einem Fremden vermutlich geschwängert worden.

Der Mann kam mit Klinex-Papier zu mir und wischte sein Sperma vom meinem Oberschenkel ab.

Ich nahm mein Höschen und zog es an, als ich plötzlich tief einatmen musste. Oh, was war denn das, mir wurde auf einen Mal ganz heiß und Kribbelig. Ich schaute zwischen meine Beine und sah, dass durch den Piercingring meine Lustperle einen Zentimeter hervorstand und gegen den Stoff meines Höschens drückte. Bei jeder kleinsten Bewegung rieb der Stoff über meine Lustperle und jedes Mal überkam mich ein Schauer. Als ich mich herabbeugte, um meinen Minirock anzuziehen, konnte ich ein Aufstöhnen nicht vermeiden. Der Piercingring drückte meine Lustperle so gegen mein Höschen, dass ich dabei fast einen Orgasmus bekam.

Der Mann sah, wie ich meine Oberschenkel zusammenkniff und konnte sicherlich aus meiner Reaktion entnehmen, dass ich kurz vor einem weiteren Höhepunkt stand.

Das Piercing scheint an der richtigen Stelle zu sitzen, hörte ich den Mann sagen, damit wirst du noch viel Freude und Spaß haben.

Ja und in neun Monaten werde ich immer an diesen Tage erinnert, erwiderte ich ärgerlich.

Auf dem Weg zur Kasse musste ich mich zusammen reißen, um nicht bei jedem Schritt laut aufzustöhnen. Das Reiben des Stoffes an meiner Lustperle brachte mich um den Verstand. Lange würde ich es so nicht mehr aushalten. Ich spürte, dass meine Muschi reichlich Liebessaft produzierte. Mein Höschen war bereits feucht und wurde immer nasser.

Was bekommst du von mir, fragte ich ihn.

Das Piercing schenke ich dir. Die Arbeit hat mir Spaß gemacht und ich bin schon auf meine Kosten gekommen. Falls du ein Baby bekommen solltest, kannst dich ja bei mir melden und gab mir seine Karte.

Selbst wenn du mich heute geschwängert hättest, würde ich es dir nicht sagen und bevor er antworten konnte, verließ ich schnell den Laden.

Freitag, 29. November 2013

lo tocca da



Da ragazzino ero incaricato dalla parocchia della consegna a domicilio della "famiglia cristiana".Con cadenza settimanale,il sabato pomeriggio,avevo la mia zona di abbonati al giornale da servire.Per noi ragazzi sex tape italiano un pò una seccatura e cercavamo di farla velocemente per poi tornare a giocarei.Io ero abituato,con tutti, a far uno squillo al campanello e lasciare velocemente la rivista sulla porta.Un giorno incontrai il signor antonio(soprannominato zio tom)sulle scale,mi chiese cortesemente se dalla prossima settimana potevo portargli il giornale in casa,perche mi disse:che lui il sabato pomeriggio si faceva il bagno e gli seccava dover poi scendere a ritirarlo,naturalmente mi disse che mi avrebbe dato la mancia.Il sabato seguente:sono a circa metà consegne,gli faccio uno squillo e salgo le scale,trovo la porta socchiusa entro e sento la sua voce,"sono in bagno,un attimo e arrivo"intanto mi guardo attorno,appartamento squallido,c'è l'essenziale,mà per esempio non ci sono fiori o piante,pochi quadri e suppellettili,sembra che ci abiti poco,forse la usa solo per dormire.Arriva dal bagno in accappatoio e capisco subito che è un porcellone,sotto è nudo perchè mentre cammina gli vedo il cazzo molle.Indossa un accappatoio piccolo per lui è stretto,si congiunge solo in vita e lascia scoperto il pancione ed il petto villoso ricoperto di peli grigi che risaltano sul corpo tutto abbronzato."sei stato gentile,siediti che ti prendo una bibita"mi spiace mà ho fretta devo finire di consegnare gli rispondo."il prossimo sabato lasciami ultimo cosi ti offro qualcosa(mentre parla intravedo l'uccellone che ora allungandosi in giù,s'è scappellato)e scambiamo 4 chiacchiere"-"ok,va bene sabato prossimo farò cosi!",Mi mette in mano mille lire di mancia e m'accompagna alla porta,cammino con lui dietro e mi sento il suo sguardo sul culo,chiedo:"qual'è il pulsante che apre la porta?".Non mi risponde subito,mi giro di 3 quarti e gli vedo solo la cintura sul


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pancione,l'accappatoio è aperto e ora gli vedo tutto il cazzo,son sorpreso e lo guardo lì un attimo di troppo,lui capisce che ne sono attratto e si tocca"dai bello,ti piace?toccalo un pò"mi attira a sè e mi bacia il collo,io gli tocco l'uccellone e le palle e lui mi mette una mano sul culo,poi gl'impugno l'asta che si stà indurendo,gli bacio il petto,ha le tette e ne succhio una.mi sussurra:"bravo piccolo,ti piace il mio grosso cazzo?ora bacialo dai".Una sua mano sulla spalla mi spinge ad inginocchiarmi e dopo da dietro il collo mi spinge sul suo sesso peloso.Ho voglia di cazzo!lo prendo subito in bocca e succhio,è un bel cazzo proporzionato e dritto,mi piace e ho intenzione di farmi sborrare in bocca,lui sembra gradire ,succhio bene e m'aspetto che ormai sborri,invece :suona il citofono!siamo vicini alla cornetta e lui risponde mentre io succhio affamato."Si va bene,ora scende"lo sento dire,lascio a malincuore il pompino e mi alzo,inaspettatamente mi bacia sulla bocca,vorrebbe limonare perchè sento la sua lingua,mà io tengo le labbra chiuse,Cazzo!avrà 50anni più di mè.scendo veloce le scale e sul portone c'è il mio amico di consegne che mi dice:"sei pazzo a salire dallo zio tom dicono che è un porco"-"aveva male a un piede e non poteva scendere,non è successo niente"completiamo le consegne e torniamo in oratorio.Durante la settimana:penso spesso a lui,fisicamente mi piace così grande e grosso,e non m'interessa se è calvo,ma quel volermi limonare con le sue grosse labbra bavose m'ha un pò imbarazzato,non sò se tornarci,poi penso al suo bel cazzo grosso e lo rivoglio in bocca!Sabato pomeriggio:ho finito il solito giro di consegne ed ho una scusa per non tornare dagli amici.Dopo lo squillo al campanello salgo le scale ed entro in casa,lui,come l'altra volta è in bagno,mi sente entrare,"mettiti comodo che arrivo subito"mi dice.Mi siedo sul piccolo divano,arriva col solito accappatoio e il pisellone ben in vista stavolta,va in cucina e torna con due bottigliette stappate,"prendine una,quella che vuoi",è in piedi davanti a mè che son seduto,vedo un'aranciata e una cocacola ed in mezzo il suo cazzo:quasi grosso uguale,capisco l'ironia e stò al gioco,assaggio l'aranciata,con la ligua di fuori lecco l'asta e poi assaggio la cocacola,bevo la coca con mano destra e con l'altra mano prendo il suo cazzo ancora incappucciato,s'indurisce,bevo ancora un sorso di coca e lui beve l'aranciata.Dopo il bagno ha parecchia sete,io fame!:gli scappello lentamente il cazzo e inizio il pompino mentre lui ancora beve.Sono in astinenza da sborra,la voglio,lo sego e succhio contemporaneamente,lui parla mi dice delle cose,forse parolaccie mà non lo ascolto, succhio,poi lo sento:"arriva mia sorella,dobbiamo andar via".Dimenticavo di dirvi che abitava con una sua sorella,aveva cercato di averla fuori casa per il pomeriggio,mà non c'era riuscito."Aspettami giù,prendo la macchina e andiamo a farci un giro"ho cosi voglia di finire il pompino che accettò la sua proposta.Arriva con la sua opel kadett,salgo veloce e partiamo,appena fuori paese è così tanta ormai la voglia che lo tocco mentre guida riuscendo ad infilare la mano tra i bottoni,quando ferma l'auto in un gran parcheggio alberato finisco di sbottonarlo e faccio uscire il cazzo.Vede che mi passo la lingua sulle labbra e non mi basta fagli una sega.mi spinge giù"daii,succhialo un pò,poi andiamo nel boschetto perchè qui non son tranquillo".Ora ragazzino scendiamo,io fingo di voler pisciare e m'incammino il quel sentiero che risale il fiume,tu fingi d'andartene a piedi dal pargheggio,percorri un 30 metri di pista ciclabile e poi entri nel bosco,stai attento:se i ciclisti vedono un così bel culo entrar nel bosco,ti seguono e t'inchiappettano dopo pochi passi. Seguo i suoi consigli e lo vedo risalire il sentiero tra i fitti cespugli,mi raggiuge e in modo perentorio mi dice:"qui non ti vede nessuno,spogliati che ora voglio vederti il culo",ubbidisco e mi giro per farlo vedere"mmhh,sembra il culo di una ragazza,abbassati un pò,ohh che bel buco"Mi lecca!quel vecchio puttaniere,che io credevo voglioso solo di un mio pompino,sè messo a slinguarmi il culo,sento la sua barba spinosa tra le chiappe,lecca bene e con la lingua dura mi entra nel culetto.Si alza e mi rimette il cazzo in bocca,la sua mano m'accarezza la schiena nuda e scende... mi palpa le chiappe e il suo dito medio mi entra nel buco,"ti piace il dito nel culo?"mi chiede,da come succhio capisce che è si.Arriva uno,vecchio come lui col cazzo di fuori e mi dice"stai tranquillo è un mio amico,succhia anche il suo",mi alterno,due vecchi cazzi mà ancora funzionanti.Vedo dei colori vivaci tra i cespugli,un ciclistà dal fisico scolpito s'avvicina,sul pantaloncino la sagoma di un grosso cazzo duro,l'ultimo pensionato lo tocca da sopra la stoffa e lui s'arrabbia"tieni giù le mani,non farmi incazzare",abbassa il pantalone da ciclista,e gli esce un bananone scappellato tutto rasato.Vede il mio sguardo languido,purtroppo i due vecchi non gli fan posto,spero che non se ne vada.Non sò dov'è andato,son piegato a 90 gradi ed appoggiato a un tronco,ho un cazzo per parte da leccare e succhiare e non vedo niente.Lo zio tom togli il suo dito dal mio culo e mi da una pacca sulle chiappe,avverto una spinta sull'ano,comprendo cosa succede e vorrei dire:no! è troppo grosso,invece ho la bocca piena di sborra,l'ultimo pensionato nel vedere il cazzo entrarmi nel culo ha sborrato,prendo fiato.lo sento penetrarmi piano e fermarsi sempre un attimo quando quei 20cm son tutti dentro,mi sborra in bocca anche lo zio tom finalmente,ho sborra che mi cola sul mento,ora posso digli che sono una vacca in calore,dietro ora mi sbatte forte provocando delle imbarazzanti scoregge il mio ho il culo è in fiamme mà incandescente sono gli spruzzi che sento in pancia.Mentre torniamo in paese con l'opel kadett ho l'ano dilatato e sbrodolone,mi esce sborra sulle mutandine mentre gli confesso che questo è già il quinto maschio che mi monta e di sicuro il cazzo più grande.lo zio tom comprese il mio voler essere remissivo di fronte ai maschi ,si fermo con l'auto nel sottopasso,che diverra per mè poi luogo di veloci pompini ad altri vecchi del paese.Mi ordina di leccagli il cazzo ormai molle e odoroso per la precedente sborrata,ubbidisco,mentre lui ancora sorpreso del cazzo grosso che ho appena preso nel culo,mi infila una mano sotto la tuta e cerca il mio buco bagnato.é molto loquace,mi spinge a leccargli i coglioni e mi dice che dovrei vestirmi da femmina e far la troia.